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Die Weiber...

  • Onda
  • 25. November 2011 um 11:31
  • Zum letzten Beitrag
  • TheNoOneOne
    Gast
    • 3. Dezember 2011 um 13:52
    • #76

    g

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (23. Dezember 2011 um 13:37)

  • gabi.voelkel
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    • 4. Dezember 2011 um 11:26
    • #77
    TheNoOneOne:
    gabi.voelkel:

    Und was erst darunter ist unter der Haut, wenn das offenbar zutage treten würde, würden sich manche voneinander abwenden

    Vielleicht gar von sich selbst ?

    Der Körper:
    (1) Kopfhaare, (2) Körperhaare, (3) Nägel, (4) Zähne, (5) Haut, -
    (6) Fleisch, (7) Sehnen, (8) Knochen, (9) Knochenmark, (10) Nieren, -
    (11) Herz, (12) Leber, (13) Innenhaut (Bauch-, Zwerch-, Brustfell usw.), (14) Milz, (15) Lunge, -
    (16) Darm, (17) Gekröse, (18) Mageninhalt, (19) Kot, (20) Gehirn, -
    (21) Galle, (22) Schleim, (23) Eiter, (24) Blut, (25) Schweiß, (26) Fett, -
    (27) Tränen, (28) Hautschmiere, (29) Speichel, (30) Rotz, (31) Gelenkschmiere, (32) Urin.

    LG
    TheNoOneOne

    Alles anzeigen

    ja , genau auch vor sich selbst und mit der Betrachtung der32 Körperteile kann man wunderbar Abstand von diesem
    Fellsack mit Innereien nehmen -egal ob aussen" weiblich" oder" männlich". :D Zitiere das öfters innerlich, eigentlich fast jeden Tag einmal, um es nicht zu vergessen.
    mit meta
    gabi

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • Onda
    Gast
    • 4. Dezember 2011 um 11:30
    • #78

    Der Körper:
    (1) Kopfhaare, (2) Körperhaare, (3) Nägel, (4) Zähne, (5) Haut, -
    (6) Fleisch, (7) Sehnen, (8) Knochen, (9) Knochenmark, (10) Nieren, -
    (11) Herz, (12) Leber, (13) Innenhaut (Bauch-, Zwerch-, Brustfell usw.), (14) Milz, (15) Lunge, -
    (16) Darm, (17) Gekröse, (18) Mageninhalt, (19) Kot, (20) Gehirn, -
    (21) Galle, (22) Schleim, (23) Eiter, (24) Blut, (25) Schweiß, (26) Fett, -
    (27) Tränen, (28) Hautschmiere, (29) Speichel, (30) Rotz, (31) Gelenkschmiere, (32) Urin.

    Der Körper besteht aus vielen Teilen, die einen Organismus formen. Nur im harmonischen Wechselspiel dieser Teile kann der Körper funktionieren. Ein faszinierendes Wunderwerk der Natur!

    LG
    Onda

  • gbg
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    • 4. Dezember 2011 um 11:39
    • #79
    Onda:


    Der Körper besteht aus vielen Teilen, die einen Organismus formen. Nur im harmonischen Wechselspiel dieser Teile kann der Körper funktionieren. Ein faszinierendes Wunderwerk der Natur!

    Bin auch fasziniert... :)

    Unser Organismus besteht aus Atomen Molekülen Zellen Geweben Organen.

    Aber wir sind mehr als die Summe dieser Teile.

    Wir sollten nicht immer nur reduktionistisch denken.

    Leben ist vielleicht ein Emergenzphänomen...

    L.G. gbg

  • Onda
    Gast
    • 4. Dezember 2011 um 11:43
    • #80

    Der Buddhismus ist sehr analytisch.

    Diese Zerlegungs-Arien sollen immer eines zu Tage fördern: Da gibt es kein dauerhaftes ICH. Alles ist prozesshaft, alles ist Wechselspiel.

    LG
    ONda

  • gbg
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    • 4. Dezember 2011 um 11:51
    • #81
    Onda:

    Der Buddhismus ist sehr analytisch.

    Diese Zerlegungs-Arien sollen immer eines zu Tage fördern: Da gibt es kein dauerhaftes ICH. Alles ist prozesshaft, alles ist Wechselspiel.

