hallo, hab eben durch zufall einen artikel gelesen und bin über folgendes gestolpert. ich kann die logik nicht nachvollziehen, bin irritiert, finds irgendwie lustig aber auch krank.
man tötet was man liebt? man tötet was man selber ist? wie kriegt der mensch das klar mit sich und seinem glauben? er findet sich im toten tier wieder? also der zitierte ist ein ex fußballer (baggio), ein promi also, vllt liegt darin schon die antwort.
vllt. kann mir jemand da einen denkanstoß geben damit ich nicht ganz ratlos bin.
Zitat"Die Ente ist das Tier, das mich am meisten fasziniert. Ich fühle mich selbst wie eine Ente, vielleicht war ich mal eine in einem vergangenen Leben." Dann jagt der Göttliche Enten. Und findet sich selbst.