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Der ganze Mond und der ganze Himmel spiegeln sich in einem einzigen Tautropfen

  • Andreas
  • 8. September 2017 um 22:52
  • Zum letzten Beitrag
  • ARYA DHARMA
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    • 21. September 2017 um 13:29
    • #76

    Doris

    Zitat

    Für mich durchwirken Glaube, Vertrauen, Erfahrung einander, und sie bedingen einander sogar.

    Auf einer gewissen Ebene schon, das ist richtig.


    Zitat

    Warum habe ich mich auf das Experiment "Buddha" eingelassen? Weil ich dem Ganzen Glauben schenke

    Richtig, das ist der Anfang des Weges, ich sprach jedoch von "Ende" des Weges.

    Denn ich schrieb:

    Zitat

    Jemand, der an ein Nirvana glauben muss, wird Nirvana sicherlich niemals erfahren - und Erwachen natürlich genauso wenig. Erwachen kann nur jemand, der gerade nicht glaubt.

    Dorthin muss es zwangsläufig führen, da Erfahrung den Glauben unerheblich macht - natürlich erst dann, Glauben ist vorher wichtig, keine Frage, man benötigt ihn. Aber dann muss er fallengelassen werden, noch nicht mal das, es ergibt sich von alleine.

    Ich muss nicht mehr daran glauben, dass die neue "ES" Verfilmung von Stephen King genauso gut/schlecht ist, wie das Original, wenn ich ihn selbst im Kino gesehen habe. (Aber natürlich hinkt dieses Beispiel, da dies eine Subjektive Angelegenheit wäre - Nirvana jedoch außerhalb dessen liegt)

  • Doris
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    • 21. September 2017 um 13:33
    • #77
    Zitat

    Richtig, das ist der Anfang des Weges, ich sprach jedoch von "Ende" des Weges.


    Ich bezweifle, dass es ein Ende geben kann. Bisher sieht mein Leben so aus, dass es ständig neue Anfänge gibt, und die reihen sich endlos aneinander.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Noreply
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    • 21. September 2017 um 13:50
    • #78
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Richtig, das ist der Anfang des Weges, ich sprach jedoch von "Ende" des Weges.


    Ich bezweifle, dass es ein Ende geben kann. Bisher sieht mein Leben so aus, dass es ständig neue Anfänge gibt, und die reihen sich endlos aneinander.

    Vor allem reihen sie sich sinnlos aneinander, das verrückte ist das ich ihnen einen Sinn geben muss sonst gibt es nichtmal das aneinanderreihen. Es gibt ein Ende doch nicht für dich denn das bekommst Du nicht mit. Wie alles reiht sich dein Ende sinnlos in die anderen Ereignisse ein. Der bei Dir ist bemerkt das wovon Du keine Vorstellung haben kannst.

  • ARYA DHARMA
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    • 21. September 2017 um 15:47
    • #79
    Doris Rasevic-Benz:
    Zitat

    Richtig, das ist der Anfang des Weges, ich sprach jedoch von "Ende" des Weges.


    Ich bezweifle, dass es ein Ende geben kann. Bisher sieht mein Leben so aus, dass es ständig neue Anfänge gibt, und die reihen sich endlos aneinander.

    Dies nennt man auch - samsara

    Das Ende davon - nirvana

    Dort wo Werden ("ständig neue Anfänge") aufhört.

    Dein Zweifel richtet sich also gegen die Buddha Lehre. Denn dieser hat versichert, dass es ein Ende davon gibt.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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