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Dringende fragen!

  • Kara.
  • 29. Juli 2011 um 10:51
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  • Kara.
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    Mitglied seit
    29. Juli 2011
    • 29. Juli 2011 um 10:51
    • #1

    Hallo zusammen,
    Unzwar hätte ich ein paar fragen,bezüglich des Theravada-Buddhismus worauf ich keine antworten gefunden habe.Zuersteinmal wollte ich fragen ob es in der Theravada richtung Gebetbücher gibts(in Deutscher sprache).Eine weitere frage die ich habe ist,ob man im Theravada-Buddhismus auch die gebetsschale oder begrüßung/abschiedschale benutzt oder ist das nur im Tibet-Buddhismus vorhanden (benutzt man auch die Gebetsfahnen?)?
    Desweiteren kommt jetzt für mich die wichtigste frage,da brauche ich wirklich eure hilfe exsitiert ein Buch über den Theravada-Buddhismus wo alle Rituale,traditionen und regeln drinnstehen?
    Hoffentlich habe ich den richtigen Theard erwischt ! ; )

    Danke für eure Hilfe
    Kara.

  • accinca
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    Mitglied seit
    31. Dezember 2007
    • 29. Juli 2011 um 12:18
    • #2
    Kara.:

    Hallo zusammen,
    Unzwar hätte ich ein paar fragen,bezüglich des Theravada-Buddhismus worauf ich keine antworten gefunden habe.Zuersteinmal wollte ich fragen ob es in der Theravada richtung Gebetbücher gibts(in Deutscher sprache).Eine weitere frage die ich habe ist,ob man im Theravada-Buddhismus auch die gebetsschale oder begrüßung/abschiedschale benutzt oder ist das nur im Tibet-Buddhismus vorhanden (benutzt man auch die Gebetsfahnen?)?
    Desweiteren kommt jetzt für mich die wichtigste frage,da brauche ich wirklich eure hilfe exsitiert ein Buch über den Theravada-Buddhismus wo alle Rituale,traditionen und regeln drinnstehen?
    Hoffentlich habe ich den richtigen Theard erwischt ! ; )
    Danke für eure Hilfe
    Kara.

    Hier steht was s gibt: http://palikanon.de/

  • Kusala
    Gast
    • 29. Juli 2011 um 12:37
    • #3

    Hallo Kara,

    klick mal hier: Oft gestellte Fragen

    Zitat

    Bei der täglichen Andacht (in der Pāli-Sprache: pūjā) werden von den Mönchen in Sri Lanka und den anderen buddhistischen Ländern Texte rezitiert, mit denen wir Sie hiermit vertraut machen möchten, damit Sie mit größerem Verständnis an einer buddhistischen Pūjā (Andacht) teilnehmen können.

    Es gibt ungefähr dreißig der dazu gebräuchlichen Texte (Parittas, d.h. Schutz- und Segensformeln), die die Mönche zu den verschiedenen Anlässen rezitieren. Darunter sind drei Sutten (Lehrreden) besonders beliebt und bekannt und werden bei fast allen Gelegenheiten vorgetragen:

    1. Mahāmaṅgala - Sutta
    2. Ratana - Sutta
    3. Mettā - Sutta

    Den drei erwähnten Suttas gehen die unerlässlichen Begrüßungsformeln, die Verehrungsformel, die Zufluchtnahme und die Tugendregeln voran.

    Nach der Sutta-Rezitation wird man die üblichen Formeln für die Verdienstübertragung finden, welche bei keiner Andacht fehlen dürfen.
    Das Heft findest Du hier

    Alles anzeigen

    Auch auf dieser Seite kannst Du fündig werden: http://www.theravadanetz.de/frameset.html

    Ansonsten so wie accinca schrieb :)

    Liebe Grüße
    Kusala

  • Hanzze
    Gast
    • 29. Juli 2011 um 12:54
    • #4
    Kara.:

    Hallo zusammen,
    Unzwar hätte ich ein paar fragen,bezüglich des Theravada-Buddhismus worauf ich keine antworten gefunden habe.Zuersteinmal wollte ich fragen ob es in der Theravada richtung Gebetbücher gibts(in Deutscher sprache).Eine weitere frage die ich habe ist,ob man im Theravada-Buddhismus auch die gebetsschale oder begrüßung/abschiedschale benutzt oder ist das nur im Tibet-Buddhismus vorhanden (benutzt man auch die Gebetsfahnen?)?
    Desweiteren kommt jetzt für mich die wichtigste frage,da brauche ich wirklich eure hilfe exsitiert ein Buch über den Theravada-Buddhismus wo alle Rituale,traditionen und regeln drinnstehen?
    Hoffentlich habe ich den richtigen Theard erwischt ! ; )
    Danke für eure Hilfe
    Kara.

    Theravada hat sich bei uns im Westen ohne viel Riten und Rituale angesiedelt. In Südostasien gibt es auch Gebetsfahnen und viele Riten. Der Schwerpunkt der alten Überlieferungen der Lehren Buddhas liegt aber im Verstehen und wirklichem Praktizieren und weniger in Riten und Rituale.

