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Ist das wahr oder Fake News?

  • Seri Fet
  • 28. Dezember 2020 um 00:58
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1. offizieller Beitrag
  • Seri Fet
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    • 28. Dezember 2020 um 00:58
    • #1

    Die Seite Yoga Vidya behauptet, Buddha habe Yoga gemacht. Das stimmt ja nicht. Er hat sie verworfen.

    Ich bin verwundert. Immer wenn ich diese Übungen durchführte, hatte ich Probleme mit der Atembetrachtung. Einige werden sich noch erinnern, wie durchgedreht ich eine Zeit lang war. Seit ich keine forcierte Atemübung durchführe, geht es mir besser.

    Jedenfalls ist das nicht das Thema.
    Das wäre ärgerlich, wenn Vidya den Buddhismus nutzt, um sich zu promoten. Das möchte ich jetzt nicht unterstellen. (Keine Beweise). Vielleicht hab ich es sprachlich nicht verstanden.


    Zitat

    Meditieren wie Buddha

    Meditieren wie Buddha hieße als Atemübungen, Asanas und Meditation zu kombinieren. Meditieren wie Buddha hieße aber auch ein einfaches Leben zu

    führen.

    Meditieren wie Buddha – Yogawiki




  • Nyinje ☼ 28. Dezember 2020 um 07:59

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Horin
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    • 28. Dezember 2020 um 08:01
    • #2

    Die Zazen-Haltung an sich ist eine Yoga-Haltung, das ist jedenfalls was einige Lehrer sagten

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • Phoenix
    Gast
    • 28. Dezember 2020 um 08:21
    • #3

    Yoga ist doch nur ein Begriff.

    Im tibetischen Buddhimus wird z.b. das Guru Yoga praktiziert. Das ist aber etwas ganz anderes wie das Yoga in einer hinduistischen Tradition.

    Ich denke übrigens , das Buddha klassiches Yoga praktiziert hat, er kam ja schließlich aus dem Hinduismus. In seiner asketischen Phase hat er doch so gelebt, wie es in Indien damals üblich war ,wenn man auf spritueller Suche war.

    Ich finde es nie ganz einfach mir vorzustellen, wie Buddha damals wirklich gelebt hat. Sicher ist aber er hatte weder ein Fitness Studio noch eine Smartwatch.

    _()_ Phönix

  • xiaojinlong
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    • 28. Dezember 2020 um 08:30
    • #4
    Horin:

    Die Zazen-Haltung an sich ist eine Yoga-Haltung, das ist jedenfalls was einige Lehrer sagten

    (Hinweis: mit "Yoga" meine ich hier das indische Yoga im Sinne der körperlichen und zugehörigen philosophischen Lehre)

    Auch in Kung Fu lassen sich Yoga-Haltungen finden. Das liegt einfach daran, dass diese Haltungen Stabilität bringen, dehnen oder auch entspannen. Eine Haltung alleine macht das allerdings noch nicht zum Yoga. Zu Yoga gehört auch noch ein philosophischer Hintergrund, und damit auch eine geistige Haltung. Spätestens bei diesen Dingen geht der Weg dann getrennt weiter.

    Buddha wird sicher irgendwelche körperlichen Übungen gemacht haben, ob er diese aber im Sinne der Yoga-Lehre auch mit der inneren Yoga-Haltung gemacht hat ist nochmal eine ganz andere Frage.

    Zu Yoga Vidya noch ganz kurz:

    Auch wenn es sich "Wiki" nennt ist es letztlich ein kommerzielles Projekt das darauf abzielt Leuten Yoga (und alles mögliche aussen herum) nahezubringen, um Kurse zu verkaufen. Entsprechend finden sich doch keine Quellenangaben, sondern nur irgendwelche Weblinks (das sind keine Quellen!) und vorallem Kursangebote.

