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Können Arahants in die Zukunft schauen?

  • Der Patrick
  • 24. November 2018 um 11:19
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  • Der Patrick
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    • 24. November 2018 um 11:19
    • #1

    Ist es Ihnen zB möglich Zukünftige Ereignisse vorauszusehen. Oder können Mönche und Nonnen zukünftige Lottozahlen verraten?

    Einmal editiert, zuletzt von Der Patrick (24. November 2018 um 11:27)

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    • 24. November 2018 um 11:34
    • #2

    Lottozahlen vorraussagen ist unethisches Verhalten weil Glücksspiel. Die Frage stellt sich für Buddhisten also nicht.

  • Xa Loi
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    • 24. November 2018 um 11:40
    • #3

    Ich habe mal gehört die thailändischen Mönche sind uns immer 6 Stunden voraus:grinsen:

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    • 24. November 2018 um 11:44
    • #4

    Man sollte eigentlich eher die Illusion der Zeit durchbrochen haben. Dadurch wird die Zeit "durchsichtig"....

  • jianwang
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    • 24. November 2018 um 11:45
    • #5

    Du hast falsche Vorstellungen von einem Arahant.

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Der Patrick
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    • 24. November 2018 um 12:47
    • #6

    ich habe halt gehört, daß Arahants in die Zukunft schauen können. Vergesst mal die Lottozahlen. Haben Arahants die Fähigkeit in die Zukunft zu blicken? Haben Sie durch ihre Erleuchtung quasi übernatürliche Fähigkeiten erworben?

  • Noreply
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    • 24. November 2018 um 12:53
    • #7

    Meine Erfahrungen mit Zukunft vorhersagen ist die: Keiner kann auf mehr als einen Tag ungefähr, vielleicht in die Zukunft sehen.

    Zu Lottozahlen: Das kann nicht gehen. Weil alle 49 Zahlen und all 10 Superzahlen immer in dem Augenblick frei gelassen werden wenn die Zahlen gezogen werden, kann es keine Vorhersage geben. Lotto startet also immer wieder Neu. Es gibt da keine Vergangenheit und keine Zukunft. Alles ist im Augenblick, zwar bedingt entstehend, aber immer so wie es jetzt gerade ist. Die Beschäftigung mit Lotto kann sehr befreiend sein für die eigenen

    Anhaftungen an Vergangenem und dem Hoffen und Glauben an Zukünftiges.

    Ich habe lange damit gearbeitet die Zukunft für mich und andere zu erkennen, doch scheiterte ich immer an den Handlungen des wollenden Menschen.

  • Turmalin 1
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    • 24. November 2018 um 12:53
    • #8
    Der Patrick:

    Haben Sie durch ihre Erleuchtung quasi übernatürliche Fähigkeiten erworben?

    In die Zukunft schauen ist nicht übernatürlich wenn man die Illusion der Zeit durchbrechen kann. Wenn sich das Bewusstsein dann wieder auf die Ereignisse im scheinbaren Zeitfaden richten, ist das Bewusstsein des nicht-zeitlichen auch noch vorhanden, die Perlen der Zeitschnur haben keine Macht mehr über das Bewusstsein. Also ist auch die Illusion weg, dass die nächste Perle im Dunkeln liegen würde...

    Wichtig ist zu verstehen:

    Nicht-existenz eines inhärenten Selbst

    Nicht-existenz inhärent existierender Objekte

    und dann eben auch:

    Nicht-Existenz der Zeit.

    Dadurch wird die Frage nach Hellsehen "unspektakulär". Gibt ja keinen der sich ein Ei drauf pellen könnte dies zu können, wenn er es denn könnte....

  • kilaya
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    • 24. November 2018 um 13:54
    • #9

    In die Zukunft schauen ist nicht übernatürlich, weil es wie beim Wetter oder anderen Prognosen darauf ankommt, die Muster und Bewegungen zu erkennen, die sich aus dem Jetzt und der Vergangenheit ergeben. Beim Lotto gibt es aber keine solchen Bewegungen. Bei einem Erleuchteten stellt sich die Frage, welchen Nutzen das haben soll. Auch aus Mahayana-Sicht werden Siddhi ja nur eingesetzt, um den Wesen zu nutzen.

  • Martin1980
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    • 24. November 2018 um 14:29
    • #10

    Wenn man sich intensiv der Meditation widmet, können gewisse Fähigkeiten entstehen bzw wachsen.

    In meiner Zeit als Novize war ich mal ein Diener für einen berühmten Meditationsmeister. Er war berühmt für das Lesen von Gedanken der anderen.

    Er hatte eine erstaunlich hohe Trefferquote. Wenn man tausende Stunden meditiert und tausende Menschen und deren Probleme kennenlernt, bekommt man eine gute Menschenkenntnis.

