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  • Netsrot
  • 8. Oktober 2021 um 07:37
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  • Netsrot
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    • 8. Oktober 2021 um 07:37
    • #1

    Welche Erfahrungen habt ihr ,die ihr praktiziert ,mit dem sozialen Umgang und Austausch über eurer Praxis, also mit dem was euch wahrscheinlich unmittelbar wichtig ist ?

    Es ist ja, finde ich, nicht so einfach sich über Erfahrungen diesbezüglich auszutauschen. Sicher über 90 Prozent der Menschen ahnen nicht mal im entferntesten wie wichtig eine spirituelle Entwicklung ist. Sie drehen sich im Kreis wie der Hund der seinen Schwanz fängt und ahnen nicht welche enorme Dimension in ihnen steckt. Von Missionarität halte ich überhaupt gar nichts. Bin deswegen in dieser Hinsicht sehr verschlossen. Wenige wissen nur in Ansätzen was mich wirklich in diesem Leben beschäftigt.

  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 10:03
    • #2

    Netsrot . Schöne Frage....

    Wenn man unmittelbar die Erfahrung von der "Leere" macht, es wäre besser darüber zu schweigen, denn die User sagen , der habe nicht alle.

    Aber nur danach ich kann sehr gut Nagarjuna verstehen, nichts früher. Das wäre absolut nichts möglich. Denkwürdig, oder?

    Man kann so ewig meditieren, und sich selbst ( aber unbemerkt, unbewusst) noch mehr zu hypnotiseren.

    Der Buddhisus ist die lebendige Erfahrung( in ersten Reihe), aber keine trockende Konzepte, was meinst du?

    Warum ist es wichtig für dich persönlich?

    So viele schreiben über die Begriffe, aber der Buddhismus (per se) ist kein Begriff. ("").

    LG.:)

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Obladi Oblada
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    • 8. Oktober 2021 um 14:40
    • #3

    Ich halte es wie mkha'. Ich habe einige Kontakte übers Forum, wenn ich mich über die Praxis austauschen will. Im privaten oder beruflichen Umfeld geh ich damit nicht hausieren und es ist auch nicht nötig.

    Living is easy with Eyes closed

  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 14:41
    • #4
    mkha':
    Netsrot:

    Welche Erfahrungen habt ihr ,die ihr praktiziert ,mit dem sozialen Umgang und Austausch über eurer Praxis, ...

    Lieber @Netsrot,

    darüber habe ich noch nie nachgedachṭ, denn meine Religionszugehörigkeit ist doch für die Mitmenschen ebenso uninteressant, wie die, aller andereṇ. Mein Mann und meine Tochter sind ebenfalls Buddhisten, zudem habe ich eine Bekannte, (buddḥ Nonne), mit der ich mich bei Bedarf austauschen kanṇ. ... Kurze überschaubare Antworten zum Buddhismus bekommt jeder, der fragt, (z.B. wie derjenige, der bemerkte, dass ich ein bestimmtes Buch zum Thema lese). Das Missionieren liegt mir jedoch ferṇ. LG mkha'

    lleibe @mkha' , das kann ich, *lach* nichts mehr verkneifen...

    Warum jemand überhaupt sollte sich als der "Buddhist" ettikettieren? Ich mag keine "Ismen" mehr, besonders "Kommunismus", lol....

    Ich habe es erfahren, wie es in der Wirklichkeit "funktioniert". ( Und das hatte das Lachen bei mir "ver-gangen")

    LG.:rose:

    Igor.

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  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 14:43
    • #5
    Elke:

    und es ist auch nicht nötig.

    Noch mehr, man schafft sich die Probleme. Und zwar absolut reale.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • user9999
    Gast
    • 8. Oktober 2021 um 15:04
    • #6
    Netsrot:

    Welche Erfahrungen habt ihr ,die ihr praktiziert ,mit dem sozialen Umgang und Austausch über eurer Praxis, also mit dem was euch wahrscheinlich unmittelbar wichtig ist ?

