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  1. Buddhaland Forum
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Worte vermeintlicher Erkenntnis

  • Grund
  • 12. September 2011 um 16:44
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  • Grund
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    • 17. September 2011 um 20:34
    • #51
    Maybe Buddha:


    Naja, eine relative Wirklichkeit gibt es sicherlich nicht, aber die Illusion einer relativen Wirklichkeit... Oder siehst du das auch anders?

    Warum sollte ich mich im Kontext eines Sutta, in dem davon nicht die Rede ist, zu etwas äußern, was ein anderer hinzudichtet?

    Grüße
    TM

  • Maybe Buddha
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    • 17. September 2011 um 20:35
    • #52

    Wie sollte es denn eine andere Wirklichkeit geben? Wirklichkeit ist Wriklichkeit, alles andere ist Wahrnehmung und Interpretation...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Grund
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    • 17. September 2011 um 20:36
    • #53

  • hedin
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    • 17. September 2011 um 20:37
    • #54
    TMingyur:


    Meine Aussage gilt trotzdem:
    Wenn jemand aus dem die Bestätigung einer vermeintlichen "relativen Wirklichkeit" folgert.

    Aus deinem böswillig entstellten Zitatenfragment................ist das kaum möglich.

    hedin

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    • 17. September 2011 um 20:38
    • #55
    hedin:
    TMingyur:


    Meine Aussage gilt trotzdem:
    Wenn jemand aus dem die Bestätigung einer vermeintlichen "relativen Wirklichkeit" folgert.

    Aus deinem böswillig entstellten Zitatenfragment................ist das kaum möglich.

    hedin

    Wo steht in deinem Suttenzitat was von "relativen Wirklichkeit" ?

    Hinzudichten kann man vieles


    Grüße
    TM

  • Simo
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    • 17. September 2011 um 20:39
    • #56
    TMingyur:
    Maybe Buddha:


    Naja, eine relative Wirklichkeit gibt es sicherlich nicht, aber die Illusion einer relativen Wirklichkeit... Oder siehst du das auch anders?

    Warum sollte ich mich im Kontext eines Sutta, in dem davon nicht die Rede ist, zu etwas äußern, was ein anderer hinzudichtet?

    Grüße
    TM

    Ja, warum solltest du ?? Hast du nämlich die letze halbe Stunde getan .... :D vielleicht.... um Recht zu behalten ??

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Grund
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    • 17. September 2011 um 20:42
    • #57
    Simo:
    TMingyur:

    Warum sollte ich mich im Kontext eines Sutta, in dem davon nicht die Rede ist, zu etwas äußern, was ein anderer hinzudichtet?

    Grüße
    TM

    Ja, warum solltest du ?? Hast du nämlich die letze halbe Stunde getan .... :D vielleicht.... um Recht zu behalten ??

    Ich habe darauf hingewiesen, dass in dem Sutta nicht drinsteht, was ihr, du und hedin dazu dichten wollt. Da ist es für mich sehr leicht, recht zu behalten, wenn ich recht habe


    Grüße
    TM

  • Simo
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    • 17. September 2011 um 20:46
    • #58
    TMingyur:

    Ich habe darauf hingewiesen, dass in dem Sutta nicht drinsteht, was ihr, du und hedin dazu dichten wollt. Da ist es für mich sehr leicht, recht zu behalten, wenn ich recht habe


    Grüße
    TM

    Gibt es eigentlich fundamentalistische Buddhisten ???

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Maybe Buddha
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    • 17. September 2011 um 20:47
    • #59

    Was soll denn bitte eine relative Wirklichkeit sein?

    "Wirklichkeit ist in der Philosophie eine Modalität des Seins. Dabei ist die Wirklichkeit, zunächst das, was der Fall ist. Damit unterscheidet sie sich von Unmöglichen und der „bloßen“ Möglichkeit die nicht verwirklicht ist."

    Wie sollte denn etwas relativ wirklicht sein? Entweder es ist der Fall oder es ist nicht der Fall. Entweder es wurde verwirklicht oder nicht.

    Ist es nicht der Fall oder verwirklicht, ist es auch keine Wirklichkeit, auch keine "relative". Ausser ihr meint mit "relativ"="illusorisch" ...?

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Grund
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    • 17. September 2011 um 20:49
    • #60
    Maybe Buddha:

    "... in der Philosophie ...


    Da erwähnst du etwas, das die beiden, hedin und Simo daran hindert unterscheiden zu können zwischen dem, was in einem Sutta tatsächlich drinsteht und dem, was sie reinprojizieren. :lol:


    Grüße
    TM

  • hedin
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    • 17. September 2011 um 20:54
    • #61
    TMingyur:


    Wo steht in deinem Suttenzitat was von "relativen Wirklichkeit" ?

