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  1. Buddhaland Forum
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Reinkarnation

  • Donner
  • 31. Dezember 2019 um 01:45
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  • Donner
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    • 31. Dezember 2019 um 01:45
    • #1

    Toller Thread ( buddhismus und-gleichzeitig gottesglaube geht das ) gerade gefunden [mod]

    Ich habe den Thread geschlossen und deine Beitrage hierher verschoben.

    Threads im Anfängerbereich sollten:

    1.Möglichst auf den Threadersteller antworten ( der hier seit 2012! nicht mehr im Forum ist)

    2. Nicht off-topic gehen. Also sich vom Thema "Buddhismus und Gottesglauben" entfernen.

    3. Im Rahmen des Buddhismus bleiben.[/mod]

    Die Lehre der Wiedergeburt ist ja älter als die des Buddha. Regional gesehn war Buddha ne Art Rebell, von der Logik her

    Ich suche nach Möglichkeiten mich zu überzeugen "überhaupt" wiedergeboren zu werden, weil ich es nicht in einem Außmaß glauben kann, wie es östliche Religionen tun

    man kann Gott mit einer Buddha Natur identifizeren oder die eines Schamanen. Ich sehe Jesus as known as Odin an. Odin ist ein großer Schamane. Wer weiß wieviel Bibel Wissen verloren gegangen wäre.

    Das darf man einem Christ oder Buddhist alles gar nicht sagen, weil Karma etc. nicht nur grenzenlose Freiheit sondern auch Struktur bedeutet und Schicksal genauso.

    Alles hat in der Theorie seine Ordnung, an die man Glauben kann

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    • 31. Dezember 2019 um 06:21
    • #2
    Donner:

    toller Thread, gerade gefunden

    Du hast das Thema sozusagen reinkarniert.

    Donner:

    Die Lehre der Wiedergeburt ist ja älter als die des Buddha. Regional gesehn war Buddha ne Art Rebell, von der Logik her

    Ist sie das wirklich? Nicht so viel älter als man glaubt. Es gibt in den Veden keine wirklichen Hinweise auf einen Wiedergeburtsglauben in der prä-Upanishaden-Zeit. Die Indus-Kultur gibt gar nichts dazu her.

    Grob würde ich den Wiedergeburtsglauben in der gleichen Epoche wie die Lehrzeit Buddhas einordnen, plus/minus.

    Allerdings scheint der Begriff Wiedergeburt nur bedingt zutreffend zu sein. Wiedergeburt kann nur dort vollzogen werden, wo es Geburt und Tod gibt. Die Essenz des Menschen wäre dann aber nicht mehr ewig, sondern sterblich. Deswegen ist es folgerichtig, wenn der Buddha meint, dass das, was wiederkommt, nicht das Selbst sein kann.

    Buddha spricht vom Ungeborenen, das kann nicht das Wiedergeborene sein.

    Donner:

    Ich suche nach Möglichkeiten mich zu überzeugen "überhaupt" wiedergeboren zu werden, weil ich es nicht in einem Außmaß glauben kann, wie es östliche Religionen tun

    Welchen Sinn macht das?

  • Donner
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    • 31. Dezember 2019 um 10:16
    • #3

    Weltwanbder:

    Welchen Sinn macht das?


    Der menschliche Körper als Gefährt, macht schon Sinn sich das ganze zu entwirren. In der Reinkarnations Lehre, ist der Körper ein Wagen oder nicht?

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    • 31. Dezember 2019 um 10:49
    • #4
    Donner:

    In der Reinkarnations Lehre, ist der Körper ein Wagen oder nicht?

    Kann man natürlich so sehen. Interessant wäre, die Türen aufzumachen und zu schauen, ob der Wagen leer ist.

  • void 31. Dezember 2019 um 11:42

    Hat das Thema aus dem Forum Anfängerbereich nach Allgemeines zum Buddhismus verschoben.
  • Noreply
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    • 31. Dezember 2019 um 13:25
    • #5

    Das Problem ist nicht den Wagen aufzumachen um hinein zusehen. Das Problem ist auch nicht aus seinem Wagen in andere zu sehen ob da was ist. Das Problem ist zu erkennen das es nichts gibt das nachsehen kann wenn es keinen Wagen gibt.

  • Wandersmann
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    • 1. Januar 2020 um 08:51
    • #6

    Menschen neigen auch dann dazu, im anderen Wagen etwas zu sehen. Wir haben die Tendenz, was wir in uns selbst erkennen, in anderen zu sehen. Einerseits ist das gut, weil es Mitgefühl ermöglicht, aber ebenso fehleranfällig, wenn wir keine korrekte Sicht von uns selbst haben.

