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  1. Buddhaland Forum
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Wie viel Vertrauen habt ihr mittlerweile in die Lehre?

  • Geronimo
  • 23. April 2011 um 23:38
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  • Geronimo
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    • 23. April 2011 um 23:38
    • #1

    Oder anders gefragt: Wie sehr habt ihr sie mittlerweile verinnerlicht?

    Das ist natürlich schwer zu messen, aber ich möchte ein Beispiel dazu geben:

    Vor ein paar Jahren hatte ich schon einiges buddhistisches Wissen angehäuft und die wesentlichen Aussagen gedanklich verinnerlicht. Es war für mich nur natürlich das Gutes zu Gutem führt, und so bildete ich mir ein doch schon einiges an "Arbeit" geschafft zu haben... Und dennoch stahl ich z.B. hier und da noch kleinere Kleinigkeiten, tötete Mücken oder hinterging Freunde, gleichwohl ich mir währenddessen Gedanken machte welche Konsequenzen das wohl haben würde. Ich tat es aber, ohne allzu große Gewissensbisse... Soweit zu meinem eingebildetem "Wissen" damals.

    Heute könnte ich all diese Dinge nicht mehr. Ich habe regelrechte Scheu selbst vor den kleinsten Kavaliersdelikten entwickelt. Das ist aber keine ängstliche Scheu, sondern viel mehr eine achtsame, verständige und vertrauensvolle. Es ist eine Scheu die viel Kraft in mir freisetzt. Schwer zu beschreiben...

    Dieserart ist mein Vertrauen nun, und ich spüre wie aus Ahnung langsam Wissen entsteht.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 24. April 2011 um 17:19
    • #2

    Der Fortschritt geht langsam, fast unmerklich - bloß wenn ich denke 'Jetzt hab ich aber Fortschritte gemacht' oder 'Dies und das mache ich nicht mehr wie früher.' , zack, bin ich wieder draußen.

    Die Beantwortung Deiner Frage könnte also die natürliche Bescheidenheit beeinträchtigen, welche man sich zum Selbstschutz zugelegt hat. Kann sein, dass man sich zu weit aus dem Fenster lehnt und (wieder mal) mit einem Köpper unten landet. :lol:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • crazy-dragon
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    • 24. April 2011 um 19:41
    • #3
    Geronimo:

    Oder anders gefragt: Wie sehr habt ihr sie mittlerweile verinnerlicht?

    Früher war ich ein Knallkopf und heute bin ich es immer noch, aber jetzt ists mir zumindest bewußt...Und Zweifel plagen mich manchmal, die meiste Zeit aber gehts mir gut auf diesem steinigen Weg... :D Denn er ist genau der richtige für mich.
    _()_ c.d.

    Tag für Tag ein guter Tag

  • nibbuti
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    • 24. April 2011 um 20:15
    • #4

    Hi Geronimo. Der Sotapanna hat unerschütterliches Vertrauen in die Lehre entwickelt und das Zweifeln hinter sich gelassen. Er hat vor den kleinsten Kavaliersdelikten verständige, nicht ängstliche Scheu, die in ihm viel Kraft freisetzt.

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Simo
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    • 24. April 2011 um 21:39
    • #5

    Eine gute Frage :) ich merke immer wieder, das ich (zumindest etwas mehr als früher) "buddhistisch" handle :)
    zum Beispiel spreche ich Mantras und puste dann auf die kleinen Insekten die mir auf dem Schreibtisch rumkrabbeln anstelle sie zu zerquetschen, oder im Umgang mit anderen bin ich auch etwas friedlicher geworden.
    Obwohl ich also sagen kann, dass ich den Buddhismus zumindest etwas lebe bete ich trotzdem jeden Abend um mehr Vertrauen und Hingabe. Wenn ich Zentrum die Alten Hasen sehe, die schon 15, 20, 30 Jahre dabei sind und sehe, welches Vertrauen und welche Selbstverständlichkeit ihre Handlungen und Erklärungen/Belehrungen ausdrücken, dann wünsche ich immer auch so z sein :D einfach weniger zu intellektualisieren und mehr aus dem Moment heraus die Mittel zu leben und zu nutzen.

