Ich kann leider nur mit gutem gewissen aus meiner eigenen Erfahrung reden. Den wie gesagt mit Phantastereien oder mit der Abnormalen möglicherweise Paranormalen Psychologie kenne ich mich nicht aus . Nur vom hörensagen was behaupten bringt zumindest mir nix...
Gibt es ein Prinzip der Übertragung ?
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Ich hab mal ein Doku über Osho gesehen, in der er seine Hand auf die Stirn seiner Schüler legte. Er nannte es Shaktipat. Bedarf aber anscheinend erst einer inneren Vorbereitung des Empfängers:
Shaktipat (auch Shaktipata aus dem Sanskrit: śaktipāta – das Herabsteigen oder die Übertragung von Shakti, der göttlichen Ur-Kraft) ist eine alte spirituelle Tradition aus dem tantrischen Yoga und Hinduismus. [1, 2, 3, 4]Dabei überträgt ein spiritueller Meister oder Guru spirituelle Energie auf einen Schüler (Aspiranten), um dessen inneres Bewusstsein zu erwecken und oft die schlafende Kundalini-Energie zu aktivieren. [1, 2, 3, 4]
Formen der Übertragung
Ein Shaktipat kann auf verschiedene Arten erfolgen: [1]
- Physische Berührung: Der Guru berührt den Schüler direkt – oft am Dritten Auge (Ajna-Chakra) zwischen den Augenbrauen oder an anderen Energiezentren. [1]
- Blickkontakt: Eine intensive spirituelle Berührung durch den Blick (Darshan). [1]
- Gedanke oder Mantra: Die Übertragung durch ein heiliges Wort, ein Mantra oder reine Willenskraft des Meisters.
- Aus der Ferne: In manchen Traditionen wird Shaktipat als zeit- und raumunabhängig beschrieben und kann auch über Objekte (wie eine Frucht), ein Foto, einen Brief oder eine Meditation empfangen werden.[1]
Was geschieht beim Empfang? (Kriyas und Erfahrungen)
Die aktivierte Energie kann im Körper und Geist unterschiedliche Reaktionen auslösen: [1]
- Unwillkürliche Bewegungen (Kriyas): Spontanes Lachen, Weinen, Zittern, Vibrieren, Tanzen oder Yoga-Haltungen (Asanas), durch die körperliche und unterbewusste Spannungen gelöst werden. [1, 2]
- Sinneseindrücke: Wärme- oder Kältegefühle, Kribbeln, Lichtblitze oder das Strömen von Energie entlang der Wirbelsäule. [1, 2]
- Mentale Veränderungen: Tiefe innere Ruhe, emotionale Durchbrüche, das Auflösen von Ängsten oder das Erleben höherer Bewusstseinszustände. [1, 2, 3]
Wie wird Shaktipat verstanden?
- Als Katalysator: Viele spirituelle Lehrer (wie in bestimmten yogischen Schulen) betonen, dass die Kundalini bereits in jedem Menschen angelegt ist. Der Guru überträgt demnach keine „fremde“ Energie, sondern dient als Schlüssel oder Katalysator, um die eigene innewohnende Kraft zu wecken. [1, 2]
- Als göttliche Gnade: Im Traditionellen gilt Shaktipat nicht als machbare Technik, sondern als ein Akt göttlicher Gnade (Anugraha), die den Empfänger dann erreicht, wenn er innere Offenheit, Hingabe und Empfänglichkeit mitbringt. [1, 2, 3]
- Kritik und Kontroverse: Da Shaktipat und die Verehrung von Gurus (wie beispielsweise Swami Muktananda im Siddha-Yoga) mit großen Anhängerschaften und teils fragwürdigen Machtstrukturen einhergehen konnten, ist das Konzept im Westen bisweilen auch umstritten. [1]
Vertiefende Einblicke in die Hintergründe bietet das Yoga Wiki von Yoga Vidya sowie die Erklärungen zur spirituellen Praxis auf der Webseite von Siddha Yoga Deutschland. [1, 2]
Ein tieferer Einblick in das Erwachen der Kundalini durch Shaktipat und die dabei auftretenden unwillkürlichen Körperbewegungen (Kriyas) wird in diesem Video erklärt:
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1576 Aufrufe · vor 10 Monaten
Dieser Inhalt wurde ganz oder teilweise mithilfe von KI erstellt. -
Eigentlich ziehe ich es ja vor selbst zu schreiben aber bei dem geballten Papageien-gekrächze habe ich mal meinen Papageien angewiesen was zu antworten aus der Perspektive des Tiantai Meisters Zhiyi (chin. Tiantai irgendwie zu oft übersehen heutzutage).
