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Achtsamkeit und Leistungszwang

  • anfaenger
  • 24. August 2018 um 12:20
  • Geschlossen
  • Zum letzten Beitrag
  • Lucky Luke
    Gast
    • 4. September 2018 um 14:49
    • #76
    accinca:
    Sherab Yönten:

    Wenn Du um 18.00 Uhr von einer Kollegin angerufen wirst und Du für den Nachtdienst einspringen müsstest obwohl Du ein Konzert gebucht hast, worauf Du Dich schon wochenlang vorher gefreut hast, dann würdest Du Dich wohl auch ärgern.

    Der Ärger ist natürlich proportional zur Stärke der Begierde.

    klar... :)

  • Monikamarie
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    • 4. September 2018 um 16:31
    • #77
    Sherab Yönten:
    Monikadie4.:

    sondern um Beobachtung, was immer auch abläuft, ohne es zu bewerten - einfach hinschauen, immer wieder von Moment zu Moment.

    Das ist mir klar, liebe Monika. :heart:

    Aber meine Frau ist noch nicht so weit.

    Die bewertet ein ausgefallenes Konzert negativ.

    Lieber SY,

    ich verstehe Deine Frau ja auch. Und auch wenn man "schon ziemlich weit ist", kann eine negative Bewertung auftauchen. Ist auch nicht schlimm, sondern nur eine Re-Aktion. Und die gilt es zu be-achten, wenn man das denn will - und vor allem, wenn man glücklich, zufrieden, frei sein will.

    Ich glaube, Du verstehst mich nicht richtig, oder komme ich zu streng rüber?

    Es geht ums SEHEN, nicht ums PERFEKTWERDEN.

    :)

  • Lucky Luke
    Gast
    • 4. September 2018 um 16:36
    • #78
    Monikadie4.:

    Ich glaube, Du verstehst mich nicht richtig, oder komme ich zu streng rüber?

    Wenn Du das schon so formulierst:

    Du kommst zu streng rüber ;)

  • Monikamarie
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    • 4. September 2018 um 17:24
    • #79

    Okay, ich seh das auch streng. Denn entweder will ich glücklich werden oder eigensinnig bleiben.

    Dass ich Deine Frau aber auch verstehen kann, hast Du wohl doch gelesen, oder?

    :heart:

  • User19823
    Gast
    • 6. September 2018 um 02:15
    • #80

    Für mich bedeutet Achtsamkeit im Alltag, wirklich mit allen Sinnen bei dem zu sein, was jetzt gerade angebracht und zu tun ist. Und dazu muss man kein Buddhist sein. Zu versuchen, keine Gedanken über die Vergangenheit oder Zukunft zu verschwenden oder irgendwas zu bewerten, sondern nur bei dem zu sein, was man jetzt im Augenblick macht.

    Natürlich gelingt das nicht immer und man muß es immer wieder trainieren. Aber in Stresssituationen hilft mir das doch sehr.

    Das Nachdenken über generelle Änderungsmöglichkeiten bringt mMn in Stresssituationen nichts, weil man viel zu erschöpft ist, um kreative Ideen zu entwickeln und natürlich auch die "Stressbrille" auf hat.

    Aber vielleicht könnt ihr beiden noch darüber nachdenken, wie man die Erholphasen intensivieren kann. Wodurch erholt sich deine Frau in der kurzen Phase, die sie dazu hat, am besten? Habt ihr da mal drüber gesprochen?

    Und was kannst du persönlich machen, um nicht so sehr mitzuleiden?

  • xxx
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    • 6. September 2018 um 14:21
    • #81

    Diese Diskussion zeigt schön auf was passiert wenn "Haushälter" buddhistische Terme uminterpretieren und alles mögliche damit vermischen um ihre Haushälterbedürfnisse zu befriedigen.

    Mittlerweile existiert diesbezüglich ein pseudobuddhistisches, oberflächliches, esotherisches "Wischiwaschi" in Bezug auf Achtsamkeit. Sie ist zu einem Modebegriff mutiert:

    Achtsamer Umgang mit Geld

    Achtsamer Umgang mit Kindern

    Achtsamkeit im Leistungssport

    Die Achtsamkeitswolke (lesenswert !)


