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Wie kann ich "mehr" oder "öfter" gegenwärtig sein?

  • Jomolca777
  • 25. August 2018 um 21:57
  • Zum letzten Beitrag
  • Aravind
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    • 7. November 2018 um 10:16
    • #26
    Jomolca777:

    Aber ich habe tatsächlich so eine Gesetzmäßigkeit (bei mir!) festgestellt, dass sobald ich einen Plan habe, es schiefgeht.

    Das könnte tatsächlich auf unbewusste Widerstände hinweisen; darauf, dass Dein Unbewusstes versucht, "Dich" zu boykotieren.

    Ob das stimmt, wirst Du von alleine feststellen, wenn Du weiter achtsam bleibst. ;)

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Lirum Larum
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    • 7. November 2018 um 20:55
    • #27
    Jomolca777:
    Losang Lamo:

    Ich meine, vertane Zeit gibt es kaum, wenn man 17 ist, denn es ist ja alles Learning by doing. Oder mit anderen Worten, lass Dich von solchen Büchern nicht dazu bringen, unnötig streng mit Dir selbst zu sein.

    Ja also ich habe einfach krankhaft viel Zeug zusammen fantasiert:nosee:

    Aber ich habe tatsächlich so eine Gesetzmäßigkeit (bei mir!) festgestellt, dass sobald ich einen Plan habe, es schiefgeht.

    Habe ich dagegen eine Idee oder einfach ein Endziel, es sehr viel wahrscheinlicher geschieht.

    :) Das sang schon Eisler, oder Bert Brecht oder so: "Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht. Und mach dann noch nen zweiten Plan - gehn tun sie beide nicht." :grinsen:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lirum Larum
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    • 7. November 2018 um 21:01
    • #28

    Es war Bert Brecht:

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  • Max Schenzle
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    • 7. November 2018 um 21:14
    • #29

    Hi,

    beim Achtfachen Weg, gibt es die Abteilung, gibt es die Abteilung: Geddanken-Gefühe beobachten, wie sie entstehen, bestehen und vergehen. Bei mehrmaligem Üben ist man dann voll bei sich!

  • Tara4U
    Gast
    • 7. November 2018 um 22:59
    • #30
    Losang Lamo:

    :) Das sang schon Eisler, oder Bert Brecht oder so: "Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht. Und mach dann noch nen zweiten Plan - gehn tun sie beide nicht." :grinsen:

    kannte ich nicht, aber stimmen tut´s

  • k.urt
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    • 8. November 2018 um 22:12
    • #31

    Habe ich mir im Kleinen wie im Großen inzwischen angewöhnt:

    " Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan."

    Stimmt!!!

  • FloatingLight
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    • 13. November 2018 um 23:59
    • #32

    Ich finde den Gedanken mit Plan und Endziel super.

    Ich mache es Tatsächlich von Natur aus schon so das ich mich auf mein Ziel fokussiere.

    Der Rest kommt dann ganz von alleine.

    Ich würde sogar soweit gehen zu sagen das einen Plan zu machen negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden hat.

    Man befindet sich nämlich die ganze Zeit am rumdoktern am Plan oder am Prüfen ob alles nach Plan läuft.

    Was ja extrem anstrengend ist und zudem in fast allen Fällen nichts an der Situation ändert.

    Wenn man aber nur ein Ziel hat und man lauft darauf zu, auch wenn 1000 Steine im weg stehen.

    Man seht nur den Direkt davor und kann somit sich voll darauf Konzentrieren.

    Somit macht man ersten gute Arbeit, kommt voran und hat nichtmal das Gefühl das so viel zu tun ist.

    Um dort hin zu kommen brauch man aber vertrauen.

    Ohne vertrauen wirst du so nicht leben können.

    Weil solange Angst treibende Kraft ist steht man auf nem Wackeligen untergrund und wer auf nem Wackeligen Untergrund steht der will nur eins, Sicherheit.


    Zu der anderen Frage, wie man mehr in die Gegenwart kommt.

    An sich denke ich muss man am Anfang erstmal wissen was Gegenwart ist.

    Wenn man also nun weiß , ah, das ist Gegenwart dann kann man das ja erstmal abspeichern als

    Wahrheit.

    Und dann gibts den schönen Spruch. Verschwende keine Bemühungen an die Nicht-Wahrheit.

    Das soll heißen lass all das sein was dich von der Gegenwart abhaltet.

    Und an dem Punkt wirds dann schwer weil da dein Verstand nicht mitspielen will.

    Warum ?

    Er hat kein Vertrauen. Er glaubt dir einfach nicht das die Gegenwart perfekt ist.

    Und da sind wir dann wieder an dem Punkt der von irgendjemand gesagt wurde.

    Dein Gehirn muss sich umprogrammieren um dir zu vertrauen in der gegenwart zu bleiben.

    Das schaffst du nur wenn du bewusst dich immer und immer wieder zu der Wahrheit fürst.

    Irgendwann verweilst du einfach dort.

    Das ist wie mit der Kuh die immer aus ihrem Stall ausreißt.

    Du kannst hingehen sie einfangen und zurück in den Stall sperren aber sie wird wieder ausbrechen.

    Jetzt liegt es an dir was du mit der Kuh machst.

    Ich würde empfehlen den Stall offen zu lassen dafür aber immer reichlich Frisches Grass in den Stall zu legen.

    Es wird bestimmt nicht lang dauern bis die Kuh checkt das im Stall 1A Bio grass in ausreichender Menge vorhanden ist.

    Somit wird sie einfach im Stall bleiben und du hast das was du immer wolltest.

    Genauso ist es auch mit dem Verstand.

    Er sucht etwas, gib ihm davon reichlich.

    Gib ihm die Sicherheit (Grass) das die Gegenwart (Stall) gut ist.

    Die Frage ist nur was ist für dich das Grass von der Kuh.

  • accinca
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    • 14. November 2018 um 03:24
    • #33
    Zitat

    FloatingLight: Ich würde sogar soweit gehen zu sagen das einen Plan zu machen negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden hat.
    Man befindet sich nämlich die ganze Zeit am rumdoktern am Plan oder am Prüfen ob alles nach Plan läuft.
    Was ja extrem anstrengend ist und zudem in fast allen Fällen nichts an der Situation ändert.

    Was meist du, ob die bei Airbus auch so arbeiten ohne Plan?

  • FloatingLight
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    • 14. November 2018 um 15:05
    • #34

    Die von Airbus wollen aber bestimmt nicht gegenwärtig sein.

    Und einen Plan befolgen ist was anderes wie einen Plan zu erstellen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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