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Die stille Revolution

  • KarmaHausmeister
  • 14. Januar 2026 um 12:53
  • Zum letzten Beitrag
  • Kianga
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    • 17. Januar 2026 um 21:58
    • #26
    Monikamarie:

    Wenn ich also gemäß Deinem Zitat "meine Frau/Mann fragen soll", dann ist es mir wohl wichtig, dass mein Fortschritt erkannt wird, meine Entwicklung.

    Ich meinte das so, dass ich selber an meinen eigenen Reaktionen auf andere erkennen kann, ob ich im normalen Alltag Fortschritte mache oder ob ich lediglich im Bücherwissen hängen bleibe.

    Mit "Fragen Sie Ihre Frau" war dieser ganz normale Alltag gemeint. Es geht nicht darum, wie andere einen einschätzen, sondern dass ich manchmal auch an den Reaktionen der anderen erkennen kann, wo ich stehe.


    War das, was ich meine, jetzt verständlicher?

    In welcher Welt ist das, was der andere mir gerade sagt, wahr? In welche Welt passt es hinein und ist es plausibel?

    Aus einem Gespräch mit Bernhard Pörksen.

  • Monikamarie
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    • 18. Januar 2026 um 09:48
    • #27
    Monikamarie:

    ...

    Es gibt in einem von Muttersein, Arbeit und Sozialleben haufenweise Stolpersteine und Ecken, die bei richtiger Achtsamkeit/Aufmerksamkeit zeigen, wo Frau steht.

    Auch heute noch im Alter.

    _()_:heart:Monika

    Ich habe mich offenbar nicht klar genug ausgedrückt, Kianga, mein obiges Zitat meint dasselbe wie Du.


    Durch die Achtsamkeit erkenne ich, wo ich stehe. Meine Gedanken und Gefühle sehe nur ich. Und da wird mir dann deutlich, wo ich stehe, auch ohne Reaktion meines Gegenübers. Denn mein Gegenüber mag mich vielleicht nicht verstehen.

    _()_

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    21. Mai 1954 (71)
    • 18. Januar 2026 um 10:52
    • #28

    Mein „Muttersein-Gefühl“ hat mich bis vor zwei Jahren verfolgt. Ich wusste, intellektuell, dass ich mir die angeblichen Gefühle selbst konstruiert hatte und sie mich fesseln. Was nützt das geistige Erfassen? Nichts.


    Die Schlussfolgerung des Geistigen. Die Entscheidung muss man handeln, nur dann erscheint Befreiung. Ein Ergebnis des Nachdenkens muss gehandelt werden, sonst landet man im Gedankenkreislauf, verzweifelt an möglichen Wirkungen und erfährt keine Klarheit durch Handeln.


    Meine stille Revolution:

    Ich lebe immer allein und kein anderes, egal wie gedachtes, Lebewesen kann daran etwas ändern. Dann erkennt man plötzlich die Wesen, die nicht hilfreich sind, aber wichtiger ist: Man kann sich frei für die hilfreichen entscheiden. Gegen die nicht hilfreichen ist keine Entscheidung mehr nötig, die werden zu Grenzpfählen, die bleiben, wo sie sind.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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