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Beweggründe: Hinayanisten, Mahayanistn - Mischform?

  • Deepa
  • 19. Juni 2020 um 09:17
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  • Deepa
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    • 19. Juni 2020 um 09:17
    • #1

    Hallo, Buddhaland-Gemeinde - wie ich es verstehe, gibt es die Möglichkeit, zwischen Hinayanisten und Mahayanistn zu unterscheiden. Diese Unterscheidung kann vor dem Hintergrund der Motivation und der philosophischen Anschauung vorgenommen werden; was eine Reihe an Mischformen zuließe.

    Ich habe relativ wenig Informationen über den Buddhismus und weiß nicht, ob und welcher Schule ich tendenziell zuzuordnen bin. Das ist für mich lediglich insofern von Interesse, als ich mich insbesondere intensiver mit dieser Richtung beschäftigen würde.


    Wie ist das bei euch - alten Buddhisten-Hasen? ^^


    Auf einen inspirierenden Austausch :)


    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

    Viele Wege führen ins Nirvana.

    Deepa

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 19. Juni 2020 um 09:32
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Zwar gibt es Leute die den Begriff "Hinayana" neutral verwenden, aber sehr oft wird dem "Mahayana" als großes Fahrzeug "Hinayana" als kleines, minderes Fahrzeug entgegengestellt und auch mit einer eher kleinmütigen, auf die eigenen Befreiung gerichteten Geist assoziiert. Von daher ist der Begriff problematisch.

    Da von den früheren Schulen des Hinayana allein der Theravada überlebte, ist es sinnvoll, wenn man sich auf die Gegenwart bezieht von Theravada und dem Mahayana als den beiden großen Linien des Buddhismus zu sprechen. Nur wenn man historisch von den Nicht-Thervada Schulen sprechen will, macht der Begriff noch Sinn. Aber auch da könnte man um das wertende 'hina' zu vermeiden, auch von 'Palikanon-Buddhismus' reden

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  • Lucky Luke
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    • 19. Juni 2020 um 10:29
    • #3

    Zum Vajrayana kam ich durch meine Dharma Tutorin. Sie kann großartig alle drei Fahrzeuge erklären. Durch sie bekam ich den Kontakt zum Tibethaus und zu Dagyab Rinpoche, der ein großartiger Lehrer ist und einer der ersten Tibeter war, die Anfang der 70er nach Deutschland kamen. Meine Dharma Tutorin war von Anfang an, auch als Übersetzerin, dabei.

    Wenn ich Aya Khema persönlich kennen gelernt hätte, dann wäre ich eventuell beim Theravada Buddhismus gelandet.

    Für mich war es eine bewusste Entscheidung, Zuflucht zu nehmen, aber es war mein persönliches Karma, dass ich vom Vajrayana Buddhismus "gefunden wurde". ;)

    Spezielle Beweggründe hatte ich nicht, weil ich mich gar nicht für eine oder gegen eine bestimmte buddhistische Richtung entschieden habe. Es hat für mich einfach alles gepasst ;)

  • Monikamarie
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    • 19. Juni 2020 um 11:13
    • #4

    Moin Deepa,

    ich habe mich bei allen Schulen längere Zeit aufgehalten, mich letztlich aber für keine entschieden.

    Genauso wie in anderen Religionsgemeinschaften ist es mir wichtig, auf den Ursprung zu schauen, denn die verschiedenen Schulen sind von ihrer Kultur geprägt.

    Das habe ich natürlich zuerst nicht gewusst.

    Bei den Tibetern hat mich halt der Dalai Lama angesprochen und die bunte Kultur. Ich dachte, das ist es. Zuflucht genommen habe ich allerdings bei Ole Nydal, der inzwischen sehr kritisch gesehen wird.

    Aber da spürte ich schnell, dass das nicht das ist, was ich unter Buddhismus verstehe.

