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Mahamudra und Zen

  • Lucky Luke
  • 4. Juli 2017 um 10:48
  • Zum letzten Beitrag
  • Lucky Luke
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 10:48
    • #1

    Gestern war ich überrascht als meine Kursleiterin sagte: "Und nun einfach nur Sitzen..."
    Als ich anschließend nachfragte ob das eine Anweisung aus dem Zen wäre, meinte sie: "Nein, dass sei eine Anweisung aus dem Mahamudra, es gäbe aber wohl Parallelen zwischen Mahamudra Praxis und Zen Praxis".

    Haben sich da beide Schulen irgendwie überschnitten oder wie sind da die Ähnlichkeiten zu erklären?

  • jianwang
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    • 4. Juli 2017 um 11:06
    • #2

    Oops...
    Leider kenne ich Mahamudra nicht ... ein Grund, sich damit zu beschäftigen. :D

    Doch nebenbei : Zen beinhaltet mehr als Zazen oder shikantaza.

    Ähnlichkeiten erklären? Es gibt nur EINE Quelle der Lehre und Wahrheiten ähneln sich eben :grinsen:

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Festus
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    • 4. Juli 2017 um 12:03
    • #3

    evtl findest du auch hier was:
    http://178-bz221xz.medicaltraveljournal.com/page/the-teacu…zen-and-tantra/

    https://de.scribd.com/document/73360…Mahamudra-Fibel

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • kilaya
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 12:27
    • #4

    Ich habe ja schon öfter geschrieben, dass ich Zen in Bezug auf die höchste Sichtweise auf einem Level mit Mahamudra und Dzogchen sehe - nur die Methodik ist eine komplett andere. Insofern ist es vielleicht nicht sinnvolle, Zazen und Thögal zu vergleich o.ä., aber der Fokus auf direkte Erleuchtung im Hier und Jetzt in der Sicht existiert bei allen.

  • SPK
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    • 4. Juli 2017 um 12:31
    • #5

    Ich hab die Frage als Frage nach historischen Überschneidungen verstanden und in dem Sinne nicht nach Techniken. Also nur so, als Ergänzung zu den Links, damit ich nich wieder OT oder verkopft wirke.

    Zitat: Haben sich da beide Schulen irgendwie überschnitten oder wie sind da die Ähnlichkeiten zu erklären?

  • kilaya
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 12:36
    • #6

    In der Hinsicht, also es gibt ja in Japan Vajrayana-Schulen die mindestens genauso gross sind wie Zen. Dzogchen, aus dem ja Mahamudra hervorgegangen ist, daher macht es Sinn das hier historisch zusammenzufassen, da sind die frühesten Nachweise in Bezug auf eine etwas mysteriöse Zhang-Zhung-Kultur, wo sich viele spirituelle Richtungen der damaligen Zeit gemischt und getroffen haben sollen. Diese Region war östlich von Tibet im heutigen China. Es wäre als nicht verwunderlich, wenn Einflüsse von dort auch den Weg nach Japan gefunden haben. Der ganze Buddhismus ist ja über China nach Japan getragen worden.

  • Lucky Luke
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 12:52
    • #7
    Festus:

    evtl findest du auch hier was:
    http://178-bz221xz.medicaltraveljournal.com/page/the-teacu…zen-and-tantra/

    https://de.scribd.com/document/73360…Mahamudra-Fibel

    Mein Englisch ist leider nicht so gut... Doch danke für die Tipps, Festus

    Spock:

    Ich hab die Frage als Frage nach historischen Überschneidungen verstanden und in dem Sinne nicht nach Techniken. Also nur so, als Ergänzung zu den Links, damit ich nich wieder OT oder verkopft wirke.

    Zitat: Haben sich da beide Schulen irgendwie überschnitten oder wie sind da die Ähnlichkeiten zu erklären?

    :like:

    Ja, genau Spock, so hatte ich das gemeint. Dir auch Danke für die Links!

