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Missbrauch in Plum Village

  • KarmaHausmeister
  • 13. Januar 2026 um 10:39
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  • verrückter-narr
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    • 20. Februar 2026 um 01:29
    • #26
    Aravind:

    Dass heißt, wenn es sich um einen männlichen ordinierten Lehrer und einen männlichen Schüler gehandelt hätte, dann wären beide nach den Ordensregeln wegen Ausübung des Geschlechtsverkehrs bestraft worden, und der Missbrauch der Lehrerposition würde nach den Ordensregeln keine Rolle spielen? Klingt für mich so, als müssten diese Regeln dringen erweitert werden.


    Da hast Du sicher recht, das scheint nicht nur fraglich, sondern das halte ich für praktisch praktisch ausgeschlossen. Es würde nicht einmal zu einem Verfahren kommen.


    Deshalb sollten für buddhistische Lehrer unabhängig von diesem Fall endlich die gleichen Regeln gelten, die für andere Personen mit einem besonderen Vertrauensverhältnis gelten, die ihre Position missbräuchlich nutzen, wie Lehrer, Therapeuten, Ärzte und ähnliche Berufsgruppen.


    Liebe Grüße,

    Aravind.

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    Soweit ich die Vinaya-regeln bezüglich des sexuellen Fehlverhaltens verstehe, kommt sie in Betracht, soweit einer der Beteiligten männlichen Geschlechtes ist und eine sexualisierte Handlung vollzogen wird, die auch nur eine entsprechende Berührung umfassen kann und nicht unbedingt auch ein echter Geschlechtsverkehr mit oder ohne Penetration stattfindet. Nach meinem Verständnis wäre es auch schon ein Vergehen, wenn einer der Beteiligten sich an dem anderen Körper reibt oder dessen Intimbereich berührt oder ihn an einem anderen Körperteil mit sexuellen Verlangen berührt. Eine andere Frage ist aber, die nach einer möglichen Disziplinierung und Bestrafung, die in vielen bekannten Fällen auch nie passiert, wie zB. in Fällen von einigen tibetischen Mönchen, die "geheime" Gefährtinnen haben, was nach dem Vinaya aber auch nach den Lehren des Vajrayana eigentlich verboten ist, was aber seit Jahrhunderten scheinbar niemand wirklich interessiert.


    Ich befürworte auch eine entsprechende Regelung für buddhistische Lehrer/in, aber auch eine Beachtung und entsprechende Umsetzung der schon bestehenden buddhistischen Regelungen und Gelübde. In dem aktuellen Fall wurden aber zumindest die Vinaya Regeln beachtet. In meinem Post habe ich aber auch klargestellt, dass ich von einem Fehlverhalten der Verantwortlichen von PV und der Nonne ausgehe, aber ein Missbrauch oder Straftat ist es eben nicht.

  • verrückter-narr
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    • 20. Februar 2026 um 02:03
    • #27
    TenzinP:

    Ok, lass uns das zu Ende denken. In der Tat, sexuelle Handlungen, bei denen nicht das Sexualorgan in eines der drei Tore eindringt, sind laut Vinaya kein pārājika, das (IR) zum Ordensausschluss führt.

    Heißt das, dass das dann ok ist?
    Wenn ja, es gibt leider auch den Missbrauch von Mönchen im Kinderalter. Wenn nun ein erwachsener Mönch ein Kind (das als Mönch im Kloster lebt) sexuell missbraucht und dabei "nicht das Sexualorgan in eines der drei Tore eindringt", dann ist das laut Vinaya kein pārājika und führt auch nicht zum Ordensausschluss.


    Ist deshalb das Verhalten ethisch korrekt oder nicht strafbar? Kann man es ignorieren, weil es ja nicht gegen die Ordensregeln verstößt? Ist es tolerierbar?

    Man muss bei allen Religionen / Orden zwischen den Regeln der Religion / des Ordens, der staatlichen Regulierungen und der Ethik im gesellschaftlichen Sinne bzw. im Sinne der zwischemenschlichen Beziehungen (nicht-schädigen) unterscheiden.


