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Denn vollen Lotussitz antrainieren?

  • Stawrogin
  • 24. Mai 2018 um 01:28
  • Zum letzten Beitrag
  • Stawrogin
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    • 24. Mai 2018 um 01:28
    • #1

    Ich sitze in der burmesischen Sitzhaltung, für bis zu 1 Stunde könnte ich sie beibehalten, ohne gravierend darunter zu leiden. Nun frage ich mich, ob es nicht einfacher ist im vollen Lotussitz STABIL zu sitzen und sich das unterstützend auf die Meditation auswirken könnte. Die Frage wäre halt dann nur, wie trainiert man sich sowas an? Vor 10 Jahren ungefähr, als ich regelmäßig Muay Thai trainiert habe und mich täglich dehnte, konnte ich irgendwann mal einen Spagat machen, das sieht heute ganz anders aus, ich frage mich, gibt es Anleitungen, wie man sich denn vollen Lotussitz "antrainieren" könnte? Also, irgendwelche gezielte Dehnungsübungen für die Hüften und Oberschenkel?

  • cinnamon
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    Buddh. Richtung
    Frühbuddhismus
    • 24. Mai 2018 um 07:02
    • #2

    Gibt es nicht schon auf Youtube und anderen Seiten etliche Videos dazu? Ich werde da geradezu bombadiert mit wenn ich nach Hüftöffner oder Vorbereitung für den Lotus suche, insb. wenn ich auf englisch suche.

  • Festus
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    • 24. Mai 2018 um 08:51
    • #3

    Übungen

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Raphy
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    • 24. Mai 2018 um 12:47
    • #4

    Hallo liebe/r Stawrogin

    Ich mache manchmal die erste Übung von dieser Seite:

    Yoga Vidya - Typische Fehler und Korrekturen

    Also Bhadrasana - Schmetterling (Bild 1 - 4) und die Variation mit nach vorne beugen (Bild 5 und 6). Das im Liegen könnte ich aber eigentlich auch mal probieren (Bild 7 und 8).

    Ich habe aber nicht den Anspruch den vollen Lotussitz schnell zu erlernen, sondern mich noch besser an den halben Lotussitz zu gewöhnen. Obwohl der Volle sicher nicht schlecht wäre. Einmal wird gesagt wegen der Stabilität, aber auch wegen dem Energiefluß und außerdem ist man dann unabhängiger und ist nicht auf Stühle angewiesen und kann auch länger in der Natur auf dem Boden sitzen, zum Beispiel. Das geht allerdings auch schon mit dem halben Lotussitz ganz gut.

    Man könnte den halben Lotus auch als Vorübung zum vollen Lotussitz sehen, denke ich.

    Was ich noch mache, ist möglichst auch im Alltag zu Hause viel Zeit auf dem Fußboden zu verbringen.

    Ich habe mir da eine Decke hingelegt, wo ich die meiste Zeit sitze. Am PC, zum Beispiel, schreibe ich auch vom Boden aus.

    Ich schlafe auch seit Jahren nichtmehr in einem Bett, sondern auf 2 Decken auf dem Fußboden.

    Ich finde das sehr angenehm und erdend. Ist aber vielleicht nicht für jeden etwas und man muß sich wohl auch ersteinmal daran gewöhnen.

    Wenn ich im Alltag längere Zeit auf dem Boden sitze, variiere ich auch die Sitzhaltungen. Das sind der ganz gewöhnliche Schneidersitz, der Fersensitz, halber Lotussitz und ein Sitz wo ein Bein vorne angwinkelt liegt, wie bei der burmesichen Sitzhaltung oder dem halben Lotussitz und das andere Bein nach hinten angewinkelt ist. Ich weiß den Namen nicht von diesem Sitz, aber bei Theravadamönchen sieht man ihn manchmal, zum Beispiel wenn sie einem Vortrag zuhören. (Wen du nicht weißt welchen Sitz ich meine, kann ich auch noch mal nach Bildern suchen.)

    Das sind so die Sachen die mir dazu einfallen.

    Alles natürlich auf eigene Gefahr. Ich schreibe nur davon, was mir persönlich gut tut.

    Ansonsten auch selbst nach guten Seiten oder Videos suchen.

    Die Macht wird dich leiten. :)

    Liebe Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Raphy (24. Mai 2018 um 13:18)

  • Stawrogin
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    • 24. Mai 2018 um 23:48
    • #5
    Raphy:

    Hallo liebe/r Stawrogin...

