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Wie meditieren lernen?

  • Neuling123
  • 27. Oktober 2017 um 20:32
  • Zum letzten Beitrag
  • Neuling123
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    27. Oktober 2017
    • 27. Oktober 2017 um 20:32
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich möchte gerne meditieren lernen, weiß aber nicht so richtig wie ich beginnen soll. Ehrlich gesagt habe ich mit dem Buddhismus nicht zu tun und bin nur durch Zufall hierher gelangt. Ich hoffe, dass ihr mir trotzdem weiterhelfen könnt. :nosee:

    Ich bin innerlich oft nervös und gereizt und möchte mit meditieren entspannter und gelassener leben. Wichtig dabei sind mir Übungen, die ich täglich ohne großen Zeitaufwand absolvieren kann. Ich möchte mich also nicht jeden Tag eine Stunde zurückziehen.

    Am besten sollten diese geführt sein.

    Habt ihr Ideen? Gibt es Apps die was taugen?

    Besten Dank.

  • Frieden-und-Freude
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    • 27. Oktober 2017 um 20:51
    • #2
    Neuling123:

    Hallo zusammen,

    ich möchte gerne meditieren lernen, weiß aber nicht so richtig wie ich beginnen soll. Ehrlich gesagt habe ich mit dem Buddhismus nicht zu tun und bin nur durch Zufall hierher gelangt. Ich hoffe, dass ihr mir trotzdem weiterhelfen könnt. :nosee:

    Ich bin innerlich oft nervös und gereizt und möchte mit meditieren entspannter und gelassener leben. Wichtig dabei sind mir Übungen, die ich täglich ohne großen Zeitaufwand absolvieren kann. Ich möchte mich also nicht jeden Tag eine Stunde zurückziehen.

    Am besten sollten diese geführt sein.

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    Besten Dank.

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    Wenn du lediglich eine einfache Entspannungsmethode lernen möchtest, könnte das Autogene Training für dich nützlich sein.
    Als Kurzform zum Selbststudium lässt sich das hier nutzen:
    https://www.amazon.de/Autogenes-Trai…n/dp/3774221944
    Auch das erfordert allerdings erst einmal Lernen und Übung.
    Falls das zu anstrengend ist, einfach nach Entspannung-App googeln. Geleitete Entspannungs-Apps gibt es genug

    Sila, Samadhi, Panna. Der Weg ist die Praxis.

  • Fǎ Fá
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    • 31. Oktober 2017 um 19:01
    • #3
    Neuling123:


    Ich bin innerlich oft nervös und gereizt und möchte mit meditieren entspannter und gelassener leben. Wichtig dabei sind mir Übungen, die ich täglich ohne großen Zeitaufwand absolvieren kann. Ich möchte mich also nicht jeden Tag eine Stunde zurückziehen.

    Du könntest Di einfach jeden Tag ein Thema nehmen, z.b. eine Tugend, von der glaubst, dass sie Dein Leben bereichern könnte, und versuchen, darüber nachzudenken. Du fängst mit 10 Minuten an, eine Woche später 15 oder 20 Minuten. Du machst sozusagen einen Termin mit Dir selbst, setzt Dich in Dein Wohnzimmer und versuchst, diese Zeit zu nutzen. Du könntest Dir einen Wecker stellen, damit Du Dich nicht auf die Zeit konzentrieren musst.

  • Kaktus
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    1. November 2017
    • 1. November 2017 um 13:07
    • #4

    Ich benutze die App "Insight Timer"

    Dort gibt es viele geführte Meditationen, auch in Deutsch. Von Kurzmeditationen beginnend mit 1 Minute bis hin zu langen Mediationen.

    Du kannst dir aber auch selbst eine Timer Uhr einstellen mit dieser App, incl. Hintergrund Geräuschen (z.b. Regen, Om usw.) und Klangschalen in regelmäßigen Abständen erklingen lassen (die du auch noch unter den verschiedensten Klängen aussuchen kannst.

    Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid. (Yoda)

  • verrückter-narr
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    • 1. November 2017 um 17:55
    • #5

    bei youtube und ähnlichen Anbietern finden sich auch Beiträge mit Meditationsmusik, Meditationsanleitungen, Mantrengesängen, Buddhistische Belehrungen, usw. die bei der Beruhigung und Schulung des Geistes hilfreich sein können

    https://www.youtube.com/results?search…editationsmusik
    https://www.youtube.com/results?search…ationsanleitung
    https://www.youtube.com/results?search_query=mantra+songs

    hilreich finde ich auch diese Webseite
    https://ich-will-meditieren.de/

    Von Anbietern anderer Konfessionen finden sich im Web auch ähnliche Angebote, die man mit einer einfachen Suchanfrage leicht finden kann.

    Hilfreich können auch manchmal mehr körperorientierte Systeme wie die verschiedenen Yogasysteme, Tai Chi. Qi Gong, usw. sein.

    Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

  • kilaya
    Gast
    • 1. November 2017 um 19:28
    • #6

    Innerhalb des tibetischen Buddhismus gibt tantrische Meditationen, die man durchaus auch mal kurz machen kann - nach dem Prinzip lieber öfter mal kurz, als selten ganz lang. Die in der Meditation geübte Geisteshaltung kann man dann noch spontan im Alltag anwenden, wann immer es einem gelingt. Das ist allerding schon richtige Erleuchtungspraxis. Reine Entspannungmethoden dafür ist der Buddhismus nicht wirklich da, auch wenn einige seiner Methoden heutzutage gerne dafür zweckentfremdet werden. Das ist dem Buddhismus egal - hauptsache es nutzt. Es ist dann nur kein Buddhismus mehr.

  • Max Schenzle
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    • 19. Mai 2018 um 13:22
    • #7

    Hi,

    indem du alle drei Bände der Auszüge des Pali-Kanons liest. Meiner Meinung nach, genügt auch die Längere Sammlung.

  • Dawa
    Gast
    • 22. Mai 2018 um 16:57
    • #8

    Hier auch noch mal 2 Links. Mingyur Rinpoche ist einfach ein sehr sympatischer Typ, man muss ihn einfach mögen

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  • Max Schenzle
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    • 22. Mai 2018 um 19:43
    • #9

    Hello,

    yes, in some way i think it´s a calming of mind. I don`t belong to any buddhist organization and my buddhist

    background are the excerpts of the Pali-Canon. I`m specialized on the Longer Collektion of the Pali-Canon.

    By being with the oldest, ancient writings , i think I´m even earlier than the Theravada.

    The Eightfold Path has lot´s of benefits in chaniging the consciousness until to point where the perception is being disolved. this tool can bring you so far but there is a lot more to do on you´re own. the example for that is the ferrryman who brings one from the first to the second shore, you don´t need the first one any more.

    It´was very difficult to tell other buddhist chatters here that there is a here and a beyond. It was difficult to explain, that there are Lightbeings from the beyond that existed before this body came into existence and that this Lightbeings even do exist after the physical death. I know Maro Dusi, Brahma in his three forms.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 26. Mai 2018 um 10:20
    • #10

    Als Anfänger kann man sehr von Gruppenmeditationen profitieren, am besten unter Anleitung eines guten Lehrers.

    Ich glaube, das liegt an den Spiegelneuronen. So wie ein Kleinkind intuitiv das Sprechen von seiner Umgebung lernt, ohne eine einzige Vokabel zu pauken, so kann man in einer angeleiteten Gruppenmeditation das Meditieren lernen. Am lebenden Beispiel sozusagen. Das ist für den Einstieg eine große Hilfe, damit man weiß, worum es eigentlich geht.

    Wenn man dann versucht, das zu Hause zu wiederholen, ist natürlich alles schwieriger. Daraus braucht man aber nicht zu schlussfolgern, man könne ohne Anleitung nicht meditieren. Ziel ist eher, das dann zu Hause allein zu üben. Durch die Gruppenmeditation hat man aber einen besseren Einblick bekommen, worum es geht und wo es hin geht.

    Es gibt Leute, die behaupten, sie können nicht meditieren. Ich halte das für Quatsch.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • jianwang
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    • 27. Mai 2018 um 15:46
    • #11

    Ich habe lange überlegt, was ich schreiben kann ...

    Da ich mich seit einiger Zeit wieder mit speziellen Sutten beschäftige fällt mir dazu nur das Anapanasati sutta ein.

    DIes ist imho das einzige sutta, in welchem der Erhabene vollständig über die wirklich hilfreiche Art der Meditation twas sagt.

    Es gibt dazu ein Büchlein ( als kostenloses ebook erhältlich ) von bihukkhu Boddhadasa mit dem Namen des sutta " Anapanasati "

    Und *grinst * auch als Zen - Übender ist dieses sutta für mich die Grundlage jeder Weisheits - Meditation.

    Natürlich ist es besser, wenn Du einen wirklichen Lehrer findes und eine Gemeinschaft, in der Du üben kannst, doch denke ich, die achtsame Lektüre dieser Schrift kann Dir helfen .

    Mögen meine Worte für DIch nützlich sein

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • User19823
    Gast
    • 16. Juli 2018 um 00:30
    • #12
    Lucy:

    Trollalarm?!

    Wie kommst du darauf?

    Weil Neuling123 nicht reagiert und das sein erster Beitrag war? Oder woran kann man so etwas erkennen?

  • Max Schenzle
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    • 16. Juli 2018 um 11:29
    • #13
    Lucy:

    Alles noch gesund bei dir, kesakambalo?

    Hi, das weiss man nur fals man den Pali-Kanon bzw. seine Auszüge liest. Gleichzeitig muss diese Theorie auch mit der Praxis verbunden interagieren. Ich mache das schon seit 1972 und der Achtfache Weg hat mir gezeigt, dass wir nicht nur im materiellen Bereich leben. Es existiert auch ein Jenseits. Ich würde diese Aussagen nicht machen, hätte ich das nicht selbst erlebt!

  • Dawa
    Gast
    • 16. Juli 2018 um 13:22
    • #14
    kesakambalo:
    Lucy:

    Alles noch gesund bei dir, kesakambalo?

    Hi, das weiss man nur falls man den Pali-Kanon bzw. seine Auszüge ließt...

    :lol: Zu gut.......

  • KarmaHausmeister 3. Juni 2022 um 14:06

    Hat das Thema aus dem Forum Meditation nach Buddhistische Praxis verschoben.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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