    Arte hatte im übrigen eine gute und schockierende Dokumentation aus Thailand veröffentlicht, wie dort in Klöstern pädophile Ringe entstanden sind und wegen der Vinaya Regelungen die missbräuchlichen Mönche nicht ausgeschlossen wurden!

    Bezüglich der schädigenden Dynamiken in Beziehungen mit Machtgefälle zitiere ich die Psychologin Dr. Maya Schuppli-Delpy:

    »Grundsätzlich ist nicht die Sexualität als solche oder die sexuellen Handlungen an sich das Traumatische, sondern die Ausbeutung der Abhängigkeit und des Vertrauens. … Rat- und hilfesuchende Menschen … sind a priori in einer unterlegenen, verletzlichen und abhängigen Position. Sie sind auf die persönliche Integrität, die Uneigennützigkeit und die Kompetenz der hilfeleistenden Person angewiesen. Es besteht eine Asymmetrie in diesen Beziehungen … das Ausnutzen dieser Machtposition zugunsten eigener zB sexueller Bedürfnisse [ist] ein Missbrauch des Vertrauens, welcher nicht nur die Patientin traumatisiert, sondern auch die Essenz unseres Berufs verrät. Risikofaktor, ob ein Mensch in einer abhängigen Position sexuell ausgebeutet wird, ist nicht die Persönlichkeitsstruktur oder die Psychopathologie des Betroffenen, sondern diejenige des Therapeuten, Pflegers etc.«

    Siehe auch meine Gedanken und Analysen zum Thema auf meinem Blog:

    Buddhistische Lehrer können ruhig Sex mit ihren SchülerInnen haben, oder?
    Im Grenzbereich der Lehrer-Schüler-Beziehung: Sex, Liebesbeziehungen, sexualisierte Gewalt

    Alles anzeigen

    Danke für deine Anmerkungen und Fragen. Nein ein solches von dir beschriebenes Verhalten wäre aus meiner Sicht auch nicht in Ordnung und musste nach dem Vinaya auch entsprechend diszipliniert und bestraft werden und wenn durch eine Handlung auch bestehende gesetzliche Regelungen betroffen sind oder Gewalt ausgeübt wird, wie bei einer Handlung zwischen einem Erwachsenen und einem Kind oder Jugendlichen, so sollten auch diese Handlungen bei bekanntwerden den entsprechenden Behörden gemeldet und zum Schutz der Betroffenen entsprechend gehandelt werden und eine weitere Begegnung der Beteiligten unterbunden werden. Diese von dir beschriebene Annahme habe ich mit meinem Post auch nie ausgedrückt und beabsichtig, denn ich befürworte in allen Bereiche eine Strenge Beachtung und Umsetzung sowohl der Vinaya Regelung für alle Traditionen und Geschlechter, alle anderen buddhistischen Regelungen und auch die Beachtung und Umsetzung aller bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen.

    Das Verhalten der Nonne war auch ethisch nicht korrekt und auch nicht für Jam hilfreich und heilsam, aber man muss auch berücksichtigen, dass einige Verantwortliche von PV ja schon aufmerksam waren und Jam bezüglich der Beziehung und dem Verhalten befragt haben, aber von Jam dann auch belogen worden sind, wie sie es selber in ihren Videos ab 08:17

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    beschreibt und zugibt, weil sie selber dachte, dass sie die Nonne beschützen müsse, was dieser aber wohl nie von ihr verlangte. Später beschreibt sie auch noch dass sie mit der Nonne zusammen PV verlassen und zusammengezogen ist, wodurch die Verantwortlichen auch keinerlei Möglichkeit zu einem angemessen Verhalten gegeben worden ist. Dieser Sachverhalt und Umstand wird leider bei jeder Kritik nicht beachtet und berücksichtigt.
    Ich sehe natürlich dass das Fehlverhalten von der Nonne und Lehrerin ausgegangen ist und dass dies keine positive Wirkung auf Jam hatte, aber leider hat sie sich auch nicht so vorbildlich angemessen verhalten und einen Beitrag zur Entwicklung der Situation beigetragen, womit ich ihr aber keine Schuld zuweisen möchte. Trotzdem sollte man diese Umstände bei der Gesamtbetrachtung der Geschehnisse berücksichtigen. Die Verantwortlichen von PV haben versucht in die Situation einzugreifen und wurden durch die falschen Angaben von Jam daran gehindert.

