1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Allgemeines zum Buddhismus

Zufluchtnahme

  • Helmut
  • 14. Februar 2020 um 17:15
  • Zum letzten Beitrag
  • PhenDe
    Reaktionen
    169
    Punkte
    2.764
    Beiträge
    501
    Einträge
    3
    Mitglied seit
    21. Mai 2017
    • 24. Februar 2020 um 16:56
    • #76
    Vedana:

    Absolute Aufrichtigkeit, nicht die kleinste Lüge, nicht dem kleinsten Begehren nachgehen, einen anderen insoweit zu beeinflussen, dass er besser über einen denkt.

    Abstehen von allen Eitelkeiten. Das wirkt schon massiv.

    Das mag massiv wirken, ja. Die Frage ist halt, in welche Richtung. Wie fühlt man sich dabei, wenn man sich dermaßen einschränkt? Ist das überhaupt möglich bei einem normalen Job mit Familie? Wird die BuddhaLehre also nur einer edlen Elite vorenthalten?

    Grüße

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Online
    Helmut
    Themenautor
    Reaktionen
    2.686
    Punkte
    16.616
    Beiträge
    2.724
    Blog-Artikel
    4
    Mitglied seit
    7. Mai 2018
    • 24. Februar 2020 um 17:08
    • #77
    PhenDe:

    Das mag massiv wirken, ja. Die Frage ist halt, in welche Richtung. Wie fühlt man sich dabei, wenn man sich dermaßen einschränkt? Ist das überhaupt möglich bei einem normalen Job mit Familie? Wird die BuddhaLehre also nur einer edlen Elite vorenthalten?

    Grüße

    Hallo PhenDe,

    muss dein letzter Satz nicht heißen: Wird die BuddhLehre also nur einer edlen Elite vorbehalten?

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Alephant
    Reaktionen
    1.167
    Punkte
    21.062
    Beiträge
    3.927
    Mitglied seit
    26. April 2011
    Geburtstag
    1. April 1980 (46)
    • 24. Februar 2020 um 17:24
    • #78
    PhenDe:
    Vedana:

    Absolute Aufrichtigkeit, nicht die kleinste Lüge, nicht dem kleinsten Begehren nachgehen, einen anderen insoweit zu beeinflussen, dass er besser über einen denkt.

    Abstehen von allen Eitelkeiten. Das wirkt schon massiv.

    Das mag massiv wirken, ja. Die Frage ist halt, in welche Richtung. Wie fühlt man sich dabei, wenn man sich dermaßen einschränkt? Ist das überhaupt möglich bei einem normalen Job mit Familie? Wird die BuddhaLehre also nur einer edlen Elite vorenthalten?

    Grüße

    Das Problem liegt für mein Befinden weniger in den äusseren Umständen, mehr darin, dass man oft umbewusst "kleiner lügt". Ebenso ist es mit (ich schreibe mal so allgemein, also gröber) den angewöhnten Eitelkeiten.

    Was nun Liebenswürdigkeit ist, und was Eitelkeit, das muss man je nachdem am Gefühl erkennen.

    Grundsätzlich mal etwas zum Lügen: es erzeugt Verwirrung (der Belogene zweifelt da nicht selten an der eigenen Wahrnehmung) und zerstört Vertrauen.

  • cinnamon
    Reaktionen
    386
    Punkte
    4.966
    Beiträge
    903
    Mitglied seit
    11. Februar 2016
    Buddh. Richtung
    Frühbuddhismus
    • 24. Februar 2020 um 18:52
    • #79
    Schneelöwin:

    Jedenfalls lohnt sich das Lesen, im Hinblick auf eine Verwirrung, wenn von unterschiedlichen Quellen ausgegangen wird

    So mag es sein. Es gibt vermutlich meist eine Art Deutungsfreiheit, je nachdem wie der Schwerpunkt gelegt wird. So zumindest habe ich es bei anderen buddhistischen Begriffen wahrgenommen bei buddhistischen Gelehrten, teils sogar aus derselben Richtung.

  • Alephant
    Reaktionen
    1.167
    Punkte
    21.062
    Beiträge
    3.927
    Mitglied seit
    26. April 2011
    Geburtstag
    1. April 1980 (46)
    • 24. Februar 2020 um 20:55
    • #80
    Sudhana:
    Vedana:

    dann wird ein verständiger Mensch und auch kein Buddha den Versuch unternehmen, es den Leuten trotzdem zu erklären, ganz einfach weil es verschwendete also nichtsbringende Mühe ist.