    Hier wird auf die "Leerheit" Bezug genommen:

    Leer, Ananda, von einem Ich und von etwas zu einem Ich Gehörenden sind Auge, Form, Sehbewusstsein...
    Auch die Gefühle, die dadurch bedingt aufsteigen, wie angenehmes, unangenehmes und indifferentes Gefühl,
    auch diese sind leer von einem Ich und einem zu einem Ich Gehörendem. Weil also, Ananda, alles leer ist von
    einem Ich und einem zu einem Ich Gehörendem, darum, Ananda, bezeichnet man die Welt als leer.“

    Und hier wird erklärt, dass die "Leerheit" auch letztendliche Wirklichkeit genannt, die relative Wirklichkeit nicht ausschließt.

    Hier wird ganz deutlich, dass jenes „leer sein“ (suññatâ) kein Nichts meint und keine Leugnung der
    relativen Wirklichkeit, sondern gerade deren Bestätigung. Die Einsicht in die Leerheit aller Erscheinungen
    ist nur ein anderer Blick auf das bedingte Entstehen, die wechselseitige Prozesshaftigkeit aller Erscheinungen.

    Was sollte nun daran falsch sein ?

    hedin

  • Simo
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    • 17. September 2011 um 20:55
    • #62
    Maybe Buddha:

    Was soll denn bitte eine relative Wirklichkeit sein?

    "Wirklichkeit ist in der Philosophie eine Modalität des Seins. Dabei ist die Wirklichkeit, zunächst das, was der Fall ist. Damit unterscheidet sie sich von Unmöglichen und der „bloßen“ Möglichkeit die nicht verwirklicht ist."

    Wie sollte denn etwas relativ wirklicht sein? Entweder es ist der Fall oder es ist nicht der Fall. Entweder es wurde verwirklicht oder nicht.

    Ist es nicht der Fall oder verwirklicht, ist es auch keine Wirklichkeit, auch keine "relative". Ausser ihr meint mit "relativ"="illusorisch" ...?

    TMingyur und du seid beide aus der Theravada-Tradition, daher wundert es mich nicht, dass ihr den Begriff "Relative Wirklichkeit" nicht kennt, stammt er doch aus dem Mahayana. Er bezeichnet hier die Art und Weise, wie uns die Dinge erscheinen: nämlich als gesonderte unabhängige Entitäten. Das ist aber nicht richtig. Die "Absolute Wirklichkeit" ist ihre letztendliche Seinsweise und identisch mit der Leerheit.
    "Relative Wirklichkeit" heißt, dass du Benzin in deinen Tank machen musst und nicht Wasser, damit er fährt.
    "Absolute Wirklickeit" heißt, dass in ihrer letztendlichen Seinsweise, in ihrer Leerheit, sich Wasser und Benzin nicht wirklich unterscheiden.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • hedin
    Gast
    • 17. September 2011 um 21:03
    • #63
    Maybe Buddha:


    Was soll denn bitte eine relative Wirklichkeit sein?

    Ganz einfach.............
    ..........Samsara, die konzeptionelle Begrifflichkeit, Unwissenheit und Illusion.

    hedin

  • Maybe Buddha
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    • 17. September 2011 um 21:07
    • #64
    Simo:
    Maybe Buddha:

    Was soll denn bitte eine relative Wirklichkeit sein?

    "Wirklichkeit ist in der Philosophie eine Modalität des Seins. Dabei ist die Wirklichkeit, zunächst das, was der Fall ist. Damit unterscheidet sie sich von Unmöglichen und der „bloßen“ Möglichkeit die nicht verwirklicht ist."

    Wie sollte denn etwas relativ wirklicht sein? Entweder es ist der Fall oder es ist nicht der Fall. Entweder es wurde verwirklicht oder nicht.

    Ist es nicht der Fall oder verwirklicht, ist es auch keine Wirklichkeit, auch keine "relative". Ausser ihr meint mit "relativ"="illusorisch" ...?

    TMingyur und du seid beide aus der Theravada-Tradition, daher wundert es mich nicht, dass ihr den Begriff "Relative Wirklichkeit" nicht kennt, stammt er doch aus dem Mahayana. Er bezeichnet hier die Art und Weise, wie uns die Dinge erscheinen: nämlich als gesonderte unabhängige Entitäten. Das ist aber nicht richtig. Die "Absolute Wirklichkeit" ist ihre letztendliche Seinsweise und identisch mit der Leerheit.
    "Relative Wirklichkeit" heißt, dass du Benzin in deinen Tank machen musst und nicht Wasser, damit er fährt.
    "Absolute Wirklickeit" heißt, dass in ihrer letztendlichen Seinsweise, in ihrer Leerheit, sich Wasser und Benzin nicht wirklich unterscheiden.

