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  1. Buddhaland Forum
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Welches Konzentrationsobjekt ?

  • Jomolca777
  • 23. Dezember 2018 um 13:47
  • Zum letzten Beitrag
  • Jomolca777
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    • 23. Dezember 2018 um 13:47
    • #1

    :eek:Hallo

    Ich versuche mich an Shamatha Meditation, also Konzentration auf ein Objekt(?)

    Atem gefällt mir überhaupt nicht, mir gefällt das konzentrieren auf Körperteile mehr.

    Was könnt ihr empfehlen ?

    BTW: mir ist klar, dass Konzentration nicht das Ziel von Meditation ist, aber mir gelingt es besser über Konzentration in den Meditationsflow zu geraten

    LG

  • Aravind
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    • 23. Dezember 2018 um 13:54
    • #2

    Ich kann das nicht aus persönlicher Erfahrung empfehlen, aber wenn Du Lust hast, google mal: goenka und body scan. Vielleicht hilft Dir das, dabei zu bleiben.

    Mittelfristig wirst Du nicht darum herum kommen, Dich mit Deiner Abneigung gegenüber der Atembetrachtung auseinander zu setzen. Aber am Anfang sind IMHO Tricks erlaubt, um nicht gleich den Mut zu verlieren. ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Festus
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    • 23. Dezember 2018 um 13:57
    • #3

    Geistestrainig durch Achtsamkeit

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Lucky Luke
    Gast
    • 23. Dezember 2018 um 14:05
    • #4
    Jomolca777:

    :eek:Hallo

    Ich versuche mich an Shamatha Meditation, also Konzentration auf ein Objekt(?)

    Atem gefällt mir überhaupt nicht, mir gefällt das konzentrieren auf Körperteile mehr.

    Was könnt ihr empfehlen ?

    BTW: mir ist klar, dass Konzentration nicht das Ziel von Meditation ist, aber mir gelingt es besser über Konzentration in den Meditationsflow zu geraten

    LG

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    Ich kenne eher den Ausdruck "Meditationsobjekt ". Neben Atem und Körper kann man auch die Geräusche oder gar die eigenen Gedanken als Meditationsobjekt nehmen ;)

  • CCC
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    • 23. Dezember 2018 um 14:16
    • #5
    Aravind:

    Ich kann das nicht aus persönlicher Erfahrung empfehlen, aber wenn Du Lust hast, google mal: goenka und body scan. Vielleicht hilft Dir das, dabei zu bleiben.

    Mittelfristig wirst Du nicht darum herum kommen, Dich mit Deiner Abneigung gegenüber der Atembetrachtung auseinander zu setzen. Aber am Anfang sind IMHO Tricks erlaubt, um nicht gleich den Mut zu verlieren. ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Bei Ayya Khema ist es die Stück für Stück Mediation.

    Auch bei YouTube zu finden 😊

    Auch Erklärungen dazu.

  • jianwang
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    • 23. Dezember 2018 um 15:50
    • #6

    Was bitte ist denn ein "Meditationsflow" ???

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • ReMindEr
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    • 13. Februar 2019 um 23:33
    • #7

    Ich habe bereits Erfahrung mit Satya Narayan Goenka's Vipassana-Mediation (Achtsamkeits-/Bodyscan-Mediation) welche aus dem Theravāda entspringt.

    Vipassanā und Annapāna (Als Form des Śamatha) unterscheiden sich leicht.

    Annapāna soll zunächst den Geist beruhigen.

    Sobald dieser ruhig ist, wird Vipassanā praktiziert, welches zur Weisheit der Unbeständigkeit führen soll (durch nirvāṇa als bodhi zum buddha) .

    Höre auf zu suchen, Fang an zu finden.

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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