    Soll jetzt nicht polemisch klingen - aber da Du Deine Versuche nicht einstellst, darf man wohl davon ausgehen, dass nicht einmal Du selbst Dich für einen verständigen Menschen hältst. Oder war das jetzt Deine Büttenrede zum Rosenmontag?

    _()_

    Sorry - aber bei so einer Steilvorlage konnte ich einfach nicht widerstehen ...

    Hey jetzt hab ich dann auch lachen müssen, also evtl doch danke :grinsen:;):D

    Nein, es sollte keine Büttenrede zum Rosenmontag sein, und ich hoffe niemand bekam heute etwas in der Art als Büttenrede zu hören.

    Es ist doch egal wie man es hier sieht oder dort sieht oder sah. Wenn man solche Geschichten präsentiert wie der Oliver, dann präsentiert man doch was Mystifiziertes. Es geht doch darum, was war und was sein kann. Was sein kann ist, dass da andere sind, die immer wieder die Zahlenwerte und dazu mögliche Rechenoperationen vergessen und deswegen einer Erklärung der Lösung einer Gleichung zB nicht folgen können.

    Vielleicht für uns hier besser: es kann sein, dass die meisten anderen Wesen so "träges" Bewusstsein "haben" (technisch würde ich so sprechen: dass das meiste andere erfahrbare/erkennbare fremde Bewusstsein so träge/"verunreinigt" ist), dass da nix durchgeht. Konkrete Beispiele kann man da ja ewig nennen. Wo es (mehr oder weniger egal, worum es geht) einfach nicht in den Kopf kann/will.

    Also je nachdem würde ich sagen. Manchmal entsteht auch irgendwo eine Sangha wo die Wesen evtl 4 Augen haben und 6 Arme, was weiß ich, muss man das wissen? Oder wie ist das unter den Göttern? Wie ist da ein Buddha und wie ist da eine Sangha? Und: kann es sowas überhaupt geben? Dass ein Gott ein Buddha wird?

    Also ich kanns nicht nachvollziehen warum man das macht. Da sind die Lehrreden. Und von den Mittleren sagen Autoritäten (worum es ja eigentlich auch nicht geht, denn man braucht ja ein eigenes "Urteil", eigentlich eine eigene Wirkung): ja ok, das ist safe Buddha, da kann man (Der Zweifel ist uns sozusagen angeboren, deswegen muss man das immer sagen:) "ziemlich" sicher sein. Und da, in den Mittleren, ist doch irgendwo eine Lehrrede wo drin steht, der Buddha wollte zuerst nicht (lehren). Also was diskutiert man dann hier? Und zeigt dann was jetzt der sagt und was man früher sagte usw. Und die Erfahrung, dass man auch mal allein bleibt und keine sangha um sich hat, weil das in manchen Fällen nicht geht, die hat ja auch jeder schon gemacht, also ... ??

    Ja hier auf der Erde vor ca. 2500 Jahren war es so. Da hat er eben so eine "sangha" gegründet. Dieser Gotamo Buddha hat das so gemacht.

    Das ist jetzt dann meine "Büttenrede", falls du eine wolltest :sunny:

  • Alephant
    Reaktionen
    1.167
    Punkte
    21.062
    Beiträge
    3.927
    Mitglied seit
    26. April 2011
    Geburtstag
    1. April 1980 (46)
    • 24. Februar 2020 um 21:21
    • #81
    Helmut:

    Die Gemeinschaft der Ordinierten (Sangha) zur Zeit des Buddha, existiert natürlich nicht mehr,weil die Menschen, die ihr angehörten nicht mehr leben. Das bedeutet ja nicht, dass es nur zur Zeit des Buddha eine Sangha gab. Eine Sangha gibt es so lange es die Gemeinschaften der Mönche, Nonnen und Laien gibt, die den Dharma studieren und praktizieren und weitergeben. Weil es diese Gemeinschaften auch heutzutage gibt, gibt es eine Sangha zu der man Zuflucht nehmen kann.

    Zufluchtnahme bedeutet ja, einen Schutz vor den Leiden und deren Ursachen (1. und 2. edle Wahrheit) zu haben. Der eigentliche Schutz ist natürlich der Dharma, die 3. und 4. edle Wahrheit. Die wahren Beendigungen und die wahren Pfade muss man im eigenen Geisteskontinuum verwirklichen, um vor den Leiden und ihren Ursachen dauerhaft geschützt zu sein. Deshalb ist der Dharma die eigentliche Zuflucht, der eigentliche Schutz für diejenigen, denn die Verwirklichungen der wahren Beendigungen ist die Befreiung.