Alles anzeigenIch hab mal ein Doku über Osho gesehen, in der er seine Hand auf die Stirn seiner Schüler legte. Er nannte es Shaktipat. Bedarf aber anscheinend erst einer inneren Vorbereitung des Empfängers:
Shaktipat (auch Shaktipata aus dem Sanskrit: śaktipāta – das Herabsteigen oder die Übertragung von Shakti, der göttlichen Ur-Kraft) ist eine alte spirituelle Tradition aus dem tantrischen Yoga und Hinduismus. [1, 2, 3, 4]Dabei überträgt ein spiritueller Meister oder Guru spirituelle Energie auf einen Schüler (Aspiranten), um dessen inneres Bewusstsein zu erwecken und oft die schlafende Kundalini-Energie zu aktivieren. [1, 2, 3, 4]
Formen der Übertragung
Ein Shaktipat kann auf verschiedene Arten erfolgen: [1]
- Physische Berührung: Der Guru berührt den Schüler direkt – oft am Dritten Auge (Ajna-Chakra) zwischen den Augenbrauen oder an anderen Energiezentren. [1]
- Blickkontakt: Eine intensive spirituelle Berührung durch den Blick (Darshan). [1]
- Gedanke oder Mantra: Die Übertragung durch ein heiliges Wort, ein Mantra oder reine Willenskraft des Meisters.
- Aus der Ferne: In manchen Traditionen wird Shaktipat als zeit- und raumunabhängig beschrieben und kann auch über Objekte (wie eine Frucht), ein Foto, einen Brief oder eine Meditation empfangen werden.[1]
Was geschieht beim Empfang? (Kriyas und Erfahrungen)
Die aktivierte Energie kann im Körper und Geist unterschiedliche Reaktionen auslösen: [1]
- Unwillkürliche Bewegungen (Kriyas): Spontanes Lachen, Weinen, Zittern, Vibrieren, Tanzen oder Yoga-Haltungen (Asanas), durch die körperliche und unterbewusste Spannungen gelöst werden. [1, 2]
- Sinneseindrücke: Wärme- oder Kältegefühle, Kribbeln, Lichtblitze oder das Strömen von Energie entlang der Wirbelsäule. [1, 2]
- Mentale Veränderungen: Tiefe innere Ruhe, emotionale Durchbrüche, das Auflösen von Ängsten oder das Erleben höherer Bewusstseinszustände. [1, 2, 3]
Wie wird Shaktipat verstanden?