    LG
    ONda

    Man kann es vielleicht aber auch so sehen:

    Solange der lebendige Beobachter nur beobachtet beobachtet er eine unbelebte Welt.

    (Solipsismus)

    Er sollte mit dem Herzen auch hinter die Dinge blicken.

    Dann nimmt er auch Leben wahr.

    Wahrnehmende!

    L.G. gbg

  • accinca
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    • 4. Dezember 2011 um 13:15
    • #82
    gbg:
    Onda:

    Der Buddhismus ist sehr analytisch.
    Diese Zerlegungs-Arien sollen immer eines zu Tage fördern: Da gibt es kein dauerhaftes ICH. Alles ist prozesshaft, alles ist Wechselspiel.

    Man kann es vielleicht aber auch so sehen:
    Solange der lebendige Beobachter nur beobachtet beobachtet er eine unbelebte Welt.


    Welcher "lebendige Beobachter" wo doch die ganze Welt unbelebt eine soll?
    Entweder die Ganze Welt wird als unbelebt erkannt oder sie wird
    nicht ganz als unbelebt erkannt. Wobei jede Möglichkeit zu Beobachten
    wie auch das jeder gedachte angebliche Beobachter natürlich ein Akt
    der Welt darstellt und Welt eine Bezeichnung für "Alles" ist und nicht
    nur für das Äußere.

  • TheNoOneOne
    Gast
    • 4. Dezember 2011 um 17:19
    • #83

    g

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (23. Dezember 2011 um 13:36)

  • gbg
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    • 4. Dezember 2011 um 17:25
    • #84

    @ accinca

    Der Beobachter kann sich selbst nicht beobachten.

    Als Wahrnehmender sieht tastet denkt er usw. kann sich aber selbst nicht sehen ertasten denken usw..

    Und dennoch meine ich herrscht keine "Leere".

    Erklärungsversuch:

    Die Buddhanatur wird durch den Zusammenfall aller Gegensätze einsehbar.

    ("Du musst Geist und Körper fallenlassen")

    Dieser Zusammenfall fürhrt nicht in ein Nichts sondern in die Buddhanatur.

    Durch den Zusammenfall aller Gegensätze erlangen wir zwar keine Buddhanatur denn wir besitzen sie ja bereits aber wir erwachen in dem Sinne dass wir dies erkennen.

    L.G. gbg

  • accinca
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    • 4. Dezember 2011 um 18:12
    • #85
    gbg:

    @ accinca
    Der Beobachter kann sich selbst nicht beobachten.


    Das hat der Buddha allerdings überhaupt nicht gelehrt.
    Konzepte gibt es natürlich wie Sand am Meer.
    Diese Parole ist schon mal der erste Versuch einer Nebelbombe
    der das Erkennbare (nämlich das die Behauptung von einem Beobachter
    nur ausgedacht wird) ins unerkennbare zu verschieben.
    (den Unfug über eine angebliche "Buddhanatur" werde ich mir
    jetzt mal ersparen darauf einzugehen. )

  • Grund
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    • 5. Dezember 2011 um 20:52
    • #86
    Onda:


    Ebenso auch, ihr Mönche, besitzt das Weib diese fünf Nachteile:

    es ist unrein,
    übelriechend,
    feige,
    gefährlich und
    treulos gegen seine Freunde.
    ...
    Ebenso auch, ihr Mönche, besitzt das Weib diese fünf Nachteile:

    es ist boshaft,
    jähzornig,
    besitzt ein gefährliches Gift,
    ist doppelzüngig
    und treulos gegen seine Freunde.

    Daß da nämlich, ihr Mönche,

    das Weib häufig von heftiger Begierde erfüllt ist, das ist sein gefährliches Gift
    daß es häufig Zwischenträgerei verübt, das ist seine Doppelzüngigkeit
    daß es sich häufig geschlechtlich vergeht, das ist seine Treulosigkeit gegen Freunde

    Alles anzeigen

    Holla ... aber hallo :lol:

  • Nightrainmonk
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    • 6. Dezember 2011 um 12:17
    • #87
    Onyx9:

    "Schönes" Beispiel für einen Absatz, den Buddha so nicht ausgedrückt haben kann...


