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Umfrage: Meditiert ihr mit offenen oder geschlossenen Augen?

  • Donner
  • 26. April 2020 um 15:31
  • Zum letzten Beitrag
  • Donner
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    • 26. April 2020 um 15:31
    • #1

    Meditiert ihr mit offenen oder geschlossenen Augen? 33

    1. Offene Augen (16) 48%
    2. Geschlossene Augen (16) 48%
    3. Ich meditiere nicht (1) 3%

    Hallo eine kleine Umfrage

    gerne dürfte ihr auch euren Senf dazu geben

    Bitte möglichst nicht in Richtig und Falsch argumentieren, falls jemand schreiben möchte

    Go and Love Yourself_()_:like:

    Der Weg des Bogens, wer hält den Bogen?:dao:

    Einmal editiert, zuletzt von Donner (26. April 2020 um 15:46)

  • Aravind
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    • 26. April 2020 um 16:06
    • #2

    Das ist eine gemeine Fangfrage! ;)

    Die, die (3) angekreuzt haben, werden bestimmt mit Namen veröffentlicht. :)

    So, genug rumgealbert. Ich bin (2), passt für mich.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Noreply
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    • 26. April 2020 um 16:12
    • #3

    Hab mit offenen gestimmt, obwohl das nicht ganz richtig ist. Ich merk es meinst nicht wenn ich sie schließe. Die Augen sind kein Problem mehr.

  • Donner
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    • 26. April 2020 um 16:13
    • #4

    das Thema Fangfrage ist sehr interessant,

    weil der Unterschied zwischen Offen und Geschlossen geschlossene Augen auch von verschiedenen Interpretationen rührt

    Ich meditiere einfach lieber mit offenen Augen weil ich sonst zu leicht schläfrig werde. Aber das ist von Person zu Person total verschieden

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  • DarkMoon0907
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    • 26. April 2020 um 16:15
    • #5

    Normalerweise meditiere ich mit geschlossenen Augen. Nur wenn ich so müde bin, dass ich fast einschlafe, meditiere ich mit geöffneten Augen weiter

  • Donner
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    • 26. April 2020 um 16:28
    • #6

    soweit hab ich beim Umfrage erstellen nicht gedacht, dass man vielleicht wechselt.

    weil ich bisher nur die Erfahrung gemacht habe dass jeder Vorlieben oder eine bestimmte Einstellung pflegt

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  • Noreply
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    • 26. April 2020 um 16:43
    • #7

    Alles Festlegen auf ein Extrem wird Leid erzeugen.

  • Donner
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    • 26. April 2020 um 16:53
    • #8

    du meinst wohl sowas wie BE LIKE WATER, also geschmeidig

    nicht stur

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  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 26. April 2020 um 22:02
    • #9

    Meine Praxisvariante steht in der Umfrage nicht zur Auswahl.

    Ich meditiere mit geschlossenen Augen, wenn ich innerlich aufgekratzt und wach bin. Ich öffne die Augen einen Spalt breit und lasse Licht rein, wenn ich müde bin. Wenn ich grottenmüde bin (selten), mache ich die Augen ganz auf und sehe zu, dass ich schnell fertig werde.

    Buddhistische Empfehlung ist, die Augen mindestens einen Spaltbreit zu öffnen, weil man das Licht irgendwie braucht.

    Ich hab das aber über Jahre für mich so wie oben beschrieben herausgefunden. Ich muss damit flexibel umgehen und kann mich nicht an starre Regeln halten.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • hiri
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    • 26. April 2020 um 22:49
    • #10
    Losang Lhamo:

    Meine Praxisvariante steht in der Umfrage nicht zur Auswahl.

    Ich meditiere mit geschlossenen Augen, wenn ich innerlich aufgekratzt und wach bin. Ich öffne die Augen einen Spalt breit und lasse Licht rein, wenn ich müde bin. Wenn ich grottenmüde bin (selten), mache ich die Augen ganz auf und sehe zu, dass ich schnell fertig werde.

    Buddhistische Empfehlung ist, die Augen mindestens einen Spaltbreit zu öffnen, weil man das Licht irgendwie braucht.

    Ich hab das aber über Jahre für mich so wie oben beschrieben herausgefunden. Ich muss damit flexibel umgehen und kann mich nicht an starre Regeln halten.

    In jeder Schule? Das wäre mir neu.

  • Mohan Gnanathilake
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    • 27. April 2020 um 03:58
    • #11

    Wir stellen uns jemanden vor, der mit geschlossenen Augen friedlich sitzt. Wir können aber auch mit offenen Augen meditieren und ebenso friedlich sein. Ihr übt wahrscheinlich sogar Meditation mit offenen Augen, ohne es zu wissen. Habt ihr euch nach einem Spaziergang im Wald jemals so ruhig gefühlt? Nach dem Fahren auf einer leeren Straße? Nach dem Rennen? Dies liegt daran, dass diese Aktivitäten meditativ sein können.