    Achtsamkeit "sati" meint eigentlich nichts anderes als Eigenbeobachtung. Nicht mehr und nicht weniger. Es geht weder um Weltverbesserung noch um Selbstoptimierung. Modern ausgedrückt geht es lediglich um Psychoanalyse:

    Die Grundlagen der Achtsamkeit (satipatthana sutta M10)

  • User19823
    Gast
    • 7. September 2018 um 03:27
    • #82
    Bakram:

    Diese Diskussion zeigt schön auf was passiert wenn "Haushälter" buddhistische Terme uminterpretieren und alles mögliche damit vermischen um ihre Haushälterbedürfnisse zu befriedigen.

    Bist du immer so abfällig?

    Und du glaubst, daß es nur die Form der Achsamkeit gäbe, die an dieser Stelle des Palikanon beschrieben worden ist? Und da das deine Sicht ist, sei das für alle verbindlich?

  • xxx
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    • 7. September 2018 um 07:38
    • #83

    Dies ist ein buddhistisches Forum.

    Ich weise mit deutlichen Worten auf die Lehre Buddhas hin.

    Diesbezüglich gibt es nur eine Sicht, die ist nicht meine, die nennt sich Buddhadhamma: Buddhalehre. ;)

  • accinca
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    • 7. September 2018 um 08:11
    • #84
    User19823:

    Und du glaubst, daß es nur die Form der Achsamkeit gäbe,

    die an dieser Stelle des Palikanon beschrieben worden ist?

    Es gibt sicher viele Formen der Achtsamkeit, sogar falsche Achtsamkeit gibt es.

    Was falsche Achtsamkeit ist, das hängt vom Ziel ab das jeweils angestrebt wird.

    Aber auch Ziele können falsch sein im sinne der Lehre.

    Im Hinsicht auf die Buddhalehre ist jede Achtsamkeit falsch die nicht zu deren

    Ziel führt bzw. dazu ungeeignet ist und nicht derjenigen heilsamen Eigenschaften

    förderlich sind die zu diesem Ziel führen oder diesem entgegen wirken.

    Dazu gehört natürlich auch, auf dem Wege die weltliche Zerstreuung der Achtsamkeit

    auf die vielen Dinge in der Welt einzudämmen, was aber gar nicht so einfach ist wie es sich

    vielleicht anhört denn der weltlichen falschen Achtsamkeit stehen ja die Begierden zur Seite.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 7. September 2018 um 08:27
    • #85
    accinca:

    Es gibt sicher viele Formen der Achtsamkeit,

    beschreibt nicht das satipatana sutta die möglichen Formen der Achtsamkeit?

  • Monikamarie
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    • 7. September 2018 um 08:35
    • #86

    Ja, SY, moin, und dabei geht es nicht um die Achtsamkeit, möglichst viel Geld zu scheffeln oder als Dieb in ein Haus zu schleichen. Aber natürlich müssen diese Personen sehr achtsam sein.

    Es geht immer um die Achtsamkeit auf die eigenen Sinne einschließlich des Körpers und die Re-Aktionen meiner Umgebung darauf und wir wiederum darauf.

    Es geht darum, sich selbst in- und auswendig kennenzulernen. Wenn ich mich kenne, ändert sich meine Perspektive. Nur dann bin ich in der Lage, auch wirklich was zu verändern bzw. es verändert sich Vieles automatisch wie von selbst.

    Wenn ich sehe, wie schwierig es ist, sich zu verändern (in manchen Bereichen), dann verstehe ich die Schwierigkeiten der meisten Menschen, dann entsteht natürliches Mit-Gefühl ... dann verstehe ich auch, warum der Buddha eigentlich nicht lehren wollte.

    Und so geht das dann immer tiefer.