    Der Test ob deine Praxis erfolgreich ist, ist der, zu sehen, ob deine negativen Emotionen abnehmen
    Milarepa

    Alles Liebe

    Simo

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • Geronimo
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    • 24. April 2011 um 22:20
    • #6
    Simo:

    Der Test ob deine Praxis erfolgreich ist, ist der, zu sehen, ob deine negativen Emotionen abnehmen

    Milarepa

    Absolut. Das kann man sehr gut in eigentlich jeder Situation überprüfen, gerade im Umgang mit anderen Menschen. Kann man dort so ruhig, friedfertig und gelassen bleiben wie man das von sich selbst wünscht, dann ist schon viel gewonnen.

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  • Geronimo
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    • 25. April 2011 um 00:47
    • #7
    Losang Lamo:

    Der Fortschritt geht langsam, fast unmerklich - bloß wenn ich denke 'Jetzt hab ich aber Fortschritte gemacht' oder 'Dies und das mache ich nicht mehr wie früher.' , zack, bin ich wieder draußen.

    Die Beantwortung Deiner Frage könnte also die natürliche Bescheidenheit beeinträchtigen, welche man sich zum Selbstschutz zugelegt hat. Kann sein, dass man sich zu weit aus dem Fenster lehnt und (wieder mal) mit einem Köpper unten landet. :lol:

    Ich glaube du könntest Recht haben.

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  • Helmut9
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    • 25. April 2011 um 08:44
    • #8
    Geronimo:

    Oder anders gefragt: Wie sehr habt ihr sie mittlerweile verinnerlicht?

    Das ist natürlich schwer zu messen, aber ich möchte ein Beispiel dazu geben:

    Vor ein paar Jahren hatte ich schon einiges buddhistisches Wissen angehäuft und die wesentlichen Aussagen gedanklich verinnerlicht. Es war für mich nur natürlich das Gutes zu Gutem führt, und so bildete ich mir ein doch schon einiges an "Arbeit" geschafft zu haben... Und dennoch stahl ich z.B. hier und da noch kleinere Kleinigkeiten, tötete Mücken oder hinterging Freunde, gleichwohl ich mir währenddessen Gedanken machte welche Konsequenzen das wohl haben würde. Ich tat es aber, ohne allzu große Gewissensbisse... Soweit zu meinem eingebildetem "Wissen" damals.

    Heute könnte ich all diese Dinge nicht mehr. Ich habe regelrechte Scheu selbst vor den kleinsten Kavaliersdelikten entwickelt. Das ist aber keine ängstliche Scheu, sondern viel mehr eine achtsame, verständige und vertrauensvolle. Es ist eine Scheu die viel Kraft in mir freisetzt. Schwer zu beschreiben...

    Dieserart ist mein Vertrauen nun, und ich spüre wie aus Ahnung langsam Wissen entsteht.

    Eine sehr alte Mauer in der mit den Jahren ein Loch entstanden ist. Dieser Weg, in dem viele Angestellte und Lieferanten hin und her laufen ist etwa 2 Meter breit und die Mauer 3 Meter hoch. Die andere Seite der Begrenzung des Weges ist das Haus. Ein Rotkehlchen hat die ganze Umwelt des Weges schon seit einem Jahr erforscht und hat beschlossen in dieser Mauer zu brüten. Jeder Mensch der weiss das da ein Nest ist achtet darauf das andere diesen Ort des Lebens achtet.
    Alle sind ganz normal sie wissen da ist ein Nest und wissen es nicht. Ganz ohne "Lehre" einfach so Liebe. Menschen scheinen doch Tiere zu sein wenn sie keine Personen mehr sind. Das Tier, Rotkehlchen hat ganz einfach die Erfahrung gemacht das die anderen Tiere die da sind nicht gefährlich aber neugierig sind. Mit Neugier kann es inzwischen umgehen.
    Ich kenn die Lehre doch keiner sonst kann damit was anfangen und will es auch nicht und braucht sie auch nicht. In diesem Gang, in Anwesenheit des Nestes verlieren Menschen ihr Ego, ganz kurz sind sie Menschen.
    liebe Grüsse
    Helmut

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (25. April 2011 um 10:27)

  • Milou
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    • 25. April 2011 um 10:13
    • #9

    Sehr schöne Geschichte, Helmut. Danke!

