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  1. Buddhaland Forum
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Wenn man seine Liebe (noch) nicht zeigen kann...

  • Geronimo
  • 15. Oktober 2011 um 09:49
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  • Geronimo
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    • 15. Oktober 2011 um 09:49
    • #1

    Wenn Blockaden wie Unsicherheit oder Furcht (vor Ablehnung) die Strahlung verhindern, wie geht ihr damit um?

    Ich glaube diese Situation kennt so ziemlich jeder.
    Bei mir ist es zumindest so, das ich manchmal förmlich überfließe vor Liebe/Mitgefühl/Güte, wie immer man das nennen mag, egal ob ich das Wesen kenne oder nicht, aber eine tiefgreifende Unsicherheit in mir verhindert das die Strahlung nach außen tritt. Und so werde ich in solchen Situationen manchmal eher wie ein Ufo betrachtet, da sie spüren das irgendetwas im Gange ist, es aber nicht deuten können oder gar missverstehen. Ich muss vielleicht nicht erwähnen das derartige Missverständnisse mich mitunter auch sehr traurig machen, weil ich möchte, aber nicht kann. Weil sie manchmal sogar Ablehnung hervorrufen die tief drinnen eigentlich kaum noch Raum einnimmt, dafür aber mit großer Wirkung.

    Na klar kann man jetzt schlau sagen, lass den Wunsch und die Angst doch einfach los, dann geschieht der Rest von alleine, aber wenn es so einfach nur wäre.

    Außer Geduld und der Arbeit an sich selbst, wie geht ihr vor wenn ihr nicht könnt, obwohl ihr anders empfindet?

    Das ist ein wirklich sehr wichtiges Thema für mich und daher bin ich jedem Teilnehmer schon jetzt für eine Antwort außerordentlich dankbar.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Maybe Buddha
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    • 15. Oktober 2011 um 10:06
    • #2

    Witzig... grade hab ich noch zu Onyx geschrieben (im thread über Machtmenschen) das Probleme doch sehr unterschiedlich sind, da ich ihr Problem aus meiner Erfahrung gar nicht nachvollziehen kann.
    Und jetzt kommst du genau mit dem Thema das auch mir am meißten Probleme bereitet. Bei mir geht es teilweise sogar soweit das ich die betreffenden Personen sogar ignoriere (zumindest sieht es so aus) bzw meine Gefühle so verstecke das es so wirkt als ob ich sie weniger leiden kann als manch andere die ich zwar auch mag, aber auf eine viel lockerere ungezwungene Weise mit ihnen umgehen kann, weil sie mir nicht so extrem wichtig sind.
    Wie gehe ich damit um? Tja, ich falle immer wieder in die selben Verhaltensmuster und Konditionierungen. Mittlerweile akzeptiere ich halt das es so ist und wenn es sich irgendwann mal ändert, aufgrund meiner buddhistischen Praxis, ist das sehr gut. Solange das nicht passiert muss ich halt damit leben das ich die Konditionierungen noch nicht aufbrechen konnte.
    Deswegen habe ich auch zu Onyx geschrieben das ein Rat wohl wenig bringt, da jeder seinen Stein zu schleppen hat. Dem einen fällt das extrem schwer dem anderen etwas anderes. So haben wir alle Dinge die schwerer wiegen und die wir zerschlagen müssen.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Geronimo
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    • 15. Oktober 2011 um 10:22
    • #3
    Maybe Buddha:

    Bei mir geht es teilweise sogar soweit das ich die betreffenden Personen sogar ignoriere (zumindest sieht es so aus) bzw meine Gefühle so verstecke das es so wirkt als ob ich sie weniger leiden kann als manch andere die ich zwar auch mag, aber auf eine viel lockerere ungezwungene Weise mit ihnen umgehen kann, weil sie mir nicht so extrem wichtig sind.

    Das kenne ich sehr sehr gut und es bricht mir wirklich das Herz wenn ich mich selbst dabei beobachten kann wie ich innerlich gegenüber einer Person förmlich zerfließe, ich es aber überhaupt nach außen bringen kann. Gerade gestern sind mir dabei Tränen in die Augen gestiegen, weil ich einem bestimmten Menschen nicht die Wärme geben konnte die er gerade dringend benötigt, obwohl alles dazu in mir vorhanden ist.