    _()_

  • Kaffeebohne
    Gast
    • 7. September 2018 um 08:49
    • #87

    Weil wir grad plaudern: Achtsamkeit ist ja nicht gleich Achtsamkeit. Manchmal bin ich sehr im Moment (selten), Aber es passiert ja so viel gleichzeitig: Die Zehe juckt, der Kollege redet, das Telefon läutet, der Zahn meldet sich und 354,9 andere Dinge. Im selben "Moment". Anders gesagt: Selbst wenn ich Achtsamkeit pflege, bin ich nicht wirklich achtsam, sondern höchstens verwirrt, auf was ich mich nun konzentrieren soll.

    Der Buddha sagt: Der achtsame Mönch weiß: Wenn er geht: ich gehe. Wenn er liegt: ich liege etc.

    Aber selbst diese einfache Sache ist in der Praxis weitaus schwieriger, da die Bewusstwerdung des Liegens bereits ein Gedanke ist...

  • hedin02
    Gast
    • 7. September 2018 um 09:11
    • #88

    Achtsamkeit kann nicht rekrutiert werden. Die Fähigkeit Achtsam zu sein, entwickelt sich kontinuierlich und nachhaltig mithilfe von geeigneten Hilfsmittel (Meditation, Alltag). Sie ist nicht ergebnisorientiert; sie stellt nur fest.

    Zwangsweise, rekrutierte Achtsamkeit ist immer von Begehren und dessen Unwägbarkeiten begleitet. Ihr Fokus ist zielorientiert.

  • Monikamarie
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    • 7. September 2018 um 09:28
    • #89
    Cfant:

    Weil wir grad plaudern: Achtsamkeit ist ja nicht gleich Achtsamkeit. Manchmal bin ich sehr im Moment (selten), Aber es passiert ja so viel gleichzeitig: Die Zehe juckt, der Kollege redet, das Telefon läutet, der Zahn meldet sich und 354,9 andere Dinge. Im selben "Moment". Anders gesagt: Selbst wenn ich Achtsamkeit pflege, bin ich nicht wirklich achtsam, sondern höchstens verwirrt, auf was ich mich nun konzentrieren soll.

    Der Buddha sagt: Der achtsame Mönch weiß: Wenn er geht: ich gehe. Wenn er liegt: ich liege etc.

    Aber selbst diese einfache Sache ist in der Praxis weitaus schwieriger, da die Bewusstwerdung des Liegens bereits ein Gedanke ist...

    Achtsamkeit und Konzentration sind zwei verschiedene Dinge - schon oft hier diskutiert.

    Ja, auf was solltest Du Dich konzentrieren? Das richtet sich wohl nach der Wichtigkeit im Moment.

    Und wie hedin schreibt:

    hedin02:

    Sie ist nichtergebnisorientiert; sie stellt nur fest.

    Es ist ein Beobachten. Konzentration ist ein Fokus, der notwendig ist, wenn ich etwas erarbeite oder jemanden direkt helfen muss z.B.

    Konzentration ist wie ein Laser, Achtsamkeit ist ein breiter Scheinwerfer.

    _()_

  • accinca
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    • 7. September 2018 um 09:31
    • #90
    Sherab Yönten:

    beschreibt nicht das satipatana sutta die möglichen Formen der Achtsamkeit?

    Nein, das satipatthāna-sutta umfasst nur die rechte Achtsamkeit

    nach Verwerfung bzw. zur Überwindung weltlichen Begehrens und

    Bekümmerns wie es heißt, wird aber doch noch mal tiefer damit einbegriffen.

  • accinca
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    • 7. September 2018 um 09:39
    • #91
    Cfant:

    Aber selbst diese einfache Sache ist in der Praxis weitaus schwieriger,

    da die Bewusstwerdung des Liegens bereits ein Gedanke ist...

    Ich würde sagen es ist ein bewußtes Empfinden und Teil der Übung.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 7. September 2018 um 09:42
    • #92
    accinca:
    Sherab Yönten:

    beschreibt nicht das satipatana sutta die möglichen Formen der Achtsamkeit?