    Ich habe damit sehr gute Erfahrungen, aber ein Großteil meiner Freunde gehören auch zu meiner Sangha. Wir kennen uns schon eine sehr lange Zeit und ich schätze den Austausch mit ihnen, weil sie für mich sowohl Inspiration als auch Korrektiv sind.

    Allerdings tausche ich mich nicht so viel über Praxis aus (das würde ich dann mit einem Lehrenden machen), eher darüber, wie man sie ins Leben bringen kann.

    Bzw. wie man den Dharma in Lebensführung integriert.

    Ich habe auch einige andere Freunde, die nicht im Dharma sind, mit denen tausche ich mich aber auch über komplett andere Themen aus. Manchmal auch über spirituelle, aber da ist es eher ein gegenseitiges, neugieriges Beschnuppern. :grinsen:

    Netsrot:

    Es ist ja, finde ich, nicht so einfach sich über Erfahrungen diesbezüglich auszutauschen. Sicher über 90 Prozent der Menschen ahnen nicht mal im entferntesten wie wichtig eine spirituelle Entwicklung ist.

    Weiß ich gar nicht. Vielleicht reden ja auch 90% der Menschen nicht darüber, machen sich aber für sich schon ihre Gedanken.

  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 15:09
    • #7

    Aber genau deswegen wirde meine Frage an Netsrot adressiert.

    Hast du damit die Probleme?

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • user9999
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    • 8. Oktober 2021 um 15:34
    • #8
    mkha':

    Ich habe eine ganz einfache Antwort parat: ich benutze diesen "westlichen Begriff", weil nicht jeder tibetisch sprichṭ Die Tibeter kennen diesen begriff erst, seit dem sie aus Tibet flüchteten ... Sie selbst nennen sich Nangpa ...

    Die Frauen dann Nangma. :) Ich weiß, alle finden Gendern blöd. Ich finde es dennoch wichtig.

  • user9999
    Gast
    • 8. Oktober 2021 um 15:43
    • #9

    Ja, habe ich! :D Dann habe ich nix gesagt. :grinsen:

  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 15:48
    • #10
    mkha':

    Ein Nangpa ist also jemand, der sich mit dem Inneren befasst

    Wow, wie schön! Danke!:rose:

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  • Netsrot
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    • 8. Oktober 2021 um 16:25
    • #11
    Igor07:

    Aber genau deswegen wirde meine Frage an Netsrot adressiert.

    Hast du damit die Probleme?

    LG.

    Wir sind soziale Wesen und haben den unbedingten Drang uns mit Anderen dieser Wesen in inniger Weise auszutauschen. Ich habe nicht die Familie mit der ich darüber reden kann, könnt ich schon ,aber ein Verstehen wäre nicht möglich . Bitte nicht falsch verstehen . Ich liebe meine Familie und die mich. Aber ein verbunden sein über dieses Gebiet setzt eine Erfahrung voraus. Genau so verhält es sich mit Freunden. Heißt, in dieser Kategorie bin ich mit meinen Erfahrungen alleine und belaste damit auch niemand . Das währe genau so wenn sich ein versionierter Modellbauer mit mir über Feinheiten ,Probleme und Aktionen im Modellbau unterhalten wollte. Ich kann ihm zuhören , doch verstehen würde ich ihn nicht wirklich. Und das merkt der Modellbauer .

  • user9999
    Gast
    • 8. Oktober 2021 um 16:38
    • #12

    Hättest du nicht hier einen Ort, dich auszutauschen, Netsrot? :?

  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 16:45
    • #13
    Netsrot:

    Wir sind soziale Wesen und haben den unbedingten Drang uns mit Anderen dieser Wesen in inniger Weise auszutauschen.

    Klar, ich wollte dich nichts verletzen, mein Gott! Weiss du, als ich in der Ukraine lebte, ich hatte sehr viele Freunde, die mich auf Anhieb verstanden hatten. Hier im Westen es sei für mich nichts möglich, nichts deswegen , dass ich die Sprache nichts verstehe...