    Da man dies aber nicht immer allein aus eigener Kraft realisieren kann, sucht man man Hilfe und Unterstützung bei einer Sangha, die es jetzt gibt, aber ach bei Lehrern, die einem den Dharma erklären können, da nicht jede Lehrrede des Buddhas wortwörtlich genommen werden kann. Bevor man sich einer Sangha anschließt, muss man diese genauso gründlich prüfen wie einen spirituellen Lehrer, denn es gibt hierzulande sowohl problematische Sanghas als auch falsche Lehrer. Aber es gibt ja Kriterien anhand derer man Sangha und Lehrer prüfen kann.

    Gruß Helmut

    Ich glaube ja, dass man anhängig von eine Gemeinschaft finden wird und darüber entscheiden wird, bei der dabei zu sein oder bei einer anderen.

    Der einzig sichere Halt (so sehe ich das) für alle gesprochen können nur die Lehrreden oder ein möglicher Buddha sein. In Fällen wo gedeutet werden muss ist Hilfe eine gute Sache, da möchte ich dir beipflichten.

    Meine Erfahrung ist die: ich lese (für mein Befinden) immer wieder grossen Unfug von "anerkannten Lehrern". Auch daher schrieb ich, dass der Buddha für die Zeit nach seinem Tod keine Sangha (zu einer "Zufluchtnahme") sicher empfehlen konnte. Ich selbst verstehe nicht, was hier los ist. Es fühlt sich manchmal echt einsam an.

  • Schneelöwin
    Reaktionen
    1.075
    Punkte
    9.980
    Beiträge
    1.762
    Mitglied seit
    1. Februar 2018
    • 24. Februar 2020 um 21:39
    • #82
    Vedana:

    Meine Erfahrung ist die: ich lese (für mein Befinden) immer wieder grossen Unfug von "anerkannten Lehrern".

    Das wundert mich jetzt nicht wirklich:grinsen:

    Manchmal legt sich der große Unfug nach meiner Erfahrung in ein paar Jahren :tee:


    cinnamon:

    Es gibt vermutlich meist eine Art Deutungsfreiheit,

    Aber ja, schön dass Du diese Freiheit noch einmal erwähnst und diese Freiheiten können, je nach Blickwinkel, total variieren

    Kleine Zugabe: Als Kind hockte ich gerne lange Zeit auf dem Rasen, auch im Winter, und nahm dann wahr, als die ersten grünen Grashalme auftauchten.

    Einmal kam mein Großvater vorbei und meinte lächelnd, schau genau hin; irgendwann wirst Du das Gras wachsen sehen.

    So ein kleiner Nebensatz und über die Jahre zig verschiedene Deutungen wie er diese Passage damals wohl gemeint hat:oops::?

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • PhenDe
    Reaktionen
    169
    Punkte
    2.764
    Beiträge
    501
    Einträge
    3
    Mitglied seit
    21. Mai 2017
    • 24. Februar 2020 um 21:46
    • #83
    Helmut:
    PhenDe:

    Das mag massiv wirken, ja. Die Frage ist halt, in welche Richtung. Wie fühlt man sich dabei, wenn man sich dermaßen einschränkt? Ist das überhaupt möglich bei einem normalen Job mit Familie? Wird die BuddhaLehre also nur einer edlen Elite vorenthalten?

    Grüße

    Hallo PhenDe,

    muss dein letzter Satz nicht heißen: Wird die BuddhLehre also nur einer edlen Elite vorbehalten?

    Gruß Helmut

    Ja, so war es gemeint.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Sudhana
    Reaktionen
    3.014
    Punkte
    20.734
    Beiträge
    3.518
    Mitglied seit
    15. Oktober 2014
    • 25. Februar 2020 um 09:31
    • #84

    Alephant : Gut gebrüllt, Löwe :).

    _()_

    OM MONEY PAYME HUNG

  • Online
    Helmut
    Themenautor
    Reaktionen
    2.686
    Punkte
    16.616
    Beiträge
    2.724
    Blog-Artikel
    4
    Mitglied seit
    7. Mai 2018
    • 25. Februar 2020 um 15:04
    • #85
    Vedana:

    Der einzig sichere Halt (so sehe ich das) für alle gesprochen können nur die Lehrreden oder ein möglicher Buddha sein. In Fällen wo gedeutet werden muss ist Hilfe eine gute Sache, da möchte ich dir beipflichten.