    Als eines der bekanntesten "Gebetsbücher" ist das "Book of Protection" (englisch), dass neben den volkstümlich stets als Riten verwendeten Stuttas, die wesentlichen Lehren Buddhas in komprimierter Form enthält. Bewusst und aufmerksam gelesen und verstanden, ist der Umfang vollkommen ausreichend.

    Hier ein paar Worte aus der Einführung des Buches (Laienhaft übersetzt und unkorregiert) *schmunzel*

    Zitat

    Das Buch der Zuflucht

    Paritta

    Mit vorstellenden Abhandlungen und erklärenden Bemerkungen übersetzt aus den original Pali von
    Piyadassi Thera
    mit einem Vorwort von
    V.F. Gunaratna

    Möge Frieden dieses Land in Harmonie segnen;
    Möge es für immer frei von Übel und Krieg sein;
    Möge die Ernte hier stets reich sein und steigernd der Ertrag des Getreide sein;
    Möge jederman entzückt von Rechtschaffenheit sein;
    Möge kein widernatürlicher Gedanke Zugang in euren Geist haben;
    Mögen alle eure Gedanken stets fromm sein und euch zu spirituellen Erfolg führen.

    - Milarepa, ein großer tibetischen Yogi

    Mit größter Hingabe und Demut
    meinen verstorbenen Eltern gewidmet.
    ('Matapitaro pubbacariyati vuccare')

    — Anguttara Nikaya, II. 70

    Inhaltsverzeichnis
    ....

    Sei freundlich, mitfühlend und achte auf deine Tugend, unermüdlich dem Ziel zugeneigt, vorwärtsschreiten stets mit wackeren Nachdruck. Die Gefahr liegt in der Liebelei – dies, die Ernsthaftigkeit ist zuverlässig und sicher – wenn dies gesehen, dann kultiviere den achfachen Pfad, so soll das wahrgenommen sein, so mache deinen eigenen Weg, der Weg vom Tode frei.

    - Psalm der Brüder 978,980

    Einleitung

    Das Buch der Zuflucht ist eine Zusammnstellung ausgesuchter Reden Buddhas erstellt von Lehrern der alten Zeit und war ursprünglich als ein Handbuch für neu ordinierte Novizen gedacht. Der Gedanke war, dass jene Novizen, die nicht in der Lage waren große Teile der Redesammlung (sutta pitaka) zu lernen, zumindest mit dem Buch der Zuflucht vertraut waren. Selbst heute ist es noch so. Die vierundzwanzig Reden sind aus den fünf Nikavas der Originalsammlung in Pali, die die Diskurs Buddhas enthalten, entnommen. Das diese Buch für Novizen vorgesehen war, wird durch die einleitenden Paragraphen vor den Suttas klar.

    So sind die zehn Tugendregeln und nicht die fünf, wie sie für Laienpraktizierende Grundlage sind, angeführt. Ein Novize ist angehalten die zehn Tugendregeln einzuhalten. Dies wird gefolgt von den „Fragen, beantwortet von einem Novicen“ und den „Zweiunddreisig Teilen des Körpers“ welches eine tiefe Art der Meditation über die Bestandteile seines Körpers ist. Dann folgt die „Vierfache Betrachtung eines Bhikkus“ und letztlich die „Zehn essenziellen Dinge (Dhammas)“ welche von einem der fortgegangen ist um das heilige Leben zu führen stets zu refelktieren ist. Die Lehrreden kommen danach. Wenn jemand geduldig und sorgfältig diese Lehrreden studiert, würde er sich ein gutes Stück an Wissen über die grundlegenden und fundamentalen Lehren Buddhas aneignen.

    Das Maha-samaya Sutta und das Atanativa Sutta am Ende des Buches mag für manche etwas unnütz erscheinen, jedoch würden aufmerksame Leser keinen Zweifel und Verständnis an der Relefanz haben. In der Abhandlung über „Der Nutzen von Paritta“ wird versucht zu erklären, welche Bedeutung paritta für einen Buddhisten hat.
    Ich habe mich bemüht so gut wie möglich die originale Bedeutung der Texte ohne es zu literal auf der einen Seite und ohne eine Wort für Wort Übersetzung auf der anderen Seite wiederzugeben. Auch habe ich davon Abstand genommen die Pali Stanzas (bis auf die Stanzas in der Lehrrede No. 5,11,19) in Versen zu übersetzen, um einen sehr sinngetreuen, einfachen und leicht lesbaren Rahmen zu geben. Ich habe die Synonymworter und Wiederholungen in den Suttas erhalten, da diese ipsissima verba in der Tradition der mündlischen Überlieferung, wie Buddha sie uns übergeben hat, sind.

    In allen Suttas werden die Worte “Bhagava” und der “Erhabene” stets als Bezeichnungen zur den Buddha verwendet. Um es zu vermeiden, die selben Worter zu oft zu verwenden habe ich manchmal das Wrot „Buddha“ für „Bhagava“ oder ein Personalpronomen um ihn anzufühern verwendet.