    Danke Raphy, hat mir sehr geholfen.:rose:

  • Raphy
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    • 25. Mai 2018 um 05:12
    • #6

    Gerne. :)

    Liebe Grüße

  • Max Schenzle
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    • 3. Juni 2018 um 13:33
    • #7

    Hi,

    im Pk wird lediglich von gekreuzten Beinen gesprochen.

    Das Ziel sollte sein, so hinzusitzen, dass der Körper es am Längsten in der gleichen Position aushalten kann.

  • Netsrot
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    • 1. August 2018 um 10:20
    • #8

    kesakambola,

    Ich zitiere dich" das Ziel sollte sein, so hinzusitzen, dass der Körper es am Längsten in der gleichen Position aushalten kann."

    Deswegen wozu dieser Aufwand. Einsichten oder Vertiefungen haben nichts aber auch gar nichts mit der Sitzposition zu tun.

    Die Einschränkung dieser Tatsache, liegende Position. Diese würde wahrscheinlich intuitiv Schlaf verursachen. Schlaf ist natürlich auch nicht Sinn und Zweck der Meditation, außer man kann ihn beobachten.

  • Sisyphos
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    • 1. August 2018 um 11:13
    • #9
    kesakambalo:

    im Pk wird lediglich von gekreuzten Beinen gesprochen.

    Dann würde der Fersensitz ja eigentlich wegfallen :?

    Sisyphos :zen:

  • Aravind
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    • 1. August 2018 um 12:02
    • #10
    Sisyphos:
    kesakambalo:

    im Pk wird lediglich von gekreuzten Beinen gesprochen.

    Dann würde der Fersensitz ja eigentlich wegfallen :?

    Sisyphos :zen:

    Verda***t! Und trotzdem fürchte ich, das wird eher eins der kleineren Hindernisse sein, die mein Erwachen nachhaltig verhindern. ;) 8)

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Festus
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    • 1. August 2018 um 12:15
    • #11

    Ich hätte da gern ein Problem :clown:

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Noreply
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    • 1. August 2018 um 13:09
    • #12
    Sisyphos:
    kesakambalo:

    im Pk wird lediglich von gekreuzten Beinen gesprochen.

    Dann würde der Fersensitz ja eigentlich wegfallen :?

    Sisyphos :zen:

    :clown:Am besten geht das Sitzen ganz ohne Beine, Prothesen ab und schon gibt es keine Probleme mehr mit diesen verdammten Beinen die das "Richtige Sitzen" so schlimm behindern.:clown:

    :idea::idea:Vielleicht Kopfstand? Aber, was mach ich dann mit den Armen?

  • Sisyphos
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    • 3. August 2018 um 11:52
    • #13
    Aravind:
    Sisyphos:

    Dann würde der Fersensitz ja eigentlich wegfallen :?

    Sisyphos :zen:

    Verda***t! Und trotzdem fürchte ich, das wird eher eins der kleineren Hindernisse sein, die mein Erwachen nachhaltig verhindern. ;) 8)

    Liebe Grüße, Aravind.

    Kleinvieh... :D Spaß bei Seite, das war mehr ein schriftliches lautes Wundern darüber, wie denn der Fersensitz dann überhaupt Einzug in den Budhismus gehalten hat :?

    :zen:

  • Sisyphos
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    • 3. August 2018 um 11:56
    • #14
    Ellviral:

    :clown:Am besten geht das Sitzen ganz ohne Beine, Prothesen ab und schon gibt es keine Probleme mehr mit diesen verdammten Beinen die das "Richtige Sitzen" so schlimm behindern.:clown:

    :idea::idea:Vielleicht Kopfstand? Aber, was mach ich dann mit den Armen?

    Ein Kopf im Glas a la Futurama müsste man sein... :grinsen:

    :zen:

  • Max Schenzle
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    • 3. August 2018 um 14:04
    • #15

    Hi,

    den Lotussitz anzuwenden fände ich äusserstgut, falls man das für mehr als eine Stunde aushalten kann.

    Da gibt es ja auch noch den Halblotussitz und den Schneidersitz.

    Da wir den Lotussitz nicht von Kindesbeinen trainiert haben, dürften wir nach einiger Zeit unangenehme Gefühle im Gebein haben.

    Das Wesentliche ist eigentlich nur, durch die Veränderungen der Sitzhaltung, bei der Vertiefung, nicht gestört zu werden.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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