1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Buddhismus kontrovers

Welchen Ruf genießt Thich Nhat Hanh unter Buddhisten?

  • Frank82
  • 22. März 2019 um 23:28
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Frank82
    Themenautor
    Reaktionen
    5
    Punkte
    595
    Beiträge
    103
    Mitglied seit
    1. März 2018
    • 22. März 2019 um 23:28
    • #1

    Einen Guten? Findet ihr was er macht seriös? Oder schiebt ihr das eher in die Lade "Wellness-Buddhismus"? Hab das auch schon gehört .... LG

  • Frank82
    Themenautor
    Reaktionen
    5
    Punkte
    595
    Beiträge
    103
    Mitglied seit
    1. März 2018
    • 23. März 2019 um 01:47
    • #2

    Ich lese grade "Das Herz von Buddhas Lehre" und hab mir auch eine Intersein-Sangha bei mir in der Nähe gesucht. Ich mag die Richtung (eigentlich) sehr, nur hört man halt wie gesagt oft Negatives in der Hinsicht, dass es halt "Wellness-Buddhismus" sei und eigentlich nicht mal "wirklicher Buddhismus" - wobei ich das auch absurd finde, wenn man bedenkt, wie viele Strömungen es da gibt (z. B. reines Land Buddhismus). Ich wollte halt lesen, was andere dazu sagen.

  • jianwang
    Reaktionen
    706
    Punkte
    10.636
    Beiträge
    1.967
    Mitglied seit
    5. Mai 2017
    • 23. März 2019 um 03:55
    • #3

    Ein Mönch, der lange auf dem Weg geht und viel erfahren hat.

    Einiger seiner Veröffentlichungen sind (leider) dem Zeitgeist geschuldet, doch achte und Ehre ich ihn. Wie Alle, die den Weg wirklich in sich tragen.

    Möge er sunnata finden, wenn er erlischt.

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Martin1980
    Gast
    • 23. März 2019 um 04:17
    • #4

    Ich habe ihn in plumvillage nicht mehr getroffen. Ich mag seinen Stil.

    Es waren wundervolle Tage und Wochen in seiner Sangha.

    Ich hoffe das seine Sangha sein Ableben überstehen wird. Ich bin im theravada verankert, aber seine Sangha hat mein Leben definitiv bereichert.

  • jianwang
    Reaktionen
    706
    Punkte
    10.636
    Beiträge
    1.967
    Mitglied seit
    5. Mai 2017
    • 23. März 2019 um 04:19
    • #5

    @Martin1980

    Wenn die sangha zerfällt hat er etwas falsch gemacht.

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Grashuepfer
    Gast
    • 23. März 2019 um 09:15
    • #6

    Ich finde, das ist eine gute und berechtigte Frage.

    Er ist ein angesehener Lehrer, der eine relativ große Gemeinschaft auf die Beine gestellt hat. Einer der größeren Namen der Lehrer, die in den Westen gekommen sind. Manchmal vielleicht etwas konservativ, und in traditionellen asiatischem Denken verwurzelt. Hat viele zugängliche Bücher geschrieben, sein Lehrstil entspricht mir auch nicht genau. Aber insgesamt sind TNT und seine Lehre seriös, athentisch und skandalfrei.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 23. März 2019 um 09:34
    • #7

    Mir gefällt seine Poesie sowie seine Tendenz zum Engagierten Buddhismus. Dass TNH Wellness Buddhismus lehren würde habe ich persönlich noch nicht gehört. Eine Quellen Angabe wäre hilfreich.

  • void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.620
    Punkte
    61.437
    Beiträge
    10.644
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 23. März 2019 um 09:38
    • #8

    Als Thich Naht Han in den Westen kam und den Buddhismus lehren wollte, war er verwundert davon, wie labile die Leute waren, wie verwundet und voller Selbsthass und Selbstzweifel ( wobei das ja die ohnehin labile Zeit von Jugendrebellion und Vietnamkrieg war)

    Er sah die Leute also nicht als fest im Leben stehende Egoisten, die von da aus einen buddhistischen Weg beschreiten konnten, sondern für ihn haperte es an den Grundlagen.