  • KarmaHausmeister
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    Buddh. Richtung
    säk. Buddhismus
    • 20. Februar 2026 um 14:01
    • #28
    verrückter-narr:
    TenzinP:

    Ok, lass uns das zu Ende denken. In der Tat, sexuelle Handlungen, bei denen nicht das Sexualorgan in eines der drei Tore eindringt, sind laut Vinaya kein pārājika, das (IR) zum Ordensausschluss führt.

    Heißt das, dass das dann ok ist?
    Wenn ja, es gibt leider auch den Missbrauch von Mönchen im Kinderalter. Wenn nun ein erwachsener Mönch ein Kind (das als Mönch im Kloster lebt) sexuell missbraucht und dabei "nicht das Sexualorgan in eines der drei Tore eindringt", dann ist das laut Vinaya kein pārājika und führt auch nicht zum Ordensausschluss.


    Ist deshalb das Verhalten ethisch korrekt oder nicht strafbar? Kann man es ignorieren, weil es ja nicht gegen die Ordensregeln verstößt? Ist es tolerierbar?

    Man muss bei allen Religionen / Orden zwischen den Regeln der Religion / des Ordens, der staatlichen Regulierungen und der Ethik im gesellschaftlichen Sinne bzw. im Sinne der zwischemenschlichen Beziehungen (nicht-schädigen) unterscheiden.


    Arte hatte im übrigen eine gute und schockierende Dokumentation aus Thailand veröffentlicht, wie dort in Klöstern pädophile Ringe entstanden sind und wegen der Vinaya Regelungen die missbräuchlichen Mönche nicht ausgeschlossen wurden!

    Bezüglich der schädigenden Dynamiken in Beziehungen mit Machtgefälle zitiere ich die Psychologin Dr. Maya Schuppli-Delpy:

    »Grundsätzlich ist nicht die Sexualität als solche oder die sexuellen Handlungen an sich das Traumatische, sondern die Ausbeutung der Abhängigkeit und des Vertrauens. … Rat- und hilfesuchende Menschen … sind a priori in einer unterlegenen, verletzlichen und abhängigen Position. Sie sind auf die persönliche Integrität, die Uneigennützigkeit und die Kompetenz der hilfeleistenden Person angewiesen. Es besteht eine Asymmetrie in diesen Beziehungen … das Ausnutzen dieser Machtposition zugunsten eigener zB sexueller Bedürfnisse [ist] ein Missbrauch des Vertrauens, welcher nicht nur die Patientin traumatisiert, sondern auch die Essenz unseres Berufs verrät. Risikofaktor, ob ein Mensch in einer abhängigen Position sexuell ausgebeutet wird, ist nicht die Persönlichkeitsstruktur oder die Psychopathologie des Betroffenen, sondern diejenige des Therapeuten, Pflegers etc.«

    Siehe auch meine Gedanken und Analysen zum Thema auf meinem Blog:

    Buddhistische Lehrer können ruhig Sex mit ihren SchülerInnen haben, oder?
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    Danke für deine Anmerkungen und Fragen. Nein ein solches von dir beschriebenes Verhalten wäre aus meiner Sicht auch nicht in Ordnung und musste nach dem Vinaya auch entsprechend diszipliniert und bestraft werden und wenn durch eine Handlung auch bestehende gesetzliche Regelungen betroffen sind oder Gewalt ausgeübt wird, wie bei einer Handlung zwischen einem Erwachsenen und einem Kind oder Jugendlichen, so sollten auch diese Handlungen bei bekanntwerden den entsprechenden Behörden gemeldet und zum Schutz der Betroffenen entsprechend gehandelt werden und eine weitere Begegnung der Beteiligten unterbunden werden. Diese von dir beschriebene Annahme habe ich mit meinem Post auch nie ausgedrückt und beabsichtig, denn ich befürworte in allen Bereiche eine Strenge Beachtung und Umsetzung sowohl der Vinaya Regelung für alle Traditionen und Geschlechter, alle anderen buddhistischen Regelungen und auch die Beachtung und Umsetzung aller bereits bestehenden gesetzlichen Regelungen.

