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Konfrontation = Ausweg?

  • DiscoveryDreamer
  • 22. September 2018 um 13:45
  • Zum letzten Beitrag
  • void
    Globale Moderation
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    • 24. September 2018 um 13:15
    • Offizieller Beitrag
    • #26
    Welt ( Synchronizität Das kann doch kein Zufall sein ):

    „Priming“ nennt die Psychologie unsere Fähigkeit, bei bestimmten Reizen – Begriffen, Gerüchen, Geräuschen – unbewusst Informationen abzurufen, die wir irgendwann mal gespeichert haben. Dieser Mechanismus führt dazu, dass uns Dinge viel eher auffallen, als wenn ein Eindruck uns nicht „geprimt“, das heißt den Weg zu weiteren Reizen „gebahnt“ hätte.

    Unterhalten wir uns beispielsweise in der Kantine mit Kollegen über merkwürdige Kindheitsträume von Füchsen, dann ist es kein Zufall, dass uns bei der Zeitungslektüre danach sofort ein Artikel über einen Fuchs ins Auge sticht, der nachts auf dem Kurfürstendamm beim Schaufensterbummel beobachtet wurde. Und dennoch staunen wir immer wieder über diese Art Fügung. Schließlich ist unser Gehirn auf Ordnung getrimmt.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Schneelöwin
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    • 24. September 2018 um 13:45
    • #27

    Spannend was da noch so im Artikel steht :D8)


    [lz]

    Irgendwann, Ende der 20er-, Anfang der 30er-Jahre, explodierte im Labor des Physikers James Franck an der Universität Göttingen eine Vakuumanlage. Franck berichtete Pauli, der in Zürich lebte, in einem Brief von dem Missgeschick, ohne sich verkneifen zu können, dass in diesem Fall wohl nicht vom „Pauli-Effekt“ die Rede sein könnte.

    Doch als die Antwort aus Zürich eintraf, staunte Franck nicht schlecht: Pauli schrieb, dass er an jenem Tag, als die Apparatur in die Luft ging, mit dem Zug nach Kopenhagen unterwegs gewesen war.

    Zu dem Zeitpunkt aber, als es im Göttinger Labor knallte, stand Paulis Zug im Bahnhof der Universitätsstadt.[/lz]

    ;)

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Aka Onyx 9
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    • 24. September 2018 um 14:24
    • #28
    Schneelöwin:
    kilaya:

    Alles ist Täuschung, vom Blickwinkel der Erleuchtung aus gesehen.

    Fragt man einen japanischen Zen-Meister: Was ist Erleuchtung; dann bekommt man wohl auch eher keine Antwort.

    Da dieser Vorgang "Erleuchtung" wohl selbst auch der "Mystik" zuzuordnen ist?

    Eigentlich kriegst ja immer ne Antwort. Oder hast mal ein Beispiel? :)

  • Schneelöwin
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    • 24. September 2018 um 16:10
    • #29
    Aka Onyx 9:
    Schneelöwin:

    Fragt man einen japanischen Zen-Meister: Was ist Erleuchtung; dann bekommt man wohl auch eher keine Antwort.

    Da dieser Vorgang "Erleuchtung" wohl selbst auch der "Mystik" zuzuordnen ist?

    Eigentlich kriegst ja immer ne Antwort. Oder hast mal ein Beispiel? :)

    Mmmh, schwer dahingehend Beispiele zu nennen.

    Ich kenne die Äußerung aus Vorträgen oder Videos oder aber es gibt auch Antworten in Form

    eines Koans: Da könnte ich dann ein Beispiel geben:


    [lz]

    Milarepa hatte überall nach Erleuchtung gesucht, aber nirgends eine Antwort gefunden, bis er eines Tages einen alten Mann langsam einen Bergfpad herabsteigen sah, der einen schweren Sack auf der Schulter trug. Milarepa wußte augenblicklich, daß dieser alte Mann das Geheimnis kannte, nach dem er so viele Jahre verzweifelt gesucht hatte. »Alter, sage mir bitte, was du weißt. Was ist Erleuchtung?« Der alte Mann sah ihn lächelnd an, dann ließ er seine schwere Last von der Schulter gleiten und richtete sich auf. »Ja, ich sehe!« rief Milarepa. Meinen ewigen Dank! Aber bitte erlaube mir noch eine Frage: Was kommt nach der Erleuchtung? Abermals lächelte der Mann, bückte sich und hob seinen schweren Sack wieder auf. Er legte ihn sich auf die Schulter, rückte die Last zurecht und ging seines Weges..[/lz]

    Für manchen Schüler sicherlich schwer einzuordnen


    Würdest Du den Vorgang der Erleuchtung, so wie dieser manchmal in Büchern beschrieben wird ( - Zustände die einige Tage andauern und dann wieder verschwinden - ), nicht auch als mystisch bezeichnen?

    Liebe Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Schneelöwin
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    • 29. September 2018 um 20:08
    • #30
    void:

    Es ist für den Seelenfrieden viel besser, komische Zufälle achselzuckend annehmen zu können, als sich da in übersinnliches Geheimnisse reinzusteigern.

    Meine Mutter hatte zum Beispiel für übersinnlichen Dinge gar nichts übrig.

    Trotzdem erwähnte sie einmal, dass in ihrem Leben und wohl auch in dem meines Vaters immer wieder die Zahl 22 auftauchte.

    Kennenlernen, Heiraten, Sterbedatum und wohl noch einiges mehr, sonst hätte sie die Zahl nicht erwähnt..

    Eher lächelend erwiderte ich damals, dass mein Geburtsdatum ja nun überhaupt nichts mit dieser Zahl zu tun hätte und ich wohl dann außen vor wäre.

    Spaßeshalber habe ich jetzt einmal, vor einigen Tagen, die Zahlen meines Geburtsdatums zusammengezogen und siehe da= 22 8):o

    Naja, nur mal so nebenbei bemerkt;)

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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