    Statt wie andete buddhistische Richtungen, gleich mit Vergänglichkeit und Leerheit anzufangen, verordnete er den Menschen eine Art "Vorklasse", die von Achtsamkeit, Sanftmut und Freundlichkeit gegenüber sich selbst und anderen geprägt ist. Um von da aus erst zu einem Punkt zu kommen wo ein buddhistischer Weg Sinn macht, wo man sich Leid, Vergänglichkeit und Entsagung nähert.

    Und es ist diese "Sanftheitslehre für Laien" die für dann

    leicht als "Wir haben uns alle lieb". oder Sammlung von Kalendersprüchen rüberkommt. Wobei das, was da als niedriges Niveau wahrgenommen wird, eher aussagt, welches Niveau Thich Naht Han für westliche Laien und Anfänger als geeignet ansah: Achtsam einen Fuß vor den anderen setzten, achtsam Essen, sich selber zulächeln.

    Und ich gehe davon aus, dass er für diejenigen, die bei ihm ordinierte ein ganz anderes Niveau ansetzte. Ich habe mal ein frühes Buch von ihm gelesen - wo man merkt dass er durchaus gebildet und fundiert in seiner Tradition ist.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 23. März 2019 um 09:40
    • #9

    Was genau ist denn die Tradition von TNH?

  • hedin02
    Gast
    • 23. März 2019 um 09:45
    • #10

    Ich kenne Herrn THT nicht, auch nicht seine Lehre, möchte aber hier die Gelegenheit wahrnehmen um zu fragen, warum immer die Personen in den Vordergrund gestellt werden, bei Herrn ON ist es dasselbe: nicht die Person sollte man beurteilen, sondern das, was sie predigt.

    Der Personenkult scheint auch vor dem Buddhismus nicht Halt gemacht zu haben, obwohl letztendlich gegenteiliges in derBuddha- Lehre steht.

  • hedin02
    Gast
    • 23. März 2019 um 10:43
    • #11
    mkha':

    ich kann Dir nicht folgen, ... In welcher der Zuschriften befasst sich der Schreiber denn ausschließlich mit dem Lehrer? ... Es wird schon darauf hingewiesen, dass das, was gelehrt wird, authentisch sein sollte. Zudem kommt es nicht ausschließlich darauf an, was ein Lehrer lehrt, er sollte das, was er lehrt, auch leben (können).

    Ich beziehe mich nicht auf Zeitschriften, Bücher oder dergleichen. Meine Frage bezieht sich auf das hier:


    „Welchen Ruf genießt Tich Nhat Hanh unter Buddhisten?"

    Das was der Herr TNH als Individuum darstellt, ist seine Sache; das was er einer breiten Masse mitteilen will, ist eine andere Sache. Und um das sollte es m.E. gehen.

    Das gilt aber für alle autorisierten Lehrer.

  • void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.620
    Punkte
    61.437
    Beiträge
    10.644
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 23. März 2019 um 10:54
    • #12
    Sherab:

    Was genau ist denn die Tradition von TNH?

    Die Tradition aus der er kommt ist die vietnamesische Thiền( Zen) Tradition, die sich auf Linji ( Rinzai) zurückführt. Allerdings gibt es schon große Unterschiede zwischen Vietnam und Japan. Ein Punkt ist, dass In Vietnam Theravada und Mahayana koexistieren und ich habe es so verstanden, dass man sich da teilweise strukturell auf den Theravada zubewegt hat.

    Hinzu kommt, dass der Buddhismus in Vietnam auch eine stark soziale und politische Komponente bekam. So schlossen sich viele buddhistische Gruppen auch in Reaktion auf den Vietnamkrieg 1964 zu einer gemeinsamen Sangha (Unified Buddhist Sangha of Vietnam) zusammen. Thich Naht Han ging in den Westen und engagierte sich zusammen mit Martin Luther King gegen den Vietnamkrieg und so ist sein Buddhismus immer ein sozial engagierter Buddhismus dem es darum geht Frieden in den Herzen und zwischen den Menschen zu schaffen.

    Und so wie sich in der Vereinigten Sangha Unterschiede zwischen Thervada und Mahayana überbrückt wurden, sah er dass was er tat zunehmend als traditionsübergreifend an. Was ihn dazu brachte 1966 seinen eigenen Intersein-Orden zu gründen.