    _()_

    小金龍

  • Seri Fet
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    • 28. Dezember 2020 um 10:14
    • #5
    xiaojinlong:
    Horin:

    Die Zazen-Haltung an sich ist eine Yoga-Haltung, das ist jedenfalls was einige Lehrer sagten

    (Hinweis: mit "Yoga" meine ich hier das indische Yoga im Sinne der körperlichen und zugehörigen philosophischen Lehre)

    Auch in Kung Fu lassen sich Yoga-Haltungen finden. Das liegt einfach daran, dass diese Haltungen Stabilität bringen, dehnen oder auch entspannen. Eine Haltung alleine macht das allerdings noch nicht zum Yoga. Zu Yoga gehört auch noch ein philosophischer Hintergrund, und damit auch eine geistige Haltung. Spätestens bei diesen Dingen geht der Weg dann getrennt weiter.

    Buddha wird sicher irgendwelche körperlichen Übungen gemacht haben, ob er diese aber im Sinne der Yoga-Lehre auch mit der inneren Yoga-Haltung gemacht hat ist nochmal eine ganz andere Frage.

    Zu Yoga Vidya noch ganz kurz:

    Auch wenn es sich "Wiki" nennt ist es letztlich ein kommerzielles Projekt das darauf abzielt Leuten Yoga (und alles mögliche aussen herum) nahezubringen, um Kurse zu verkaufen. Entsprechend finden sich doch keine Quellenangaben, sondern nur irgendwelche Weblinks (das sind keine Quellen!) und vorallem Kursangebote.

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    Ich dachte, der Buddha hat Atem- und Dehnübungen verworfen, wei sie wirkungslos waren.

  • void
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    • 28. Dezember 2020 um 11:17
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    • #6
    Seri Fet:

    Ich dachte, der Buddha hat Atem- und Dehnübungen verworfen, wei sie wirkungslos waren.

    Die Reihenfolge war die, dass Buddha zuerst alle möglichen extremen Atemübungen gemacht hatte und merkte, dass sie ihn der Befreiung nicht näherbrachten und es deswegen lies.

    Aber nur weil sie nicht zur Befreiung führen, bedeutet das ja nicht, dass sie garkeinen Sinn machen. Buddha hatte im Alter starke Rückenschmerzen. Da hätte es durch ihn Sinn gemacht Dehnübungen zu machen, oder?

    Nicht als großartigen spirituellen Erwägungen heraus, sondern einfach um seinem Rücken zu helfen, oder? Aber selbst wenn das so gewesen ist, wurde es nicht überliefert, weil es einfach nicht relevant war.

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    • 28. Dezember 2020 um 12:33
    • #7

    OT: Encyclopedia of Buddhism nutze ich in letzter Zeit statt yoga vidya

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  • Seri Fet
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    • 28. Dezember 2020 um 14:27
    • #8
    void:
    Seri Fet:

    Ich dachte, der Buddha hat Atem- und Dehnübungen verworfen, wei sie wirkungslos waren.

    Die Reihenfolge war die, dass Buddha zuerst alle möglichen extremen Atemübungen gemacht hatte und merkte, dass sie ihn der Befreiung nicht näherbrachten und es deswegen lies.

    Aber nur weil sie nicht zur Befreiung führen, bedeutet das ja nicht, dass sie garkeinen Sinn machen. Buddha hatte im Alter starke Rückenschmerzen. Da hätte es durch ihn Sinn gemacht Dehnübungen zu machen, oder?

    Nicht als großartigen spirituellen Erwägungen heraus, sondern einfach um seinem Rücken zu helfen, oder? Aber selbst wenn das so gewesen ist, wurde es nicht überliefert, weil es einfach nicht relevant war.

    Also bestände dich Möglichkeit, dass der Buddha Pranayama praktiziert hat. Kapalabhati oder Bauchatmung. Es wurde nie schriftlich festgehalten, weil es selbstverständlich war, diese Übungen vor Meditation durchzuführen, oder? Hat der Buddha solche Pranayama Übungen praktiziert?

