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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Gibt es gegenwärtig bekannte, erwachte Personen auf der Welt?

  • Drahtseilakt
  • 20. Oktober 2017 um 11:15
  • Zum letzten Beitrag
  • Drahtseilakt
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    • 20. Oktober 2017 um 11:15
    • #1

    Dass es sie gibt, ist sicherlich der Fall.

    ABER: Ist es von einigen bestimmten Personen bekannt, dass sie dies über sich behaupten oder über die es behauptet wird?

    Vielen Dank!

  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 11:24
    • #2

    In Thailand soll es Arahants geben, jemand wollte die in einem Buch vorstellen, ich weiß nicht ob es das schon gibt. Naja möglich ist es, aber so selten, besonders in der heutigen Zeit, dass man manchmal daran zweifeln könnte.

    Mit Metta, mukti.


  • jianwang
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    • 20. Oktober 2017 um 11:25
    • #3

    :lol::rofl:

    Ist dieses Wissen wirklich wichtig/nützlich.

    _()_

    Ok, ich oute mich ... heute früh kurz nach 4 vor meinem morgendlichen shikantaza bin ich erwacht :badgrin:

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 11:29
    • #4
    jianwang:

    :lol::rofl:

    Ist dieses Wissen wirklich wichtig/nützlich.

    _()_

    Besonders nützlich wäre einen solchen Erwachten aufzusuchen. Die Leute haben ja auch nicht umsonst den Buddha aufgesucht.

    jianwang:


    Ok, ich oute mich ... heute früh kurz nach 4 vor meinem morgendlichen shikantaza bin ich erwacht :badgrin:

    Hm, das wäre ja keine so weite Reise, wenn ich dir glauben würde, würde ich dich glatt um deine Adresse fragen ;)

    Mit Metta, mukti.


  • jianwang
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    • 20. Oktober 2017 um 11:29
    • #5

    mukti
    Ist jemand erleuchtet/erwacht, wenn er dies für ein Buch zur kommerziellen Nutzung preisgibt?

    Imho wird nie jemand erfahren, so nicht ein neuer Lehrender, sich selbst hochmütig als "Der welteinzig vollkommen Erwachte" darstellt.
    Und wer dies sagt ist meist ein Schwindler, siehe die vielen Sektengurus ...

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

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  • Tara4U
    Gast
    • 20. Oktober 2017 um 11:31
    • #6

    Hallo,

    warum interessiert es Dich?
    Das scheint in die Kathegorien der vorherigen Threads zu passen..."wie erkennt man einen Erleuchteten" oder den Wegen zur Erleuchtung.
    Wenn man mal erleuchtet wurde/ist, dann strebt man nicht nach Anerkenung, nach dem Motto: "seht her, ich bin erleuchtet"
    Man erfährt Befriedigung aus sich und seinem Dasein heraus, weiss, dass es besser ist bei sich zu bleiben, als sich nach aussen hin zu verpuffen mit dem Streben nach Anerkennung/Sensation.

    Ich habe zur Hälfte mal ein Buch von Kornfield gelesen:"Nach der Erleuchtung Wäsche waschen und Kartoffeln schälen" (oder so ähnlich)

    Ich persönlich glaube nicht, dass ein wirklich Erleuchteter es von sich behaupten würde. Er hilft im Stillen. Alles andere wäre nur Ego-gesteuert und somit nicht erleuchtet.
    imho

    Einmal editiert, zuletzt von Tara4U (20. Oktober 2017 um 11:34)

  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 11:33
    • #7
    jianwang:

    mukti
    Ist jemand erleuchtet/erwacht, wenn er dies für ein Buch zur kommerziellen Nutzung preisgibt?

    Also erstens ist das Buch nicht für kommerzielle Nutzung gedacht, und zweitens ist es von einem nicht-Erleuchteten verfasst.

    jianwang:


    Imho wird nie jemand erfahren, so nicht ein neuer Lehrender, sich selbst hochmütig als "Der welteinzig vollkommen Erwachte" darstellt.
    Und wer dies sagt ist meist ein Schwindler, siehe die vielen Sektengurus ...

    _()_

    Da hast du leider recht, aber manchmal ist ja einer dabei der zurecht ein "Löwengebrüll" anstimmt.

    Mit Metta, mukti.


  • jianwang
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    • 20. Oktober 2017 um 11:33
    • #8

    Ach Ja, ich glaube NICHT, das der Buddha sich selbst so hochmütige Bezeichnungen gab. Dies ist wohl den Aufschreibern geschuldet.