    Naja, was heisst Theravada Tradition? Ich lese halt hauptsächlich was der Buddha verkündet hat, habe aber auch schon viel vom Dalai Lama gelesen und auch was von TNH und Steve Hagen. Im Moment les ich Ein stiller Waldteich und Zen-Geist, Anfänger-Geist...

    Ich verstehe schon was du meinst, aber die "relative Wirklichkeit" ist ja dennoch nur eine falsche Wahrnehmung der Wirklichkeit. In dem Fall würde ich euch zustimmen das es aus "unwissender Sichtweise" eine "relative Wirklichkeit" gibt, die durch falsche Wahrnehmung bedingt ist.

    Habe auf Wiki eine Intressante Stelle zu dem Thema gefunden:
    "Die Lehren zur Buddha-Natur stellen die gewöhnliche Wahrnehmung eines nichterleuchteten Wesens als relative Wirklichkeit der Wahrnehmung eines erleuchteten Wesens gegenüber. Diese nichtduale erleuchtete Wahrnehmung wird als absolute Wirklichkeit bezeichnet. Aus der Perspektive absoluter Wirklichkeit sind relative und absolute Wirklichkeit untrennbar."

    Dann könnte man ja auch sagen es gibt ein "Ich" und eine "Seele", aber nur aus der Sicht der "relativen Wahrheit" bzw einer verblendeten Wahrnehmung...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Onda
    Gast
    • 17. September 2011 um 21:24
    • #65
    TMingyur:
    Onda:

    Die Dinge existieren. Nur anders als wir meinen.
    Auch das Ich existiert. Nur anders als wir meinen.
    LG
    Onda

    Nichts "existiert".

    Warum?

    Weil "existieren"/"Existenz" oder "nicht existieren"/"Nicht-Existenz" keine angemessenen Ausdrucksweisen sind.

    Dieses ganze Zeug tut dir irgendwie nicht gut, TM. Dieses halbverdaute Zeugs gärt in deinen Gehirnwindungen vor sich hin und produziert nur mentale Flatulenz...

    LG
    Onda

  • Kusala
    Gast
    • 17. September 2011 um 21:30
    • #66

    Wir sprechen von der konventionellen Wahrheit, die es uns erlaubt zu kommunizieren und der absoluten Wahrheit.
    Im Theravada spricht man "es ist leer von....." (suñña[tā]).

    ()

  • Onda
    Gast
    • 17. September 2011 um 21:33
    • #67
    Kusala:

    Wir sprechen von der konventionellen Wahrheit, die es uns erlaubt zu kommunizieren und der absoluten Wahrheit.
    Im Theravada spricht man "es ist leer von....." (suñña[tā]).

    ()

    Ja, und da gibt es eine Reihe von Synonymen:

    - konventionell, relativ, historisch (TNH)
    - absolut, letztendlich, unbedingt

    LG
    Onda

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 17. September 2011 um 21:39
    • #68
    Onda:
    Kusala:

    Wir sprechen von der konventionellen Wahrheit, die es uns erlaubt zu kommunizieren und der absoluten Wahrheit.
    Im Theravada spricht man "es ist leer von....." (suñña[tā]).

    ()

    Ja, und da gibt es eine Reihe von Synonymen:

    - konventionell, relativ, historisch (TNH)
    - absolut, letztendlich, unbedingt

    LG
    Onda

    konventionell trifft es dann für meinen Geschmack schon besser als relativ...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Grund
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    • 18. September 2011 um 07:16
    • #69
    Kusala:

    Wir sprechen von der konventionellen Wahrheit, die es uns erlaubt zu kommunizieren und der absoluten Wahrheit.
    Im Theravada ...

    Dachte ich mir schon, dass im Theravada auch falsche Ansicht kultiviert wird. :lol:

    Wenn wundert's wo doch dort das Abhidhamma hoch im Kurs steht.

    Grüße
    TM

  • Grund
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    • 18. September 2011 um 07:21
    • #70
    hedin:
    TMingyur:


    Wo steht in deinem Suttenzitat was von "relativen Wirklichkeit" ?