  • Seri Fet
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    • 28. Dezember 2020 um 15:07
    • #9

    Hätte der Buddha solche Praktiken akzeptiert? Kapalabhati, Wechselatmung(Pranayama). Das ist forciert.

  • void
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    • 28. Dezember 2020 um 17:20
    • Offizieller Beitrag
    • #10

    Im Ānāpānasati Sutta spricht Buddha gegenüber den Mönchen von der Atmung. Und da merkt man, dass es ihm nicht "yogisch" darum geht, welche Art des Atmens welche körperlich geistigen Wirkungen hervorbringt sondern in erster Linie um die Achtsamkeit:

    Ānāpānasati Sutta:
    • Atmet er tief ein, so weiß er 'Ich atme tief ein',
    • atmet er tief aus, so weiß er 'Ich atme tief aus';
    • atmet er kurz ein, so weiß er 'Ich atme kurz ein',
    • atmet er kurz aus, so weiß er 'Ich atme kurz aus'.
    • 'Den ganzen Körper empfindend will ich einatmen',
    • 'Den ganzen Körper empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Diese Körperfunktion besänftigend will ich einatmen',
    • 'Diese Körperfunktion besänftigend will ich ausatmen' so übt er sich.
    • 'Verzückung empfindend will ich einatmen',
    • 'Verzückung empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Wohlgefühl empfindend will ich einatmen',
    • 'Wohlgefühl empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Die geistige Funktion empfindend will ich einatmen',
    • 'Die geistige Funktion empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Die geistige Funktion besänftigend will ich einatmen',
    • 'Die geistige Funktion besänftigend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Den Geist empfindend empfindend will ich einatmen ',
    • 'Den Geist empfindend empfindend will ich ausatmen ', so übt er sich.
    • 'Den Geist empfindend erheiternd will ich einatmen',
    • 'Den Geist empfindend erheiternd will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Den Geist empfindend sammelnd will ich einatmen',
    • 'Den Geist empfindend sammelnd will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Den Geist befreiend will ich einatmen',
    • 'Den Geist befreiend will ich ausatmen ', so übt er sich.
    • 'Die Vergänglichkeit wahrnehmend will ich einatmen',
    • 'Die Vergänglichkeit wahrnehmend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Die Reizlosigkeit wahrnehmend will ich einatmen',
    • 'Die Reizlosigkeit wahrnehmend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Die Loslösung wahrnehmend will ich einatmen',
    • 'Die Loslösung wahrnehmend will ich ausatmen', so übt er sich,
    • 'Die Aufhebung wahrnehmend will ich einatmen',
    • 'Die Aufhebung wahrnehmend will ich ausatmen', so übt er sich.

    Er sieht das Atmen also im Bezug auf Achtsamkeit und Sammlung.

    Während Pranayama ja ein energetisches Arbeiten ist. Buddha war ja ursprünglich auch Asket und ich denke Teil dieses asketischen Denkens ist es einerseits dem weltlichen zu entsagen, aber dadurch ,"innerer Energie" - also die Lebensenergie Prana - anzusammeln und zu kobtrollieren. Weil Shakyamuni merkte, dass man an diesem Ansammeln genauso anhaften kann wie an materiellen (der sogenannte Asketenstolz) gab er das auf und beschritt einen "mittleren Weg".

    So bewegte sich der Fokus von den asketischen Praktiken - und damit auch von Prana - weg. Während er naturlich innerhalb der Sangha Mönchen asketische Praktiken erlaubte. Besonders Mahākāśyapa galt da ja als Koryphäe. Und so hat ja gerade der tibetische Buddhismus viele yogische Elemente.

