Sehr geehrte User,
ich bin Dominik, 35, neu hier.
Ich habe mich mit Buddhismus nie länger konfrontiert.
Aber seit dem sich menschlich nichts bei mir verändert, muss ich anfangen, an mir zu zweifeln.
Ich verstehe einfach nicht, dass niemand zu mir kommt, mich zu besuchen.
Ich habe acht Jahre allein gewohnt, in einer Wohnung, die ich durch eine Räumungsklage verloren habe.
Mir wurde fristlos gekündigt, und bin im Moment in der Fachklinik für Psychiatrie weil ich aktuell keine Wohnung habe.
Ich habe einen Vormund, der mich dauernd mit Eingliederungshilfe nervt.
Er will mich wieder in ein Heim stecken. Nach dem er mich mühselig aus dem Wohnheim rausgeholt hat , will wieder zurück zum Ursprung.
Ich will das aber nicht . Ich kann mich aber nicht wehren, gegen seine Pläne.
Wie ein Autonomie Vertreter, der wie ein Toaster ist und mit dem ich rede wie ein Phrasenmäher.
Ich habe keine Lust, mich ständig zu erklären oder recht zu fertigen.
Mein Leben war eigentlich voller Freude und Vorfreude, doch seit dem ich die Wohnung verloren habe, bin ich leer und ausgelaugt. Was war das mit der Wohnung, wenn ich nicht hätte alleine leben dürfen, dann hätte mich mein Betreuer nie in die Wohnung lassen dürfen. Dann hätte er mich im Heim behalten lassen müssen.
Mir wird immer erläutert, ich dürfe nicht alleine leben, weil ich psychisch erkrankt war. Aber dann hätte ich wie schon gesagt, nie in die Wohnung kommen dürfen.
Ich hab Angst, was der noch als nächstes plant.
Ich wünsche einen schönen Sonntag.
Normal freue ich mich auf Kirmes, und gehe auch gern auf Kirmes, wenn ich noch Zeit kriege und nicht an Therapiezeit verzweifel.
Kirmes-FreudeImLeben