    Ich habe keine Zweifel an solchen Fähigkeiten, nur spielen sie eigentlich keine Rolle. Es ist ein netter Nebeneffekt einer intensiven Meditations Praxis.

  • Alephant
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    • 24. November 2018 um 14:53
    • #11

    Vielleicht kann man sagen, dass einer ein Arahant ist, weil er die wichtigste aller Zukunftsprognosen unter allen Umständen und sicher weiß.


    :earth:

  • migmar
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    • 24. November 2018 um 15:05
    • #12

    seitdem ich im Juni eine neue brille bekommen habe ...die alte war schon über 10 jahre alt.... kann ich donnerstag schon sehen,wer freitag zu besuch kommt. naja....für den,der spass versteht :rofl::)

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    • 24. November 2018 um 15:57
    • #13
    Ellviral:

    Meine Erfahrungen mit Zukunft vorhersagen ist die: Keiner kann auf mehr als einen Tag ungefähr, vielleicht in die Zukunft sehen.

    "Wenn der Eisenvogel fliegt, und die Pferde auf Rädern rollen, kommt der Buddhismus zu dem Mann mit den rosigen Wangen"

    Padmasambhava

  • jianwang
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    • 24. November 2018 um 16:26
    • #14

    [lz]

    Hast Du etwas Wichtiges zu entscheiden, so entscheide Dich innerhalb von 7 Atemzügen.

    Hast Du etwas Unwichtiges zu entscheiden, so lass Dir viel Zeit zum Nachdenken.[/lz]

    Dieses Wort aus dem Bushido erklärt, wenn man es richtig versteht, die Frage.

    Ich habe Monate gebraucht, doch dann wurde es meine Maxime im weltlichen Leben.

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
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    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

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  • PhenDe
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    • 24. November 2018 um 18:27
    • #15

    Der Buddhismus hat mich gelehrt: die Zukunft ist ungewiss. Das ist die Wahrheit, also wird auch kein Arahant in die Zukunft schauen.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • kilaya
    Gast
    • 24. November 2018 um 18:33
    • #16
    Turmalin:
    Ellviral:

    Meine Erfahrungen mit Zukunft vorhersagen ist die: Keiner kann auf mehr als einen Tag ungefähr, vielleicht in die Zukunft sehen.

    "Wenn der Eisenvogel fliegt, und die Pferde auf Rädern rollen, kommt der Buddhismus zu dem Mann mit den rosigen Wangen"

    Padmasambhava

    Ja supi und man weiss bis heute nicht, was er genau gemeint hat. Einige sind sich da ganz sicher, aber es könnte auch anders sein. Je blumiger und bildhafter Leute die Sachen beschreiben, umso mehr Deutungsmöglichkeiten gibt es. Also ich zweifel jetzt nicht an Padmasambhava, aber doch an denen, die meinen sicher zu wissen, was er damit sagen wollte. ;)

  • Niemand
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    • 24. November 2018 um 20:16
    • #17

    manchmal frag ich mich echt, ob das ernst gemeint ist und weiß dabei nicht welche Antwort mir besser gefallen würde ;)

  • Alephant
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    • 24. November 2018 um 22:11
    • #18

    Es ist vielleicht ernst damit gemeint, dass ein bestimmter Boden des Verständnis' bereitet ist, wenn man bereit ist, die Dinge ganz anders zu betrachten als sie erscheinen.


    :earth:

  • verrückter-narr
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    • 25. November 2018 um 01:10
    • #19
    kilaya:
    Turmalin:

    "Wenn der Eisenvogel fliegt, und die Pferde auf Rädern rollen, kommt der Buddhismus zu dem Mann mit den rosigen Wangen"

    Padmasambhava

    Ja supi und man weiss bis heute nicht, was er genau gemeint hat. Einige sind sich da ganz sicher, aber es könnte auch anders sein. Je blumiger und bildhafter Leute die Sachen beschreiben, umso mehr Deutungsmöglichkeiten gibt es. Also ich zweifel jetzt nicht an Padmasambhava, aber doch an denen, die meinen sicher zu wissen, was er damit sagen wollte. ;)

    nähere Infos zum Ursprung und Inhalt dieser legendären Prophezeiung findet sich hier
    The red-faced men I: Warriors with painted faces | early Tibet

  • jianwang
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    • 25. November 2018 um 09:12
    • #20
    PhenDe:

    Der Buddhismus hat mich gelehrt: die Zukunft ist ungewiss. Das ist die Wahrheit, also wird auch kein Arahant in die Zukunft schauen.

    Dir ist aber das Gesetz der bedingten Entstehung bekannt ? ( Wobei ich auch meine, es gibt kein "Zukunft-sehen" )

    ***

    Ausserdem müsste man trennen, was " in die Zukunft sehen" bedeutet. Wenn ich einen überreifen Apfel in der Hand halte und fallen lasse … nu ja , dann weiss ich, was passieren wird. Also was wird wirklich gemeint mit diesem " die Zukunft wissen " ?