    Ich verfalle auch immer wieder in die selbe Konditionierung, obwohl es mittlerweile schon ein wenig besser geworden ist. Aber da der Zwiespalt nach wie vor besteht, und ich ihn nicht konkret überwinden kann, sondern eher passiv über sehr lange Umwege, fühle ich mich doch immer wieder recht hilflos in solchen Situationen, und meide deshalb manchmal durchaus auch den Kontakt zu den mir allerteuersten Menschen.

    Wenn man darüber nachdenkt klingt das zwar sehr komisch, aber irgendwie muss man ja damit umgehen.

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  • monikamarie
    Gast
    • 15. Oktober 2011 um 12:19
    • #4
    Geronimo:


    ...
    Ich verfalle auch immer wieder in die selbe Konditionierung, obwohl es mittlerweile schon ein wenig besser geworden ist. Aber da der Zwiespalt nach wie vor besteht, und ich ihn nicht konkret überwinden kann, sondern eher passiv über sehr lange Umwege, fühle ich mich doch immer wieder recht hilflos in solchen Situationen, und meide deshalb manchmal durchaus auch den Kontakt zu den mir allerteuersten Menschen.

    Wenn man darüber nachdenkt klingt das zwar sehr komisch, aber irgendwie muss man ja damit umgehen.

    Hi Geronimo,
    es klingt nicht komisch, eher grausam. Diese Hilflosigkeit würde ich mir immer wieder achtsam anschauen und warum ich sie nicht aushalten mag. Deshalb den Kontakt zu "allerteuersten" Menschen zu vermeiden, ist höchstgradig egoistisch. Ich würde den Umgang üben, in dem ich gleichzeitig achtsam auf meine Gefühle schaue und z. B. wahrnehme: "da ist Hilflosigkeit", "da ist Angst" - und dem würde ich mich aussetzen und hingeben.
    Was kann Dir schon geschehn?
    Ich wünsche Dir ganz viel Mut und Kraft
    Monika

  • Geronimo
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    • 15. Oktober 2011 um 12:36
    • #5
    monikamarie:
    Geronimo:


    ...
    Ich verfalle auch immer wieder in die selbe Konditionierung, obwohl es mittlerweile schon ein wenig besser geworden ist. Aber da der Zwiespalt nach wie vor besteht, und ich ihn nicht konkret überwinden kann, sondern eher passiv über sehr lange Umwege, fühle ich mich doch immer wieder recht hilflos in solchen Situationen, und meide deshalb manchmal durchaus auch den Kontakt zu den mir allerteuersten Menschen.

    Wenn man darüber nachdenkt klingt das zwar sehr komisch, aber irgendwie muss man ja damit umgehen.

    Hi Geronimo,
    es klingt nicht komisch, eher grausam. Diese Hilflosigkeit würde ich mir immer wieder achtsam anschauen und warum ich sie nicht aushalten mag. Deshalb den Kontakt zu "allerteuersten" Menschen zu vermeiden, ist höchstgradig egoistisch. Ich würde den Umgang üben, in dem ich gleichzeitig achtsam auf meine Gefühle schaue und z. B. wahrnehme: "da ist Hilflosigkeit", "da ist Angst" - und dem würde ich mich aussetzen und hingeben.
    Was kann Dir schon geschehn?
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    Ganz ehrlich, das versteht man erst wenn man es kennt. Egoistisch ist es schon allein deshalb nicht weil man mit dieserart zwiespältigem Verhalten seine Teuersten auch durchaus verstören kann, was immer mal wieder passiert. Auf die Art würde das Verhältnis auf Dauer auch großen Schaden nehmen. In solchen Situationen muss man auch gut abwägen zwischen Rückzug und Kontakt. Wie Maybe Buddha das schon schön erklärt hat, haben da manche Menschen ein paar andere Mechanismen.

    Das ist natürlich nicht unbedingt ein schönes Thema, aber auf dem Weg nach innen trifft man ja so allerlei Unschönes.

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  • monikamarie
    Gast
    • 15. Oktober 2011 um 12:46
    • #6
    Geronimo:


    ...
    Ganz ehrlich, das versteht man erst wenn man es kennt. Egoistisch ist es schon allein deshalb nicht weil man mit dieserart zwiespältigem Verhalten seine Teuersten auch durchaus verstören kann, was immer mal wieder passiert. Auf die Art würde das Verhältnis auf Dauer auch großen Schaden nehmen. In solchen Situationen muss man auch gut abwägen zwischen Rückzug und Kontakt. Wie Maybe Buddha das schon schön erklärt hat, haben da manche Menschen ein paar andere Mechanismen.