    Die Paliwöter und Namen die in dieser Arbeit enthalten sind würden ohne diakritische Zeichen wiedergegeben. An manchen Stellen wurde die Kleinschrift oder Kursivschrift benützt um sie zu markieren. Schüler in Pali werden jedoch kein Problem damit haben diese richtig auszusprechen. Der Leser möge sich an das Khandha-vatta Jataka (Nr. 203) halten, wenn er das Khandha Paritta studiert.

    Das Angulimala Paritta ist eine kurze Lehrrede, die nicht im Buch der Zuflucht enthalten ist (Paritta Text), aber ein viel genutztes paritta für in Erwartung stehende werdenede Mütter in den buddhistischen Ländern ist, welches ich in Anhang beigegeben habe. Auch andere Pali Stanzas, die von Buddhisten beim Rezitieren genutzt werden sind im Anhang angeführt.

    Ich bin unermesslich verschuldet gegebüber dem erwürdigen K. Gunaratana, als im Ruhestand befindliche Verrtauensperson in Sri Lanka, für sein sorgfälltiges lesen der Arbeit, seine umsichtigen und wertvollen Ratschläge und für das Vorwort zu dem Buch. Dem ehrwürdige Kheminda Maha Thera bin ich dankbar für die Hilfe die Quellen zu finden, dem ehrwürdige Siridhamma Thera für das Korrekturlesen und Herr K.G. Abeysinghe für die Datenverarbeitung zu diesem Buch. Ich bin weiters Frau K. Jayawardana von „Union printing Works“ und ihren Mitarbeiteren dankbar, welche reges Interesse hatten diese Arbeit zu drucken. Zu letzt aber in keiner geringeren Weise möchte ich meinen Dank an D. Munidase und U.P. de Zoya für all ihre Hilfe die sie mir gegeben haben, aussprechen.

    —Piyadassi
    Vesakha-mase, 2519: Mai 1975
    Vajirarama,
    Colombo 5,
    Sri Lanka (Ceylon)

    Vorwort

    Die Welt der buddhistischen Literature würde durch die Publikation diese Buches, das “Buch der Zuflucht” bereichert. Dies ist eine Übersetzung vom erhwürdigen Piyadassi Maha Thera des für alle singhalesischen buddhistischen Haushalte bekannte unter dem Namen „Pirit Potha“, welches „Buch des Schutzes“ bedeutet, bekannt ist. Es beinhaltet eine Sammlung von Suttas oder Lehrreden die den Diskursen Buddhas entnommen sind welche zum rezitieren in den Tempeln und Haushalten für das Erlangen von Schutz gegenüber allen Arten von Schaden, vorgesehen sind. Dies wird durch das vertauensvolle (saddha) Aufrufen der Tugenden von Buddha, Dhamma und Sangha .Es gibt viele, die die Rezitationen dieser Lehrreden hören, aber nur selten kennt man die Wichtigkeit der Inhalte dieser Diskurse, was dazu führt, daß der Nutzen daraus oft nur mager ausfällt. Diese Übersetzung stillt daher einen lang ersehnten Bedarf, da es Personen helfen wird zu verstehen, wenn immer ein pirith rezitiert werden wird. Dem ehrwürdige Übersetzer ist daher zu gratulieren, da es sich die erste Art von Übersetzung eines Buches dieser Natur ist.

    Ein Buch zu übersetzen ist nicht so leicht wie eines zu schreiben. Die umsetzung einer Übersetzung erfordert Prezesion und Konzentration. Eine Übersetzung die zu nahe am Original liegt leidet daran, den Geist der im original Text liegt nicht transportieren zu können.

    In gleicher Weise misinterprediert eine Übersetzung die zu frei ist leicht den Autor, indem sie das Risiko in sich trägt, mehr als die originale Motivation der Komposition zu interpredieren. Der ehrwürdige Übersetzer hat dies durch das ausgezeichnete steuern zwischen den beiden Extremen einwandfrei gemeistert und bedarf hierfür eines besonderen Lobes.

    Weiters hat er durch die Art und Weise der Übersetzung mit seinen Mühen möglich gemacht, den Sinn des rezitierens von pirith zu transportieren. Durch das Einschieben von Zwischenbemerkungen und Fußnoten war er bemüht die Bedeutung von eventuell unklar erscheinenden Wörtern und Phrasen in ihrer vollen Aussagekraft auszudrücken. Wenn eine weitere Aufklärung benötigt wird, ist der Leser eingeladen sich an das Buch „The Buddha’s Anicent Path“ vom ehrwürdigen Piyadassi Maha Thera zu halten, welches eine große Anzahl an Themen die das Buddha-dhamma angehen behandelt.