    Nein, diese moderne Gesellschaft tickt total verrückt, schaue mal TV, Nachrichten, das ist die Berieselung rund um die Uhr mit dem totalen Wahsinn und Bullshit. Und wie es Lama A.Govinda sagt , die Mehrheit der Bücher über den Buddhismus ist nichts mehr als Schrott. Ich erinnere es nichts genau, aber der Sinn ist doch identisch.

    LG.

    Igor.

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  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 16:48
    • #14

    Liebe mkha', das kann ich nichts für mich (auch) vorenthalten, wenn ich dich lese.


    Zitat

    Der Geist ist in seiner Natur Erkenntnis oder "Klares Licht". Verblendung und Leidenschaften sind sekundäre Eigenschaften des Geistes und von wechselhaftiger Natur; sie gehören nicht zu seinem ursprünglichem Wesen.


    Die Essenz der Erkenntnis der Leerheit ist das Mitgefühl. Das heißt, die Weisheit auf ihrer tiefgründiger Ebene verbidet sich mit der Schulung des Mitgefühls und des Erleuchtungsgeistes.

    S.245.

    https://diamant-verlag.info/buch/mit-allem-verbunden/

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    Sokrates

  • Netsrot
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    • 8. Oktober 2021 um 19:40
    • #15
    Igor07:
    Netsrot:

    Wir sind soziale Wesen und haben den unbedingten Drang uns mit Anderen dieser Wesen in inniger Weise auszutauschen.

    Klar, ich wollte dich nichts verletzen, mein Gott! Weiss du, als ich in der Ukraine lebte, ich hatte sehr viele Freunde, die mich auf Anhieb verstanden hatten. Hier im Westen es sei für mich nichts möglich, nichts deswegen , dass ich die Sprache nichts verstehe...

    Nein, diese moderne Gesellschaft tickt total verrückt, schaue mal TV, Nachrichten, das ist die Berieselung rund um die Uhr mit dem totalen Wahsinn und Bullshit. Und wie es Lama A.Govinda sagt , die Mehrheit der Bücher über den Buddhismus ist nichts mehr als Schrott. Ich erinnere es nichts genau, aber der Sinn ist doch identisch.

    LG.

    Igor.

    Lieber Igor , du hast mich nicht verletzt. Alles ist gut

  • Netsrot
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    • 8. Oktober 2021 um 19:47
    • #16
    svea:

    Hättest du nicht hier einen Ort, dich auszutauschen, Netsrot? :?

    Ja natürlich, ist aber etwas anderes als wirklicher Kontakt. Habe mich lange Jahre mit ThaiChi beschäftigt . Da ist der direkte Austausch auch intensiver.

  • user9999
    Gast
    • 8. Oktober 2021 um 20:47
    • #17

    Ja, da stimme ich dir zu. Nur, bevor du dich mit niemandem wirklich austauschen kannst, wäre ja hier vielleicht ein Ort....

  • TinyNight13076
    Gast
    • 8. Oktober 2021 um 20:47
    • #18
    Netsrot:

    Welche Erfahrungen habt ihr ,die ihr praktiziert ,mit dem sozialen Umgang und Austausch über eurer Praxis, also mit dem was euch wahrscheinlich unmittelbar wichtig ist ?

    Es ist ja, finde ich, nicht so einfach sich über Erfahrungen diesbezüglich auszutauschen. Sicher über 90 Prozent der Menschen ahnen nicht mal im entferntesten wie wichtig eine spirituelle Entwicklung ist. Sie drehen sich im Kreis wie der Hund der seinen Schwanz fängt und ahnen nicht welche enorme Dimension in ihnen steckt. Von Missionarität halte ich überhaupt gar nichts. Bin deswegen in dieser Hinsicht sehr verschlossen. Wenige wissen nur in Ansätzen was mich wirklich in diesem Leben beschäftigt.

    Ich habe drei Freunde, die ich ganz am Anfang meiner Suche in Retreats kennengelernt habe.

    Wir trafen uns in unzähligen Retreats. Mit diesen Menschen unterhalte ich mich manchmal über die Praxis.