    LG,

    Milou

    "... Wer jedoch nur Ochsenscheiße hat im Geist, der sieht nur Ochsenscheiße überall."

  • Geronimo
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    • 25. April 2011 um 10:28
    • #10

    Ich glaube, die bessere Frage wäre gewesen: Wie sehr habt ihr euch durch die Lehre verändert.

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Geronimo
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    • 25. April 2011 um 10:33
    • #11
    Helmut9:

    Eine sehr alte Mauer in der mit den Jahren ein Loch entstanden ist. Dieser Weg, in dem viele Angestellte und Lieferanten hin und her laufen ist etwa 2 Meter breit und die Mauer 3 Meter hoch. Die andere Seite der Begrenzung des Weges ist das Haus. Ein Rotkehlchen hat die ganze Umwelt des Weges schon seit einem Jahr erforscht und hat beschlossen in dieser Mauer zu brüten. Jeder Mensch der weiss das da ein Nest ist achtet darauf das andere diesen Ort des Lebens achtet.
    Alle sind ganz normal sie wissen da ist ein Nest und wissen es nicht. Ganz ohne "Lehre" einfach so Liebe. Menschen scheinen doch Tiere zu sein wenn sie keine Personen mehr sind. Das Tier, Rotkehlchen hat ganz einfach die Erfahrung gemacht das die anderen Tiere die da sind nicht gefährlich aber neugierig sind. Mit Neugier kann es inzwischen umgehen.
    Ich kenn die Lehre doch keiner sonst kann damit was anfangen und will es auch nicht und braucht sie auch nicht. In diesem Gang, in Anwesenheit des Nestes verlieren Menschen ihr Ego, ganz kurz sind sie Menschen.
    liebe Grüsse
    Helmut

    Hat die Lehre denn nicht etwas in dir verändert?

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Onda
    Gast
    • 25. April 2011 um 22:03
    • #12
    Geronimo:

    Heute könnte ich all diese Dinge nicht mehr. Ich habe regelrechte Scheu selbst vor den kleinsten Kavaliersdelikten entwickelt.

    Was ist es genau, das dich vor dem unsittlichen Handeln zurückschrecken läßt?
    LG
    Onda

  • Helmut9
    Gast
    • 25. April 2011 um 23:09
    • #13
    Geronimo:

    Hat die Lehre denn nicht etwas in dir verändert?

    Ich erkenne ohne Aktion die Egolosigkeit der Menschen und freue mich ohne es zu zeigen das ich sie Wunderschön finde.

  • Geronimo
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    • 25. April 2011 um 23:22
    • #14
    Onda:
    Geronimo:

    Heute könnte ich all diese Dinge nicht mehr. Ich habe regelrechte Scheu selbst vor den kleinsten Kavaliersdelikten entwickelt.

    Was ist es genau, das dich vor dem unsittlichen Handeln zurückschrecken läßt?
    LG
    Onda

    Das kann ich garnicht so genau sagen. Der Respekt gegenüber dem was er gelehrt hat ist mit der Zeit einfach immer größer geworden. So groß das ich mittlerweile sogar das Gefühl habe in Richtung der Lehre gezogen zu werden. Ich kann zwar meine generelle Ausrichtung nach links und rechts noch variieren, nur fühlt es sich so an als ob umkehren keine reelle Möglichkeit mehr ist. Ist schwierig zu erklären und sicher auch nachzuvollziehen, aber ich habe mir bei der Lehre nie wirklich große Mühe gegeben und kam dennoch immer wieder zu ihr zurück. Heute ist sie mir eigentlich immer gegenwärtig und so ergibt sich ein, im positiven Sinn, eingeschränkter Handlungsspielraum.