- Als Katalysator: Viele spirituelle Lehrer (wie in bestimmten yogischen Schulen) betonen, dass die Kundalini bereits in jedem Menschen angelegt ist. Der Guru überträgt demnach keine „fremde“ Energie, sondern dient als Schlüssel oder Katalysator, um die eigene innewohnende Kraft zu wecken. [1, 2]
- Als göttliche Gnade: Im Traditionellen gilt Shaktipat nicht als machbare Technik, sondern als ein Akt göttlicher Gnade (Anugraha), die den Empfänger dann erreicht, wenn er innere Offenheit, Hingabe und Empfänglichkeit mitbringt. [1, 2, 3]
- Kritik und Kontroverse: Da Shaktipat und die Verehrung von Gurus (wie beispielsweise Swami Muktananda im Siddha-Yoga) mit großen Anhängerschaften und teils fragwürdigen Machtstrukturen einhergehen konnten, ist das Konzept im Westen bisweilen auch umstritten. [1]
Vertiefende Einblicke in die Hintergründe bietet das Yoga Wiki von Yoga Vidya sowie die Erklärungen zur spirituellen Praxis auf der Webseite von Siddha Yoga Deutschland. [1, 2]
Ein tieferer Einblick in das Erwachen der Kundalini durch Shaktipat und die dabei auftretenden unwillkürlichen Körperbewegungen (Kriyas) wird in diesem Video erklärt:
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1576 Aufrufe · vor 10 Monaten
Wenn man dieses Phänomen durch die Brille von Meister Zhìyǐ (538–597) betrachtet – dem Begründer der Tiāntāi-Tradition und Verfasser grundlegender Meditationshandbücher wie dem Xiǎo Zhǐguān (CBETA T46, Nr. 1915) oder den Mündlichen Anweisungen zur Meditation (CBETA T46, Nr. 1919) –, fiele seine Antwort erstaunlich nüchtern, präzise und frei von esoterischer Verklärung aus.
Aus seinen Werken lässt sich recht genau konstruieren, wie er auf solche Beschreibungen von Energieübertragung, Kriyas und Kundalini-Erweckung reagiert hätte:
1. Das Phänomen der Übertragung (Shaktipat)
Aus der Perspektive Zhìyǐs beruht der Glaube, ein Meister könne spirituelle Kraft von außen auf einen Schüler übertragen, um dessen Bewusstsein zu erwecken, auf einer fundamentalen Verwechslung von äußeren Vorzeichen mit innerer Verwirklichung:
- Keine Befreiung von außen: Wahre Einsicht (Guān) oder Ruhe (Zhǐ) lässt sich nicht wie ein Gegenstand «übertragen». Der eigene Geist ist von Natur aus rein und enthält bereits alle Welten; ein Lehrer kann lediglich als «guter Freund» (kalyāṇamitra) geschickte Mittel anleiten. Das Läutern des Geistes muss der Übende jedoch selbst vollziehen.
- Gefahr von Geistwesen (Māra): Wer sich passiv einer äußeren «Energie» hingibt oder nach magischem Wissen verlangt, verfällt der falschen Motivation. Zhìyǐ warnt im Xiǎo Zhǐguān (Kapitel
ausdrücklich davor, dass Praktizierende, die nach Wundern oder übernatürlichem Wissen suchen, leicht von niederen Geistwesen/Dämonen beeinflusst werden. Was wie eine mystische Übertragung wirkt, ist meist nur ein geistiges Ausgleiten.
2. Kriyas, Lachen, Weinen und Hitze: Wirrniss der Körperwinde
Die bei Shaktipat beschriebenen Kriyas (Zittern, Tanzen, Lachen, Wärme-, Kälte- oder Druckgefühle) stuft Zhìyǐ keinesfalls als Zeichen göttlicher Gnade ein, sondern als physiologische und mentale Störungen (vgl. Cìdì Chánmén, CBETA T46, Nr. 1916):
- Ungleichgewicht der Winde (fēng): Solche Regungen entstehen, wenn die inneren Winde im Körper ungeordnet gegeneinander streiten (siehe Mündliche Anweisungen zur Meditation, CBETA T46, Nr. 1919).
- Diagnose der Symptome: Hitze entsteht nach Zhìyǐ typischerweise dann, wenn der Übende «stets etwas erhofft» (z. B. den Ausbruch einer Kraft). Schmerz, Ziehen und unwillkürliche Bewegungen treten auf, wenn man den Geist mit Gewalt führt oder die Aufmerksamkeit «zieht».
- Die «acht Berührungen» (bāchù): Diese Empfindungen nennt Zhìyǐ schlicht Körperberührungen oder Anzeichen von Dysbalancen. Sie zeigen nur, dass der Körper grob reagiert, sind aber kein Beweis für Erleuchtung oder eine hohe Versenkungsstufe.