    Hier im Buddhaland habe ich Vieles über die Hintergründe erfahren und wurde im Laufe der Jahre "neutral". Ich toleriere alle Richtungen, aber ich gehe (fast) alleine. Der Palikanon steht jederzeit zur Verfügung. Und Fragen können auch hier beantwortet werden, wenn die Threads auch meistens ausufern. Aber auch das ist lehrreich.:erleichtert:

    _()_ Monika

  • Aravind
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    • 19. Juni 2020 um 11:53
    • #5
    void:

    Zwar gibt es Leute die den Begriff "Hinayana" neutral verwenden, aber sehr oft wird dem "Mahayana" als großes Fahrzeug "Hinayana" als kleines, minderes Fahrzeug entgegengestellt und auch mit einer eher kleinmütigen, auf die eigenen Befreiung gerichteten Geist assoziiert. Von daher ist der Begriff problematisch.

    Ich lerne vor allem in der Theravada/Vipassana-Tradition. Ich fahre auch privat ein kleines, spartanisches, aber sehr dynamisches Fahrzeug; Hinayana klingt für mich also nicht abwertend. ;)

    Theravada gefällt mir trotzdem besser. :)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    PS: "Theravada gefällt mir trotzdem besser" Also der Begriff "Theravada".

    Einmal editiert, zuletzt von Aravind (19. Juni 2020 um 12:22)

  • Sudhana
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    • 19. Juni 2020 um 15:53
    • #6
    void:

    Aber auch da könnte man um das wertende 'hina' zu vermeiden, auch von 'Palikanon-Buddhismus' reden

    Kleine Anmerkung: Nein, nicht wirklich. Die anderen Schulen hatten ihren eigenen Kanon - und der war nicht in Pali, sondern in (hybridem) Sanskrit, der damals in Nordindien üblichen Verkehrssprache.

    _()_

    OM MONEY PAYME HUNG

  • Deepa
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    • 19. Juni 2020 um 17:18
    • #7

    Danke euch, bis hier hin. Ich werde die Infos sacken lassen und mich näher damit beschäftigen. Manches erschließt sich mir, allein aufgrund der Terminologie, noch nicht.

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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    Deepa

  • Aravind
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    • 19. Juni 2020 um 20:07
    • #8
    Deepa:

    Danke euch, bis hier hin. Ich werde die Infos sacken lassen und mich näher damit beschäftigen. Manches erschließt sich mir, allein aufgrund der Terminologie, noch nicht.

    Frag ruhig, so viel Du willst. Wir reden alle gern! :)

    Dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch gar nicht auf Deine Ursprungsfrage geantwortet habe.

    Deepa:

    Wie ist das bei euch - alten Buddhisten-Hasen? ^^

    Meine eigene Ansicht: Anfangen ist einfach, auch in schwierigen Zeiten dabei bleiben sehr schwer. Ich würde darauf achten, welche Richtung, welche Worte welcher Lehrerinnen oder Lehrer Dich wirklich ansprechen, bei welchen Du Resonanz fühlst. Nur mit dem Willen allein ist es schwer, durch zu halten.

    Das zu ignorieren wäre so, wie wenn Du körperlich fitter werden willst, Dir dafür aber eine Sportart aussuchst, die Du gar nicht magst. Kann man machen, aber wird eine ziemliche zusätzliche Quälerei.

    Und natürlich kann auch eine lokale Gruppe sehr viel Halt bieten, falls es solche bei Dir in der Nähe gibt.

    Liebe Grüße,

    Aravind.


    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Deepa
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    • 22. Juni 2020 um 19:20
    • #9
    void:

    Zwar gibt es Leute die den Begriff "Hinayana" neutral verwenden, aber sehr oft wird dem "Mahayana" als großes Fahrzeug "Hinayana" als kleines, minderes Fahrzeug entgegengestellt und auch mit einer eher kleinmütigen, auf die eigenen Befreiung gerichteten Geist assoziiert. Von daher ist der Begriff problematisch.

