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Der nächste Versuch

  • Adsartha
  • 16. Dezember 2020 um 09:23
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  • Adsartha
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    • 16. Dezember 2020 um 09:23
    • #1

    Hallo zusammen,

    dies ist mal wieder ein Versuch Meditation und eine buddhistische Lebensweise in mein Leben zu integrieren. Ich habe mich bereits vor einigen Jahren hier angemeldet und damals auch ganz viel nette Rückmeldung erhalten, aber leider driftete der Thread damals auch etwas in andere Richtungen ab und es wurde wild diskutiert. Das war zwar spannend, brachte mich in meiner Fragestellung aber nicht weiter.

    Wer möchte kann das hier noch nachlesen:

    Meine Vorstellung von damals übernehme ich mal hier her:

    Zitat

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich kurz vorstellen bevor ich mit meinem Anliegen herausplatze.

    Obwohl ich bei meinen 3 Vipassana Retreats, die ich ich den letzten Jahren besucht habe, zwar immer den Buddhismus irgendwie gestreift habe, hat es doch noch einige Jahre gedauert, bis ich mich wirklich angesprochen fühlte (lange lange nach dem letzten Retreat) und das Gefühl hatte, dass hier mein Weg liegen könnte.

    Eigentlich führt mein Weg über die Meditation hierher. Trotz der Vipassana Aufenthalte, die ich für mich als sehr wertvoll erachte, gelang es mir nie Meditationspraxis auch nur eine Woche danach konsequent in meinen Alltag einzubauen.

    Bis ich neulich das erste mal in meinem Leben aus mir heraus das Bedürfnis zu meditieren verspürte. Und mit seit dem jeden Abend eine halbe Stunde bis Stunde für die Meditation Zeit nehme.

    Auf der Suche nach Austausch landete ich u.a. hier und begann auch mich in der Theorie mit dem Buddhismus zu beschäftigen. Ich besuchte das Diamantweg-Zentrum in der nächsten Stadt für einen Einführungsvortrag und fühle mich bei diesem Weg hin und hergerissen. Was ich aus meiner Vipassana-Praxis kenne ist so "aufs wesentliche reduziert", dass es mich beim Diamantweg dann schon fast wieder an das Christentum erinnert mit den Bildern des Lamas und des Karmapas an der Wand, mit den verschiedenen Buddha"erscheinungen", Visualisierungen und so weiter.

    Als einer der Anwesenden von einem Mitglied der Sangha sprach und meinte "Das ist der xy, der kam über Zen hierher. Für mich wäre das ja nix, die ganze Zeit vor ner Wand zu meditieren." dachte ich spontan, dass das aber genau die Art und Weise ist, wie ich mir Meditation vorstelle.

    Aus dem was ich bisher im Vipassana für mich lernen konnte, würde es mich spontan viel stärker zum Zen ziehen, aber hier ist das nächste Dojo noch weiter weg und mir ist bis heute noch nicht klar, wie wichtig die Sangha ist. Auch hier im Forum las ich unterschiedliches darüber.

    Ich möchte nicht das tun, wovor immer wieder gewarnt wird, nämlich in den verschiedenen Richtungen zu shoppen und mir überall das was mir gefällt rauszupicken.

    Woher wusstet ihr was eure Richtung ist?

    Der Diamantweg mit einem Zentrum in der Nähe und das EC ist auch nicht allzuweit von mir weg böte da sicher mehr Kontakt zu anderen.

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Alles anzeigen

    Leider holte das Leben dann mal wieder die guten Vorsätze ein, konkret: ich machte mich selbstständig und alles andere fiel erst mal hinten runter. So leider auch neben Sport die Meditation und das aktive Beschäftigen mit dem Buddhismus.

    Aktuell befinde ich mich in folgender Situation:

    Nach einigen Jahren des kompletten Nicht-Meditierens verspüre ich wieder den Drang danach. Ebenso den Drang mich mit meiner persönlichen Entwicklung zu beschäftigen und lande ich immer sehr schnell beim Buddhismus im weitesten Sinne.

    Auch wenn sich für mich inzwischen zumindest eine Frage geklärt hat, nämlich dass es mich zum Zen-Buddhismus zieht, besteht nach wie vor das Problem, dass ich in der Provinz lebe und selbst wenn wir aktuell nicht in einer Pandemie lebten, Schwierigkeiten hätte hier Anschluss zu finden.

    Mein Gedanke war es nun, da "dank" Corona einige ja auch die Möglichkeiten bieten zum Beispiel Online am Zazen teilzunehmen.

    Das habe ich bereits einmal versucht und mich hier abends eingeloggt Zen online | Zen Meditation

    Es war zwar schön, das Gefühl zu haben, dass man nicht allein meditiert, aber da das ganze nur mit Ton und ohne Bild ist, war ich dann manchmal doch etwas ratlos, wenn Glöckchen klingelten, oder Holzstäbe aneinander geschlagen wurden und so weiter.