    Es besteht kein Zweifel, daß eine Übersetzung des Pirith Potha, wie diese hier vom ehrwürdigen Piyadassi Maha Thera – ein angesehener Autor zahlreicher buddhistischen Bücher und Lehrer, desen Veranstaltungen große Anerkennung im Westen wie auch Osten erreicht haben – erfreut und gepriesen von jenen angenommen wird, die ein Verlangen verspüren, die in Tempeln und Häuseren rezitieren pirith mit allen ihren manchmal wunderbaren Wirkungen, gänzlich zu verstehen

    Hitanukampa sambuddho-yadannamanusasati Anurodha virodhehi-vippamutto Tathagato Liebe und Mitgefühl fühlt der Erleuchtete gegenüber Allen, wenn er ihn unterweist: Der Tathagata ist vollkommen befreit von Anhaftungen und Abneigungen.
    — Samyutta Nikaya I. p. III.

    ‘Die letzten medizinischen Studien in experimentaler Psychologie und jenem, dass man immer noch Parapsychologie, nennt haben etwas Licht auf die Natur des Geistes und seiner Position in der Welt geworfen. In den letzten vierzig Jahren ist die Überzeugung, das viele organische wie auch funktionale Krankheiten direkt im Zusammenhang mit dem mentalen Zustand leigen, unter den Medizienern stets angewachsen. Der Körper wird krank, weil der der Geist in geheimer Weise ihn krank haben möchte, oder in anderen Fällen halten solche Zustände der Unruhe den Körper ab sich gegen Krankheiten zu schutzen. Was immer die physische Natur sein mag, Resistence ist unwiderlegbar zusammenhängend mit dem physiologischen Zustand des Patienten.‘

    ‚Der Geist macht nicht nur krank, er heilt auch. Ein optimistischer Patient hat mehr Chancen zu genese als eine, der sich sorgt und missgestimmt ist. Die aufgezeichneten Beispiele betreffend Heilungen auf Vertauensbasis haben gezeigt, dass selbst Organische Krankheiten nahezu unverzüglich heilbar sind.‘
    In diesem Zusammenhang ist es nun interessant die Verbreitung des Zuhörens an Rezitationen des Dhammas oder den Lehrreden Buddhas in Buddhistischen Ländern in der Absicht Krankheiten und Gefahren zu vermeiden, den vor dem Einfluß von böswilligen Wesen abzuwähren, Schutz und Erlösung vom Böesen zu erlangen und Gesundheit, Reichtum und Wohlergehen zu mehren, zu betrachten. Die ausgewählten Lehrreden die der Rezitation dienen sind als „paritta suttas“, Lehrreden für den Schutz, bekannt. Aber sie sind keine "rakshana mantras," oder beschützende Beschwörungsformeln wie sie in der Brahmanismus begründet sind, noch irgend eine Art von Zauber. Da ist überhaupt nichts mystisches in ihnen.

    “Paritta” in Pali, “paritrana” in Sanskit und “pirit” in Singhalesisch bedeutet vornehmlich Schutz. Paritta suttas geben diverse Suttas oder Lehrreden, die von Buddha als Schutzmittel dargeboten wurden, wieder. Die Praxis des Rezitierens und das Zuhören von paritta suttas begann in den frühen Jahren der buddhistischen Geschichte. Das Wort paritta, in diesem Kontext, wurde von Buddha zum ersten mal in der Lehrrede, die als Khandha Paritta im Culla Vagga des Vinaya Pitaka (II, 109) bekannt ist und auch in Anguttara Nikaya unter dem Titel „Ahi (metta) Sutta“ (II, 82) erwähnt. Diese Lehrrede wurde von Buddha als Leiter oder Beschützer zum Gebrauch für seiner Ordensmitglieder empfohlen. Der Buddha hielt in dieser Lehrrede seine Mönche dazu an, metta oder liebevolle Güte gegenüber allen Lebenwesen zu kultiviern.
    Es ist gewiss, daß das Rezitieren von paritta mentales Wohlbefinden für jene, die diesem mit Einsicht zuhören und Vertauen in die Wahrheit Buddhas Worte haben. So ein mentales Wohlbefinden von Kranken helfen zu genesen und kann nicht nur dazu dienen mentale Freude zu bringen sondern auch das gegenteil zu überwinden. Ürsprünglich, in Indien, war es so, dass die Zuhörenden die Aussagen Buddhas die rezitiert wurden verstanden hatten und die Wirkung daraus war naturgemäß groß. Buddha hat parita auch für sich selbst rezitiert und hielt auch seine Schüler an dies zu tun, wenn sie krank sind. Diese Praxis ist in buddhistischen Ländern nach wie vor beliebt.