    Wieso? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? }:-)

  • Grund
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    • 6. Dezember 2011 um 13:07
    • #88

    Vielleicht kannte der sich aus mit den Weibern, der Buddha ;):lol:

  • Maybe Buddha
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    • 6. Dezember 2011 um 13:10
    • #89
    TMingyur:

    Vielleicht kannte der sich aus mit den Weibern, der Buddha ;):lol:


    Er wusste ja genau wovon die grösste gefahr ausgeht (fürden Mönch/Mann)... Sicher nicht nur durch hörensagen ;)

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • gabi.voelkel
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    • 8. Dezember 2011 um 19:48
    • #90
    Maybe Buddha:
    TMingyur:

    Vielleicht kannte der sich aus mit den Weibern, der Buddha ;):lol:


    Er wusste ja genau wovon die grösste gefahr ausgeht (fürden Mönch/Mann)... Sicher nicht nur durch hörensagen ;)

    Umgekehrt aber auch ihr Lieben Männer :grinsen: für die Nonnen ging auch die grösste Gefahr von den mämnern aus!

    gabi

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • Grund
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    • 8. Dezember 2011 um 20:25
    • #91

    Am besten man bringt alle um, sowohl die Weiber als auch die Männer ... dann ist etwas mehr Ruhe und besseres Auskommen unter den Menschen :lol:

  • sumedhâ
    Gast
    • 8. Dezember 2011 um 20:46
    • #92
    TMingyur:

    Am besten man bringt alle um, sowohl die Weiber als auch die Männer ... dann ist etwas mehr Ruhe und besseres Auskommen unter den Menschen :lol:

    und die menschen wären dann? weder weiber noch männer...? :D komisch.....
    fantasien hast du.....aber nicht zu knapp

    *schmunzel*

  • Maybe Buddha
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    • 9. Dezember 2011 um 08:22
    • #93
    gabi.voelkel:
    Maybe Buddha:


    Er wusste ja genau wovon die grösste gefahr ausgeht (fürden Mönch/Mann)... Sicher nicht nur durch hörensagen ;)

    Umgekehrt aber auch ihr Lieben Männer :grinsen: für die Nonnen ging auch die grösste Gefahr von den mämnern aus!

    gabi


    Keine Frage, so ist es (sage und behaupte ich jetzt einfach mal)!

    Allerdings in dem Fall wusste das Siddhartha/Buddha, nur vom Hörensagen ;) (oder er konnte sich an ein früheres Leben als Frau erinnern :lol: ).

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • accinca
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    • 10. Dezember 2011 um 03:12
    • #94
    Maybe Buddha:

    Allerdings in dem Fall wusste das Siddhartha/Buddha, nur vom Hörensagen ;) (oder er konnte sich an ein früheres Leben als Frau erinnern :lol: ).


    Ich traue im zu, das er das auch so erkennen konnte.

  • Mabuttar
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    • 18. Januar 2012 um 20:03
    • #95

    Nein, es kann doch niemals ! sein, dass eine Frau Buddha wird ...

    Es gibt übrigens viel mehr Männer in Gefängnissen als Frauen.

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 18. Januar 2012 um 22:31
    • #96
    accinca:

    Für einen Mönch ist das Weib eine Gefahr wie umgekehrt auch.


    Mehr noch ist für beide Unachtsamkeit die Gefahr.

    Interessant ist doch letztlich, welche Prozesse im Geiste angetreten werden und ablaufen.

    Und die Befreiung vom Leid des sich Identifizierens besteht ja darin, es zu beobachten, anstelle es zu werden.


    Gruß, :)

  • Echo7
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    • 6. März 2012 um 22:04
    • #97
    TMingyur:

    Am besten man bringt alle um, sowohl die Weiber als auch die Männer ... dann ist etwas mehr Ruhe und besseres Auskommen unter den Menschen :lol:


    Die Wissenschaft ist dabei einen geschlechtslosen Menschen zu formen.Dann ist das Problem mit der anhaftenden Gier nach Lust erledigt.Dann kommen wir alle ins Nirvana.
    LG echo7

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    18. Juni 2011
    • 7. März 2012 um 07:36
    • #98
    Echo7:

    Dann kommen wir alle ins Nirvana.


    Mist ... 8)

  • sumedhâ
    Gast
    • 7. März 2012 um 09:24
    • #99
    TMingyur:
    Echo7:

    Dann kommen wir alle ins Nirvana.


    Mist ... 8)


    son pech.... :grinsen:
    .

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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