    Vielleicht ist es also doch keine so gute Idee, da einfach mal als Unwissender reinzuschnuppern.

    Nun bin ich über das Forum hier zu einem Online-Vortrag am Samstag gestoßen, den ich mir gern anschauen möchte um einen Einblick zu erhalten

    Meditation und Zen-Sesshins im Zen-Zentrum Tao Chan | Zen - Zentrum Tao Chan

    Habt ihr Ideen, was ich tun kann um mich dem Thema in dieser Zeit zu nähern?

    Und dann hab ich nach wie vor noch das Problem, dass ich Vipassana (als Meditationstechnik) mit Zazen irgendwie immer vermische während ich sitze.

    Da ich Zazen "noch nicht kann", ich meine damit in einer guten Haltung zu sitzen und den Atem entsprechen fließen zu lassen, rutsche ich immer wieder in die Atembeobachtung, die ich aus dem Vipassana kenne.

    Hat jemand einen Rat wie ich es schaffe nicht auf zwei Hochzeiten zu tanzen?

    Und ansonsten freue ich mich einfach über Austausch, Motivation, Inspiration und Kommunikation.

    Von Herzen alles Liebe :heart:

    Adsartha _()_

    Don't try to calm the storm. Calm yourself, the storm will pass. :sunny:

  • Monikamarie
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    • 16. Dezember 2020 um 09:49
    • #2

    Hallo und herzlich willkommen Adsartha,

    leider kann ich Dir vermutlich nicht weiterhelfen, weil ich das nicht so eng sehe mit der Meditation. Für mich ist es egal, ob ich den Atem fließen lasse oder ihn beobachte.

    Nur eines kann ich aus dem Zen dazu "liefern": nämlich einfach während der Meditation immer wieder "die Kuh aus dem Beet holen" und zurückkehren zu Deiner gewünschten Art. Genau das wäre meines Erachtens überhaupt der Sinn von Meditation, nämlich genau hinzuschauen, wie der Geist abwandert und ihn dann sanft wieder zurückzuholen.

    Für mich besteht der Sinn nicht im krampfhaften Festhalten an Methoden oder Ritualen, sondern im Schulen des Geistes. Und das kann auf vielfältige Art geschehen, z.B. beim "einfach nur in die Stille gehen" und danach darüber Reflektieren, immer wieder achtsam sein im alltäglichen Leben - was denke ich, was sage ich, was mache ich usw. und danach bei bestimmten entdeckten Hindernissen darüber reflektieren und versuchen, sie zu vermindern oder ganz zu vermeiden.

    Alles andere ist aus meiner Sicht ein Festklammern an Methoden ohne zu begreifen, dass es nur Werkzeuge sind.

    Ich wünsche Dir viel Geduld, Frieden und Erfolg

    _()_ Monika

  • Adsartha
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    • 16. Dezember 2020 um 10:13
    • #3

    Hallo liebe Monika,

    vielen Dank für deine Antwort. Du hast mir schon mal sehr weitergeholfen. Denn was du schreibst geisterte auch schon durch meinen Kopf ohne dass ich den Gedanken richtig in Worte fassen konnte.

    Eigentlich ist es doch völlig egal. Ich sitze. Ich bin still. Ich bin reglos und ich atme.

    Ich rezitiere keine Mantren, ich sage keine Affirmationen, ich versuche einfach nur zu sitzen und im hier und jetzt zu sein.

    Und eigentlich müsste ich doch beim gleichen landen, egal ob ich mich über den Weg des Vipassanas nähere oder über Zazen. Einfach im Augenblick zu sein.

    Aber vielleicht ist dies auch ein Trugschluss und jemand sieht das völlig anders. Dann gerne her damit.

    Bei den Vipassana Retreats wurde immer davor gewarnt "Techniken zu vermischen" weil es dazu führen könnte, dass man sich die Rosinen rauspickt und das tut, was gerade angenehm ist und gut geht.

    Vielleicht gibt es aber auch noch andere Gründe oder vielleicht gibt es auch grundlegende Unterschiede im Vipassana und im Zen, die ich noch nicht verstanden habe.

    Schon mal ganz lieben Dank für die Rückmeldung :sunny:

    Don't try to calm the storm. Calm yourself, the storm will pass. :sunny:

  • Aravind
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    • 16. Dezember 2020 um 10:23
    • #4
    Adsartha:

    aber leider driftete der Thread damals auch etwas in andere Richtungen ab und es wurde wild diskutiert. Das war zwar spannend, brachte mich in meiner Fragestellung aber nicht weiter.