    Buddha und Arahants (die Vollendeten) konnen sich auf paritta sutta konzentrieren ohne jeder Hilfe von anderen. Wie immer, wenn diese krank sind, ist es für sie leicht dies zu hören was andere rezitieren und ihren Geist auf das Dhamma das dieses Sutta enthält und nicht auf das Dhamma das zu hören ist, zu richten. Da waren Anläße von Krankheitsfällen, die den Geist (in diesem Fall Weltlinge) geschwächt hatten, wo gewöhnliche Ratschläge als effektiver befunden wurden als Autosuggestion.
    Entsprechend den Lehren Buddhas ist der Geist stark mit dem Körper verbunden und mentale Zustände beeinflussen die gesundheit des Körpers und das Wohlbefinden. Manche Ärtze sagen sogar, dass es soetwas wie eine rein physische Krankheit nicht gibt. Selbst so grobe „physische“ bescherden wie Zahnkaries mögen auf mentale Ursachen zurückgehen, wie dies in einer Aussendung des „American Dental Congress“ 1937 geschrieben war. Zu diesem Fall zeigen Untersuchungen, daß das Leben betroffener Kinder zu Hause oder in der Schule meist unbefriedigend ist. Die Zähne faulen, weil deren Beitzer unter mentaler anspannung ist. Davon abgesehen - entsprechend der buddhistischen Lehre über kamma (Sanskrit karma) sind die schlechten mentalen Zustände Resultate des eigenen handelns (akusala-kamma-vipaka) und daher unumgänglich – ist es möglich diese mentalen Zustände und mentale Gesundheit zu erwirken und damit in Folge physisches Wohlbefinden zu verursachen.

    1. Die Macht der Wahrheit

    Mehrere Faktoren tragen zur Effektivität des paritta rezitierens bei. Paritta Rezitation is eine Form von saccakiriya, in anderen Worten eine Beteuerung der Wahrheit.Schutz resultiert aus solchen Beteuerungen. Das bedeutet in sich selbst die Kraft der Wahrheit aufzubauen um sein Ziel zu erreichen. Zu Ende jeden Suttas einer Rezitation, segnet der Rezitierende die Zuhörer mit den Worten etena sacca vajjena sotti te hotu sabbada welches „mit der Macht der Wahrheit dieser Worte, mögest du stets Wohlauf sein“ bedeutet. Der Satz „Die Macht des Dhamma oder Wahrheit beschütz die Getreuen des Dhammas“ (dhammo have rakkhati dhammcarin) bezeugt das Prinzip dahinter am ende dieser Suttarezitationen.

    2. Die Macht der Tugend

    Zahlreiche Lehrreden in dem Buch der Schutzes beschreiben das tugendhafte leben. Der Ausgangspunkt im Buddhismus ist Sila (Tugend). Auf einem soliden Grund von sila zu stehen, sollte man bestreben einen gesammelten Geist zu bekommen. Wenn es wahr ist, dass Tugend die Tugendhaften beschützt, dann würde eine Person, die der Rezitation vorgetragen durch jemaden der bereits vollige Befreiung erlangt hat von paritta sutta aufmerksam und in volligem Vertrauen in Buddhas Worte in einer reflektierenden Weise zuhört, einen tugendhaften Geisteszustand erreichen, welches ihm unmöglich machen würde von schlechten Einfüssen dominiert zu werden und ihn von allen Verletzungen schützen würde.

    3. Die Macht der Liebe

    Die Äußerungen des mitfühlenden Buddhas sind niemals ohne Liebe. Er wanderte entlang der Haupstraßen und Seitenwege Indiens und hüllte mit seiner Aura aus Liebe und Mitgefühl, Lehren, erleuchtenden Erklärungen alle ein und erfreute sie durch seine Belehrungen. Für das Rezitieren der paritta ist es daher erforderlich dies mit einem Herzen voller Liebe und Mitgefühl und dem Zuhörer und anderen Wohlsein, Freude und Schutz vor jedem Unglück zu wünschen, zu tun.
    Liebe (metta) ist eine treibende Kraft. Jeder Akt der aus reiner Liebe und mit reinem Geist helfen zu wollen, jubelnd den Pfad für andere leichter, glatter zu gestalten und mehr dazu neigt Sorgen zu vermeiden ist von höchstem Segen.

    C.A.F. Rhys Davids schreibt zu Freundlichkeit (metta) folgendes: „Die Kunst der Freundlichkeit, entsprechend der buddhistischen Lehre, war nicht bloss eine Frage der netten Sprache. Es musste mit einer Art psychologischen Überzug über einen feindseligen Menschen, ein Biest oder einen Geist einher gehen und dieser ist metta. Stark war die Überzeugung, von Sutta und Vinyay bis Buddhaghosas Visuddhi Magga, das „Gedanken Dinge sind“, das psychische Handungen, emotional oder intelektuell im Stande sind wie eine Kraft unter Kräften zu wirken.“

    4. Die Macht der Klänge

    Man glaubt daran, dass der vibrierende Klang, der durch das volltönende und liebliche rezitieren der paritta sutta in ihren Pali Versen die Nerven beruhigen und Friede und Stille im Geist bringen, sie schaffen auch Harmonie im physicalischen System.
    Wie kann das Rezitieren von paritta sutta schlechtem Einfluß der aus Bösem entspringt entgegenwirken? Schlechter Einwirkungen sind das Resultat von unheilsamen Dingen. Diesen kann man daher durch eine heilsame geistige Haltung entgegenwirken. Ein sicherer Weg um eine heilsame Haltung des Geistes zu erwirken, ist der praitta Rezitation achtsam und mit Vertrauen zu folgen und zu reflektieren. Die Macht der Konzentration durch das herzhafte in Bezugstellen mit der Wahrheit, die in der paritta Rezitation liegt, ist in Stande eine heilsame Geisteshaltung zu entwickeln.

