Vergangene Taten, die auf sich selbst reagieren.
Man könnte auch die „normale“ Definition beibehalten: es gibt Früchte guter und schlechter Taten.
Ich finde hierzu die Interpretation von Culadasa ganz interessant, er begründet das auch historisch und im Zusammenhang mit anderen Aspekten der Lehre Buddhas.
Siehe dazu meine Übersetzung im PDF auf Seite 17ff.
Beim Lesen entsteht Eindruck der Autor versucht eigene Meinung mit Buddhadhamma zu untermauern.
Ich glaube das gesuchte bedeutet Karma/Wiedergeburt/Nirvana werden nicht als metaphysische sondern als psychologische Konzepte die sich ausschließlich auf das jetzige Leben ausstrecken verstanden. Das würde dann eine Neuinterpretation des Dhamma, zumindest in Teilen, bedeuten?