    Da versuchen wir seit einiger Zeit, mehr Disziplin walten zu lassen (bei "Anfänger"fragen). Klappt schon manchmal! :)

    Adsartha:

    Hat jemand einen Rat wie ich es schaffe nicht auf zwei Hochzeiten zu tanzen?

    Als Vippy fällt mir das leicht: Bleib doch bei Vipassana! ;)

    Jetzt wieder im Ernst: Dass Du Dich als Zen-Neuling bei Onlinesitzungen etwas unsicher fühlst, halte ich für normal. Das wäre doch bei einem Retreat im echten Leben genauso. Wenn Du so ein Onlineangebot nutzen kannst, dann mach das doch, ist doch super.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Kaffeebohne
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    • 16. Dezember 2020 um 10:25
    • #5

    Die Warnung hat wohl den Hintergrund, dass man da leicht zum Nachdenken anfängt, ob die Methode momentan gut ist, und da gäb's doch noch die andere, und wenn ich jetzt zu der wechsle, dann klappt das ganz supertolle, oder doch lieber... :D

    Daher: Bei einer bleiben :) Aber wenn Du eine hast, bei der Du ganz im Jetzt bist und konzentriert das Sein wahrnimmst - perfekt! Spricht nichts dagegen, dabei zu bleiben. Aber ich bin kein Meditationslehrer :) Nur meine Meinung.


    Noch was, weil Du sagst, Buddhismus in den Alltag bringen gelang Dir nicht wegen beruflichem Stress: Es reicht doch anfangs, die 5 Sila so gut es geht einzuhalten. Also keine Lebewesen töten bzw. ihnen schaden, kein sexuelles Fehlverhalten, keine berauschenden Mittel, keine unrechte Rede, kein unrechter Lebenserwerb. Das zu versuchen IST bereits, Buddhismus im Alltag zu verankern. Immer öfter im Alltag bewusst zu sein, Lehrreden zu lesen etc. ist alles fein und schön, aber die 5 Sila sind schon mal ein erster und SEHR wichtiger Schritt. Und geht auch bei beruflich-familiären Stress :)

  • Adsartha
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    • 16. Dezember 2020 um 11:02
    • #6

    Mit den Silas hast du recht, Cfant. Auch wenn ich der Alkohol tatsächlich etwas ist, was mit mangelnder Achtsamkeit und Beschäftigung wieder zurückkam. Zwar selten, aber doch vorhanden.

    Und keine unrechte Rede... daran kann ich täglich arbeiten. Wie leicht ist man in einer Notlüge oder lästert... :(

    Ich hatte das mit dem Alltag eher darauf bezogen, dass mir das achtsame Gewahrsein auf meine aktuelle Handlung oft fehlt.

    Aktuelles Beispiel: um in Zeiten von Corona etwas Sport zu treiben habe ich ein Indoor-Fahrrad im Keller. Das ist aber anstrengend und monoton, klappt aber super, wenn ich nebenbei das Tablet anhabe und da Serien schaue.

    Oder ich frage mich ob es "ok/sinnvoll/gut/..." ist wenn ich beim Kochen Musik höre, die meine Laune steigert. Natürlich ist meine Konzentration dann nicht mehr allein beim Kochen.

    Klassisches Multitasking!

    Aravind, ich mag mein Vipassana als Technik, aber es gibt mir etwas wenig "drum herum" wenn ich nicht gerade in einem Retreat bin. Verstehst du was ich meine.

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  • Aravind
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    • 16. Dezember 2020 um 12:23
    • #7
    Adsartha:

    Aravind, ich mag mein Vipassana als Technik, aber es gibt mir etwas wenig "drum herum" wenn ich nicht gerade in einem Retreat bin. Verstehst du was ich meine.

    Leider nein. :)

    Aber Du hast Dich für Zen entschieden, ist doch alles klar.

  • Adsartha
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    • 16. Dezember 2020 um 12:45
    • #8

    Ich versuche es mal zu beschreiben.

    Theoretisch brauche ich nur ein Kissen und mich selbst. Ok, vielleicht noch eine Matte, wenn meine Knie sonst nicht mitmachen.

    Trotzdem gibt es viele Dinge, mit denen sich Menschen umgeben, die sie in den Zusammenhang mit ihrer Praxis setzen. Eine Buddhastatue, Räucherstäbchen, eine Klangschale, einen Meditationsschal, Wandbilder, eine Mala,....

    Ich las auf der Seite eines Zen Klosters, das Kurse für Einsteiger anbietet, man möge möglichst einen Kimono, nach Möglichkeit schwarz, mitbringen, drei Schälchen zum Essen und dieses und jenes.

    Wenn es eigentlich so wenig braucht, warum gibt es in den verschiedenen Traditionen dann doch so viel drum herum?

