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  1. Buddhaland Forum
  2. k.urt

Beiträge von k.urt

  • Was dem Geist geben, damit er beschäfigt ist und was sinnvolles tut?

    • k.urt
    • 7. Juni 2021 um 20:29

    Wo es einen Sinn gibt, gibt es auch einen Unsinn.

    Ohne Sinn gibt es keinen Unsinn.


    Wo es Leben gibt, gibt es auch ein Nichtleben/Tod.

    Ohne Leben gibt es kein Nichtleben/Tod.

    ..,.

    Wo 1+1=2 ist, ist 1+1=beliebig?

    Man muss aufpassen, auf welche Beliebigkeit man sich einnläßt, sonst rennt man irgendwann ohne Hosen die Straßen entlang. 🤔

  • Gleichmut vs. Gleichgültigkeit

    • k.urt
    • 1. Juni 2021 um 19:59

    Gleichgültigkeit: Es betrifft einen nicht.

    Gleichmut: Man weiß um die Dinge.

  • Zitat "Glaube nichts..." des Buddha - Quelle?

    • k.urt
    • 20. Mai 2021 um 20:57

    Die Quintessenz dieser Worte ist doch: Glaube nichts.

    Welche Auswirkung hat diese Aussage auf das individuelle Leben? Was bedeutet das für die Rezeption des täglichen Informationsstreams? Wo, in diesem Wust an fremden Absichten, verortet man das Ich?

    Buddhismus ist mehr, als Multiplikatoren einer, wie auch immer gearteten, öffentlichen Meinung, hinterher zu rennen.

    Richtig und falsch sind Kategorien, die sich jederzeit ändern können. Gut und böse sind Beliebigkeiten.

    Glaube nichts, dann bist du frei in der Unfreiheit. 😎

  • Steigere mich in die Achtsamkeit

    • k.urt
    • 29. April 2021 um 20:48

    Als ich das letztemal Angststörungen hatte, fragte ich Buddha, ob es egal ist, ein 40 oder 60 prozentigen Wodka zu saufen. Und dur wirst nicht drauf kommen, welche Antwort er mir gegeben hat...

  • Nihilismus

    • k.urt
    • 13. Juni 2020 um 13:17

    Es ist kein Nihilismus, zu sagen, alles sei sinnlos.

    Sinnlosigkeit bzw. deren Gegenstück, Sinnhaftigkeit, postulieren einen Standpunkt, eine Sicht, man könnte auch sagen Ideologie, auf das Dasein.

    Nihilismus kennt weder Sinn noch Sinnlosigkeit, sondern überwindet diese Konstrukte.

    Es ist nicht leicht, NihilistIn zu sein :)

    (Wer findet den Fehler im letzen Satz? 😚)

  • Das Selbst

    • k.urt
    • 24. August 2019 um 20:08

    Wer Buddha als Richter über richtig und falsch hinstellt, wird ihm nicht gerecht.

  • Zweifel?

    • k.urt
    • 24. August 2019 um 19:52

    Wenn man zweifelt, hat man noch nicht verstanden.

    Wenn man verzweifelt, hat man verstanden, aber es ist zu spät (das Verstehen).

    Zweifler sind Bekehrungsopfer, unabhängig von der Weltanschauung

  • Was unterscheidet den Buddhisten vom Materialisten ?

    • k.urt
    • 24. August 2019 um 19:47

    Das Dasein ist ein verwirrend Ding. Man kann es als komplexes, verwirrendes toy of the root interpretieren, oder als das, was man tagtäglich um die Ohren gehauen bekommt - das DA-Sein.

    Wenn man verstanden hat, dass ...

    Kennst du die Serie "Vikings"? Da war letztens die Frage, wie man seinen Kindern erklären soll, dass das Leben nur Leiden ist. Antwort: Gar nicht!

    Lauf deinen Weg - liebe ihn und geh mit ihm unter, um einen neuen Weg zu wählen. Das Dasein ist immer nur das, welches man sich als erträglich auswählt. Da ist es so, wie die Merkel (fälschlicher)weise sagte: es ist alternativlos ;) (um mal das pöse SPON zu zitieren 8))

  • Von Ursachen, Steinen, Gier, Hass und Nutella

    • k.urt
    • 19. Juli 2019 um 18:28

    Buddhismus ist ein Konzept, um nicht das sein zu wollen, was man sein muss, ohne es zu wollen.

    Ursachen sind nur Steine in de Betrachtung von Gier/Notdurft.

  • Verlangen nach "Nicht-Werden"

    • k.urt
    • 31. März 2019 um 17:26

    Es ist das tätige Tun, der Wille, nicht das Ziel, das es im sunnata nicht gibt - .... ? ,^^

  • Verlangen nach "Nicht-Werden"

    • k.urt
    • 31. März 2019 um 15:53

    Der Punkt, lieber void, ist ein anderer.