    Das ist natürlich nicht unbedingt ein schönes Thema, aber auf dem Weg nach innen trifft man ja so allerlei Unschönes.

    Ganz ehrlich, ich kenn das - und zwar von beiden Seiten. Deshalb schreibe ich ja auch so hart ;) ! Wenn es denn die Teuersten sind, kannst Du nicht mit ihnen offen über Deine Zwiespältigkeit sprechen?
    Ja, auf dem Weg trifft man einiges Unschönes.
    _()_ Monika

  • Sven
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    • 15. Oktober 2011 um 12:59
    • #7

    Hallo Geronimo,

    nur eine kurze Antwort. Das Problem ist nicht die Angst, sonder die Angst vor der Angst und diese ensteht durch eine Stimme die letztendlich immer nur in etwa eines sagt: "Ich krieg das nicht auf die Reihe".
    Sie verursacht, dass du die normale Angst nicht wie einige andere Menschen aushalten kannst und die Situation trotz Angst meisterst (wie ein Schauspieler das Lampenfieber).

    Es gibt verschiedene Vorgehensweisen hier nur aber ein schnelle:
    Die Stimme braucht etwa 5 Sekunden bis sie anfängt herumzunölen. Wenn du deinem Impuls schneller folgst, als die Stimme einsetzt, entsteht die Angst vor der Angst erst gar nicht.
    Und natürlich immer wieder üben.

    Gruß
    Sven

  • Geronimo
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    • 15. Oktober 2011 um 13:06
    • #8
    monikamarie:
    Geronimo:


    ...
    Ganz ehrlich, das versteht man erst wenn man es kennt. Egoistisch ist es schon allein deshalb nicht weil man mit dieserart zwiespältigem Verhalten seine Teuersten auch durchaus verstören kann, was immer mal wieder passiert. Auf die Art würde das Verhältnis auf Dauer auch großen Schaden nehmen. In solchen Situationen muss man auch gut abwägen zwischen Rückzug und Kontakt. Wie Maybe Buddha das schon schön erklärt hat, haben da manche Menschen ein paar andere Mechanismen.

    Das ist natürlich nicht unbedingt ein schönes Thema, aber auf dem Weg nach innen trifft man ja so allerlei Unschönes.

    Ganz ehrlich, ich kenn das - und zwar von beiden Seiten. Deshalb schreibe ich ja auch so hart ;) ! Wenn es denn die Teuersten sind, kannst Du nicht mit ihnen offen über Deine Zwiespältigkeit sprechen?
    Ja, auf dem Weg trifft man einiges Unschönes.
    _()_ Monika

    Manchmal sind die Teuersten aber auch besonders sensible Charaktere, die ihre eigenen Probleme haben, bei denen man deswegen auch gerne vorsichtig ist. Aber da kann man nicht so allgemein drüber sprechen. Was mich angeht, so stehe ich mir einfach oft selbst im Weg, und das auf kräftige, auch nach außen gerichtete Weise, die auch schnell für andere, weniger starke, zu gewissem Unwohlsein führen kann. Das weiß ich, also bin ich da entsprechend vorsichtig.

    Auch fällt mir die Offenheit hier in einer gewissen Anonymität wesentlich einfacher, verständlicherweise. Es ist zwar nicht der schönste Jahrmarkt des Jahres, wenn man sich seine Abgründe eingesteht und diese dann auch noch kommuniziert, aber irgendwie muss die Arbeit ja getan werden. Schön wird's dann hoffentlich irgendwann wenn die Dunkelheit des Tunnels am Ende langsam in's Licht übergeht.

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  • Geronimo
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    • 15. Oktober 2011 um 14:24
    • #9
    Sven:

    Es gibt verschiedene Vorgehensweisen hier nur aber ein schnelle:
    Die Stimme braucht etwa 5 Sekunden bis sie anfängt herumzunölen. Wenn du deinem Impuls schneller folgst, als die Stimme einsetzt, entsteht die Angst vor der Angst erst gar nicht.
    Und natürlich immer wieder üben.

    Gruß
    Sven

    Könntest du die Vorgehensweise dabei noch etwas genauer erklären? Was da wie zu tun ist erschließt sich mir noch nicht so ganz.