    Die Gefahr dabei ist immer, dass man das Kultivieren, Ansammeln und Kontrollieren von Energie zu hoch bewertet.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Seri Fet
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    • 28. Dezember 2020 um 17:52
    • #11
    void:

    Im Ānāpānasati Sutta spricht Buddha gegenüber den Mönchen von der Atmung. Und da merkt man, dass es ihm nicht "yogisch" darum geht, welche Art des Atmens welche körperlich geistigen Wirkungen hervorbringt sondern in erster Linie um die Achtsamkeit:

    Ānāpānasati Sutta:
    • Atmet er tief ein, so weiß er 'Ich atme tief ein',
    • atmet er tief aus, so weiß er 'Ich atme tief aus';
    • atmet er kurz ein, so weiß er 'Ich atme kurz ein',
    • atmet er kurz aus, so weiß er 'Ich atme kurz aus'.
    • 'Den ganzen Körper empfindend will ich einatmen',
    • 'Den ganzen Körper empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Diese Körperfunktion besänftigend will ich einatmen',
    • 'Diese Körperfunktion besänftigend will ich ausatmen' so übt er sich.
    • 'Verzückung empfindend will ich einatmen',
    • 'Verzückung empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Wohlgefühl empfindend will ich einatmen',
    • 'Wohlgefühl empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Die geistige Funktion empfindend will ich einatmen',
    • 'Die geistige Funktion empfindend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Die geistige Funktion besänftigend will ich einatmen',
    • 'Die geistige Funktion besänftigend will ich ausatmen', so übt er sich.
    • 'Den Geist empfindend empfindend will ich einatmen ',
    • 'Den Geist empfindend empfindend will ich ausatmen ', so übt er sich.
    • 'Den Geist empfindend erheiternd will ich einatmen',
    • 'Den Geist empfindend erheiternd will ich ausatmen', so übt er sich.
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    • 'Die Loslösung wahrnehmend will ich einatmen',
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    • 'Die Aufhebung wahrnehmend will ich einatmen',
    • 'Die Aufhebung wahrnehmend will ich ausatmen', so übt er sich.

    Er sieht das Atmen also im Bezug auf Achtsamkeit und Sammlung.

    Während Pranayama ja ein energetisches Arbeiten ist. Buddha war ja ursprünglich auch Asket und ich denke Teil dieses asketischen Denkens ist es einerseits dem weltlichen zu entsagen, aber dadurch ,"innerer Energie" - also die Lebensenergie Prana - anzusammeln und zu kobtrollieren. Weil Shakyamuni merkte, dass man an diesem Ansammeln genauso anhaften kann wie an materiellen (der sogenannte Asketenstolz) gab er das auf und beschritt einen "mittleren Weg".

    So bewegte sich der Fokus von den asketischen Praktiken - und damit auch von Prana - weg. Während er naturlich innerhalb der Sangha Mönchen asketische Praktiken erlaubte. Besonders Mahākāśyapa galt da ja als Koryphäe. Und so hat ja gerade der tibetische Buddhismus viele yogische Elemente.

    Die Gefahr dabei ist immer, dass man das Kultivieren, Ansammeln und Kontrollieren von Energie zu hoch bewertet.

    Das Thema „Achtsamkeit“ ist sehr komplex. Könnte durch solche Atemübungen die Achtsamkeit beeinträchtigt werden? Also da der Atemfluss nicht mehr natürlich fließt. Ich hab noch gehört von Dharmalehrern, dass Menschen, die lange Zeit das yogische Pranayama geübt hatten, große Schwierigkeiten mit der buddhistischen Übung der Atembetrachtung haben. Die beiden Methoden harmonieren nicht miteinander. Daraus ist abzuleiten, dass Buddha nicht beides gelehrt haben kann. Stimmst du dem zu?

  • Akama
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    • 28. Dezember 2020 um 19:52
    • #12

    Sehr geehrter Herr Seri Fet

    Ich kann Ihnen nicht beantworten ob buddha selbst yoga angewendet hat oder nicht.

    Was ich aber weiß ist, dass yoga von rinpoches praktiziert wird und sie auch sagen dass es für die meditationen hilfreich sein kann. Ich denke das ist sehr individuell. Bringt es dir persönlich was, ist es gut, bringt es dir nichts, dann lass es sein.

    Hier ein Video von Dolpo Tulku

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    Liebe Grüße, Akama

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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