Ein "Buddhist" stützt gar kein System und lebt so gut es geht unter der Einhaltung der lokalen Gesetze und macht das was er auch wirklich machen kann, am besten 24h. Damit ist er vielleicht der einzige, der aktiv am Frieden arbeitet (ohne sich oder andere anzulügen wie die Dinge wirklich sind).
Solange man sich selbst nicht ändert, wird man immer den Früchten seines Karmas ausgesetzt sein, und sei es durch Traurigkeit, Frust und Verzweiflung in der Wohnzimmercouch beim Fernsehen.
Ich stell dir eine einfache Gleichung auf, die immer und überall wirkt.
Geld ist Energie
Energie ist Leben
Je mehr Geld du verbrauchts und umsetzt, desto mehr Leben verbrauchst du und setzt um. Das ist eine Gleichung die wir heute, wo alles über Geld abgewickelt wird, in fast allem anzuwenden können.
Jetzt kannst du dir ausrechnen, wieviele male du mehr an dem Ankurbeln des Rades aus Hass, Gier und Verblendung teilnimmst als jemand ganz abgeschieden, von (im Verhältnis) 30€ lebt.
Was denkst du, ist diese Gleichung und Annahme Falsch?
Alles was wir mehr verbrauchen als wir wirklich brauchen nehmen wir an anderer Stelle weg. Und der Irrglaube, dass alles zuwenig ist erscheint nur aus der übermäßigen Gier. Wir verbrauchen heute 1,5 mal mehr als unsere Mutter Erde produzieren kann. Glaubst du diese Tendenz hört ohne wirkliches Umdenken auf? Und wer ist gefragt, außer der Konsument. Unsere Welt ist niemals zu klein, aber unsere Gier ist großer als das Universum.
Das ist auch der Grund, warum der abgelegen wohnende Bauer immer lächeln kann und ein moderner Mensch meist nicht. Karma.