  • Noreply
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    • 1. Januar 2020 um 11:52
    • #7
    Weltwanbder:

    Menschen neigen auch dann dazu, im anderen Wagen etwas zu sehen. Wir haben die Tendenz, was wir in uns selbst erkennen, in anderen zu sehen. Einerseits ist das gut, weil es Mitgefühl ermöglicht, aber ebenso fehleranfällig, wenn wir keine korrekte Sicht von uns selbst haben.

    Um uns dem Mitgefühl hinzugeben haben wir die Spiegelneuronen.

    Wenn jeder wirklich einsieht das es keine fehlerfreie Ansichten gibt solange wir als Person auftreten wird es Probleme im Miteinander geben. Also DAS ist vollkommen normal für Menschen. Jeder muss nur das Fehler machen können erlauben und strikt gegen aus Gier gemachte Schäden vorgehen, bei sich und anderen. Denn das ist ja das was zur Reinkarnation aufgrund von Karma führt. Bewusst gewolltes handeln zu Schanden eines anderen.

  • Alephant
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    • 1. Januar 2020 um 12:50
    • #8
    Donner:

    Die Lehre der Wiedergeburt ist ja älter als die des Buddha. Regional gesehn war Buddha ne Art Rebell, von der Logik her

    Ich würde sagen, Lehren von Seelen, die von Körper zu Körper wandern sind Phänomene/Erklärungen/Prägungen des Geistes, die immer wieder in Variationen auftauchen.

    Weltwanbder:
    Donner:

    In der Reinkarnations Lehre, ist der Körper ein Wagen oder nicht?

    Kann man natürlich so sehen. Interessant wäre, die Türen aufzumachen und zu schauen, ob der Wagen leer ist.

    Ich glaube viele Menschen, die von Reinkarnation sprechen, meinen so ein Verhältnis: Eine Sache (ein Körper) ist ein Behältnis für eine andere Sache (Seele).

    Willenlos fährt der Wagen jedenfalls nicht durch die Gegend.

  • Alephant
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    • 1. Januar 2020 um 13:10
    • #9

    Weil so ein Glaube das Anerkennen der Folgen eigenen Handelns (zumindest in gröberer Form) impliziert, kann er heilsame Folgen haben. Bewussteres, achtsameres umgehen mit den anderen zB. Was soviel heisst: sich eigenen Bewusstseins und eigenen Begehrens "bewusster" zu sein.

    Als hohe Erklärung für die "Situation Dasein", also als tiefere Erklärung, die über die einfache, und auf diese Weise Identität stiftendende Einsicht: "die Wesen eint ein gemeinsames Schicksal" hinausgeht, genügt die Idee Reinkarnation und damit verbunden die Idee von Seelen der Wesen nicht.

    Obwohl einem diese Erklärungsart und Wortwahl natürlich genügend erscheinen kann. Es korrespondiert mit den Ansichten ja immer auch ein Gefühl, dem man zumeist dieses nicht erkennend folgt und eher meint, man folgt dem Verstand.

  • Donner
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    • 4. Januar 2020 um 01:23
    • #10

    ich würde gerne etwas fragen, aber es ist schwierig es zu formulieren, ohne dass dann ein Admin dazwischen geht.

    Reinkarnation erinnert mich an Inhalte aus meinen Psychosen. Gemeinheiten

    Mir dreht es sich um Gemeinheiten. Gemein bedeutet glaube gewöhnlich, und kommt von gemeines Volk oder "gewöhnliche Leute".

    Man kann Gemeinheiten bis zum Exzess treiben

    Das Leben ist grundlegend gemein oder? Es gibt angeblich Auswege aus dem Leid, aber das Leben ist gemein

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  • Donner
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    • 4. Januar 2020 um 02:48
    • #11

    während ich gerade den Palikanon studiere erschließt sich mir vieles, bezogen auf meine letzte Frage

    bin trotzdem gespannt auf Antworten

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    • 4. Januar 2020 um 10:30
    • #12

    JA das Leben ist gemein.

    Der Weg aus dem Leid ist zu erkennen das auch das Leid wie das Leben gemein ist.

  • thomas_hei
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    • 4. Januar 2020 um 10:46
    • #13

    was meint ihr konkret mit Gemeinheit? Das was andere Euch zufügen oder das, was ihr anderen zufügt?

    Meint ihr euer eigenes, damit verbundenes Leid, oder das Leid der anderen?