    Sieh den DL, der sich selbst als einfachen Mönch bezeichnet, wofür ich ihn achte.

    _()_

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    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

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  • jianwang
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    • 20. Oktober 2017 um 11:37
    • #9

    Ach ja, zum thread-thema

    Ist mir egal, ob da ein Erwachter rumläuft.
    Selbst ein Buddha kann mir nicht den exakten Weg zeigen. Den muss ich immer noch allein gehen, denn es ist der einzige Weg für mich.

    _()_

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  • Tara4U
    Gast
    • 20. Oktober 2017 um 11:38
    • #10
    jianwang:

    Ach Ja, ich glaube NICHT, das der Buddha sich selbst so hochmütige Bezeichnungen gab. Dies ist wohl den Aufschreibern geschuldet.

    Sieh den DL, der sich selbst als einfachen Mönch bezeichnet, wofür ich ihn achte.

    _()_


    :like::om:

  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 11:40
    • #11
    jianwang:

    Ach Ja, ich glaube NICHT, das der Buddha sich selbst so hochmütige Bezeichnungen gab. Dies ist wohl den Aufschreibern geschuldet.

    Sieh den DL, der sich selbst als einfachen Mönch bezeichnet, wofür ich ihn achte.

    _()_

    Der DL bezeichnet sich meines Wissens auch nicht als Erleuchteter. Ich bin recht froh dass der Buddha das von sich gesagt hat, da hat man doch was Konkretes, unmissverständlich Klares. Sonst würde man vielleicht von Anderen lernen wollen, die im Rufe der Erleuchtung stehen oder das irgendwie so durchblicken lassen. Und es ist ja kein Fehler anzunehmen, dass es überhaupt erwachte Menschen gegeben hat, an denen man sich orientieren kann und die auch überzeugend sind.
    Jedenfalls auf meinem Mist ist so gut wie gar nichts gewachsen, alles von Anderen gelernt.

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 11:42
    • #12
    jianwang:

    Ach ja, zum thread-thema

    Ist mir egal, ob da ein Erwachter rumläuft.
    Selbst ein Buddha kann mir nicht den exakten Weg zeigen. Den muss ich immer noch allein gehen, denn es ist der einzige Weg für mich.

    _()_

    Naja der Buddha zeigt den Weg, gehen muss ich ihn selber nach meinen Möglichkeiten. Ganz von selber würde ich ihn aber nicht gefunden haben.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (20. Oktober 2017 um 11:42)

  • jianwang
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    • 20. Oktober 2017 um 11:42
    • #13

    @Tara4U
    Ich denke, das auch jemand, der das Netz durchbrochen hat, wie es um Chan/Zen heist dies nicht als "Erfolg" darstellt.

    Es ist einfach sein So-Sein. Der Erleuchtete ist der Gleiche wie vor der Erleuchtung.

    _()_

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  • jianwang
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    • 20. Oktober 2017 um 11:44
    • #14
    mukti:
    jianwang:

    Ach ja, zum thread-thema

    Ist mir egal, ob da ein Erwachter rumläuft.
    Selbst ein Buddha kann mir nicht den exakten Weg zeigen. Den muss ich immer noch allein gehen, denn es ist der einzige Weg für mich.

    _()_

    Naja der Buddha zeigt den Weg, gehen muss ich ihn selber nach meinen Möglichkeiten. Ganz von selber würde ich ihn aber nicht gefunden haben.


    Das mag stimmen, BEVOR man zum ersten Mal den Fuss hebt, um den Weg zu suchen.
    (Wieder so lustige Traditions-Unterschiede 8) )

    _()_

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  • Drahtseilakt
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    • 20. Oktober 2017 um 11:51
    • #15
    jianwang:

    :lol::rofl:

    Ist dieses Wissen wirklich wichtig/nützlich.

    _()_

    Ok, ich oute mich ... heute früh kurz nach 4 vor meinem morgendlichen shikantaza bin ich erwacht :badgrin:


    Diese Art der spöttischen (zutiefst unheilsamen ;)) Kommunikation fällt mir leider sehr häufig in deutschsprachigen Foren auf - leider selbst auf solchen Plattformen.

    Ich möchte mich auch nicht rechtfertigen für meine Motive, sondern ersuche um inhaltliche Beantwortung und bitte um Respektierung dieses Wunsches (bin mir aber bewusst, dass dies für die Majorität nicht möglich scheint und werde in den auf diesem Beitrag folgenden Beiträgen daher nur allzu rasche Bestätigung dieser These erfahren - just think about): Von wem ist dies bekannt?