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  • Erdmaus
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    • 15. Oktober 2011 um 18:48
    • #10

    Hallo Geronimo,

    ich glaube das was du schilderst ist zunächst mal etwas ganz Alltägliches, mit dem fast jeder Mensch irgendwie mehr oder weniger seine Problemchen hat. Der eine mehr, der andere weniger. Das Spiel zwischen Distanz und Nähe ist immer ein Balancieren und stets mit Unsicherheiten verbunden. Wenn wir unsere Liebe zeigen, machen wir uns auch in gewisser Weise verletzlich. Wir legen etwas offen. Allerdings kann man auch lernen seine Selbstsicherheit zu festigen und selbst authentisch sein zu können ohne Furcht zu empfinden.

    Ich kann dir aber auch aus eigener Erfahrung sagen, dass bei sowas nur die Übung weiterhilft. Die innere Sicherheit bekommt man nur durch viel zwischenmenschliche Interaktion und Übung. Es klingt vielleicht blöd, aber es gibt keine andere Möglichkeit, die mir bekannt wäre. Übung macht den Meister - in jeder Hinsicht. Wenn dich das Thema stark belastet oder umtreibt, könnte dir auch eine Verhaltenstherapie die Türen weit öffnen (oft sind es ganz simple Übungen, die einem völlig neue Horizonte eröffnen können). Oder du suchst dir vertraute Menschen und übst gemeinsam mit denen offen zu sein. Ein bischen Sozialphobie hat jeder von uns --> ganz normal ;)

    Wenn man etwas wagt, wird man auch Erfolge verbuchen können und diese Erfolge machen dich mutiger und selbstsicherer. Die Angst vor Ablehnung und die Unsicherheit lassen einen oft zurückschrecken, dabei sind sie es doch grade, die dazu führen, dass andere Menschen uns ablehnen oder Distanz wahren. Das Gegenüber merkt es, wenn man nicht ehrlich oder unsicher ist und geht dadurch ganz instinktiv selber in Schutzstellung!

    Lange Rede kurzer Sinn: Üben Üben Üben! Nichts anderes hilft!

    lg
    maus

  • Sven
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    • 16. Oktober 2011 um 13:36
    • #11
    Geronimo:
    Sven:


    Die Stimme braucht etwa 5 Sekunden bis sie anfängt herumzunölen. Wenn du deinem Impuls schneller folgst, als die Stimme einsetzt, entsteht die Angst vor der Angst erst gar nicht.


    Könntest du die Vorgehensweise dabei noch etwas genauer erklären? Was da wie zu tun ist erschließt sich mir noch nicht so ganz.

    Steht eigentlich da. Schneller reagieren, bevor sich die Angst entwickeln kann.

    Bei dir scheint es sich aber um eine konkrete Situation mit einer Frau zu handeln (Wenn nicht vergiss den Rest, den ich hier schreibe).
    Dir muss klar sein, dass Attraktivität beim Mann durch Persönlichkeit erzeugt wird.
    Je ängstlicher du reagierst desto unattraktiver erscheinst du, denn Frauen mögen im Allgemeinen keine Angsthasen (und haben einen guten Riecher dafür).
    Und je später du handelst, desto sicherer landest du nur in der Freundschaftszone und da kommt man schlecht wieder raus (Zwickmühle :)).

    Aber selbst wenn du dich überwindest und ihr mit kieksiger, aufgeregter und schneller Stimme von deiner "Strahlung" :D berichtest, wird sie, wenn sie nicht nur die Augen verdreht, höchwahrscheinlich sagen, dass sie dich ganz nett findet etc. und du landest in der Freundschaftszone (d. h. du hast vergeigt). Sollte sie dich aber schon längst "jagen", könntest du sogar Erfolg verbuchen.

    Zwar gibt es eine Methode, mit der ich zumindest fast immer Erfolg hatte und bei der diese Unsicherheiten nicht hervortreten können (witzigerweise habe ich diese von einer Frau gelernt), aber ob dir das hilft? Denn beim Mann wechselt die Attraktivität ständig in Abhängigkeit von seiner Persönlichkeit. Das bedeutet quasi, dass du eine Frau immer wieder aufs neue "erobern" musst. Sonst ist sie schneller weg, als du gucken kannst. :lol:

    Viel Erfolg
    Sven

  • Onyx9
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    • 16. Oktober 2011 um 15:29
    • #12

    Ein gutes Wort geht über die beste Gabe. benedikt v. nursia ( 480-547)

    Ich hab mal gelesen, dass F.von Assisi neben seiner heiligen Ausstrahlung, dem Zärtlich liebevollen
    auch tiefen kummer und trauer ausgestrahlt hat.
    sein gesicht wird häufig mit verschiedenen hälften dargestellt.

    ebenso spricht teresa von avila von schmerz und liebe in einem.

    wenn man bedenkt, daß in der mystik gesagt wird, daß wer traurig ist, noch nicht selbstlos ist, noch nicht gottes wille folgt
    und diese leute doch als heilige galten.....

    wie will man diese unsere inneren blockaden als etwas seltsames sehen ?

    und noch etwas: zeig mir einen meister, geistlichen usw. der sein mitgefühl überschwänglich AUSDRÜCKT !
    nicht einmal jesus hat das getan, warum: dafür gibt es sicher gründe !