  • Noreply
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    • 4. Januar 2020 um 11:01
    • #14

    Gemeinheit = Gewöhlichkeit = nicht besonders = weder gemein noch hinterhältig noch freundlich.

    Das Leben ist allgemein eben so wie es ist, wie das Leid eben allgemein und eben so ist wie es ist.

    Beides, Leben und Leid, nicht als Mein Leben/Leid, Ich lebe/leide, Das Selbstsein ist Leben/Leiden in Besitz nehmen ist der Ausweg.

    Wenn du aufhörst zu ÜberDenken bist Du befreit von Ergreifen, dann kannst Du tun ohne zu Tun ohne Grübelei.

  • Online
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    • 4. Januar 2020 um 12:03
    • #15
    Donner:

    ich würde gerne etwas fragen, aber es ist schwierig es zu formulieren, ohne dass dann ein Admin dazwischen geht.

    Reinkarnation erinnert mich an Inhalte aus meinen Psychosen. Gemeinheiten

    Mir dreht es sich um Gemeinheiten. Gemein bedeutet glaube gewöhnlich, und kommt von gemeines Volk oder "gewöhnliche Leute".

    Man kann Gemeinheiten bis zum Exzess treiben

    Das Leben ist grundlegend gemein oder? Es gibt angeblich Auswege aus dem Leid, aber das Leben ist gemein

    Was ist jetzt die Frage, etwa ob die Wiedergeburtslehre eine weitere Geneinheit des Lebens ist? Ich denke dass das Leben keine Schuld an unseren Leiden hat und schon gar nicht die Buddhalehre, die einen Weg aufzeigt, sie zu beenden.

    Mit Metta, mukti.


  • Noreply
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    • 4. Januar 2020 um 12:07
    • #16

    "Er ist ein gemeiner Mensch." Heute: Er ist ein gewöhnlicher Mensch.

    "Er hat sich gemein mit den anderen gemacht."

  • Donner
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    • 19. Januar 2020 um 02:41
    • #17

    ich hatte übrigens bei dem Thread auf eines der Themen geantwortet das darin vorkam( buddhismus und-gleichzeitig gottesglaube geht das )

    Kennt jemand David R Hawkins? der beschreibt ein ähnliches Universum wie Buddhisten nur inklusive einem großartigen Gott

    ich finde Götter und Halbgötter als Vorbild oder "Blaupause" eigentlich super. Kommt darauf an wie. Hawkins sagt alles Schöpferische geht von Gott aus, der Mensch beeinflusst eher sein eigenes Schicksal. Das ist dann ein Zusammenspiel von Gott und Mensch. In allen Dingen die es gibt, würde sich die Herrlichkeit Gottes wiederspiegeln.

    Auch hier geht es darum, das Ego zu überwinden; er bezieht sich auch schonmal auf Sanskrit

    Ich habe das Buch "THE EYE OF THE I" oder zu deutsch " das allsehende Auge" erst angefangen zu lesen, es ist das zweite Buch einer Trilogie

    :om::rose:

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  • Wandersmann
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    • 19. Januar 2020 um 10:27
    • #18
    Donner:

    Hawkins sagt alles Schöpferische geht von Gott aus, der Mensch beeinflusst eher sein eigenes Schicksal. Das ist dann ein Zusammenspiel von Gott und Mensch. In allen Dingen die es gibt, würde sich die Herrlichkeit Gottes wiederspiegeln.

    Klingt wie das klassische Modell der Upanishaden oder allgemein der großen Religionen.

  • Noreply
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    • 19. Januar 2020 um 10:37
    • #19
    Fǎ Fá:
    Donner:

    Hawkins sagt alles Schöpferische geht von Gott aus, der Mensch beeinflusst eher sein eigenes Schicksal. Das ist dann ein Zusammenspiel von Gott und Mensch. In allen Dingen die es gibt, würde sich die Herrlichkeit Gottes wiederspiegeln.

    Klingt wie das klassische Modell der Upanishaden oder allgemein der großen Religionen.

    Ist es ja auch. Das Zeigen des Buddha kommt ganz ohne Gott aus. Du auch?