    _()_

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  • Monikamarie
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    • 25. November 2018 um 09:53
    • #21
    Der Patrick:

    Ist es Ihnen zB möglich Zukünftige Ereignisse vorauszusehen. Oder können Mönche und Nonnen zukünftige Lottozahlen verraten?

    Nein, ich glaube nicht, dass ein Arahant das kann. Aber aufgrund vieler wegfallender Hindernisse im Kopf hat er eine größtmögliche Sicht auf das Ganze. Ich halte es für möglich, dass nicht nur 10 % seines Gehirns genutzt werden, sogar sehr viel mehr (s. Einsteins Theorie). Das allein verändert die gesamte Sicht.

    Im übrigen gibt es außergewöhnliche Phänomene, aber mit Lottozahlen haben die nichts zu tun.

    _()_

  • jianwang
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    • 25. November 2018 um 10:30
    • #22

    @Monikadie4. - Leider hast auch Du scheinbar eine falsche Vorstellung von einem Arahant. Wieso sollte ihn " das Ganze " noch interessieren ?

    So stark, das er sich mehr als die "normale" Anzahl von neuronalen Verbindungen daran beteiligt ?

    Sry, aber nach dem, was du für möglich hälts, müsste ein Arahant ja ein Genie sein.

    _()_

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  • PhenDe
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    • 25. November 2018 um 11:48
    • #23
    jianwang:
    PhenDe:

    Der Buddhismus hat mich gelehrt: die Zukunft ist ungewiss. Das ist die Wahrheit, also wird auch kein Arahant in die Zukunft schauen.

    Dir ist aber das Gesetz der bedingten Entstehung bekannt ? ( Wobei ich auch meine, es gibt kein "Zukunft-sehen" )

    ***

    Ausserdem müsste man trennen, was " in die Zukunft sehen" bedeutet. Wenn ich einen überreifen Apfel in der Hand halte und fallen lasse … nu ja , dann weiss ich, was passieren wird. Also was wird wirklich gemeint mit diesem " die Zukunft wissen " ?

    _()_

    Also die Frage des Threaderstellers ist schon eindeutig : Phänomene in der Zukunft voraussehen. Das habe ich verneint.

    Dein Beispiel mit dem Apfel hinkt. Das ist einfach einen mathematische Wahrscheinlichkeit. Zu 99% trifft der Apfel den Boden. Nimmst Du aber ein komplexeres Beispiel wie wer wird als nächstes in diesem Thread antworten kannst Du nur mehr raten. Deswegen ist für einen Menschen die Zukunft ungewiss, obwohl trotzdem alles aus bedingen Entstehen heraus entsteht.

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Monikamarie
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    • 25. November 2018 um 11:50
    • #24
    jianwang:

    @Monikadie4. - Leider hast auch Du scheinbar eine falsche Vorstellung von einem Arahant. Wieso sollte ihn " das Ganze " noch interessieren ?

    So stark, das er sich mehr als die "normale" Anzahl von neuronalen Verbindungen daran beteiligt ?

    Sry, aber nach dem, was du für möglich hälts, müsste ein Arahant ja ein Genie sein.

    _()_

    :lol: Ich habe gar keine besonderen Vorstellungen von einem Arahant, habe nur eine Möglichkeit beschrieben. Natürlich interessiert ihn das alles nicht mehr. Aber er wird ja nicht unbedingt dement. Davon bin ich auch überzeugt. Aber ER beteiligt sich nicht an seinen neuronalen Verbindungen, das geschieht einfach so - sozusagen emotionslos. Denn Hunger und Durst geschehen ja auch so, hat er Nahrung, wird er essen, hat er keine, wird er nicht im üblichen Sinne leiden. So sehe ich das.

    _()_

  • hedin02
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    • 25. November 2018 um 11:50
    • #25

    Können Arahants in die Zukunft schauen?

    Was für eine Frage: woher sollte ein verblendeter Geist vom Wissen und den Fähigkeiten eines unverblendeten Geistes Kenntnis haben?

    Dazu eine rein hypothetische Spekulation:

    Der unverblendete Geist habe ein vollendetes Erkenntnisvermögen über die karmischen Gestaltungen, ich nenne die Gestaltungen einmal, entgegengesetzt dem buddh. Verständnis, SELBSTBEWUSSTSEIN.

    Das unbeschränkte Erkenntnisvermögen über das Selbstbewusstsein könnte es dem unverblendeten Geist ermöglichen, Kausalität und die sich daraus ergebende Wechselwirkung von Ursache<>Wirkung aus der weit zurückliegenden Vergangenheit mit einem gegenwärtigen Motiv zu verbinden und somit eine vergangene Ursache<>Wechsel-Wirkung, sozusagen als eine Art Muster oder einem Spiegelbild in die Zukunft zu projizieren.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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