3. Zhìyǐs praktische Ratschläge
Sollten Praktizierende mit solchen Phänomenen zu ihm kommen, würde er folgende Korrekturen anordnen:
- Nüchternheit bewahren: «Weichen diese Erscheinungen nicht, so braucht man sich nicht zu sorgen; verschwinden sie, so soll man sich auch nicht freuen.» (Xiǎo Zhǐguān, Kap. 8). Wer sich auf Spektakuläres etwas einbildet, verfällt der Anhaftung.
- Den Geist nach unten richten: Bei aufsteigender Hitze, Druck oder unwillkürlichen Bewegungen zieht man die Aufmerksamkeit von den oberen Zentren (wie dem Dritten Auge) ab und verlagert sie ganz nach unten – etwa einen Cùn unter den Nabel (das Zinnoberfeld / dāntián bzw. Udāna) oder zu den Fußsohlen (Mündliche Anweisungen zur Meditation, CBETA T46, Nr. 1919). Dadurch sinken die feurigen Winde nach unten, und das System beruhigt sich von selbst.
- Erkennen der Leerheit (Kōng): Sämtliche energetischen Zustände und Bewegungen sind wie ein Traum, eine Zaubererscheinung oder ein Schatten. Sie haben keinen festen Kern.
ZitatZhìyǐs Fazit in Kurzform:
«Ihr verwechselt das Aufwallen eurer eigenen Körperwinde und des Feuerelements mit echter Befreiung. Wenn euer Körper zittert oder brennt, liegt das daran, dass ihr etwas erhofft oder euch an äußere Formen klammert. Lasst das Greifen nach Kräften los; sie sind bloß Trugbilder. Richtet den Geist sanft nach unten zum Nabel oder den Füßen, werdet still und erkennt, dass sowohl der Betrachter als auch die Phänomene letztlich leer sind. Erst wenn diese Aufregung verebbt ist, beginnt das eigentliche Meditieren.»
Dieser Inhalt wurde ganz oder teilweise mithilfe von KI erstellt. -
Energieübertragung
Ich glaube schon das Berührungen eines anderen Menschen, einen anderen Menschen (je nach dem wie er berührt) tief berühren können. Innerlich auch wieder beruhigen können. Innere Energien dadurch wieder besser zum fließen bringen können. Ist ja auch Bestandteil der Körper und Energiearbeit, oder Massage.
Menschen nehmen andere Menschen auch manchmal in den Arm. Oder streicheln ihre Hand.
Der Empfänger spürt aber auch, inwieweit diese Berührung nur mechanisch ist, dh. Inwieweit der Sendee selbst offen genug ist seine eigene Energie und auch Gefühle über Berührung mit anderen zu teilen.
Es gibt auch Menschen die haben richtig warme Hände und Menschen die haben kalte Hände.
Das eigene spirituelle Bewusstsein lässt sich aber denke ich nicht so einfach 1:1 an jemand anderen übertragen. Dann wäre es ja ziemlich einfach alle anderen zu erwachen.
Und scheitert wenn überhaupt am Empfänger. Ist er offen genug dafür etwas zu empfangen oder nicht.
Ist er selbst offen genug eine Berührung eines anderen Menschen zu empfangen oder nicht:
Das meine ich auch ganz allgemein.Ganz unabhängig von „Spiritualität“.
Befreiung geschieht nicht allein nur über sich von Gedanken allein zu befreien, sondern auch wieder im eigenen Körper anzukommen.
Bis hin sich geerdet zu fühlen.Bis hin sich mit dem Himmel (ganzen Universum) verbunden zu fühlen.
Sozusagen mit Himmel und Erde und sich selbst gleichzeitig verbunden zu fühlen.
Wie eng Körper und Geist miteinander verbunden sind sieht man auch in der Psychosomatik: wenn Esstörungen wie Magersucht entstehen, oder Panikattacken, oder Zittern des Körpers und Schweißausbrüche. -
Es ist schon ein unterschied ob man nun davon spricht dass wir Menschen Berührungen als angenehm, heilsam und hilfreich empfinden können, oder ob man da von übernatürlichen, magischen Vorgängen ausgeht und diese auch noch (Kundalini) als erstrebenswerte anstrebt.
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