    Wobei ich Zazen ja auch in meinem Eingangsthread als Beispiel für eine "Technik" genannt habe.

    kilaya:

    Der ganze Buddhismus ist ja über China nach Japan getragen worden.

    Du meinst wohl: Der ganze Mahayana Buddhismus....

  • kilaya
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 15:16
    • #8

    Ich meinte "...der gesamte Buddhismus der in Japan praktiziert wird ist über China..." vermutlich stimmt das so auch nicht ganz, aber es ging ja um eine andere Kernaussage....

  • Morpho
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 15:36
    • #9

    Ich geh ab und an in nen Mahamudra Kurs. Wird von nem Lama betreut.
    Geht 3 Jahre. Ich glaube, nur auf die Art versteht man Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
    Wobei es mir gar nicht um ein intellektuelles Verstehen geht.
    Und ich könnte jetzt auch keinen Aufsatz zu Mahamudra und Zen schreiben...

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (4. Juli 2017 um 15:53)

  • SPK
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    • 4. Juli 2017 um 15:46
    • #10
    Morpho:

    Ich geh ab und an in nen Mahamudra Kurs. Wird von nem Lama betreut.
    Geht 3 Jahre. Ich glaube, nur auf die Art versteht man Gemeinsamkeiten und Unterschiede.


    JA, ABER... er is doch schon in nem Kurs und fragte seine Kursleiterin, weswegen er hier die Frage in die Runde wirft.

  • jianwang
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    • 4. Juli 2017 um 15:56
    • #11

    SPK
    Ev. um Antworten von Zen-Suchenden zu bekommen?

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Morpho
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 15:57
    • #12

    Na Spock, wenn du es so siehst und Sherab sucht nach einem Vergleich, dann meine ich, müsste er Zazen / Zen kennenlernen ?

  • kilaya
    Gast
    • 4. Juli 2017 um 19:24
    • #13

    Enrico ist generell eine gute Quelle für traditionelle Vajrayana Texte v.a. aus dem Blickwinkel eines Ngakpa

  • Lucky Luke
    Gast
    • 5. Juli 2017 um 06:48
    • #14
    kilaya:

    Enrico ist generell eine gute Quelle für traditionelle Vajrayana Texte v.a. aus dem Blickwinkel eines Ngakpa

    Was ist ein Ngakpa?


    Spock:
    Morpho:

    Ich geh ab und an in nen Mahamudra Kurs. Wird von nem Lama betreut.
    Geht 3 Jahre. Ich glaube, nur auf die Art versteht man Gemeinsamkeiten und Unterschiede.


    JA, ABER... er is doch schon in nem Kurs und fragte seine Kursleiterin, weswegen er hier die Frage in die Runde wirft.

    Der Vergleich zwischen Mahamudra und Zen wurde in meinem Kurs eher am Rande behandelt :)

  • Samten
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    • 5. Juli 2017 um 07:49
    • #15

    Sherab:
    "Und nun einfach nur Sitzen..."

    ist doch Shine...das ist dir bekannt...meine Frage dazu (wie üblich):
    wie lange?

  • Doris
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    • 5. Juli 2017 um 07:50
    • #16

    Aus meinen unvollständigen Erfahrungen in Chan und Mahamudra, kann ich sagen, dass der Unterschied eher in der Form liegt. Es gibt halt auch explizite Mahamudra-Mediationen. Inhaltlich denke ich, geht es bei beidem um die unmittelbare Erfahrung.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Yeshe
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    • 5. Juli 2017 um 10:24
    • #17
    Sherab Yönten:


    Was ist ein Ngakpa?

    Ein nichtmonastischer Vollzeitpraktizierender des Vajrayana in der Nyingma-Tradition.

    Wenn ich eine Frage stelle, ist das immer als echte Frage gemeint! :vajra:

  • kilaya
    Gast
    • 5. Juli 2017 um 15:38
    • #18
    Yeshe:
    Sherab Yönten:


    Was ist ein Ngakpa?