    Das Verhalten der Nonne war auch ethisch nicht korrekt und auch nicht für Jam hilfreich und heilsam, aber man muss auch berücksichtigen, dass einige Verantwortliche von PV ja schon aufmerksam waren und Jam bezüglich der Beziehung und dem Verhalten befragt haben, aber von Jam dann auch belogen worden sind, wie sie es selber in ihren Videos ab 08:17

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    Du lässt unberücksichtigt, dass Opfer von Missbrauch in der Regel emotional manipuliert sind, weshalb sie sich nicht "vorbildlich angemessen verhalten" können.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • verrückter-narr
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    • 20. Februar 2026 um 20:56
    • #29
    KarmaHausmeister:

    Du lässt unberücksichtigt, dass Opfer von Missbrauch in der Regel emotional manipuliert sind, weshalb sie sich nicht "vorbildlich angemessen verhalten" können.

    Danke für dein Kommentar, ja das kann sicherlich bei einigen Fällen passieren, aber es ist nicht zwangsläufig bei allen Fällen so und gerade bei diesen Fall sehe ich es nicht so, dass Jam ein völlig hilfloses Opfer und ständig manipuliert wurde, so dass sie keine eigenständige und selbstbewusste Entscheidung und Handlung führen konnte und ständig Missbraucht wurde, wie du es indirekt immer andeutest. Wenn man sich die Ausführungen von Jam genau anhört und auch die Kommentare zum Video liest, zB. von @stelladondero, die wohl die Nonne vor Ort kennengelernt und erlebt hat, so zeigt sich für mich kein einheitliches Bild von einem völlig willenlosen und manipulierten Opfer dass Missbrauch erleben musste, sondern Jam hat wohl selber zeitweise und stellenweise die aktive Rolle übernommen und von sich aus gelogen, ohne dass sie irgendjemand hierzu drängte und zwang und sie hat auch bewusst die Nähe der Nonne gesucht und nach dem verlassen von PV kam die Idee und Initiative mit der Nonne zusammenzuziehen wohl auch mehr von ihr. Nach dem Verlassen von PV haben die Verantwortlichen auch nochmal reagiert und die Geschehnisse untersucht und entsprechend neue Regelungen und Massnahmen getroffen. Vorher konnten sie es nicht, weil sie eben gegenteilige Infos von Jam erhalten haben.

  • KarmaHausmeister
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    • 21. Februar 2026 um 10:37
    • #30
    verrückter-narr:

    Danke für dein Kommentar, ja das kann sicherlich bei einigen Fällen passieren, aber es ist nicht zwangsläufig bei allen Fällen so und gerade bei diesen Fall sehe ich es nicht so, dass Jam ein völlig hilfloses Opfer und ständig manipuliert wurde, so dass sie keine eigenständige und selbstbewusste Entscheidung und Handlung führen konnte


    Das ist eine gewagte Ferndiagnose. Bist Du Traumatherapeut? Hattest Du schon einmal Kontakt zu Opfern von Missbrauch, einen Austausch mit Experten, Psychologen, Soziologen, die über das Thema arbeiten, so dass Du Einblick in die Dynamiken von Missbrauch hast?


    Ich sehe hier die Gefahr der Täter-Opfer-Umkehr.


    Es ist gerade das Wesen von emotionaler Manipulation von Täter:innen, dass die Opfer denken, dass sie es so wollen, ja, dass sie Täter:innen beschützen müssen und/oder, dass sie selbst schuldig sind.


    Es ist die Aufgabe von spirituell Lehrenden jede romantische und sexuelle Regung bei sich selbst und bei den Schüler:innen abzuwehren, klare Grenzen zu setzten. Dies muss sich in den Grenzen bewegen, die bei uns für Therapeut:innen gelten. Punk.

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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