  • void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.620
    Punkte
    61.437
    Beiträge
    10.644
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 23. März 2019 um 11:22
    • #13

    In Japan wird Zen häufig mit einer eher schroffen, unbehauenen Art assoziiert. Gerade Rinzai Zen galt lange als das "Zen der Samurai" - als diszipliniert und direkt. Vielen aus dem Westen, die sich für Zen interessierten, gefielen die unkonventionellen nahezu anarchischen Elemente dieser Tradition.

    Wenn man mit Zen solche Vorstellungen verändert, wundert man sich, wie anders das alles bei dem ebenfalls aus der Linji Tradition stammenden Thich Naht Hanh ist. Statt Samuraiethos findet man Friedensaktivismus, statt Zackigkeit Langsamkeit und Sanftheit, statt Bilderstürmerei Harmonie und Lächeln. Diese enorme Diskrepanz kann leicht dazu verleiten, das was da aus Vietnam kommt als minderwerigen, weichgespühlten Zen abzutun.

  • Frank82
    Themenautor
    Reaktionen
    5
    Punkte
    595
    Beiträge
    103
    Mitglied seit
    1. März 2018
    • 23. März 2019 um 11:36
    • #14

    void Ist das die Art wie in Vietnam Zen praktiziert wird oder hat er da was neues erdacht?

  • Sungi
    Gast
    • 23. März 2019 um 12:37
    • #15

    void

    Legitimiert sich die lehre denn durch Komplexität und dadurch dass sie schwierig umzusetzen ist? Dieses simple gut und freundlich sein in einem buddhistischen Kontext nicht falsch und sicherlich auch dem Ziel näher bringend.

  • void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.620
    Punkte
    61.437
    Beiträge
    10.644
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 23. März 2019 um 16:40
    • #16
    Frank82:

    void Ist das die Art wie in Vietnam Zen praktiziert wird oder hat er da was neues erdacht?

    Ich weiss es nicht genau. In einem biographischen Text meinte er einmal, dass auch in seiner Ausbildung Achtsamkeitsübungen eine zentrale Rolle spielte, aber mir kommt vor, dass Thich Naht Han das noch intensiviert hat.

    Man müsste ihn mit anderen vietnamesischen Thien Lehrern vergleichen.

    Es gab noch andere vietnamesische

    Thien Lehrer die in den Westen kamen wie Thich Thien-An. Auch bei ihm gibt es die Idee eines sehr traditionsübergreifenden Laien-Buddhismus.

    Urbandharma:

    Suto's vision of Buddhism in America included a softening of the lines between different Buddhist traditions, and the Center has always included teachers from Theravada, Mahayana and Vajrayana traditions, as well as monks and students from many different countries. He encouraged interfaith as well as interBuddhist activities, and provided opportunities for students who wished to become dharma teachers and continue to live the householder's life, rather than becoming monastics

    Wenn ich mir aber das Kapitel aus seinem Buch ansehe, könnte es aber auch von einem japanischen Zenlehrer sein.

    Von daher habe ich keine ausreichende Antwort auf deine Frage.

  • kanshiketsu
    Reaktionen
    102
    Punkte
    2.297
    Beiträge
    431
    Mitglied seit
    19. Oktober 2009
    • 23. März 2019 um 17:33
    • #17

    Problematisch finde ich bei TNH seine an Übergriffigkeit grenzende Vereinnahmung und Umdeutung christlicher Inhalte.

    Damit bin ich auch nicht der Einzige:

    Amazon.de

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

  • Martin1980
    Gast
    • 23. März 2019 um 17:45
    • #18
    kanshiketsu:

    Problematisch finde ich bei TNH seine an Übergriffigkeit grenzende Vereinnahmung und Umdeutung christlicher Inhalte.

    Damit bin ich auch nicht der Einzige:

    Amazon.de

    Am Anfang hat mich das auch gestört. Aber in Wirklichkeit wollte er nur Brücken zwischen den Religionen bauen. Es ist relativ einfach das trennende hervorzuheben. Er geht einen anderen Weg. Im Winterretreat waren Muslime, Atheisten, Buddhisten, Christen vereint.

    Er lässt die Christen Christen sein.

    Fundamentalisten werden aber nicht glücklich werden in seiner Tradition.

  • jianwang
    Reaktionen
    706
    Punkte
    10.636
    Beiträge
    1.967
    Mitglied seit
    5. Mai 2017
    • 23. März 2019 um 18:01
    • #19

    @Martin1980 in welcher buddhistischen Tradition würden Fanatiker anderer Weltanschauungen glücklich werden können?