    Nein, das satipatthāna-sutta umfasst nur die rechte Achtsamkeit

    nach Verwerfung bzw. zur Überwindung weltlichen Begehrens und

    Bekümmerns wie es heißt, wird aber doch noch mal tiefer damit einbegriffen.

    Danke für die Ergänzung. Natürlich ist mir klar, dass das satipatana sutta nur die rechte Achtsamkeit umfasst.

    Das war für mich so offensichtlich, dass ich es nicht extra erwähnt habe.

  • accinca
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    • 7. September 2018 um 09:50
    • #93
    hedin02:

    Achtsamkeit kann nicht rekrutiert werden. ... Sie ist nicht ergebnisorientiert; sie stellt nur fest.

    Zwangsweise, rekrutierte Achtsamkeit ist immer von Begehren und dessen Unwägbarkeiten begleitet.

    Ihr Fokus ist zielorientiert.

    Da sehe ich keinen Unterschied rechte Achtsamkeit auf dem Wege ist selbstverständlich zielorientiert.

  • hedin02
    Gast
    • 7. September 2018 um 10:11
    • #94
    accinca:

    Da sehe ich keinen Unterschied rechte Achtsamkeit auf dem Wege ist selbstverständlich zielorientiert.

    Dem achtsamen Erwägen, „Achtsamkeit“……………. folgt die Absicht und der Absicht folgt dann der zielorientierte Wille zu Handlungen, heilsamer oder unheilsamer Art.

  • accinca
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    • 7. September 2018 um 10:20
    • #95
    hedin02:

    Dem achtsamen Erwägen, „Achtsamkeit“……………. folgt die Absichtund der Absicht folgt dann der zielorientierte Wille zu Handlungen, heilsamer oder unheilsamer Art.

    Sagst du damit wirklich das achtsames Erwägen möglicherweise zur unheilsamer Art führt?

  • hedin02
    Gast
    • 7. September 2018 um 10:41
    • #96
    accinca:

    Sagst du damit wirklich das achtsames Erwägen möglicherweise zur unheilsamer Art führt?

    ....Ja, "Achtsamkeit" oder achtsames Erwägen schließt unheilsames Handeln nicht aus; wirkt bestenfalls reduzierend.

  • Noreply
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    • 7. September 2018 um 11:04
    • #97
    User19823:
    Bakram:

    Diese Diskussion zeigt schön auf was passiert wenn "Haushälter" buddhistische Terme uminterpretieren und alles mögliche damit vermischen um ihre Haushälterbedürfnisse zu befriedigen.

    Bist du immer so abfällig?

    Und du glaubst, daß es nur die Form der Achsamkeit gäbe, die an dieser Stelle des Palikanon beschrieben worden ist? Und da das deine Sicht ist, sei das für alle verbindlich?

    Es gibt nur eine Achtsamkeit die wirklich Achtsamkeit ist und die ist in MN 10 sehr deutlich aufgezeichnet.

  • accinca
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    • 7. September 2018 um 11:28
    • #98
    hedin02:

    ....Ja, "Achtsamkeit" oder achtsames Erwägen schließt unheilsames Handeln nicht aus; wirkt bestenfalls reduzierend.

    Ich dachte wir sprachen über rechte Achtsamkeit.

  • hedin02
    Gast
    • 8. September 2018 um 09:38
    • #99
    accinca:

    Ich dachte wir sprachen über rechte Achtsamkeit.

    Was hat es mit "rechter Achtsamkeit" auf sich?

    Wofür steht die "rechte......?

    Vielleicht: immer positiv denken, bzw. immer positiv Achtsam sein?

  • Aravind
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    • 8. September 2018 um 10:11
    • #100
    hedin02:
    accinca:

    Ich dachte wir sprachen über rechte Achtsamkeit.

    Was hat es mit "rechter Achtsamkeit" auf sich?

    Wofür steht die "rechte......?

    Vielleicht: immer positiv denken, bzw. immer positiv Achtsam sein?

    Achtsamkeit, die zu heilsamen Handeln usw führt.

    Immer positiv denken wäre ja furchtbar. ;)

    Liede Grüße, Aravind.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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