    Du schreibst es ja selbst: „Verlöschen soll das Verlangen“. Das „soll“ impliziert doch einen Willen, eine Richtung, ein Ziel!

    Wie kann sich ein Wille durch sein Wollen aus dem dharma befreien, wenn ein Verlöschen des Willens das Ziel, nämlich das Verlöschen, quasi aus den Augen verliert, schon allein dadurch, dass es den Willen zu verlöschen, auslöscht? Oder noch simpler: ist Wille nicht gleich dharma?

    Es läuft wohl auf das Henne/Ei-Problem hinaus. Was war zuerst da: der Wille oder die Auslöschung.;)

  • Wie kann ich "mehr" oder "öfter" gegenwärtig sein?

    • k.urt
    • 8. November 2018 um 22:12

    Habe ich mir im Kleinen wie im Großen inzwischen angewöhnt:

    " Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan."

    Stimmt!!!

  • Leere, leer, Lehre und schlörb.

    • k.urt
    • 20. August 2018 um 19:02

    Heilsam und Weisheit?

    Was ist das?

  • Leere, leer, Lehre und schlörb.

    • k.urt
    • 16. August 2018 um 20:40

    So wie ich das sehe, ist immer das Notwendige existent.

    Ist ein lecker Eis notwendig? Eigentlich nicht - eine handvoll Brotkrumen reichen als Äquivalent auch.. - außer, ein bedrängter Wille kommt am Eisstand vorbei und gönnt sich noch eine Leckerei vor seinem ... und beschließt etwas anderes. Dann wäre das lecker Eis für einen externen Betrachter notwendig, damit es weiter geht.

    Not ist wendig.

    Not ist relativ.

    Not ist nicht existent.

    Not ist gnadenlos.

  • Heilsames stärken, Unheilsames in uns zu verringern

    • k.urt
    • 22. Juli 2018 um 01:00

    Du meinst nicht Stolz, sondern Eitelkeit (Anerkennung ist nur eine Erfindung derer, die sich ihre Eitelkeit nicht eingestehen wollen, weil es gerade nicht opportun ist) ?

    Solange es Menschen gibt, gibt es "Spiegelbilder".

    Früher gab es vlt. eine Familie/Sippe/Stamm, die dem Überborden Einhalt geboten hat. Das, was wir (du auch?) als Substitut erfunden haben, kann diese Aufgabe jedoch nicht mehr erfüllen.

    Wir sind nur (noch) Individuen, losgelöst/befreit irgendwelcher Moral, nur dem Dasein aber letztlich nur irgendwelcher Pseudophrasen verpflichtet. Die Transformation des Stolzes auf Eitelkeit/Gewalt ist jedoch nur logisch und letztlich sinnvoll, wenn es denn einen Sinn gäbe/gibt.

    Ebenso sinnerfüllend ist Selbsttäuschung. Denn Täuschung ist das antrainierte Allheilmittel der endgültigen Unwissenheit, bewahrt sie doch davor, der Konsequenz des eigenen Handelns ins Auge zu schauen.

    Ob Handeln oder Dasein - der Unterschied ist marginal.

    Ideologie, Religion sind nur nachgereichte Erklärungen des eigenen Willens, um nicht in der scheinbaren Ausdifferenzierung der Realität unterzugehen.

  • Zen und "Mensch werden"

    • k.urt
    • 21. Juli 2018 um 23:26

    Die positivistische Antwort Schopenhauers auf die Aufklärung muss ja nicht Maßstab der eigenen Selbsterkenntnis sein.

    Menschen sind verschieden...

    Nur eines ist gesetzt -

    Nietzsches negatives Ende seiner Analyse ist ein wunderbares Beispiel für die Idiotie der/einer Entscheidung - Schopenhauer dito.

    Laufen ohne zu Gehen

    Tanzen ohne zu Lachen

    Fliegen ohne zu weilen

    Dort ist das Sein ohne zu Bleiben

  • Einheit Denken, Sprechen, Schreiben, Handeln

    • k.urt
    • 21. Juli 2018 um 22:48

    Diese "anderen Menschen" ....

    Das ist alles, was da ist.

    Gefühllosigkeit ist ja nicht ohne Gefühl (solange man reflektiert).

    Die Einsamkeit in der Masse des Anderen

    Das Dröhnen in der Stille

    Wenn man sich traut, "NEIN" zu sagen,

    Wenn man sich traut, "JA" zu sagen,

    Dann geht es nicht weiter

    Weiter geht es nur,

    wenn man kein weiter denkt.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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