    Liebe(r) mukti: Vielen, ehrlichen Dank für deinen substantiellen Beitrag. Weißt Du mehr darüber, etwa, welcher Autor dieses Buch schreiben wollte?

  • jianwang
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    • 20. Oktober 2017 um 11:52
    • #16
    mukti:


    Jedenfalls auf meinem Mist ist so gut wie gar nichts gewachsen, alles von Anderen gelernt.


    Dann muss ich Dich bedauern ... natürlich ist die Theorie von Anderen ... doch dies ist für mich nicht der Weg.

    Für mich beginnt dieser, wenn man "für sich allein in dunkler Kammer sich nicht anlügt"(chin wort)

    Mist finde ich manchmal, das der Weg wie ein "seltsamer Attraktor" ist ... unendlich lang in einem begrenztem Leben ohne das er sich jemals selbst schneidet. :clown:

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
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  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 12:08
    • #17
    Drahtseilakt:


    Liebe(r) mukti: Vielen, ehrlichen Dank für deinen substantiellen Beitrag. Weißt Du mehr darüber, etwa, welcher Autor dieses Buch schreiben wollte?

    Gerne, das habe ich von Bikkhu Chantasaro. Auf seinem Blog gibt es auch eine Kontaktadresse.

    http://www.walddhamma.org/index.php/wat-…kkhu-chantasaro

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 12:10
    • #18
    jianwang:
    mukti:


    Jedenfalls auf meinem Mist ist so gut wie gar nichts gewachsen, alles von Anderen gelernt.


    Dann muss ich Dich bedauern ...

    Danke geht schon.

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 20. Oktober 2017 um 12:29
    • #19
    mukti:
    jianwang:

    Dann muss ich Dich bedauern ...


    Danke geht schon.


    :) Und ich kann dir gratulieren.
    Die Freundschaft mit den Guten hat der
    Buddha nämlich gelobt weil man da dann
    viel lernen kann. Besonders damals zu einer
    Zeit in der die Lehre noch ausschließlich
    mündlich weiter gegeben wurde.

  • accinca
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    • 20. Oktober 2017 um 12:36
    • #20
    Drahtseilakt:

    Ist es von einigen bestimmten Personen bekannt, dass sie dies über sich behaupten oder über die es behauptet wird?


    Behauptet wird sicherlich eine Menge.
    Aber es mag ja auch solche geben die manches
    in dieser Richtung erreicht haben.

  • mukti
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    • 20. Oktober 2017 um 12:47
    • #21
    accinca:


    :) Und ich kann dir gratulieren.
    Die Freundschaft mit den Guten hat der
    Buddha nämlich gelobt weil man da dann
    viel lernen kann. Besonders damals zu einer
    Zeit in der die Lehre noch ausschließlich
    mündlich weiter gegeben wurde.

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    Ja vielen Dank auch, ist immer heilsam sich in guter Gesellschaft zu befinden.

    Zitat

    So ist das, Anando, in diesem Sinne zu verstehen, wie es eben der ganze Brahma-Wandel ist, wenn man Freundschaft mit Guten hat, Gemeinschaft mit Guten, Vertrautsein mit Guten. Denn zu mir Anando, als dem guten Freund gekommen, werden die der Geburt unterworfenen Wesen von der Geburt frei; werden die Alter und Sterben, Kummer, Jammer, Schmerz, Gram und Verzweiflung unterworfenen Wesen frei von Alter und Sterben, Kummer, Jammer, Schmerz, Gram und Verzweiflung. So ist das, Anando, in diesem Sinne zu verstehen, wie es eben der ganze Brahma-Wandel ist, wenn man Freundschaft mit Guten hat, Gemeinschaft mit Guten, Vertrautsein mit Guten'. S.45.2

    Mit Metta, mukti.


  • Horin
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    • 20. Oktober 2017 um 12:54
    • #22

    Völlig wertlos: besonders in der Satsang-Szene gibt es viele, die es von sich behaupten. Aber was nützt es, ihre Videos und Beträge zu verfolgen? Was ich da sehe ist, etwas überspitzt, neben scheinbar auch wahren Worten, ein Personenkult welcher sich entwickelt, viele Anhänger, welche an diesen "Meistern" anhaften und Schauspielerei dieser "Meister", welche 24/7 in Bliss zu schweben scheinen.
    Ich möchte die ganze Neoadvaita/Satsang Richtung nicht schlechtreden, aber jeder sollte lieber bei sich bleiben und den eigenen Weg gehen. Wahrheit findet sich nicht "da draußen" sondern manifestiert sich hier und jetzt.

