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  • FloatingLight
  • 7. Januar 2019 um 17:27
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  • Doris
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    • 8. Januar 2019 um 13:29
    • #26

    Offensichtlich hat Kornfield aber was anderes gemeint als das, was mir eingefallen ist.

    Oder was meinst Du mit Deiner Bemerkung?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Monikamarie
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    • 8. Januar 2019 um 14:01
    • #27
    Doris:

    Im Gegensatz dazu kann jeder Moment als "gut" erachtet werden, weil er ist wie er ist. Dann ist das Leben in der Gegenwart, man nimmt alles so an wie es kommt.

    Hier kann ich auch nur wieder schreiben: Im Hier und Jetzt sein ist wirkliches Sein. Da gibt es weder Hoffnung noch Hoffnungslosigkeit, sondern nur Jetzt - und so ist es.

  • Noreply
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    • 8. Januar 2019 um 14:05
    • #28

    Wenn es um Vergebung geht die ich suche, für Vergangenes Handeln, dann kann die Hoffnung schon belastend sein, weil diese eben ein Gefühl erzeugt das ich damals, hier, hätte anders handeln sollen oder können, als jetzt hier in Vorstllungen.

    Das war und ist manchmal noch ein Problem. Da erscheint immer ein Helmut der mir sagen will ich habe falsch gehandelt. Das erzeugt ein Gefühl der Hoffnung das ich das Leben geändert hätte, hätte ich ja auch. Nur ist es nicht so wie es jetzt eben ist, es bleibt ein Leidensanfang den ich vermindern muss. Hoffnung auf Zukünftiges ist für mich in Ordnung, aber Hoffnung das Vergangene anders gehandhaben gewollt zu haben ist ein sicherer Weg ins Leiden.

    Was Arnold betrifft war mein handeln so wie es menschlich, die Menschenwürde wahrend, so wie es gehandelt wurde. Das hindert DAS aber nicht daran immer wieder Zweifel zu wecken das die Hoffnung auf ein Überleben wenn... eine Chance gehabt hätte. Von Emotionalen Denken her ist das richtig, doch von den Voraussetzungen die da waren vollkommen illusorisch.

    Die Suche nach Vergebung für ausgeschlagene Hoffnung ist wirklich leiden ganz und gar ohne Sinn.

    Meine Handlungen sind jetzt daran geknüpft ob sie dem Leben hilfreich sind, auch wenn das Leben jetzt gerade zerfällt habe ich nicht das Recht gegen die Würde zu handeln, nur weil ich nicht weiß was richtig oder falsch ist. Das Sterben ist auch Leben, bis Leben zerfallen ist. Der Tod findet nur im Denken statt, gehört zum Leben aber nicht mir.

  • Noreply
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    • 8. Januar 2019 um 14:08
    • #29
    Sherab:
    Ellviral:

    Schön das endlich zu sehen das Du unterscheidest zwischen Mensch und Buddhaschaft, wobei kann ein Mensch der Buddhaschaft erreicht hat Buddhist sein? Kann ein Mensch nicht einfach glücklich, unglücklich sein, ohne Buddhist, ohne Christ oder in sonst einer Kategorie sein die Du dir ausdenkst?

    Darum ging es nicht. Es ging um die unterschiedlichen Motivationen und Terminologien von Buddhisten und Nicht - Buddhisten.

    Während ein Buddhist praktiziert, um das Leiden im Samsara zu beenden, kennen viele Nicht - Buddhisten vermutlich nicht mal den Ausdruck "Samsara" ;) Das Glück was Du beschreibst ist nicht das Glück, das Buddhisten anstreben.

    Buddhisten streben nicht das glücklich-sein von den zehn Fesseln befreit zu sein? Welche Gemeinschaft erstrebt das denn?

  • Lucky Luke
    Gast
    • 8. Januar 2019 um 14:10
    • #30
    Ellviral:
    Sherab:

    Darum ging es nicht. Es ging um die unterschiedlichen Motivationen und Terminologien von Buddhisten und Nicht - Buddhisten.

    Während ein Buddhist praktiziert, um das Leiden im Samsara zu beenden, kennen viele Nicht - Buddhisten vermutlich nicht mal den Ausdruck "Samsara" ;) Das Glück was Du beschreibst ist nicht das Glück, das Buddhisten anstreben.

    Buddhisten streben nicht das glücklich-sein von den zehn Fesseln befreit zu sein? Welche Gemeinschaft erstrebt das denn?

    Von den 10 Fesseln war vorher doch gar nicht die Rede. :?

  • FloatingLight
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    • 8. Januar 2019 um 14:16
    • #31

    Leute nicht diskutieren jeder seine Wahrheit und gut ist.

  • Niemand
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    • 8. Januar 2019 um 15:11
    • #32

    Es gibt keinen Trick und kein Geheimnis

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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