    Die Rezitation von paritta sutta kann durch den Sog der durch eine heilsame Geisteshaltung die durch Konzentration und Vertrauen entsteht, auch materiellen Segen durch das intellektuellen Hören bringen. Entsprechend Buddha ist die richtige Anstrengung notwendig um Leiden zu überwinden. Diese Suttas in der passenden Weise zu hören kann Energie zum Zwecke weltlicher Absicherungen generieren aber auch den spirituellen Weg sichern.

    Es gibt keine bessere Medizin als Wahrheit (Dhamma) für mentale und physische Krankheiten die stets Grund für Leiden und Unglück sind. Die Rezitation von paritta sutta, was immer es an dhamma auch enthalten mag, bringt, wenn es mit der richtigen Einstellung gehört wird, heilsame Geisteshaltungen, welche Gesundheit im materiellen und spirituellem Fortschritt bringt. Der Effekt von Pirit kann auch Distanzen wie groß immer sie sein mögen überwinden.
    Es ist in der Tat so, das Buddhisten parittas als niemal verfehlende Kraft und renigendes Macht, ein Speziallösungsmittel, sehen. Wie immer mag die Frage auf kommen, ob durch das Rezitieren aus dem Buch des Schutzes in jedem Fall der begehrte Schutz und Segen erlangt werden wird. In diesem Zusammenhang ist es von Wert sich an die Antwort des Ehrwürdigen Nagasena an des Königs Milindas Frage, ob das Rezitieren von parittas einem vor dem Tod beschützen kann, zu erinnern: „Infolge von drei Gründen mag das rezitieren von paritta keinen Effekt haben: karmische Hindernisse (kammavarana); Hindernisse durch Verunreinigungen (kilesavarana); Absenz von Vertrauen (asaddhanataya).

    Kamma bedeutet Handlung und nicht das Resultat von Handlungen, daher kann kamma mit anderen Handlungen entgegengewirkt werden. Kamma ist nichts statisches sondern etwas was stets in Bewegung ist, in anderen Worten immer im Geschehen und kann es kann daher diesem stets entgegengesteuert werden. Daher können negative Handlungen des Hörers der Rezitation die Fruchte aus der Rezitation beeindrächtigen.
    Wenn der Geist des Hörers mit unreinen Gedanken kontaminiert ist können auch erhoffte positive Effekte durch die Rezitation nicht wahr werden. Aber wie unrein der Geist des Zuhörers auch sein mag, kann großes Vertauen in die Wirksamkeit der Reziation dieses helfend wirken um sicher zu gehen, das die Reziation dennoch seine positiven Effekte hat.

    Fußnoten:
    1.
    Für die physikalischen Grunde der Resitenz, siehe “The Nature of Disease“ von J. E. R. McDonagh, F.R.C.S.
    2.
    Aldous Huxley. “Ends and Means” (London, 1946), Seite. 259.
    3.
    Die Landessprache Sri Lankas (Ceylon).
    4.
    Siehe untern, Lehrrede Nr. 5
    5.
    Siehe unten Bojjhanga und Girimananda suttas, Nummer 12, 13, 14 und 15.
    6.
    Aldous Huxley, “Ends and Means”, London 1946, S. 259.
    7.
    Karma in Buddhismus bedeutet handlung die durch eine Absicht erfolgt.
    8.
    C. A. F. Rhys Davids, “Dialogues of the Buddha”, Teil 3, S. 186.
    9.
    Kapitel IX. S. 313. Entsprechend dem Sasamalankara angemerkt in Gray's Buddhaghosuppatti, S.15, war Buddhaghosa dabei einen Kommentar zu paritta zu schreiben, als er für große Arbeit nach Ceylon geschickt wurde.
    10.
    “Dialogues of the Buddha”, Teil 3, S. 185.
    11.
    S. I. 214.
    12.
    Milinda Pañha, Vol. I., S. 216.

    Das Schutzbuch

    Die Sammlung von paritta Lehrreden – in Sinhalesisch, Pirit Potha – ist das bekannteste Buch in Sri Lanka. Es wird die “buddhistische Bibel” genannt und nimmt einen wichtigen Platz in den buddhistischen Haushalten ein, selbst das Buch wird mit ehrwürde behandelt. In den meisten Häuseren gibt es einen kleinen Altar und Buch wird sehr oft an dieser Stelle aufbewahr um den Bewohneren die Möglichkeit zu geben sich auf das Buch während ihrer Andachten zu beziehen. Einige sind auch daran engagiert sich die drei bekanntesten Lehrreden zu merken
    – Mangala, Ratana und Karaniya metta sutta. Selbst Kindern sind diese Lehrreden bekannt und sie lernen diese von ihren Eltern, den Älteren oder in den „Dhamma Schulen“.