    Es ist auf jeden Fall sehr förderlich, sich bei der eigenen Geistesschulung auf die Lehrreden des Buddha zu stützen . Bei der Suche nach einer bestimmten Textstelle im Mahaparinirvanasutra habe ich eine Aussage des Buddha gefunden, die zu diesem Thema passt. Kurz zum Kontext des Sutra: Es ist das letzte Sutra, das der Buddha im Bewusstsein seines nahenden Todes gesprochen hat.

    Im Text heißt es:

    "Ich predige euch jetzt noch das Sutra vom Gesetzes-Spiegel. Hört es aufmerksam an und überlegt es wohl! Was ist der Gesetzes-Spiegel? Es sind der Buddha, die Lehre, die Gemeinde und die heiligen, reinen Gebote. Bringt diesen gegenüber zutiefst Hochachtung hervor, würdigt, verehrt, begrüßt und preist (sie), auf dass der rechte Glaube, das rechte Gedenken nie unterbrochen werden! Das heißt Gesetzes-Spiegel. So muss man es auffassen"
    (Mahaparinirvanasutra 9.21)

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Online
    Helmut
    Themenautor
    Reaktionen
    2.686
    Punkte
    16.616
    Beiträge
    2.724
    Blog-Artikel
    4
    Mitglied seit
    7. Mai 2018
    • 25. Februar 2020 um 18:21
    • #86

    Was ist Zuflucht?

    Zuflucht ist das Vertrauen in Buddha, Dharma und Sangha, das sich aus der Gewissheit speist, dass Buddha der vollendete Lehrer der Zuflucht ist, dass der Dharma die eigentliche Zuflucht ist, die uns vor den Leiden und seinen Ursachen schützt, und dass die Geistige Gemeinschaft uns bei der Verwirklichung der 3. und 4.edlen Wahrheit unterstützt.

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Xyz
    Gast
    • 25. Februar 2020 um 19:00
    • #87

    Was ist Zuflucht...so alles?

    Die täglich oft angewendete Zuflucht ist für mich zb auch ein Ritual um Ziele zu erreichen.

    Durch die Hingabe im Ritual selber dann sicherer in mir zu fühlen, das Ziele durch den Schutz der drei Juwelen

    begleitet werden und damit gleichzeitig in einem Schutzraum entstehen, wachsen.:rose:_()_

  • Alephant
    Reaktionen
    1.167
    Punkte
    21.062
    Beiträge
    3.927
    Mitglied seit
    26. April 2011
    Geburtstag
    1. April 1980 (46)
    • 25. Februar 2020 um 20:15
    • #88
    Sudhana:

    Alephant : Gut gebrüllt, Löwe :).

    _()_

    Das ist fei ein schönes Kompliment, Sudhana.

    Danke.

    :rad:

  • User13144
    Gast
    • 18. Dezember 2020 um 23:31
    • #89

    Ich habe gerade in Wikipedia über Zuflucht nahme gelesen und dort ist ein Satz, der sich mir nicht erklärt bzw. Verstehe diesen nicht.

    Zitat: „Dieser obligatorische Vorsatz ist immer stillschweigend mit der Zufluchtnahme verbunden.“

    Zu finden im Bereich: Vorsätze!


    Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zuflucht_(Buddhismus)


    Was soll ich unter diesen Satz verstehen?


    Das was ich darunter verstehe ist: Wenn man die Zuflucht nimmt, schweigt man und erzählt es nicht weiter also wie Inneres Geheimnis!

    Einmal editiert, zuletzt von User13144 (18. Dezember 2020 um 23:57)

  • Alaya
    Reaktionen
    207
    Punkte
    4.317
    Beiträge
    795
    Mitglied seit
    4. Dezember 2013
    • 19. Dezember 2020 um 00:06
    • #90

    Das bezieht sich auf den Vorsatz keinem Lebewesen zu schaden-. Dieser Vorsatz ist implizit er wird also ohne besonders erwähnt zu werden. vorausgesetzt. so steht es auch im Artikel:


    [lz]

    insbesondere den Vorsatz, keinem Lebewesen zu schaden. Dieser obligatorische Vorsatz ist immer stillschweigend mit der Zufluchtnahme verbunden.[/lz]

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zuflucht_(Buddhismus)

    Liebe Grüße

    Tobias

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

Ähnliche Themen

  • Mehrfache Zufluchtnahme

    • mk00
    • 8. August 2019 um 22:33
    • Allgemeines zum Buddhismus
  • Frage eines Neulings

    • lotsawa
    • 9. Januar 2020 um 08:42
    • Anfängerbereich
  • Was unterscheidet den Buddhisten vom Materialisten ?

    • Korx
    • 3. August 2019 um 16:04
    • Allgemeines zum Buddhismus
  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.6
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download