    Für mich ist es in Notsituationen usw. von größter Hilfe wenn sich mir ruhig, geduldvoll jemand zuwendet,
    wenn jemand überhaupt wahrnimmt. aufmunternde, unterstützende worte und gesten findet.
    dieses vertrauen schenken können: da ist jemand, der achtet auf dich....das ist doch viel mehr wert als jemand,
    der mitgefühl wie eine henne über einen drüber schüttet. es kommt auf die kraft der präsenz an gegenüber der not eines anderen.

  • monikamarie
    Gast
    • 16. Oktober 2011 um 16:19
    • #13

    Hi Onyx,

    Onyx9:


    ...
    und noch etwas: zeig mir einen meister, geistlichen usw. der sein mitgefühl überschwänglich AUSDRÜCKT !
    nicht einmal jesus hat das getan, warum: dafür gibt es sicher gründe !

    Jesus hat geweint mit den Worten:
    "Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind! wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Küchlein unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt!" Matth. 23, 37

    Den Dalai Lama habe ich spontan weinen sehen und Ramesh Balsekar.

    Zitat

    Für mich ist es in Notsituationen usw. von größter Hilfe wenn sich mir ruhig, geduldvoll jemand zuwendet,
    wenn jemand überhaupt wahrnimmt. aufmunternde, unterstützende worte und gesten findet.
    dieses vertrauen schenken können: da ist jemand, der achtet auf dich....das ist doch viel mehr wert als jemand,
    der mitgefühl wie eine henne über einen drüber schüttet. es kommt auf die kraft der präsenz an gegenüber der not eines anderen.

    Obwohl ich o. zitierte Antwort zustimme, verstehe ich nicht, was die mit Geronimos Problem zu tun hat. Hab ich hier was nicht richtig verstanden?
    _()_ Monika

  • Geronimo
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    • 16. Oktober 2011 um 18:22
    • #14

    Um Überschwang geht es ja auch nicht. Es geht wirklich nur um ganz normale liebevolle Gesten.

    Den einen fällt das leichter, den anderen schwerer. Aber ich werde mich die Woche auch mal um eine Verhaltenstherapie bemühen und mir anschauen welche Möglichkeiten es da so gibt, auch wenn ich das bisher eher misstrauisch betrachtet habe. Vielleicht sind Psychologen ja doch zu was nutze *lach*

    Im Übrigen bin ich aber auch der Meinung das die meisten Menschen einer Verhaltenstherapie benötigen, aber wer vor der eigenen Tür nicht kehren kann sollte auch besser die Klappe halten.

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  • Geronimo
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    • 16. Oktober 2011 um 18:29
    • #15
    Sven:


    Steht eigentlich da. Schneller reagieren, bevor sich die Angst entwickeln kann.

    Bei dir scheint es sich aber um eine konkrete Situation mit einer Frau zu handeln (Wenn nicht vergiss den Rest, den ich hier schreibe).
    Dir muss klar sein, dass Attraktivität beim Mann durch Persönlichkeit erzeugt wird.
    Je ängstlicher du reagierst desto unattraktiver erscheinst du, denn Frauen mögen im Allgemeinen keine Angsthasen (und haben einen guten Riecher dafür).
    Und je später du handelst, desto sicherer landest du nur in der Freundschaftszone und da kommt man schlecht wieder raus (Zwickmühle :)).

    Aber selbst wenn du dich überwindest und ihr mit kieksiger, aufgeregter und schneller Stimme von deiner "Strahlung" :D berichtest, wird sie, wenn sie nicht nur die Augen verdreht, höchwahrscheinlich sagen, dass sie dich ganz nett findet etc. und du landest in der Freundschaftszone (d. h. du hast vergeigt). Sollte sie dich aber schon längst "jagen", könntest du sogar Erfolg verbuchen.