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Frank82
    Themenautor
    Reaktionen
    5
    Punkte
    595
    Beiträge
    103
    Mitglied seit
    1. März 2018
    • 23. März 2019 um 18:43
    • #20

    jianwang Da gibt's so ein paar Sachen: buddhist gun - Google-Suche

    Kenn mich damit aber zu wenig aus.

    Danke für die vielen Antworten ... =)

  • kanshiketsu
    Reaktionen
    102
    Punkte
    2.297
    Beiträge
    431
    Mitglied seit
    19. Oktober 2009
    • 23. März 2019 um 18:48
    • #21
    Martin1980:

    Am Anfang hat mich das auch gestört. Aber in Wirklichkeit wollte er nur Brücken zwischen den Religionen bauen. Es ist relativ einfach das trennende hervorzuheben. Er geht einen anderen Weg. Im Winterretreat waren Muslime, Atheisten, Buddhisten, Christen vereint.

    Er lässt die Christen Christen sein.

    Fundamentalisten werden aber nicht glücklich werden in seiner Tradition.

    Brücken baut man nicht, inden man unterschiedliche Inhalte versucht, gleich zu machen.

    Damit erreicht man wohl eher das Gegenteil......

    Meine Skepsis hat nichts mit Fundamentalismus zu tun, sondern mit dem Bedürfnis nach theolgischer Präzision.

    Ich fürchte allerdings, mit Leuten, die stark involviert sind bei TNH, wird das Gespräch hier nicht fruchtbringend.

    Das Tao ist nicht auf die Vereinigung mit den Menschen bedacht;
    wenn die Menschen auf nichts bedacht sind, vereinigen sie sich mit dem Tao.
    Yuanwu Keqin (1063 - 1135)

  • jianwang
    Reaktionen
    706
    Punkte
    10.636
    Beiträge
    1.967
    Mitglied seit
    5. Mai 2017
    • 23. März 2019 um 19:07
    • #22
    Frank82:

    jianwang Da gibt's so ein paar Sachen: buddhist gun - Google-Suche

    Kenn mich damit aber zu wenig aus.

    Danke für die vielen Antworten ... =)

    Entschuldige - war für Dich ne "falsche" Antwort

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Martin1980
    Gast
    • 23. März 2019 um 19:16
    • #23
    kanshiketsu:
    Martin1980:

    Am Anfang hat mich das auch gestört. Aber in Wirklichkeit wollte er nur Brücken zwischen den Religionen bauen. Es ist relativ einfach das trennende hervorzuheben. Er geht einen anderen Weg. Im Winterretreat waren Muslime, Atheisten, Buddhisten, Christen vereint.

    Er lässt die Christen Christen sein.

    Fundamentalisten werden aber nicht glücklich werden in seiner Tradition.

    Brücken baut man nicht, inden man unterschiedliche Inhalte versucht, gleich zu machen.

    Damit erreicht man wohl eher das Gegenteil......

    Meine Skepsis hat nichts mit Fundamentalismus zu tun, sondern mit dem Bedürfnis nach theolgischer Präzision.

    Ich fürchte allerdings, mit Leuten, die stark involviert sind bei TNH, wird das Gespräch hier nicht fruchtbringend.

    Alles anzeigen

    Da stimme ich Ihnen nicht zu. Trotzdem danke für die Antwort!

    Alles Gute!

  • Frank82
    Themenautor
    Reaktionen
    5
    Punkte
    595
    Beiträge
    103
    Mitglied seit
    1. März 2018
    • 23. März 2019 um 19:21
    • #24

    jianwang Entschuldige - war für Dich ne "falsche" Antwort

    ???

  • Aravind
    Reaktionen
    5.333
    Punkte
    31.485
    Beiträge
    5.208
    Mitglied seit
    15. September 2017
    • 23. März 2019 um 19:31
    • #25

    Ich bin leicht verwirrt. Wenn ich mich für den Pfad des Buddha interessierte, würde ich wissen wollen, wie TNH (oder jeder andere Lehrer oder Lehrerin) den Dhamma vermittelt und in die Praxis einführt, und ob ich mich da angesprochen fühle; nicht so sehr, was er über das Christentum sagt.

    Eine Ausnahme wäre natürlich, wenn er in Bezug auf andere Religionen grundlegende buddhistische Prinzipien missachten würde.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.16
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download