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Buddhismus unter dem Regenbogen

  • Dharma Buddy
  • 28. Dezember 2019 um 22:06
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  • Dharma Buddy
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    • 4. Januar 2020 um 10:15
    • #76
    Lucy:

    Hier geht es um Dharma Gruppen!


    wie ich bereits ausgeführt habe sehe ich das durchaus nicht nur positiv, weil es Bauchnabel Themen befördert.

    Und ja, das ist eine strenge Sichtweise.
    zuallererst sollten wir eine dharmische Person sein, erst viel später Mann, Frau, Single, Alkoholiker, Tierschützer, sozial aktiv, schwul, Koch, einsam, verrückt, kiffer, sexsüchtig, Briefmarkensammler, Psychotisch, im System gefangen, Punk, wasauchimmer!!


    achja, hochsensibel und Autist fehlt noch, sowie unsozial, aggressiv und kritiksüchtig.

    Wir sind, was wir sind und sollten uns einander zumuten und zumuten dürfen!

    Liebe Lucy,

    Du sprichst von Sanghas für Punks. Es gibt sie tatsächlich: "Dharma Punx". Ich habe mir die Vorträge von Noah Levine gerne angehört, bis ihn #MeeToo erreichte. Aber seine Gruppen existieren noch und haben vielen geholfen. Er unterrichtet Dharma, sogar sehr traditionell, richtet sich aber an Menschen mit schwerem Karma: Drogen, Straßengangs, Rockerbanden. Er kennt die Probleme, er kennt Sucht und konnte vielen helfen, wieder Struktur ins Leben zu bringen, von Drogen freizukommen, zu meditieren, den Dharma zu entdecken.

    Die Sangha, speziell für Laien, besitzt viele Funktionen. Sehr wichtig sind spirituelle Freundschaften. Ich habe sehr von spirituellen Freundschaften mit anderen schwulen Männern profitiert. Der Grund ist, dass es ähnliche Erfahrungen und Probleme gibt. Und mir hat das geholfen zu lernen, wie sie damit umgehen. Ich will jetzt nicht behaupten, dass das der richtige Weg für jeden und jede ist. Es ist lediglich ein Angebot, das für manche hilfreich sein kann. Diese Erfahrung ist auch nicht neu, denn die ersten queeren Sanghas haben sich ja in den 70er Jahren gegründet.

    Ich finde, Du machst eine falsche Unterscheidung auf. Natürlich muss man sich gegenseitig zumuten können. Und ich besuche z.B. Retreats in einem sehr international geprägten Tempel und schätze das sehr, weil dort Menschen praktizieren, die aus anderen Kulturkreisen stammen. Das heißt aber nicht, dass es nicht Angebote für spezielle Personengruppen geben darf. Die Zugänge zum Dharma sind vielfältig. Das ist ja gerade die Stärke - es ist gelebtes Upaya.

    ()

    „Den Dingen geht der Geist voran; der Geist entscheidet:
    Kommt aus getrübtem Geist dein Wort und dein Betragen.
    So folgt dir Unheil, wie dem Zugtier folgt der Wagen.“

  • ARYA DHARMA
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    • 4. Januar 2020 um 19:39
    • #77
    Schueler:

    Du sprichst von Sanghas für Punks. Es gibt sie tatsächlich: "Dharma Punx".

    Diese "Dharma Punx" sind aber auch nur eine Erfindung. Auch nicht unbedingt notwendig, da sich der "normale Punk" sagen könnte, dass er das Dharma ja auch als normaler Punk leben kann. Dabei wird aber vergessen, dass Noah selbst aus der Straight Edge Bewegung kommt, die den "normalen Punk", also den Drogentypen, rigoros abgelehnt haben. Eben weil sie keine Disziplin haben, die man aber für das Dharma unbedingt brauch.

    Lucy:

    Und ja, das ist eine strenge Sichtweise.
    zuallererst sollten wir eine dharmische Person sein

    Meine Rede!

    Aber diese Gruppen werden ihre Erfahrungen machen.

  • Dharma Buddy
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    • 4. Januar 2020 um 20:30
    • #78
    ARYA DHARMA:
    Schueler:

    Du sprichst von Sanghas für Punks. Es gibt sie tatsächlich: "Dharma Punx".

    Diese "Dharma Punx" sind aber auch nur eine Erfindung. Auch nicht unbedingt notwendig, da sich der "normale Punk" sagen könnte, dass er das Dharma ja auch als normaler Punk leben kann. Dabei wird aber vergessen, dass Noah selbst aus der Straight Edge Bewegung kommt, die den "normalen Punk", also den Drogentypen, rigoros abgelehnt haben. Eben weil sie keine Disziplin haben, die man aber für das Dharma unbedingt brauch.

    Lucy:

    Und ja, das ist eine strenge Sichtweise.
    zuallererst sollten wir eine dharmische Person sein

    Meine Rede!

    Aber diese Gruppen werden ihre Erfahrungen machen.

    Ich kenne den Begriff "dharmische Person" nicht und habe ihn auch in keinem Sutta je gelesen. Oder habe ich etwas überlesen? Kann gut sein...