    Da von den früheren Schulen des Hinayana allein der Theravada überlebte, ist es sinnvoll, wenn man sich auf die Gegenwart bezieht von Theravada und dem Mahayana als den beiden großen Linien des Buddhismus zu sprechen. Nur wenn man historisch von den Nicht-Thervada Schulen sprechen will, macht der Begriff noch Sinn. Aber auch da könnte man um das wertende 'hina' zu vermeiden, auch von 'Palikanon-Buddhismus' reden

    Ich habe gerade das dazu gelesen:

    Zitat

    Der Theravāda (Pali: Schule der Ältesten) ist die älteste noch existierende Schultradition des Buddhismus. Er führt seinen Ursprung auf jene Mönchsgemeinde zurück, die zu den ersten Anhängern des Buddha gehörte. Der Theravada ist heute vor allem in Sri Lanka, Myanmar, Thailand, Kambodscha, Laos und teilweise auch in Vietnam und der VR China (in Yunnan) verbreitet. Vom Mahayana wird er zum Hinayana gezählt, während diese Zuordnung vom Theravada selbst als historisch falsch und inhaltlich abwertend zurückgewiesen wurde. Inzwischen hat das Wort aber seine diskriminierende Bedeutung verloren und wird auch von seinen Anhängern gebraucht.

    Theravada – Wikipedia

    (Hervorhebung von mir)


    Welcher Quelle entstammt, dass die Bezeichnung heute noch häufig (ab)wertend genutzt wird?

    Mal abgesehen von der Begrifflichkeit: Der Inhalt (Motivation, philosophische Anschauung) ist entscheidend; ich gehe mal davon aus, dass es Menschen gibt, die diese Linie ablehnen - unabhängig davon, welche Begrifflichkeit (Palikanon-Buddhismus, Theravada,..) sie verwenden.

    Das wird sich in Gesprächen (und entsprechender Literatur?) widerspiegeln - oder hast Du da andere Erfahrungen gemacht?

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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    Deepa

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    • 22. Juni 2020 um 19:49
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    • #10
    Deepa:

    Welcher Quelle entstammt, dass die Bezeichnung heute noch häufig (ab)wertend genutzt wird?

    Meistens ist es nicht herablassend gemeint. In manchen Mahayana Texten wird das Ideal des Bodhisattvas hervorgehoben und dabei die Bodhisattva-Motivation Befreiung zum Wohle aller Wesen anzustreben. Dies wird mit dem Hinayana Figur des Arhat kontrastiert - dem die geringere Motivation "Befreiung nur für sich selbst zu wollen" unterstellt wird.

    Manchmal wird so eine Rhetorik - auch ohne bösen Willen - für bare Münze genommen und es verfestigt sich das Bild eines großmütigen großen Fahrzeug dem ein kleinmütiges kleines Fahrzeug gegenübersteht.

    Dies kann bei Anhängern des Thervadas schlecht ankommen. Weil für diese das Ziel des Buddhismus die vollständige Befreiung ist und es darüber hinaus nicht notwendig ist zum Buddha - zu dem der das Rad der Lehre anstößt - zu werden. Es ist kein Zeichen von Kleinmut oder von Buddhismus 1.0 sondern schlicht nicht nötig.

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    • 22. Juni 2020 um 20:08
    • #11
    void:

    Meistens ist es nicht herablassend gemeint. In manchen Mahayana Texten wird das Ideal des Bodhisattvas hervorgehoben und dabei die Bodhisattva-Motivation Befreiung zum Wohle aller Wesen anzustreben. Dies wird mit dem Hinayana Figur des Arhat kontrastiert - dem die geringere Motivation "Befreiung nur für sich selbst zu wollen" unterstellt wird.

    Dies kann bei Anhängern des Thervadas schlecht ankommen. Weil für diese das Ziel des Buddhismus die vollständige Befreiung ist und es darüber hinaus nicht notwendig ist zum Buddha - zu dem der das Rad der Lehre anstößt - zu werden. Es ist kein Zeichen von Kleinmut oder von Buddhismus 1.0 sondern schlicht nicht nötig.

    Demnach trifft die Unterscheidung nicht zu?

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    Deepa

  • void
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    • 22. Juni 2020 um 20:54
    • Offizieller Beitrag
    • #12
    Deepa:

    Demnach trifft die Unterscheidung nicht zu?