    Zwar gibt es eine Methode, mit der ich zumindest fast immer Erfolg hatte und bei der diese Unsicherheiten nicht hervortreten können (witzigerweise habe ich diese von einer Frau gelernt), aber ob dir das hilft? Denn beim Mann wechselt die Attraktivität ständig in Abhängigkeit von seiner Persönlichkeit. Das bedeutet quasi, dass du eine Frau immer wieder aufs neue "erobern" musst. Sonst ist sie schneller weg, als du gucken kannst. :lol:

    Viel Erfolg
    Sven

    Es handelte sich dabei sogar um ein außerordentlich hübsches und liebenswertes Mädchen, aber mein Problem hat damit so viel nicht zu tun, da es mir auch bei anderen (egal ob Jungs oder Mädchen) so geht. Da sind allgemein Barrieren vorhanden die nicht unbedingt personenabhängig sind, und manchmal möchte man auch Freundschaften höher halten als z.B. Begierde, auch wenn das manchmal so einfach nicht ist.

    Ansonsten stimme ich dir zu, aber solche Gedanken brauchte ich mir bisher wenig zu machen. Entweder man mag sich wirklich oder man vergeudet seine Zeit.

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  • monikamarie
    Gast
    • 16. Oktober 2011 um 18:34
    • #16
    Geronimo:

    Um Überschwang geht es ja auch nicht. Es geht wirklich nur um ganz normale liebevolle Gesten.

    Den einen fällt das leichter, den anderen schwerer. Aber ich werde mich die Woche auch mal um eine Verhaltenstherapie bemühen und mir anschauen welche Möglichkeiten es da so gibt, auch wenn ich das bisher eher misstrauisch betrachtet habe. Vielleicht sind Psychologen ja doch zu was nutze *lach*

    Im Übrigen bin ich aber auch der Meinung das die meisten Menschen einer Verhaltenstherapie benötigen, aber wer vor der eigenen Tür nicht kehren kann sollte auch besser die Klappe halten.

    Geronimo:

    ... Entweder man mag sich wirklich oder man vergeudet seine Zeit.

    Geronimo,
    das ist meine Empfindung für beide Beiträge

    Einen schönen Sonntagabend wünsche ich Dir
    Monika

  • Geronimo
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    • 16. Oktober 2011 um 18:37
    • #17
    monikamarie:
    Geronimo:

    Um Überschwang geht es ja auch nicht. Es geht wirklich nur um ganz normale liebevolle Gesten.

    Den einen fällt das leichter, den anderen schwerer. Aber ich werde mich die Woche auch mal um eine Verhaltenstherapie bemühen und mir anschauen welche Möglichkeiten es da so gibt, auch wenn ich das bisher eher misstrauisch betrachtet habe. Vielleicht sind Psychologen ja doch zu was nutze *lach*

    Im Übrigen bin ich aber auch der Meinung das die meisten Menschen einer Verhaltenstherapie benötigen, aber wer vor der eigenen Tür nicht kehren kann sollte auch besser die Klappe halten.

    Geronimo:

    ... Entweder man mag sich wirklich oder man vergeudet seine Zeit.

    Geronimo,
    das ist meine Empfindung für beide Beiträge

    Einen schönen Sonntagabend wünsche ich Dir
    Monika

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    dito!

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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. Oktober 2011 um 19:15
    • #18

    :D Niedlich, dass Ihr alle versteht, worum sich das Problem dreht.
    Ich versteh es gar nicht.
    Wenn mich jemand mag, spür ich das total - ich würd jetzt meinen, spüren tut das jeder.
    Wenn mir jemand sein "Mitgefühl & seine Liebe" zu dolle zeigt, bringt mich das eher durcheinander, weil es in unserer Gesellschaft nicht so üblich ist, wenn das Gegenüber vor Liebe & Mitgefühl überquillt.
    Wenn ich selber solche "Liebe & Mitgefühl"-Wellen hab, ist da nicht das geringste Bedürfnis oder Notwendigkeit, das auch zu zeigen. Wenn der andere mich braucht, bin ich für ihn da - was soll ich da wozu noch mehr zeigen?

    Geht es um die romantische Liebe? Da ist der erste Schritt immer schwer, weil man so viel will/wünscht.
    Ansonsten versteh ich überhaupt nicht, wo das Problem ist.
    Kann es mir jemand - äh, konkreter - erklären?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Geronimo
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    • 16. Oktober 2011 um 19:29
    • #19
    Losang Lamo:

    :D Niedlich, dass Ihr alle versteht, worum sich das Problem dreht.
    Ich versteh es gar nicht.
    Wenn mich jemand mag, spür ich das total - ich würd jetzt meinen, spüren tut das jeder.
    Wenn mir jemand sein "Mitgefühl & seine Liebe" zu dolle zeigt, bringt mich das eher durcheinander, weil es in unserer Gesellschaft nicht so üblich ist, wenn das Gegenüber vor Liebe & Mitgefühl überquillt.
    Wenn ich selber solche "Liebe & Mitgefühl"-Wellen hab, ist da nicht das geringste Bedürfnis oder Notwendigkeit, das auch zu zeigen. Wenn der andere mich braucht, bin ich für ihn da - was soll ich da wozu noch mehr zeigen?