    Auch wenn wir uns inzwischen selten sehen und hören, ist eine spirituelle Freundschaft entstanden.

    Inzwischen sind sie mir weit überlegen in Bezug auf das Verständnis der buddhistischen Lehre , deshalb betrachte ich diese Menschen inzwischen auch als Lehrer.

    Vor einer halben Ewigkeit haben drei von uns den Schwur geleistet, die anderen in ihren letzten Stunden zu begleiten, sofern es möglich ist.

    Wir lassen auch keinen von uns, in Bezug auf die Lehre zurück.

    Inzwischen gibt es kaum noch eine Kommunikation, weil unsere Herzen jene Stille erreicht hat, die wir vorher durch Samadhi erzeugen und erhalten mussten.

    Im Alltag spreche ich nicht über meine Praxis und Einsicht, sondern lasse meine Ruhe und Gelassenheit sprechen, während meine Liebende Güte als sicherer Fels in der Brandung, jenen zu Verfügung steht, die keine Zuflucht.., keinen Glauben haben.

    Wenn man die wichtigsten Fragen für sich klärt, dann gibt es keinen Wunsch zur "Missionarität", zum Austausch.

    Es gibt auch keine Abneigung in Bezug auf diese Themen.

    Wenn die Arbeit getan wurde, wird man den Regen der Weisheit und Liebe, der die letzte Flammen zum verlöschen bringt, nicht fürchten noch ablehnen.

    Ein stilles Glück entsteht, und ein stilles Glück vergeht, wenn zum letzten Mal, die Elemente ihren Weg gehen.

    Kläre die eine Frage in deinem Herzen, und dann wird alles andere Nebensächlich.

    Alles gute für Dich!

  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 20:49
    • #19

    Netsrot .

    Weiß du, ich praktiziere sehr intensiv Yoga... Und auch sehr lange Zeit....

    Wenn du einfach Lust hast, wir können privat austauschen, ich habe es schon vielen Usern hier vorgeschlagen.

    Mit WhatsApp es wäre sehr gut für mich, wenn du es selbst wolltest.

    Und das wäre dann der "reale Kontakt". *lach*

    Und ich kann auch nichts alles im Forum posten. Ich hatte sehr unangenehme Erfahrungen auf so vielen Foren gemacht, dass es mir zuviel Kraft kostet, mich selbst zu verteidigen. Oder meine innere Erfahrungen in die buddhistische Begriffe einzupassen.

    Kannst mir PN schreiben, wenn du es wolltest.

    LG.

    Igor.

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  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 20:52
    • #20
    Martin1980:

    Wenn man die wichtigsten Fragen für sich klärt, dann gibt es keinen Wunsch zur "Missionarität", zum Austausch.

    Das sind doch zwei verschiedene Schuhen, "Missionarität" oder "Austausch", oder?:?:

    LG.

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  • Igor07
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    • 8. Oktober 2021 um 21:21
    • #21
    Netsrot:

    Sie drehen sich im Kreis wie der Hund der seinen Schwanz fängt und ahnen nicht welche enorme Dimension in ihnen steckt. Von Missionarität halte ich überhaupt gar nichts

    Ich habe einmal mir einer Frau (Netzwerk...) per Telefon über meine reine "spirituelle" Problematik gesprochen. Das hatte mir enorm geholfen, einfach weiter zu gehen. Einige Male ich habe auch Telefon-Seelen-Sorge angerufen.

    Wenn man die reale menschliche Stimme hört, es fühlt sich absolut anders an, als die "Missionarität".

    Mit einer Buddhistin ich hatte auch sehr lange anhand des Handy nur geschrieben. Aber es daurtete sehr viele tage und es war absolut anders als im Forum. Denn man könnte privat sehr vieles sagen , was in kein Forum passt.

    Das hat doch absolut nichts mit dem "Missionieren" zu tun.

    Auch ich habe absolut real mit sehr vielen Yoga-Lehrern gesprochen. Via Skype. Und es hatte sich gelohnt.

    Ich finde es absolut ok.

    Und auch sehr nützlich, nichts immer, das stimmt.

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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