    Vielleicht kann man es auf einer anderen Ebene sehen: Im Theravada war die Idee der Entsagung wichtig. Grob gesagt, die Idee des Mönchs der Familie und Gemeinschaft verläßt und in die Hauslosigkeit geht.

    Während Mahayana in seinen Anfangen sehr von dem Laien geprägt war und sich dessen verstärkt die Frage stellt wie man das Soziale und die Befreiung auf einen Nenner bringt. Die Idee des Bodhisattva - der dadurch dass er Befreiung erlangt für andere da ist und dadurch dass er für andere da ist, Befreiung erlangt verknüpft beides.

    Aber das ist nur so ganz grob.

    Ich persönlich geh da eher naiv ran. Für mich ist schon das Ziel der Befreiung selbst ein Ziel der "Selbstlosigkeit". Wenn der Arhat ohne Gier und ohne Hass ist wird er auch für andere da sein. Was sollte ihn denn hindern?

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    • 22. Juni 2020 um 20:56
    • #13
    void:

    Ich persönlich geh da eher naiv ran. Für mich ist schon das Ziel der Befreiung selbst ein Ziel der "Selbstlosigkeit". Wenn der Arhat ohne Gier und ohne Hass ist wird er auch für andere da sein. Was sollte ihn denn hindern?

    Ich halte das auch für völlig unvermeidlich.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Deepa
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    • 23. Juni 2020 um 06:08
    • #14
    void:

    Vielleicht kann man es auf einer anderen Ebene sehen: Im Theravada war die Idee der Entsagung wichtig. Grob gesagt, die Idee des Mönchs der Familie und Gemeinschaft verläßt und in die Hauslosigkeit geht.

    Was geschah mit den Familien? Wer versorgte/unterstützte sie?

    void:

    Ich persönlich geh da eher naiv ran. Für mich ist schon das Ziel der Befreiung selbst ein Ziel der "Selbstlosigkeit". Wenn der Arhat ohne Gier und ohne Hass ist wird er auch für andere da sein. Was sollte ihn denn hindern?

    Bei mir stellte sich der Gedanke ein, dass die Motivation zunächst eine andere ist, die sich mit dem Einstellen „ohne Gier und ohne Hass“ verändert.

    Von: Ich mache es, um mich zu befreien.

    Zu: Ich mache es, um alle Lebewesen zu befreien.

    Dass den Unterschied die inneren Haltung macht, mit dem der Weg zunächst beschritten wird.

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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    Deepa

    Einmal editiert, zuletzt von Deepa (23. Juni 2020 um 06:15)

  • Deepa
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    • 23. Juni 2020 um 06:38
    • #15

    Ich recherchiere zwischendurch. Gerade lese ich das:

    Zitat

    Der Hinayana ist so etwas wie der Ur-Buddhismus. In ihm entwickelten sich schon verschiedene Schulen. Heute gibt es davon nur noch den Theravada-Buddhismus.


    Der Hinayana-Buddhismus heißt auch Kleiner Weg oder Kleines Fahrzeug, weil er zur ersten Entwicklungsstufe des Buddhismus gehört. Seine Anhänger hören das aber nicht gerne. Sie empfinden die Bezeichnung als Abwertung neben dem Großen Weg oder Großen Fahrzeug für den Mahayana-Buddhismus. Den Theravada-Buddhismus nennen sie daher heute lieber „Lebende Tradition“.

    Hinayana | Religionen-entdecken - Die Welt der Religion für Kinder erklärt

    (Hervorhebung von mir)

    Das deckt sich mit meiner Überlegung:

    dass die Motivation zunächst eine andere ist, die sich mit dem Einstellen „ohne Gier und ohne Hass“ verändert.

    1. Von: Ich mache es, um mich zu befreien.

    2. Zu: Ich mache es, um alle Lebewesen zu befreien.

    Dass den Unterschied die inneren Haltung macht, mit dem der Weg zunächst beschritten wird.

    Zu meinen Beiträgen: So sehe ich es.

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    Deepa

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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