    Geht es um die romantische Liebe? Da ist der erste Schritt immer schwer, weil man so viel will/wünscht.
    Ansonsten versteh ich überhaupt nicht, wo das Problem ist.
    Kann es mir jemand - äh, konkreter - erklären?

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    Es geht tatsächlich darum das manche Menschen, aus welchen Gründen auch immer, ihre Zuneigung nicht zeigen können. Sie ist zwar da, aber sie kommt nicht zum Vorschein weil Ängste oder ähnliches die Ausstrahlung verhindern.

    So bleibt's tief verborgen und an der Oberfläche entstehen alle möglichen Missverständnisse, und das kann man ungeübt auch nicht sonderlich steuern.

    Psychotiker möglicherweise.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • monikamarie
    Gast
    • 16. Oktober 2011 um 20:15
    • #20
    Losang Lamo:

    :D Niedlich, dass Ihr alle versteht, worum sich das Problem dreht.
    Ich versteh es gar nicht.
    Wenn mich jemand mag, spür ich das total - ich würd jetzt meinen, spüren tut das jeder.
    Wenn mir jemand sein "Mitgefühl & seine Liebe" zu dolle zeigt, bringt mich das eher durcheinander, weil es in unserer Gesellschaft nicht so üblich ist, wenn das Gegenüber vor Liebe & Mitgefühl überquillt.
    Wenn ich selber solche "Liebe & Mitgefühl"-Wellen hab, ist da nicht das geringste Bedürfnis oder Notwendigkeit, das auch zu zeigen. Wenn der andere mich braucht, bin ich für ihn da - was soll ich da wozu noch mehr zeigen?

    Geht es um die romantische Liebe? Da ist der erste Schritt immer schwer, weil man so viel will/wünscht.
    Ansonsten versteh ich überhaupt nicht, wo das Problem ist.
    Kann es mir jemand - äh, konkreter - erklären?

    Alles anzeigen

    Hi LL,
    ist nicht böse gemeint, aber lies doch einfach Geronimos ersten Beitrag

    http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=2&t=7584#p135086

    _()_ Monika

  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. Oktober 2011 um 20:38
    • #21

    Liebste Monika,

    Du glaubst doch wohl nicht, dass ich mich getraut hätte, diese Frage zu stellen, wenn ich nicht alle Posts von Geronimo in diesem thread gelesen hätte. auch die meisten anderen antworten habe ich gelesen - und bin deshalb so vermessen zu äußern, ich versteh das Thema nicht. Sorry.
    Muss mir aber auch keiner erklären, wenn niemand will - ich muss nicht alles verstehen.

    Liebe Grüße, LL :lol:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lirum Larum
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    • 16. Oktober 2011 um 20:44
    • #22
    Geronimo:


    Es geht tatsächlich darum das manche Menschen, aus welchen Gründen auch immer, ihre Zuneigung nicht zeigen können. Sie ist zwar da, aber sie kommt nicht zum Vorschein weil Ängste oder ähnliches die Ausstrahlung verhindern.

    So bleibt's tief verborgen und an der Oberfläche entstehen alle möglichen Missverständnisse, und das kann man ungeübt auch nicht sonderlich steuern.
    .


    O.k., das versteh ich doch. Nur ich bezweifle, dass es weniger Missverständnisse gäbe, wenn "man", "Du", es zeigen könntest. Missverständnisse sind der Kommunikation tägliches Brot.

    Außerdem vermute ich, dass nicht das Zeigen oder Nicht-zeigen das Problem sei, sondern diese Ängste. Die sind der Störenfried und daher interessant zu betrachten.

