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Ich bin neu hier und habe etliche Fragen....

  • thomas_hei
  • 17. November 2019 um 18:47
  • Zum letzten Beitrag
  • Monikamarie
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    • 20. November 2019 um 09:29
    • #26
    thomas_hei:

    Ich werde mich jeder weiter voran tasten und lesen derzeit: Kernholz des Bodhibaum von Ajahn Buddhadasa. Ich finde es prima!

    Super. Das habe ich auch - und lese es immer mal wieder.

    _()_

  • Fǎ Fá
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    • 1. Januar 2020 um 09:01
    • #27

    Am nächsten am Buddha waren seine Gefährten. Die sind für uns aber nicht mehr greifbar. Schrift kam in Indien erst einige Jahrhunderte nach Buddha. Daher ist es schwer zu beurteilen, was inhaltlich näher am Buddha dran ist. Die Forschung kommt da immer wieder zu neuen Erkenntnissen.

    Da der Buddhismus aber kein System ist, das sich durch die Authentizität irgendeiner Tradition legitimiert, sondern durch die praktische Erfahrung des Übenden, ist das auch völlig egal. Das ermöglicht zu praktizieren, auch ohne zu wissen, was näher am Buddha dran ist.

    Wichtig ist, dass Du eine Gemeinschaft und einen Lehrer findest, der Dir dabei hilft, praktisch zu werden. Theoretische Fragen führen nur zu religiösen Konflikten, siehe die präventive Ansage der Moderation.

    Das war auch meine praktische Erfahrung im Buddhismus. Auf eine theoretische Frage eben keine Antwort zu bekommen. Andere Glaubensrichtungen hätten mir gleich einen Vortrag über die quantenmechanischen Darlegungen in ihren authentischen Schriften gehalten.

  • S. Celine
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    Buddh. Richtung
    Synkretist
    • 1. Januar 2020 um 11:36
    • #28

    Das Gute am Buddhismus ist, dass er weitgehend rational nachvollziehbar ist (bei Zen rätsel ich aber noch 😉 aber zumindest sind die nonsense Fragen sehr amüsant) und du es im persönlichen Leben bei verschiedenen Ursachen von Leid anwenden kannst, um es bei dir und anderen zu überwinden. Viele andere Religionen arbeiten mit Metaphern, festen Regeln und Rollenvorbildern, was dir als einfacher Glaubender einiges an Nachdenken ersparen kann - Buddhismus ist da wie gesagt flexibler, du wirst aber auch mehr gefordert.

    Da die Methoden unabhängig von der Gottes-/Götterfrage funktionieren, kannst du dir auch das aus beiden Welten ameignen was dir und deinem Umfeld am besten hilft oder durch Nachdenken die Auslegung fester Regeln und Gaubenssätze hinterfragen, wenn sie unnötigerweise Leid verursachen statt es zu lindern / beseitigen / vermeiden. So sehe ich es zumindest als Synkretist.

    Mich selbst verwirren die vielen Texte und synonymen Begriffe oft. Aber ich beschäftige mich ja auch noch nicht solang damit und hab eher nen intuitiven Zugang für mich gefunden und bin den Moderatoren und Nutzern m/w wirklich sehr dankbar für ihre Geduld mit mir. 💕

    Ist halt wie mit ner Fremdsprache: an sich weiß man was man mitteilen oder fragen möchte und dann rutscht doch immer wiedermal was komplett falsches rein oder es ist das richtige wird aber vom Gesprächspartner einer anderen Richtung anders ausgelegt. Kannste manchmal Kopfweh von bekommen 😉

    Gnothi seauton

    4 Mal editiert, zuletzt von S. Celine (1. Januar 2020 um 11:48)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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