  • Sili
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    • 19. Januar 2020 um 13:10
    • #20

    _()_

    Aös ich mit meditaion began war ich der festen überzeugung, das mein glsube an gott mit buddha nicht fiel am hut hat da buddha gott weder ablehnt noch befürwortet. Gestern sah ich mir den film" die zwei päpste"an und habe gemerkt das ich mich durch die beschäftigung mit der buddha lehre sehr weit fom christentum weg bewegt habe.doch bleint zu sagen:" ich bin nur ein mensch, buddha hat mir gezeigt das das leben leidfol ist und wie ich mich andern kann um nicht zu leiden. Ich kann aber trozdem glauben das da ein grösseres wesen ist das alles lenkt und alles schützt den als mensh kann ich nicht erfahren ob es gott gibt oder nicht. Somit ist jedes festhalten an einer überzeugung sinlos. Aber ich kann mein leben mit mitgwfühl und güte füllen dan wird ein gott den es fileicht gibt mich nicht wegweisen wen ich den mal vor ihm stehe und budda sagt ja eigentlich nichts anderes als das wir allen wesen leibe und güte gegenüber bringen sollen"

    _()_

  • Kaffeebohne
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    • 20. Januar 2020 um 11:32
    • #21

    Streng genommen sagt Buddha, dass es keinen ewig unveränderlichen Gott gibt. Machtvolle Wesen kommen in den Lehrreden öfters vor. Ohne jetzt eine Diskussion starten zu wollen, ob das symbolisch oder faktisch gemeint ist. Der Gott des Christentums ist ewig gedacht - das lehnt Buddha in seiner Lehre ab.

  • Donner
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    • 20. Januar 2020 um 17:33
    • #22
    Cfant:

    Streng genommen sagt Buddha, dass es keinen ewig unveränderlichen Gott gibt. Machtvolle Wesen kommen in den Lehrreden öfters vor. Ohne jetzt eine Diskussion starten zu wollen, ob das symbolisch oder faktisch gemeint ist. Der Gott des Christentums ist ewig gedacht - das lehnt Buddha in seiner Lehre ab.

    guter Einwand. Gott leidet ja theoretisch mit uns. Kirche ist ja nicht das selbe wie Glauben. # FAHR SELBER ZUR HÖLLE KIRCHE

    deswegen sagte ich ja Baupläne und nenne Gott gerne Odin. Jesus ist der Gott der auf einem Esel reitet. Hat König Artus auch mal

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  • Sili
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    • 20. Januar 2020 um 19:32
    • #23

    _()_ als unwisender hoffe ich das mir jemand kurz den teil im pk verlinken kann der einen ewige gott ablehnt er würde mich sehr interesieren.

    Abgesehen davon sagt buddha auch meibes wissens nicht das es etwas nicht gibt sondern stehts das soetwas nicht zu finden sei (was auch heissen kan das wir es nie erfahren können) alles in allem lehnt budda ja auch die götter der hindus nicht ab. Er verweist nur darauf das auch sie wiedergeboren werden usw.

    Auserdem sagt ja auch nur die christliche kirche das gott ewig der selbe bleibt. Ich denke eher in dem mase indem wir "erwachsener " werden, in dem selben mase würde ein gott der unsere fater ist aich mit seinen kindern sprechen. Und wen das universum endet könnte auch gott enden und wäre so nicht ewig und nicht immer der selbe( aus unserer sicht) buddha wird aber davon abgeraten haben an sowas fest zu halten da es wirklich nur leid bedeutet. Und da wir es nie wissen werden ist es auch jacke wie hose😁.

    Ich schreibe das hier nur weil ich sehr gelitten habe als ich dachte mich zwischen buddhas lehre und gott entscheiden zu müssen. Ich habe aber erkant das buddha mir eine gebrachsanweisung für diese welt gab und nicht will das ich gott vergesse er wil nur das ich nicht an einer vorstellung anhafte die leid bringen wird. Ob es gott gibt und wie er oder sie oder es ist werden wir nicht erfahren solange wir leben, aber wir können befreiung erlangen wärend wir leben. Ich hoffe ich habe niemanden beleidigt oder vor den kopf gestossen.

    _()_

  • ARYA DHARMA
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    • 20. Januar 2020 um 20:01
    • #24
    Donner:

    deswegen sagte ich ja Baupläne und nenne Gott gerne Odin. Jesus ist der Gott der auf einem Esel reitet. Hat König Artus auch mal

    Gott ist nur eine Vorstellung. Ich hoffe du glaubst nicht an den "echten" Odin, oder? Das ist ja bekanntlich nur ein Sagenwerk.

  • Arthur1788
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    • 20. Januar 2020 um 20:45
    • #25
    Donner:

    Kennt jemand David R Hawkins? der beschreibt ein ähnliches Universum wie Buddhisten nur inklusive einem großartigen Gott.

    Findest du, dass die Vier Edlen Wahrheiten gut mit dem Konzept eines allmächtigen und allgütigen Welterschaffers und -lenkers zusammenpassen?

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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