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  1. Buddhaland Forum
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Sutren des Vajrayana.

  • Igor07
  • 23. Mai 2026 um 00:44
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  • Igor07
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    • 23. Mai 2026 um 00:44
    • #1

    Im Folgenden zitiere ich ohne Kommentar die Sutren aus dem Buch von P. Gäng, „Buddhismus?“, Campus-Verlag.


    Zitat

    „…Diejenigen, die Lebendiges töten, die sich an lügnerischer Rede freuen, die sich an fremdem Eigentum erfreuen, die sich ständig der Sinnlosigkeit hingeben, die Kot und Urin als Speise zu sich nehmen, genau die sind erfolgreich in der meditativen Verwirklichung. Der Praktikant aber, der Mutter, Schwester und Tochter liebt, der erreicht die große Vollkommenheit, das höchste Wesen der Gegebenheiten im großen Fahrzeug. Und wer die Mutter des Buddha, des Herrn, liebt, ohne sich zu beflecken, der erlangt ohne Zweifel die Buddhaschaft.“

    S.225


    Zitat

    „Die Karmamudra mit Brüsten, langen Haaren usw. Sie ist die Ursache von Glück im Bereich der Sinnlichkeit. Karma ist das Hingegebensein an Küssen, Umarmen, Berühren der Scheide, Liebkosen mit dem Diamanten usw. Dadurch ist die Mudra gekennzeichnet. Sie gibt Sicherheit, und diese Sicherheit ist dadurch gekennzeichnet, dass das Glück zum Fließen kommt. Lust als spezifisches Glück gibt sie, Liebeslust, daher Mudra.“

    S.236


    Plus dazu:


    http://www.rfmeyer.de/pdf/Hevajratantra.pdf


    Zitat
    Zitat

    Der Weise wirft die aus dieser Vereinigung rührende Sexualflüssigkeit nicht fort. Sie soll weder in den Händen noch in einer Muschelschale aufbewahrt werden. Diese Ambrosia soll mit der Zunge genommen werden, um die Lebenskraft zu stärken. (39)

    Über den Autor:


    Zitat

    Gäng promovierte über buddhistische Mystik und veröffentlichte mehrere Bücher zu buddhistischen Themen. Er ist ein Mitbegründer der Buddhistischen Akademie Berlin-Brandenburg und des Buddhistischen Studienverlages. Bekannt wurde er durch seine deutschen Übersetzungen tantrisch-buddhistischer Texte aus dem Sanskrit wie Caṇḍamahāroṣaṇatantra[6] und Guhyasamājatantra.[7]

    Wikipedia.


    Was denkt ihr darüber?

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

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    • 23. Mai 2026 um 01:02
    • #2

    .....dass du mal wieder dein Bashing bereibst....!!

  • Igor07
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    • 23. Mai 2026 um 01:07
    • #3
    Samten:

    .....dass du mal wieder dein Bashing bereibst....!!

    Echt?


    Zitat

    Der Buddhismus ist nicht nur Religion, er ist auch Psychologie und Philosophie. Achtsamkeit, präzises Beobachten, Nachdenken und Erkennen spielen eine große Rolle auf dem Weg des Menschen zum Erwachen. Der buddhistischen Lehre zufolge ist die Wirklichkeit »leer«. Erst im Bewusstsein entsteht die Konstruktion einer in Ich und Andere gespaltenen Welt. Peter Gäng gibt hier einen gut verständlichen Einblick in die philosophische und praktische Weisheit des Buddhismus.

    Buddhismus
    Der Buddhismus ist nicht nur Religion, er ist auch Psychologie und Philosophie. Achtsamkeit, präzises Beobachten, Nachdenken und Erkennen spielen eine große…
    beltz.de


    Zitat

    Die politische Praxis unterbricht zunächst die wissenschaftliche Beschäftigung. Aber dann liest er tantrische Grundtexte im Original und hat das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das direkt zu ihm spricht. Die langjährige Auseinandersetzung mit einem Quelltext führt später zur ersten Übersetzung des Guhyasamaja – Tantra. Aber auch Meister Eckhart und andere Vertreter der deutschen Mystik werden gelesen und haben ihm etwas zu sagen.

    Im letzten Teil des Interviews geht es um die weiblich-männliche Polarität im Tantrismus und die Frage nach einem männlichen Weg in der Spiritualität. Die patriarchalische Grundhaltung unserer Gesellschaft muss einem ganzheitlichen Verständnis der Wirklichkeit weichen, um unser Überleben zu ermöglichen. Aus dem Hevajra – Tantra berichtet er von einer Meditationspraxis, die zu einem tieferen männlichen Selbstverständnis führen kann.

    Interview mit dem Buddhismusforscher Dr. Peter Gäng 

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

    Einmal editiert, zuletzt von Igor07 (23. Mai 2026 um 01:18)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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