    Hier wird auf die "Leerheit" Bezug genommen:

    Leer, Ananda, von einem Ich und von etwas zu einem Ich Gehörenden sind Auge, Form, Sehbewusstsein...
    Auch die Gefühle, die dadurch bedingt aufsteigen, wie angenehmes, unangenehmes und indifferentes Gefühl,
    auch diese sind leer von einem Ich und einem zu einem Ich Gehörendem. Weil also, Ananda, alles leer ist von
    einem Ich und einem zu einem Ich Gehörendem, darum, Ananda, bezeichnet man die Welt als leer.“

    hedin:


    Und hier wird erklärt, dass die "Leerheit" auch letztendliche Wirklichkeit genannt, die relative Wirklichkeit nicht ausschließt.


    Hier wird also erklärt, was du hinzudichtest? Nichts davon steht dort, es ist nur deine Phantasie.

    hedin:


    Hier wird ganz deutlich, dass jenes „leer sein“ (suññatâ) kein Nichts meint und keine Leugnung der
    relativen Wirklichkeit, sondern gerade deren Bestätigung. Die Einsicht in die Leerheit aller Erscheinungen
    ist nur ein anderer Blick auf das bedingte Entstehen, die wechselseitige Prozesshaftigkeit aller Erscheinungen.

    Was sollte nun daran falsch sein ?

    hedin


    Es wird eben nicht deutlich, was du dir ausdenkst, nur weil du es so haben willst wie du es dir ausdenkst. Nichts von dem was du dir ausdenkst steht in dem Sutta.


    Grüße
    TM

  • hedin
    Gast
    • 18. September 2011 um 10:53
    • #71
    TMingyur:
    hedin:


    Hier wird auf die "Leerheit" Bezug genommen:
    Leer, Ananda, von einem Ich und von etwas zu einem Ich Gehörenden sind Auge, Form, Sehbewusstsein...
    Auch die Gefühle, die dadurch bedingt aufsteigen, wie angenehmes, unangenehmes und indifferentes Gefühl,
    auch diese sind leer von einem Ich und einem zu einem Ich Gehörendem. Weil also, Ananda, alles leer ist von
    einem Ich und einem zu einem Ich Gehörendem, darum, Ananda, bezeichnet man die Welt als leer.“

    TMingyur:


    Hier wird also erklärt, was du hinzudichtest? Nichts davon steht dort, es ist nur deine Phantasie.

    hedin:


    Und hier wird erklärt, dass die "Leerheit" auch letztendliche Wirklichkeit genannt, die relative Wirklichkeit nicht ausschließt.
    Hier wird ganz deutlich, dass jenes „leer sein“ (suññatâ) kein Nichts meint und keine Leugnung der
    relativen Wirklichkeit, sondern gerade deren Bestätigung. Die Einsicht in die Leerheit aller Erscheinungen
    ist nur ein anderer Blick auf das bedingte Entstehen, die wechselseitige Prozesshaftigkeit aller Erscheinungen.

    Was sollte nun daran falsch sein ?
    hedin

    Alles anzeigen
    TMingyur:


    Es wird eben nicht deutlich, was du dir ausdenkst, nur weil du es so haben willst wie du es dir ausdenkst. Nichts von dem was du dir ausdenkst steht in dem Sutta.TM

    Alles anzeigen

    schön langsam befürchte ich schlimmes :roll:

    hedin

    8 Mal editiert, zuletzt von Anonymous (18. September 2011 um 11:09)

  • Grund
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    • 18. September 2011 um 10:58
    • #72
    hedin:

    schön langsam befürchte ich schlimmes :roll:


    Es ist nicht schlimm an Ansichten anzuhaften, wenn man das erkennt. Ich habe dir gezeigt wo derzeit dein größtes Dilemma ist. Es liegt also an dir.

    Grüße
    TM

  • hedin
    Gast
    • 18. September 2011 um 11:16
    • #73
    TMigbuyer:


    Ich habe dir gezeigt wo derzeit dein größtes Dilemma ist. Es liegt also an dir.

    Ganz schön eitel...............

    ..........bist du "Papst" ?


    hedin

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (18. September 2011 um 11:26)

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    • 18. September 2011 um 11:24
    • #74

    Sei doch nicht albern, hedin. Ich mache hier doch nur Angebote.


    Grüße
    TM

  • hedin
    Gast
    • 18. September 2011 um 11:30
    • #75
    TMingyur:


    Sei doch nicht albern, hedin. Ich mache hier doch nur Angebote.

    Angebote von einem Zitatenflederer und notorischen falsch Leser.............was soll das.........
    ............die gehören in die Tonne :grinsen:

    hedin

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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