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Etwicklung der rechten Achtsamkeit

  • accinca
  • 16. Oktober 2017 um 00:04
  • Zum letzten Beitrag
  • accinca
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    • 16. Oktober 2017 um 00:04
    • #1

    A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung

    Zitat

    Ohne, ihr Mönche, sechs Dinge aufgegeben zu haben, ist man nicht imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren. Welches sind diese sechs Dinge?
    Lust an körperlicher Beschäftigung,
    Lust am Plaudern,
    Lust am Schlafen,
    Lust an Geselligkeit,
    unbewachte Sinnentore und
    Unmäßigkeit beim Mahle.
    Wer aber, ihr Mönche, diese sechs Dinge aufgegeben hat, ist imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren.

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  • Lucky Luke
    Gast
    • 16. Oktober 2017 um 07:29
    • #2
    accinca:

    A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung

    Zitat

    Ohne, ihr Mönche, sechs Dinge aufgegeben zu haben, ist man nicht imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren. Welches sind diese sechs Dinge?
    Lust an körperlicher Beschäftigung,
    Lust am Plaudern,
    Lust am Schlafen,
    Lust an Geselligkeit,
    unbewachte Sinnentore und
    Unmäßigkeit beim Mahle.
    Wer aber, ihr Mönche, diese sechs Dinge aufgegeben hat, ist imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren.

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    Warum soll die "Lust" am Schlafen" ein Hindernis zur Entwicklung von Achtsamkeit sein?
    Bzw. wie ist das gemeint?

  • Monikamarie
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    • 16. Oktober 2017 um 08:31
    • #3
    Sherab Yönten:
    accinca:

    A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung

    Warum soll die "Lust" am Schlafen" ein Hindernis zur Entwicklung von Achtsamkeit sein?
    Bzw. wie ist das gemeint?

    Moin SY,
    es geht dabei m.E. um die LUST, d.h. am Übertreiben. Zum Beispiel, sich einfach außerhalb der üblichen Schlafenszeit zum Schlummern hinzulegen, weil man so gerne entspannt döst. Oder einfach plaudert, weil es so viel Spaß macht. Oder sich körperlich beschäftigt, um seine Wut oder Langeweile zu vertreiben.
    Außerdem betrifft das wiederum nur Mönche!!!
    Ich wünsche Dir viel Freude bei der Arbeit :)
    _()_ Monika

  • mukti
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    • 16. Oktober 2017 um 10:42
    • #4
    accinca:

    A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung

    Zitat

    Ohne, ihr Mönche, sechs Dinge aufgegeben zu haben, ist man nicht imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren. Welches sind diese sechs Dinge?
    Lust an körperlicher Beschäftigung,
    Lust am Plaudern,
    Lust am Schlafen,
    Lust an Geselligkeit,
    unbewachte Sinnentore und
    Unmäßigkeit beim Mahle.
    Wer aber, ihr Mönche, diese sechs Dinge aufgegeben hat, ist imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren.

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    Ja, wenn die natürlichen Bedürfnisse nicht reguliert und am Besten auf das nötige Mindestmaß beschränkt werden, ist der Geist zerstreut, träge oder aufgeregt und kann keine rechte Achtsamkeit entfalten.
    Aber auch je mehr Zeit und Regelmäßigkeit aufgebracht wird für Übungen der Achtsamkeit - z.B. konzentrierte Betrachtung von Lehrinhalten oder Achtsamkeit auf den Atem usw. - desto besser gelingt es die Bedürfnisse zu regulieren weil der Wille dazu stärker und die Motivation klarer wird.

    Mit Metta, mukti.


  • Noreply
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    • 16. Oktober 2017 um 11:33
    • #5
    Monikadie4.:
    Sherab Yönten:

    Warum soll die "Lust" am Schlafen" ein Hindernis zur Entwicklung von Achtsamkeit sein?
    Bzw. wie ist das gemeint?

    Moin SY,
    es geht dabei m.E. um die LUST, d.h. am Übertreiben. Zum Beispiel, sich einfach außerhalb der üblichen Schlafenszeit zum Schlummern hinzulegen, weil man so gerne entspannt döst. Oder einfach plaudert, weil es so viel Spaß macht. Oder sich körperlich beschäftigt, um seine Wut oder Langeweile zu vertreiben.
    Außerdem betrifft das wiederum nur Mönche!!!
    Ich wünsche Dir viel Freude bei der Arbeit :)
    _()_ Monika

    Oh, meine Liebe dann sind wir wohl doch Mönche. :nosee::nohear::nospeak:

  • Monikamarie
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    • 16. Oktober 2017 um 13:55
    • #6
    Ellviral:

    Oh, meine Liebe dann sind wir wohl doch Mönche. :nosee::nohear::nospeak:

    Das glaube ich nicht, jedenfalls was mich betrifft. Ich träume und schlafe sehr gern. :D

  • Noreply
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    • 16. Oktober 2017 um 15:13
    • #7
    Monikadie4.:
    Ellviral:

    Oh, meine Liebe dann sind wir wohl doch Mönche. :nosee::nohear::nospeak:

    Das glaube ich nicht, jedenfalls was mich betrifft. Ich träume und schlafe sehr gern. :D

    :D Das gehört zum tun was zu tun ist, nur nicht verwirren lassen. :D

  • accinca
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    • 16. Oktober 2017 um 21:19
    • #8

    Es ist natürlich viel einfacher für kurze Zeit Achtsamkeit zu entwickeln.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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