    „Das Denken schweift gern ab, man hält es schwer zurück;
    Es zähmen, das ist gut; gezähmt bringt Denken Glück.“
    ( Dhammapada 35 Citta – Denken )

  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 08:05
    • #12
    Losang Lhamo:

    Buddhistische Empfehlung ist, die Augen mindestens einen Spaltbreit zu öffnen, weil man das Licht irgendwie braucht.

    Nö. Ist aber, wie Donner schon zur Einleitung sagte, nicht so wichtig.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • jianwang
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    • 27. April 2020 um 08:13
    • #13

    Richtig Aravind ,doch wird in buddhistischen Meditationshallen der Klöster darauf geachtet, daß der Meditierende aufmerksam bleibt und nicht wegdöst. Das kann man übrigens auch mit offenen Augen.

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Noreply
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    • 27. April 2020 um 09:09
    • #14
    jianwang:

    Richtig Aravind ,doch wird in buddhistischen Meditationshallen der Klöster darauf geachtet, daß der Meditierende aufmerksam bleibt und nicht wegdöst. Das kann man übrigens auch mit offenen Augen.

    _()_

    Wenn man einen Film oder aus dem Fenster sieht und irgendwann merkt das man nicht Wahrgenommen hat. Darüber sich erinnernd kann bewusst werden das nur wahrgenommen wurde ohne wahrzunehmen. Es wurde wahrgenommen aber da war kein Geistes-Prozess beteiligt. Ist das vielleicht das 8. Jhana.

  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 09:57
    • #15
    jianwang:

    Richtig Aravind ,doch wird in buddhistischen Meditationshallen der Klöster darauf geachtet, daß der Meditierende aufmerksam bleibt und nicht wegdöst. Das kann man übrigens auch mit offenen Augen.

    _()_

    Allerdings. Meine Tochter konnte tatsächlich als Jugendliche mit offenen Augen schlafen. ("in echt", nicht in der Schule oder wenn ich sie genervt habe...).

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 27. April 2020 um 11:16
    • #16
    hiri:
    Losang Lhamo:

    Meine Praxisvariante steht in der Umfrage nicht zur Auswahl.

    Ich meditiere mit geschlossenen Augen, wenn ich innerlich aufgekratzt und wach bin. Ich öffne die Augen einen Spalt breit und lasse Licht rein, wenn ich müde bin. Wenn ich grottenmüde bin (selten), mache ich die Augen ganz auf und sehe zu, dass ich schnell fertig werde.

    Buddhistische Empfehlung ist, die Augen mindestens einen Spaltbreit zu öffnen, weil man das Licht irgendwie braucht.

    Ich hab das aber über Jahre für mich so wie oben beschrieben herausgefunden. Ich muss damit flexibel umgehen und kann mich nicht an starre Regeln halten.

    In jeder Schule? Das wäre mir neu.

    Ah so, sorry. Ich kenne mich ja gar nicht mit jeder Schule aus. Ich beziehe mich in allem, was ich schreibe, explizit auf den tibetischen Buddhismus. Wobei ich nicht ständig wiederhole "tibetisch", denn meistens gibt es ja große Schnittmengen mit allen anderen Traditionen.

    Aber es kann schon sein, dass das mit dem Licht reinlassen etwas mit Energiekanälen zu tun haben mag, die im Theravada z.B. wohl wenig Beachtung finden. Ich bin darüber nicht informiert.

    Haben die Leute im Zen nicht auch die Augen offen? Ich dachte.

    (Edit: @alle Und bevor es hier jetzt einen empörten Aufschrei gibt, dass ich es wage, die tibetisch-buddhistische Sicht als buddhistisch zu bezeichnen, möchte ich um etwas buddhistisch geduldige Nachsicht bitten! Die zu üben, ist ja für alle Traditionen empfehlenswert.)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (27. April 2020 um 11:23)

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 27. April 2020 um 11:47
    • #17
    mkha':

    Magst Du mal herkommen, Losi?:hug: :hug: ... :tee:? ... So!

    [off topic]Hahaha. Ich befürchte, das Internet kommt mir gerade recht zum Draufhauen, im Augenblick. Sorry.

    Gestern sind wir mal 40 km gefahren und dann auf einen kleinen Berg geklettert... mit Wald und Weitblick von ganz oben... und keine Menschen weit und breit. Das hat so krass gut getan! Da konnte man mal sehen, wie man ansonsten ständig an seiner Grenze längs schappert.