    Und dieses drumherum, das Ritual, Kleidung, Gebräuchen,... sind es die mir im Vipassana wie ich es kennengelernt habe, fehlt.

    Wobei auch hier habe ich mein Bhavatu sabba-mangalam, was für mich fester Bestandteil ist und mir Struktur gibt. Jeder der schon mal eine Stunde Adhiţţãna gesessen hat und weiß wie erlösend das Gefühl ist wenn das Chanting von Goenka das Ende der Stunde einleitet, weiß was ich meine. :grinsen:

    Don't try to calm the storm. Calm yourself, the storm will pass. :sunny:

  • Aravind
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    • 16. Dezember 2020 um 19:24
    • #9
    Adsartha:

    Wenn es eigentlich so wenig braucht, warum gibt es in den verschiedenen Traditionen dann doch so viel drum herum?

    Ich denke, es ist genau anders herum. Weil es Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen gibt, gibt es Richtungen mit verschieden viel drum herum.

    Aber, wie gesagt, Du hast doch für den Moment einen Weg gefunden, warum darüber nachdenken.

    Das Kissen braucht man übrigens nicht unbedingt. ;)

    Mein Lehrer sagt immer: Keine Ausreden, Leute. Ihr braucht Euren Geist und Euren Körper. Ich bin mir sicher, Ihr habt beides dabei.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Adsartha
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    • 11. Januar 2021 um 12:41
    • #10

    Hallo zusammen,

    wie an anderer Stelle geschrieben hatte ich über den Jahreswechsel an einem Online-Retreat von Plum Village teilgenommen und es hat mir sehr gut gefallen, das alte Jahr auf diese Weise zu verabschieden und das neue willkommen zu heißen.

    Mein Mann hat mich dabei sehr unterstützt. Er hat für das leibliche Wohl gesorgt, so dass ich das Haus nicht zum Einkaufen verlassen musste und auch nicht kochen musste. Und die komplette Woche war der Fernseher aus ohne dass ich das explizit verlangt hätte. Und das ist bei uns schon eher eine Seltenheit ;)

    Die 5 Tage waren wundervoll ruhig, ich habe tolle Menschen kennengelernt und gemeinsam haben wir beschlossen uns weiterhin einmal im Monat via Zoom zu treffen um zu teilen. Außerdem habe ich uns ein kleines Forum eingerichtet, wo wir uns im ganz kleinen Kreis austauschen können.

    Unsere kleine Sangha ist über ganz Europa verteilt und reicht bis Israel.

    Es sind Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen dabei und auch eine wundervolle junge Dame, die in Deutschland aufgewachsen und von ihren Eltern in der Plum Village Tradition erzogen wurde, was ich ja besonders spannend finde.

    Am letzten Tag durfte ich die 5 mindfull trainings empfangen, was noch ein besonders schöner und bewegender Abschluss dieses Retreats war.

    Die Dharma Talks waren sehr interessant auch wenn mich vielen nicht auf so einer tiefen Ebene zu erreichen scheint, wie manche meiner Mitmeditierenden. Ich bin vielleicht doch zu sehr Kopfmensch. Oder vielleicht gibt es in meinem Leben zur Zeit auch nicht so viel Leiden.

    Seit dem Retreat konnte ich die tägliche Meditationspraxis gut aufrecht erhalten, lese wieder viel mehr als in den letzten Monaten und freue mich diese Chance ergriffen zu haben.

    Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob ich mich jemals an geführte Meditationen gewöhnen werde oder das überhaupt möchte (:

    Meine Vipassana Retreats haben mich glaub zu sehr auf die Stille geprägt.

    Was ich neu für mich mitgenommen habe ist die Metta Meditation. Die kam in den Vipassana Retreats ja am letzten der 10 Tage auch immer noch ganz kurz. Aber irgendwie war ich da nie so richtig aufnahmefähig gewesen.

    Liebe Grüße

    Adsartha _()_

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  • Aravind
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    • 11. Januar 2021 um 13:45
    • #11

    Schön, dass Dueaus dem Retreat so viel mitgenommen hast!

    Adsartha:

    Was ich neu für mich mitgenommen habe ist die Metta Meditation. Die kam in den Vipassana Retreats ja am letzten der 10 Tage auch immer noch ganz kurz. Aber irgendwie war ich da nie so richtig aufnahmefähig gewesen.

    Liebe Grüße

    Adsartha _()_

    Ich nehme an, Du meinst Goenka-Retreats, wenn Du von Vipassana-Retreats sprichst? Das ist ja nur eine von vielen Vipassana-Richtungen.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Adsartha
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    • 11. Januar 2021 um 14:04
    • #12

    Ja, Aravind. Du hast vollkommen recht. Ich meine die 10 tägigen Schweige-Retreats nach Goenka.

    Don't try to calm the storm. Calm yourself, the storm will pass. :sunny:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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