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Austausch - meditative Übungen

  • LichtImHerz
  • 16. Juni 2019 um 17:32
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  • LichtImHerz
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    16. Juni 2019
    • 16. Juni 2019 um 17:32
    • #1

    Einen schönen Sonntagabend :) 🧘🏻‍♀️🧘🏻‍♂️🔥

    Ich bin ganz neu hier und starte mal einen ersten Beitrag mit der schlichten Frage nach eurer Lieblingsmeditations-Übung.

    Wie lange und wo meditiert ihr am liebsten ? In welcher Art und Weise meditiert ihr ? Oder praktiziert ihr in dem Sinne keine Meditation, sondern verliert euch lieber in meditativen Tätigkeiten wie malen, tanzen, usw ?

    Und zu guter Letzt, welche buddhistische Lehre berührt euer Herz am stärksten ?

    Liebe Grüße

    LichtImHerz ☆

  • kilaya 16. Juni 2019 um 18:01

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 16. Juni 2019 um 18:58
    • #2

    Hi, ich meditiere gern Stille. Das ist ein wichtiger Ausgleich für mich.

    Auch mag ich Mantrarezitationen auf Reisen - im Zug, Auto, auf dem Fahrrad - natürlich nur so, dass ich niemanden damit belästige, also dass mich niemand hört.

    Malen ist auch meine Leidenschaft, aber als Meditation sehe ich das nIcht an.

    Ich konzentriere mich auf den tibetischen Buddhismus, weil ich den Dalai Lama bewundere und ich auch einen sehr guten tibetischen Lehrer gefunden habe, den ich öfter im Jahr zu sehen bekomme.

    Und Du? :)

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • LichtImHerz
    Themenautor
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    16. Juni 2019
    • 16. Juni 2019 um 19:56
    • #3

    Ich meditiere gerne in der Natur.

    Atemübungen oder auch angeleitete Meditationen. Ich kenne mich noch nicht so sehr in dieser Richtung aus. Aber mit Chakren zu arbeiten und Energiekreisen finde ich faszinierend.

    Ich fühle mich sehr zur tantrischen Lehre und zum Daoismus hingezogen.

    Ich male übrigens auch gerne und spiele klavier. Ich denke vieles kann meditativ wirken. Aber die Stille allein ist intensiver als künstlerische Tätigkeiten.

  • Grashuepfer
    Gast
    • 16. Juni 2019 um 21:30
    • #4

    Hi,

    willkommen!

    Doch, ich mach "richtige" Meditation, und achte drauf, das täglich zu tun. Idealerweise 2x30-45 Minuten, aber das klappt nicht immer. Ich schau dann, dass ich mich wenigstens 5 Minuten hinsetze. Ich übe nach "The Mind Illuminated", was keine eigene Meditationsmethode ist, sondern nur eine etwas spezielle Anleitung zur sogenannten Samatha-Vipassana-Meditation. Diese Art Meditation ist sowohl im tibetischen Buddhismus, im traditionellen südostasiatischen Buddhismus als auch in modernen westlichen Ansätzen verbreitet, und somit sehr gängig. Sie besteht aus Elementen der Konzentration und der Achtsamkeit, die zusammenwirken und sich gegenseitig unterstützen.

    Was die Richtung angeht, so habe ich keine Hauptrichtung, mit der ich mich komplett identifiziere. Bin schon sehr weitgehend vom Zen geprägt, aber hab auch viel Sympathie für, ich sag mal, reformorientierte Ansätze, die die Buddhalehre für Westler unseres Zeitalters modernisieren wollen. Aber ich hab da keinen wirklichen Konflikt, da das zentrale für mich die Meditation ist, und ich die verschiedenen Strömungen als lauter verschiedene mögliche Wege sehe, die man mit Erfolg gehen kann.

    Mein Tip an dich: Es ist wichtig, sich etwas umzuschauen, einen Überblick zu bekommen und zu ergründen, was zu einem passt. Aber das kann auch schwierig sein, wenn man irgendwann zwischen allen Stühlen sitzt. Es ist dann schon von großem Vorteil, wenn man sich auf eine Methode festlegt, zumindest für eine gewisse Zeit, und diese praktiziert.

  • Niemand
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    8. Februar 2018
    • 17. Juni 2019 um 10:02
    • #5

    Ich sitze im "Zen-Stil", also auch einfach in Sammlung in der Stille, aber genauso wichtig finde ich Achtsamkeitspraxis im Alltag, also möglichst durchgehend genau hin zu schauen, wieso es so oft den Anschein hat, dass es nicht ausreichend wäre, einfach da zu sein.

  • Monikamarie
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    Buddh. Richtung
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    21. November 1948 (77)
    • 17. Juni 2019 um 10:10
    • #6

    Hallo LichtImHerz und :heart:lich Willkommen,

    für mich ist alles Übung, der Umgang mit meinem Mann und allen anderen Mit-Menschen, Tieren, mit Lebensmitteln, mit allem eben, was mir begegnet. Ständig schaue ich, ob ich achtsam bin. Das heißt, ich merke, wenn ich nicht mehr achtsam bin, stoße mich, bin nicht konzentriert bei der Arbeit oder re-agiere barsch. Dann halte ich inne, schaue hin, warum und wieso und werde wieder achtsam. Es ist praktisch wie eine ständige Meditation.

    Ansonsten sitze oder liege ich in Stille und reflektiere über den Tag, Erlebtes, Vergangenes, Zukünftiges, Schmerzhaftes, Freudiges - je nachdem, welche Bilder auftauchen - oder aber ich schiebe sie beiseite, wenn sie unheilsam sind.

    _()_

  • Amdap
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    • 20. Juni 2019 um 18:03
    • #7

    Hallo,

    ich unterhalte mich ganz natürlich mit meinem (inneren) Lehrer während meiner Alltagsgeschäfte.

    Immer wieder fließt das mit ein, und das nimmt zu.

    Inzwischen bin ich überzeugt, dass das die natürlichste Art der Meditation ist.

    Liebe Grüße, Amdap

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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