    Abends sah ich eine Geschichte-Doku über Wikinger-Kriegerinnen. Diese Damen waren schon vor 1000 Jahren völlig emanzipiert. Mir wurde einiges klar über mein genetisches Erbe ;) . [/off topic]

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • user9999
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    • 27. April 2020 um 11:50
    • #18
    Losang Lhamo:

    Ich beziehe mich in allem, was ich schreibe, explizit auf den tibetischen Buddhismus.

    Wobei im Dzogchen auch mit sehr weit geöffneten Augen meditiert wird. Nur so als Ergänzung, bin auch wieder weg.

  • Noreply
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    • 27. April 2020 um 12:00
    • #19

    Mir fällt gerade auf das ich am Anfang immer mit geschlossenen Augen meditiert habe. Da war eine Regel. Als ich Zen kennenlernte bin ich angefangen mit halboffenen Augen zu meditieren, das war eine Regel. Heute beginne ich mit offenen, die schließen sich irgendwann und ich öffne sie wenn ich diese merkwürdigen Empfindungen der Orientierungslosigkeit habe und wenn das vorbei ist schließen sie sich wieder. Da gibt es keine Regeln mehr. Öffnen tu ich sie auch wenn Gedanken ergreifen oder Bilder, Lichter oder sonst irgendwelche Störungen erscheinen, das hab ich schon weit vor Zen gemacht. Buddhistische Schulen spielen nur außerhalb der Meditation noch eine Rolle.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 27. April 2020 um 12:21
    • #20
    svea:
    Losang Lhamo:

    Ich beziehe mich in allem, was ich schreibe, explizit auf den tibetischen Buddhismus.

    Wobei im Dzogchen auch mit sehr weit geöffneten Augen meditiert wird. Nur so als Ergänzung, bin auch wieder weg.

    Wenn Du jetzt sagst, Dzogchen sei nicht tibetischer Buddhismus, bin ich durcheinander. :lol:

    Ich bin auch leider wieder weg. Heute drei Online-Meetings à 1,5 Std. Toll, gell?

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • user9999
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    • 27. April 2020 um 13:03
    • #21
    Losang Lhamo:

    Wenn Du jetzt sagst, Dzogchen sei nicht tibetischer Buddhismus, bin ich durcheinander.

    Dochdoch, ja, tibetischer Buddhismus. Ich bezog mich drauf:

    Losang Lhamo:

    Buddhistische Empfehlung ist, die Augen mindestens einen Spaltbreit zu öffnen, weil man das Licht irgendwie braucht.

    Und das wollte ich eben um die weit geöffneten Augen im Dzogchen ergänzen. Das macht man auch nicht, weil man das Licht irgendwie braucht, sondern weil die Methode sehr weiit geöffnete Augen erfordert. Es war als Ergänzung gedacht.

    Aber vielleicht habe ich das auch nicht richtig verstanden. Dan storniere meine Ergänzung bitte. :grinsen:

    Losang Lhamo:

    Ich bin auch leider wieder weg. Heute drei Online-Meetings à 1,5 Std. Toll, gell?

    Umpf. Ich finde, so etwas erzeugt eine ganz eigene Form der Erschöpfung. Mögen sie produktiv und zügig absolviert werden.

  • Donner
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    • 27. April 2020 um 14:39
    • #22

    ich finde ist ein lustiges Beispiel ist, um gleich zu verhindern dass hier Spannungen entstehen:

    Unser Zentrum meditiert zur Zeit regelmäßig online mit einem anderen Zentrum aber die selbe Linie und alles gleich

    Und die vom einen Zentrum meditieren alle mit geschlossenen Augen und die vom anderen Zentrum alle mit offenen Augen

    :heart::tee:

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  • Aravind
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    • 27. April 2020 um 14:51
    • #23
    Donner:

    Und die vom einen Zentrum meditieren alle mit geschlossenen Augen und die vom anderen Zentrum alle mit offenen Augen

    Diese Abtrünnigen! ;)

  • Schmu
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    • 27. April 2020 um 15:17
    • #24

    Die sollen sich einigen. Entweder offen oder geschlossen! Nachher sind die einen auf eine völlig unterschiedliche Art erwacht als die anderen, und dann ist das Malheur groß. Wahrscheinlich führt sogar eines zu einer verblendeten Art von Erwachtsein. Unecht, scheinerwacht. ;)

    Ich vermute, geöffnete Augen sind eine Anhaftung an Licht- und Farbreize... :?:grinsen:

  • kanshiketsu
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    • 27. April 2020 um 16:20
    • #25

    Experimentierfreudige könnten versuchen, das linke Auge geschlossen zu halten und das rechte offen -dann nach 10 Minuten wechseln......(:

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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