    Den Schmetterling des Zen im Netz des Verstandes zu fangen; machen wir uns das klar, dass das nicht geht

  • PhenDe
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    • 20. Oktober 2017 um 13:45
    • #23
    Drahtseilakt:

    Dass es sie gibt, ist sicherlich der Fall.

    ABER: Ist es von einigen bestimmten Personen bekannt, dass sie dies über sich behaupten oder über die es behauptet wird?

    Vielen Dank!

    Hallo Drahtseilakt. Darüber habe ich auch nachgedacht. Was ist ein Erleuchteter? Ist es ein Buddha mit übermenschlichen Fähigkeiten, so wie er im Pali Kanon dargestellt wird? Oder ist es eine Person, die durch jahrelange Disziplin und Meditation usw... ein Erleuchtungserlebnis (man kann ihm auch einen anderen Namen geben) erlangt hat und dies ihr Wesen tief verändert hat?

    Das erstere schließe ich komplett aus.
    Das zweite schließe ich nicht aus. Da kann es durchaus Menschen geben, die dies erlangt haben.
    Grüße

    :buddha: Es geht immer darum, sich in die Unannehmlichkeiten des Lebens hineinzulehnen und sich diese ganz genau anzuschauen. :buddha:

  • Raphy
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    • 20. Oktober 2017 um 14:46
    • #24
    kal:

    Völlig wertlos: besonders in der Satsang-Szene gibt es viele, die es von sich behaupten. Aber was nützt es, ihre Videos und Beträge zu verfolgen? Was ich da sehe ist, etwas überspitzt, neben scheinbar auch wahren Worten, ein Personenkult welcher sich entwickelt, viele Anhänger, welche an diesen "Meistern" anhaften und Schauspielerei dieser "Meister", welche 24/7 in Bliss zu schweben scheinen.
    Ich möchte die ganze Neoadvaita/Satsang Richtung nicht schlechtreden, aber jeder sollte lieber bei sich bleiben und den eigenen Weg gehen. Wahrheit findet sich nicht "da draußen" sondern manifestiert sich hier und jetzt.

    Hallo lieber kal.

    Gerade durch Lehrer der Satsang-Szene, habe ich einen inneren Frieden kennengelernt, ohne den ich auf dem Pfad des Buddha garnicht üben könnte.

    Ich bin diesen Lehrern sehr dankbar. _()_

    Aber natürlich gibt es auch da sicher Scharlatane. Selbstverantwortung ist immer wichtig.

    Und nur (m)eine Meinung. :)

    Liebe Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Raphy (20. Oktober 2017 um 14:49)

  • Horin
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    • 20. Oktober 2017 um 14:48
    • #25
    Raphy:
    kal:

    Völlig wertlos: besonders in der Satsang-Szene gibt es viele, die es von sich behaupten. Aber was nützt es, ihre Videos und Beträge zu verfolgen? Was ich da sehe ist, etwas überspitzt, neben scheinbar auch wahren Worten, ein Personenkult welcher sich entwickelt, viele Anhänger, welche an diesen "Meistern" anhaften und Schauspielerei dieser "Meister", welche 24/7 in Bliss zu schweben scheinen.
    Ich möchte die ganze Neoadvaita/Satsang Richtung nicht schlechtreden, aber jeder sollte lieber bei sich bleiben und den eigenen Weg gehen. Wahrheit findet sich nicht "da draußen" sondern manifestiert sich hier und jetzt.

    Hallo lieber kal.

    Gerade durch Lehrer der Satsang-Szene, habe ich einen inneren Frieden kennengelernt, ohne den ich auf dem Pfad des Buddha garnicht üben könnte.

    Ich bin diesen Lehrern sehr dankbar. _()_

    Aber natürlich gibt es auch da sicher Scharlatane. Selbstverantwortung ist immer wichtig.

    Liebe Grüße

    Alles anzeigen

    Hallo Raphy,
    ich wollte niemandem mit meiner Aussage auf die Füße treten, auch ich habe mich viel mit (Neo)Advaita und dieser Szene beschäftigt und zum Teil auch positive Erfahrungen gesammelt.

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Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

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