    Es ist kein wirklich aktiver willentlicher Vorgang der mich Abstand nehmen lässt, sondern eher ein passives inneres weggezogen werden, wenn sich kritische Situationen oder Möglichkeiten ergeben. Man könnte sagen das ich heute dann die Lust an einer Sache verliere, wenn sie voraussichtlich Nachteile für jemand anderen bringen wird. Da habe ich keine große Wahl mehr. Und das ist etwas das ich früher so nicht kannte...

    Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen.
    Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst. (Dogen)

  • Helmut9
    Gast
    • 26. April 2011 um 10:09
    • #15
    Geronimo:


    Das kann ich garnicht so genau sagen. Der Respekt gegenüber dem was er gelehrt hat ist mit der Zeit einfach immer größer geworden. So groß das ich mittlerweile sogar das Gefühl habe in Richtung der Lehre gezogen zu werden. Ich kann zwar meine generelle Ausrichtung nach links und rechts noch variieren, nur fühlt es sich so an als ob umkehren keine reelle Möglichkeit mehr ist. Ist schwierig zu erklären und sicher auch nachzuvollziehen, aber ich habe mir bei der Lehre nie wirklich große Mühe gegeben und kam dennoch immer wieder zu ihr zurück. Heute ist sie mir eigentlich immer gegenwärtig und so ergibt sich ein, im positiven Sinn, eingeschränkter Handlungsspielraum.

    Es ist kein wirklich aktiver willentlicher Vorgang der mich Abstand nehmen lässt, sondern eher ein passives inneres weggezogen werden, wenn sich kritische Situationen oder Möglichkeiten ergeben. Man könnte sagen das ich heute dann die Lust an einer Sache verliere, wenn sie voraussichtlich Nachteile für jemand anderen bringen wird. Da habe ich keine große Wahl mehr. Und das ist etwas das ich früher so nicht kannte...


    Bei mir hatte das nichts mit Buddha zu tun, vielleicht "unbewusst"(!?!?!), :?: da kommt grade der Hinweis"Du hast ein Buch gelesen"Die Reden des Buddha" G.R. :idea: Irgendwann vor 15 Jahren vielleicht, einfach so, muß man gelesen haben.
    Ja es gibt keine Umkehr! Was Du beschreibst geht und ging mir genauso.
    Nur nun kenn ich die Ursache die das ganze so extrem hat werden lassen ohne das ich mich dagegen gewehrt habe. Ein Buch einfach so gelesen, verstanden und vergessen.
    Ein sicheres Programm,das erst jetzt gerade als Programm erkannt wurde, hat Jahrelang für mich gearbeitet um Leid zu erkennen und zu beenden. Nicht erkannt den "mittleren "Weg" doch immer wieder in diese scheiß Mittelmäßigkeit " geworfen und von vielen bewundert das ich so mit Katastrophen umgehen kann wo andere in Panik geraten. Ich, der Nie Mittelmaß sein Wollte, habe es wirklich geschafft das Mittelmäßige zur Kultur zu machen ohne mich immer wieder zu Ohrfeigen das ich nichts Bleibendes geleistet habe. Entschuldige die Unterbrechung!! hatte gerate ein großes Lachen.
    Ich danke Dir das Du mir ermöglicht hast ein Tor zu zerschlagen! Ich mache das so weiter es ist der Weg für mich jung und munter zu bleiben, immer schön Mittelmaß, verdammt noch mal das muß doch besser gehen. lol lol
    und Tschüss denn!
    liebe Grüsse
    Helmut

    1976 ist mir "Der Erleuchtung ist es egal wie sie zu dir kommt" bekommen, eigentlich das erste Zenbuch das mir die ersten Schritte und wie ich heute weiss auch die letzten Schritte in das Mittelmaß gezeigt hat.

  • Helmut9
    Gast
    • 26. April 2011 um 10:12
    • #16

    doch immer wieder in diese --zensiert-- Mittelmäßigkeit "

    Den Piepser in meinem Text brachte mich erstrecht zu Lachen so lächerlich ist DAS.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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