    Ich kenne nur Menschen, und diese sind von ihrer Kultur, ihren Lebensumständen usw. unterschiedlich. Deswegen ist es kein Wunder, dass ihr Zugang zum Dharma unterschiedlich ist.

    Schon zu Buddhas Zeiten versuchten alle zu definieren, wer denn nun ein guter Praktizierender ist und wer nicht. Aber das ist nicht einfach. Zum Erstaunen sagte Buddha, dass der Säufer Sarakani in den Strom eingetreten sei. Und dann brachte er sein Gleichnis mit den Saalweiden im Hain.

    Was ich damit sagen will, ist, dass ich es sehr problematisch finde, einem Menschen oder gar einer Gruppe pauschal abzusprechen, die sie würden nur Bauchnabelschau betreiben. Auch die Gleichsetzung von queeren Menschen mit Briefmarkensammlern verkennt etliche Aspekte.

    Meine Empfehlung ist, Pauschalurteile zu vermeiden und sich immer im Einzelfall angucken, wie der Dharma praktiziert wird. Und man sollte Menschen ins Herz gucken und wenn man dort Güte findet, Gleichmut und Mitgefühl und den Wunsch zur Befreiung, dann stimmt meiner Ansicht die Richtung.

    ()

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  • ARYA DHARMA
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    • 4. Januar 2020 um 20:40
    • #79
    Schueler:

    Ich kenne den Begriff "dharmische Person" nicht und habe ihn auch in keinem Sutta je gelesen. Oder habe ich etwas überlesen? Kann gut sein...

    Ich kenne nur Menschen, und diese sind von ihrer Kultur, ihren Lebensumständen usw. unterschiedlich. Deswegen ist es kein Wunder, dass ihr Zugang zum Dharma unterschiedlich ist.

    Schon zu Buddhas Zeiten versuchten alle zu definieren, wer denn nun ein guter Praktizierender ist und wer nicht. Aber das ist nicht einfach.

    Wieso sollte das nicht einfach sein?

    Jeder, der sich dem Dharma widmet und es tatsächlich auch nach bestem Wissen und Gewissen praktiziert, ist eine "dharmische Person". Bei dem Begriff "Jeder" ist natürlich, wie es der Begriff auch schon sagt, keiner ausgegrenzt.

    Schueler:

    Meine Empfehlung ist, Pauschalurteile zu vermeiden und sich immer im Einzelfall angucken, wie der Dharma praktiziert wird. Und man sollte Menschen ins Herz gucken und wenn man dort Güte findet, Gleichmut und Mitgefühl und den Wunsch zur Befreiung, dann stimmt meiner Ansicht die Richtung.

    Genau so. War das jetzt schwer?

  • void
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    • 4. Januar 2020 um 21:14
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    • #80
    ARYA DHARMA:

    Aber diese Gruppen werden ihre Erfahrungen machen.

    Bei Noah Levine hat die Kombination hat nicht so gut funktioniert. Man kann es nicht als sexuellen Missbrauch ansehen, aber Noah Levine hat seine Position als spiritueller Lehrer dazu genutzt, mit vielen Frauen, die in seine Zentren kamen zu schlafen. Dies war ein Verstoss gegen die Ethikrichtlinien, die sich seine Zentren "Against the Stream" (ATS) gegeben hatten. Weswegen er zurücktreten musste und auch zwei Gruppen schließen mussten. Auch Jack Kornfield Zentrum - auf den er sich als Lehrer berief distanzierte sich stark:

    Wikipedia:
    It is the unanimous view of the EAR Council, Senior Teachers, and the GTC that Mr. Levine is no longer part of the Spirit Rock teaching lineage, no longer enjoys the support of its teachers, and may no longer claim any association or connection with Spirit Rock or Dr. Kornfield. We further recommend that Mr. Levine cease all Buddhist or meditation teaching and dedicate his energy to the rehabilitation of his own heart. Mr. Levine’s repetitive and continued behavior, outlined by multiple sources, would be completely inappropriate for anyone, let alone an individual privileged to be an authorized Spirit Rock teacher. The EAR Council was established precisely to interrupt and prevent Spirit Rock teachers from causing such harm.

    Ich weiss nicht, ob er das beherzigt hat und noch lehrt. Also wenn ich ein Zentrum hätte, und da kämen dauernd junge labile Punker, die von mir Rettung erwarten und mich anhimmeln - das ist schon eine Situation wo man selber gefestigt sein muss.

    Von daher ist es irgendwie gut, wenn eine Sangha so ein asexueller Raum ist und man möglichst davon absteht besonders verführerisch, cool oder sexy zu sein. So dass da nichts erotisch prickelt und am Ende alles zusammenbricht.

    Brad Warner spielte auch in einer Punk Band - die Kombination Punk und Dharma ist also möglich - aber der Unterschied ist - dass er zusammen mit seinen Wurzeln erwachsen geworden ist.