    Die Gewohnheit paritta sutta Rezitationen zu hören wächst im Westen nur langsam, aber dennoch stätig. Der Autor hier wurde wärend seiner Reisen nach Europa und Amerika von zahlreichen Leuten dort gebeten die Rezitation von paritta suttas für deren positen Nutzen aufzunehmen und hat diese Aufnahmen die diese Rezitationen enthalten per Luftpost an alle die ihm Aufnahmekassenten geschickt haben gesendet.

    Nun was enthält dieses Buch? Es ist eine Sammlung von vierundzwanzig Suttas oder Lehrreden, nahe zu alle überliefert von Buddhas Reden, und finden sich in den fünf original Sammlungen (nikayas) in Pali, welche das Sutta Pitaka die „Kanonische Lehrrede“ bilden, wieder. Diesen Lehrreden geht die Kundgebeung zu den Drei Zufuchten, die zehn Tugendregeln und die Fragen an einen Novizen voran.

    Diese Sammlung von Lehrreden, bekannt als Pirit Potha oder Schutzbuch hat auch einen weniger bekannten Titel: Catubhanavara (in Sinhalesisch Satara Banavara). Ein Kommentar aus dem 13. Jahrhundert, von einem Schüler des ehrwürdigen Rajaguru Vanaratana von Sri Lanka in Pali geschrieben, ist unter dem Titel Catubhanavara Atthakatha oder Sarattha Samuccaya erhältlich.

    Was ist ein bhanavara? Es ist eine Sammlung von Zeremonien und Lehrreden. Vier solcher Sammlungen werden Catubhanavara genannt. So wie es die alten Lehrer erzählen, ist eine Dreiwörterzeile (pada) aus acht Silben gemacht, vier socher padas werden zu einem Stanza oder einem gatha. Diese Stanzas bestehen aus zweiunddreißig Silben. 250 solcher Stanzes werden ein bhanavara genannt, welches aus 8.000 Silben besteht. Das Catunabhanavara wurde von den Maha Theras , den Lehrern von einst (paranakacariya) in Sri Lanka erstellt und ist heute als Pirit Potha, das Schutzbuch unter den Buddhisten in Sri Lanka bekannt.

    Für buddhistische Mönche ist es üblich, wenn sie zu diversen häuslichen Anlässen, wie Geburt, Hauseinweihung, Krankheit oder ähnlichen, in ein Haus eingeladen werden, diese drei angeführten bekannten Lehrreden zu rezitieren. Im häuslichen und sozialen Leben der Menschen in Sri Lanka ist die pirit Zeremonie von großer Bedeutung. Keine Festivität oder Ablauf, religiös oder sozial ist vollständig ohne das Rezitieren von paritta. Zu speziellen Anlässen werden Mönche eingeladen die paritta suttas nicht nur für eine kurze Zeit, sondern über Nacht, für drei Tage, sieben Tage oder sogar eine Woche zu rezitieren. Zu so einem Anlaß wird ein Pavilion (pirit mandapaya) errichtet, um den Mönchen hierfür den passenden Ort zu gestalten. Vor dem Beginn der Rezitation wird von bei der Zeremonie anwesenden Laien eine formale Einladung von drei Stanzas in Pali, die den Grund der Rezitation angeben, rezitiert. Danach rezitieren die eingeladenene Mönche, meist zwölf oder vierzehn an der Zahl, die populären drei Stuttas. Danach erklärt ein Paar von Mönchen den Inhalt der noch übrigen Rezitationen für weitere zwei Stunden. Es müssen stets zwei Mönche anwesend sein. In dieser Weise dauert die Reziation bis zum Sonnenuntergang.

    Während die Rezitation vorangeht wird ein Gefäß mit Wasser auf einem Tisch vor den Mönchen plaziert. Auf diesem Tisch ist auch ein heiliger Faden (pirit nula). Für eine ganztägige pirit Zeremonie wird auch eine Schatulle mit Relikten des Buddha und das Pirit Potha oder Schutzbuch, dass auf Palmenblättern geschrieben ist, in das Pavillion gebracht. Die Relikte representieren den Buddha, das „Pirit Potha“ das Dhamma oder der Lehre Buddhas und die rezitierende Bhikkhu-Sangha representiert die Ariya-Sangha, die Arahant Schüler des Buddhas.

    Der Faden wird um das Interiör des Pavillions gewickelt und seine Enden an die Schatulle, den Rand des Wasserbehälters und an das Band des Palmenblattbuches gebunden. Wärend die besonderen Lehrreden rezitiert werden, halten die Mönche an dem Faden fest. Der Zweck ist eine ungebrochene Verbindung zwischen dem Wasser, den Relikten, dem Pirit Potha und den vortragenden Mönchen herzustellen (Buddha, Dhamma, Sangha die Ti-ratana, die Drei Juwelen). Ein Kneul des Fadens, der mit den Drei Juwelen und dem Wasser verbunden ist, wird gelöst und den Zuhörern (die am Boden auf Matten sitzen) gereicht und der Faden wird von ihnen enebfalls wärend der ganzen Rezitation gehalten.