    Sowas mit unsicherer Ausstrahlung meinerseits kenne ich auch, das kommt eigentlich nur oder besonders dann, wenn ich nicht "bei mir" bleibe, sondern mir irgendwelche Gedanken um die Gedanken der anderen mache. Sobald man sich Gedanken um seine eigene Ausstrahlung macht, ist die Authenzität mitsamt Ausstrahlung weg.
    Oder? Red ich am Thema vorbei?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • crazy-dragon
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    • 16. Oktober 2011 um 21:29
    • #23
    Geronimo:


    1. Bei mir ist es zumindest so, das ich manchmal förmlich überfließe vor Liebe/Mitgefühl/Güte, wie immer man das nennen mag, egal ob ich das Wesen kenne oder nicht, aber eine tiefgreifende Unsicherheit in mir verhindert...
    2. ...wie geht ihr vor wenn ihr nicht könnt, obwohl ihr anders empfindet?
    3. Das ist ein wirklich sehr wichtiges Thema für mich und daher bin ich jedem Teilnehmer schon jetzt für eine Antwort außerordentlich dankbar.

    _()_ Geronimo-san:

    1. Da bist Du anders als ich- auch ich kenne das Gefühl, aber weitaus nicht so stark wie Du- das liegt eventuell daran, daß man im Zen erst daran arbeitet, sich selbst zu befreien und Karuna/ Metta somit später erst an Bedeutung gewinnen. Wenn ich aber überfliesse, dann habe ich da keine Probleme, es zu zeigen/ sagen.
    2. Spontan- ich kann Dir noch nicht sagen, was ich nachher tun werde.
    3. Tut mir leid, wenn ich Dir nicht helfen konnte. Sei einfach Du und handle so, wie Du kannst und nicht, wie Du gerne möchtest oder ein Buddha/ Boddhisattva handeln würden.

    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Lillitschka
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    • 17. Oktober 2011 um 09:54
    • #24

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das Thema hier richtig verstanden habe.
    Ich bin auch ein eher zurückhaltender Mensch; bin kein Mensch der großen Worte und Gesten; ich habe die Erfahrung gemacht, dass es auch oft auch nicht darum geht sondern nur ums Zuhören und einfach dasein.
    Ich glaube, wenn man es ehrlich meint, auch wenn man es selbst nicht so offen zeigt kommt es beim anderen auch so an.

    Ich hoffe, ich bin auch nicht völlig am Thema vorbei?

    Lillitschka

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. Oktober 2011 um 14:57
    • #25
    Zitat

    Geronimo :1. Bei mir ist es zumindest so, das ich manchmal förmlich überfließe vor Liebe/Mitgefühl/Güte, wie immer man das nennen mag, egal ob ich das Wesen kenne oder nicht, aber eine tiefgreifende Unsicherheit in mir verhindert...
    2. ...wie geht ihr vor wenn ihr nicht könnt, obwohl ihr anders empfindet?
    3. Das ist ein wirklich sehr wichtiges Thema für mich und daher bin ich jedem Teilnehmer schon jetzt für eine Antwort außerordentlich dankbar.

    zu; 1. Einfach wahrnehmen und durchfließen lassen, sich völlig dem spontanen Geist überlassen.
    Ich schätze dass, das was Du als Unsicherheit deklarierst möglicherweise ein noch Zweifel und ein Erstaunt sein ist darüber, dass eben dies so kraftvoll intensiv empfunden werden kann?
    Der Zweifel kann darin liegen, das Dir womöglich zu viele Fragen entstehen mit der Grundsubstanz der Unterscheidung von Ich und der Andere,als auch, ist das jetzt so richtig.
    Es geht nicht jetzt darum die Zweifel mordenderweise zu beseitigen, als sie sinnvoller weise einfach schlicht und ergreifend wahrzunehmen,
    und mit einem ok zu honorieren, irgendwann haben diese sich selbst beim wahrnehmen in sich selbst aufgelöst und Du siehst die wahre unausdrückbare Natur dieser Zweifel, dann ist er allerdings bereits schon Furchtlosigkeit und Du belächelst diesen eventuellen Zweifel.
    Zumeist ist dies das erlernen von was [spezifisch für Dich//also individuell] anzunehmen und was abzulehnen ist.
    Schön am Ball bleiben Geronimo das hört sich sehr 'gut' an!

    zu; 2.Schau Dir den Satz von Dir doch bitte noch einmal sehr genau an? Du hast Dir den Hinweis schon selbst geliefert.
    Wie gesagt, für mich liest sich das sehr rund, bleib bitte vorsichtig achtsam am Ball.

    zu; 3. Danke für die Fragen die haben mir auch noch mal etwas klar vertiefend verdeutlicht, vielen lieben Dank, Geronimo!!! :D

    añjalī अञ्जलि
    ࿅Dorje Sema࿄

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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