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  • ARYA DHARMA
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    • 4. Januar 2020 um 21:25
    • #81
    void:

    Ich weiss nicht, ob er das beherzigt hat und noch lehrt. Also wenn ich ein Zentrum hätte, und da kämen dauernd junge labile Punker, die von mir Rettung erwarten und mich anhimmeln - das ist schon eine Situation wo man selber gefestigt sein muss.

    Ja, ich denke auch, dass er mehr so in die Lehrerrolle reingerutscht ist. Wenn ich mich Recht erinnere war er ursprünglich ein Streetworker. Ich hatte damals auch sein Buch gelesen, war interessant. Aber die Arbeit eines Streetworkers ist noch mal was anderes wie Dharma lehren, da entstehen ja ganz eigene Dynamiken.


    void:

    Brad Warner spielte auch in einer Punk Band - die Kombination Punk und Dharma ist also möglich - aber der Unterschied ist - dass er zusammen mit seinen Wurzeln erwachsen geworden ist.

    Sicher ist dies möglich. Die Straight Edge Bewegung war oftmals nahe dem Dharma, wenn man aber auch sagen muss, dass es dort eher um die vedische Seite ging oder die Hare Krishna Bewegung. Da gab es Bands wie Shelter, 108, Integrity, die immer noch teilweise auf den Bühnen unterwegs sind und auch noch ihren spirituellen Weg gehen. Man kann also auch mit Punk erwachsen werden ;)

  • void
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    • 4. Januar 2020 um 21:40
    • Offizieller Beitrag
    • #82

    Das Wort 'homosexuell" klingt so, als wäre man wenn man schwul ist dauernd sexualisiert und als wären Schwule untereinander dauernd auf Sex versessen.

    Kann man sich nicht einen schwulen Kartenspielertreff vorstellen, wo man sich einfach nur unter such sein will und es die ganze Zeit nicht um Sex geht? Sondern wirklich nur um Kartenspielen?

    Von daher muss ja selbst eine queere Sangha kein Sexualisierung bedeuten.

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  • Dharma Buddy
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    • 4. Januar 2020 um 22:03
    • #83
    void:

    Ich weiss nicht, ob er das beherzigt hat und noch lehrt. Also wenn ich ein Zentrum hätte, und da kämen dauernd junge labile Punker, die von mir Rettung erwarten und mich anhimmeln - das ist schon eine Situation wo man selber gefestigt sein muss.

    Und das war Noah Levine wohl nicht. Ich habe in der Erinnerung er habe hat gesagt, er sei ein sexuelles Alphatier und da habe er es nicht mitbekommen, dass er Grenzen überschritten habe. Und den Brief von Spirit Rock hat er vor seinen johlenden Schülern genüsslich zerrissen und das im Netz übertragen.

    Das, was Du schreibst, liest sich etwas, als ob die Opfer womöglich labil seien. Weißt Du das? Und wenn ja, was spielt es für eine Rolle? Meines Wissens kamen die Anschuldigungen von 2 Schülerinnen und von 7 oder 9 nicht-Schülerinnen. Das spricht doch dafür, dass er einen Hang hat, übergriffig zu werden. Und das war wohl für ihn normal.

    Dass das ein Grundproblem der Gruppenstrukturen der Dharma Punx wäre, habe ich noch nie gehört. Deswegen würde ich das ohne weitere Anhaltspunkte nicht vermischen wollen.

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  • Dharma Buddy
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    • 4. Januar 2020 um 22:17
    • #84
    void:

    Das Wort 'homosexuell" klingt so, als wäre man wenn man schwul ist dauernd sexualisiert und als wären Schwule untereinander dauernd auf Sex versessen.

    Kann man sich nicht einen schwulen Kartenspielertreff vorstellen, wo man sich einfach nur unter such sein will und es die ganze Zeit nicht um Sex geht? Sondern wirklich nur um Kartenspielen?

    Von daher muss ja selbst eine queere Sangha kein Sexualisierung bedeuten.

    Richtig.

    Ich gehe davon aus, dass Deine Frage rhetorisch war? Umgekehrt klingt das Wort "heterosexuell" ja auch recht sexuell.

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  • void
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    • 4. Januar 2020 um 22:59
    • Offizieller Beitrag
    • #85
    Schueler:

    Richtig.

    Ich gehe davon aus, dass Deine Frage rhetorisch war? Umgekehrt klingt das Wort "heterosexuell" ja auch recht sexuell.

    Man sieht sich nicht als heterosexuell sondern als "normal". Und von daher auch nicht als besonders sexualisiert. Die Differenz trägt der der sich unterscheidet. Wenn es eine schwarze Sangha gäbe dann müssten die sich vielleicht positiv/negativ rechtfertigen warum sie beim Meditieren keine Gospels singen. Wer nicht normal ist, von dem wird nicht erwartet dass er ganz normal meditiert.

    Das ist eine ziemlich seltsame Logik.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Dharma Buddy
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    • 13. Januar 2020 um 23:16
    • #86

    Für alle, die es interessiert: Wir werden uns vor dem Einzelmitgliedertreffen der DBU in Berlin treffen. Wer mitmachen will ist herzlich eingeladen.

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  • void 3. April 2021 um 19:09

    Hat das Thema geschlossen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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