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Frage zum ersten Jhana

  • Phirel
  • 6. März 2021 um 16:13
  • Zum letzten Beitrag
  • Phirel
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    6. März 2021
    • 6. März 2021 um 16:13
    • #1

    Hallo alle zusammen, versuche ich mich an den mediativen Vertiefung, genauer noch an der ersten. Heute habe ich 45min draußen Meditiert und bin zum ersten mal nie ganz von der Atmung abgekommen, also war immer zumindest z.T. auf sie fokussiert. An einem bestimmten Punkt habe ich dann in mir Schwingungen gefühlt, die dazu geführt haben dass sich von Oberkörper vor und zurück bewegt hat. Also da ich zu dem Zeitpunkt sehr konzentriert gewesen bin, hätte ich jetzt angenommen, dass dies das erste Jhana gewesen ist, aber ich habe dann bewusst an etwas gedacht und dann sind die Wellen zwar schwächer geworden, waren aber nicht ganz weg- sie waren erst weg als ich die Augen geöffnet habe. Das widerspricht ja dem, dass das verzückende Gefühl weg ist und der Zustand endet so bald man sich nicht mehr voll auf den Atem konzentriert, Ich weiß jetzt nicht so ganz wie diese Wahrnehmung einzuordnen ist und wollte deswegen hier mal fragen, ob jemand aus Erfahrung vielleicht etwas dazu sagen kann. LG

  • Nyinje ☼ 6. März 2021 um 16:58

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Aravind
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    • 6. März 2021 um 17:48
    • #2
    Phirel:

    Also da ich zu dem Zeitpunkt sehr konzentriert gewesen bin, hätte ich jetzt angenommen, dass dies das erste Jhana gewesen ist,

    Klingt eher nach "Deinem Gehirn war durch die Konzentration langweilig". Ein gutes Zeichen.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • CCC
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    • 6. März 2021 um 18:26
    • #3

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  • Horin
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    • 6. März 2021 um 18:28
    • #4

    Lass alles kommen und gehen... Alle Zustände sind nur Wolken die am Himmel vorbei ziehen...

    Jhanaspezifische fragen sind im theravada Bereich evtl besser aufgehoben

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • Xyz
    Gast
    • 6. März 2021 um 19:05
    • #5

    Da Du kein einziges Wort der FREUDE erlebt hast, war der Zustand ein Weg zur ersten Vertiefung.

    Der Buddha beschreibt die erste Vertiefung

    ...als von Freude begleitet..

    Die Praxis bringt Dich automatisch dahin.Viel Freude wünsch ich Dir🙏

  • TinyNight13076
    Gast
    • 6. März 2021 um 19:13
    • #6

    Ich bin nicht so gut im erklären, deshalb möchte ich dir zu einem Buch raten, das mein Lehrer aus Burma genehmigt hat.


    Practicing the Jhanas: Traditional Concentration Meditation as Presented by the Venerable Pa Auk Sayadaw

    Practicing the Jhanas: Traditional Concentration Meditation as Presented by the Venerable Pa Auk Sayadaw by Stephen Snyder

    Ich habe nur 31 Tage unter ihm lernen dürfen, aber für mich ist er der beste Lehrer auf diesem Gebiet.


    In deutscher Sprache kann ich dir die Bücher, talks von Ayya Khema empfehlen.

    Wenn es dir aber möglich ist, beschäftige dich bitte mit den Belehrungen von Pa Auk sayadaw.


    Alles Gute für Dich!

    Einmal editiert, zuletzt von TinyNight13076 (6. März 2021 um 19:32)

  • cinnamon
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    Buddh. Richtung
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    • 6. März 2021 um 19:30
    • #7

    Burmesische Jhanas orientieren sich an den Visuddhimagga. Ayya Khema scheint eher "sutta style" . Die Visuddhimagga orientierten Jhanas, auch die der Abidhamma, sind sehr tiefe Konzentrationen. Auch das erste Jhana nach Visddhimagga ist sehr schwer zu realisieren, 1:1Mio laut Visuddhimagga. Leigh Brasington (auf englisch http://www.leighb.com/jhanantp.htm ) erwähnt hier einige Jhana-Lehrer, die Jhanas unterschiedlich verstehen. Vielleicht nützen dir die Namen etwas bei deiner Suche nach Aufklärung.

  • Sili
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    • 7. März 2021 um 08:46
    • #8

    _()_

    Frage : " hättest du nicht sowas gedacht wie "wow erste vertiefung:grinsen:" wärst du dann fileicht noch tiefer gekommen?

    Es bringt dir nicht fiel die Vertiefungen zu benennen. Es nützt dir auch nichts immer wieder die selbe tiefe erreichen zu wollen. Gemüse doch einfach die Meditation und las Vertiefung Vertiefung sein.

    :?ich errinere mich das ich als Anfänger fiel leichter in tiefere Bereiche kamm. Als ich dann eine Zeitlang versucht habe die Bereiche auf einer "Karte" zu finden errrichte ich solche Bereiche nicht mehr.

    Daher gehe ich davon aus das man auch zur fiel wissen im Kopf haben kann das die Meditation stört. Leider verbindet unser Gehirn gerne erlerntes mit dem was wir gerade tun. Zb meditiere ich und mein Affe im Kopf kramt das Herz Sutra hervor. Oder eine Diskussion aus dem Buddhaland bloß weil ihm langweilig ist.:?_()_

  • Noreply
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    • 7. März 2021 um 09:56
    • #9

    Das ist es eigentlich. "Hab ich eine Karte, bin ich von Weg abgekommen, wenn ich mich nach der Karte richte."

    Die Erfahrung der nicht mehr so leicht erreichbaren Tiefe konnte ich vermeiden. Sitzen war für mich schon nur sitzen geworden als ich entdeckte, dass ich da ja auch Probleme ansprechen konnte. Macht ich heute auch noch. Doch wenn ich keine Lust mehr nach Gedanken machen habe, lass ich die Frage in mich sinken und vergesse Denken, Zeit und Ich. Ein Reden über erreichte Jhana ist vollkommen aussichtslos. Kann ich auch nicht mehr. Ist eben Gedanken machen beim Sitzen.

  • jianwang
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    • 9. März 2021 um 11:12
    • #10

    ist es für Dich wichtig ? Sitzt Du mit dem Ziel, etwas zu "erreichen" ?

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Noreply
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    • 9. März 2021 um 11:55
    • #11
    jianwang:

    ist es für Dich wichtig ? Sitzt Du mit dem Ziel, etwas zu "erreichen" ?

    _()_

    Sitzen mit Ziel kommt bei mir nur selten vor und geht auch daneben. Beim Sitzen verschwinden alle Ziele oder Vorstellungen. Das ist die Zeit in der ich Bewusstsein und Körper bin ohne Unterschied. Reiner Herzgeist.

    Aber das weißt Du doch! Wie soll ich sonst nur Liebe gegen die Trauer verwenden können, wenn ich aus dem Sitzen rausgehe? Dann gibt es nur noch Liebe und die körperliche Trauer. Das Wissen erscheint, das Dankbarkeit ist, diese Liebe gelebt haben zu können.

    Alles ist am richtigen Ort, die Liebe und die Trauer und alle was eben da ist.

  • jianwang
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    • 9. März 2021 um 17:13
    • #12

    hatte nicht Dich, sondern den "Starter" mit dieser Frage gemeint, du olles Ellviral du :party:

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Noreply
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    • 9. März 2021 um 18:37
    • #13

    jianwang _()_

    War nicht zu erkennen. So schreibe ich, wenn das Forum gemeint ist.

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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