    Wenn die Pali Rezitation der gegenständigen Buches mit Sonnenuntergang zu Ende sind, wird der gesegnete Faden von den Rezitierenden in Stücke geschnitten und an die Anghänger verteilt, welche diese um Handgelenke und um den Hals binden. Zur selben zeit wird das heilige Wasser über alles gesprenkelt, manche trinken etwas und sprenkeln es über ihre Köpfe. Dieses sind symbolische Rituale der schutzenden Kraft von den rezitierten parittas. Dieses Akt inkludiert die Segengabe und hat seine psychologischen Effekte.

    Dr. Bernard Grad der McGill Univerität in Montreal hat geneue Untersuchungen angestellt, in dem er während der Phsychoterapien Patieneten Wasser in Behältern halten ließ und dieses später über Gerstenkeime goß und die Pfanzen wuchsen unbehandelt in beeindruckender Wesie heraun. Aber, und dies ist der verblüffende Teil, wenn depressive psychiatrische Patienten den Wasserbehälter hielten, war das Waschstum der Samen deutlich verlangsamt.

    ‘Dr. Grad meinte, das hier eine art “X-Faktor” oder Energie die vom menschlichen Körper fließt und Auswirkungen auf den Wachstum von Tieren und Planzen hat, aufkommt. Die Stimmung einer Person beeinfußt diese Energie. Diese zuvor unanerkannte „Energie“ hat weitreichende Auswirkungen auf die Medizinwissenschaften, von Heilung bis zu Labortests, sagte Grad.‘

    Wie experimentell von Dr. Grad erforscht wurde hat der Geist einfluß auf Materie. Wenn dem so ist, werden viele notwendiger Wesie den logischen Schluß ziehen, das Geist auch Geist beeinflußen kann. Wenn, daraus weiteführend, der menschliche Geist niedrigere Tiere beeinfussen kann, dann kann man daraus auch schließen, dass der Geist den Geist höherer Lebewesen als Tiere ebenfalls beeinflussen kann.

    Fußnoten
    1.
    Siehe unter Nr.. 2, 3, 4.
    2.
    Siehe Einladung (aradhana) untern.
    3.
    “Psychic Dicoveries Behind the Iron Curtain”, Sheila Ostrander & Lynn Schroeder, Bantam Books, U.S.A., Seite. 224; lese auch in "Healing with Thought," S. 293.

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  • Kara.
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    29. Juli 2011
    • 30. Juli 2011 um 16:15
    • #5

    Danke euch werde das erstmal alles durchegehn

  • Kara.
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    • 30. Juli 2011 um 22:46
    • #6

    Danke für die super antworten ich konnte echt viel damit anfangen.Eine frage hätte ich aber noch,unzwar angenommen ich würde Möch werden wollen und zb. nach Sri lanka(oder sonst wo in Asien) in ein Kloster gehen und dort leben möchte,müsste ich dazu die Staatsangehörigkeit haben um dort zu leben?

  • nibbuti
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    • 31. Juli 2011 um 00:59
    • #7
    Kara.:

    Danke für die super antworten ich konnte echt viel damit anfangen.Eine frage hätte ich aber noch,unzwar angenommen ich würde Möch werden wollen und zb. nach Sri lanka(oder sonst wo in Asien) in ein Kloster gehen und dort leben möchte,müsste ich dazu die Staatsangehörigkeit haben um dort zu leben?


    Nein, lieber Kara, ein Visum reicht.

    :)

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Kara.
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    • 31. Juli 2011 um 04:16
    • #8

    Ein Visum reicht um das ganze leben dort zu leben?

  • Kara.
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    • 31. Juli 2011 um 04:23
    • #9

    ich frage mich immer wie all die bekannten Buddhisten die nicht aus Asien kommen für so viele Jahre dort leben können sie müssten ja alle einen pass haben bzw. ein vollesvisum auf lebenszeit und das geht nur wen man...(wissen wir ja!)ich kann mir nichtvorstellen das ich dort hinfliege und sage ich will im Kloster leben ihr könnt mich nicht rauswerfen...(vereinfacht dargestellt ; ) )

  • Kusala
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    • 31. Juli 2011 um 05:38
    • #10

    Das Visum musst Du immer wieder verlängern lassen.
    Meistens, je nach Land halbjährlich oder jährlich.

    Als Ordinierter in S.L. aber meist kein Problem.

  • Grund
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    • 31. Juli 2011 um 07:42
    • #11
    Kusala:
    Zitat

    Bei der täglichen Andacht (in der Pāli-Sprache: pūjā) werden von den Mönchen ...

    Das gefällt mir. Das gibt's bei den Katholiken auch, die tägliche "Andacht".

    Und bei den Tibetern heißt es auch "Puja".


    "So klein ist die Welt."


    Grüße
    TM

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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