    Ein nichtmonastischer Vollzeitpraktizierender des Vajrayana in der Nyingma-Tradition.


    Danke :)

    Dieser kann als Lehrer ("Ngakpa-Lama") auftreten, muss aber nicht. Wie halt bei Ordinierten auch. Der etwas andere Blickwinkel ergibt sich daraus, dass das Leben i.d.R. näher am Alltag geführt wird, oft mit Haushalt, Partner, auch Kinder usw. ( Yeshe kann man das so sagen?)

  • Yeshe
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    • 5. Juli 2017 um 20:29
    • #19
    kilaya:


    Der etwas andere Blickwinkel ergibt sich daraus, dass das Leben i.d.R. näher am Alltag geführt wird, oft mit Haushalt, Partner, auch Kinder usw. ( Yeshe kann man das so sagen?)

    Ja. Das kann man so sagen. Jemand, der als Yogi in den Bergen lebt, wird (zumindest bei den Kagyüpas) eher "Repa" genannt. Es gibt aber auch Ngakpas, die (zu einem bestimmten Zeitpunkt des Lebens) viele Jahre im Retreat sind. Manche sind lange Jahre im Retreat und werden danach Ngakpas, andere Ngakpas gehen zum Ende ihres Lebens in die Berge (oft um Dzogchen zu üben) usw.

    Yeshe

    P.S.: Wer gut englisch kann, hier ein Artikel von Dr. Nida zum Thema: https://perfumedskull.com/2017/05/30/the…akpa-tradition/

    Wenn ich eine Frage stelle, ist das immer als echte Frage gemeint! :vajra:

  • verrückter-narr
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    • 5. Juli 2017 um 22:23
    • #20

    über Ngakpa bzw. Ngagpa gibt es auch einen Wikipediaeintrag
    https://en.wikipedia.org/wiki/Ngagpa
    Im Sanskrit lautet die Bezeichnung Mantrika, Sanskrit मन्त्रिक mantrika: Spruchhersager, Zauberer.
    Es gibt sie allerdings auch in der Sarma Bön Tradition und vereinzelt auch in den anderen tibetisch-buddhistischen Traditionen, z.B. im Gelug Labrang Kloster. Die Übertragungslinie geht im Buddhismus auf Padmasambhava zurück, im Bön aber nicht. Meist liegt die Hauptpraxis bei Ihnen bei einer der Methoden des Dzogchen (Maha-Sandhi) aber einige beschäftigen sich auch nur mit dem Tantra und Mahamudra (Chagchen) und sind als Heiler, Dämonenaustreiber und Regenmacher (Wetterbeeinflussung) bekannt. Sie verpflichten sich zeitlebens zu den 14 Vajragelübden, wie alle Übende des Anuttarayogatantra, und bei der Dzogchen-Praxis kommen noch entsprechend die weiteren Gelübde hinzu.

    https://enricokosmus.wordpress.com/2011/10/25/nga…r-einer-ngakmo/
    http://www.nyingma.com/artman/publish…mmitments.shtml

  • Morpho
    Gast
    • 6. Juli 2017 um 00:16
    • #21

    VR:

    Zitat

    Sie verpflichten sich zeitlebens zu den 14 Vajragelübden, wie alle Übende des Anuttarayogatantra, und bei der Dzogchen-Praxis kommen noch entsprechend die weiteren Gelübde hinzu.

    Wie lauten die ?

  • Morpho
    Gast
    • 6. Juli 2017 um 00:20
    • #22
    Yeshe:
    Sherab Yönten:


    Was ist ein Ngakpa?

    Ein nichtmonastischer Vollzeitpraktizierender des Vajrayana in der Nyingma-Tradition.

    Hm. Im Zen- vergleichend im Thema- gibt's eigentlich keine nicht,- oder (zumindest) keine non-monastische Praxisart. Liegt vermutlich daran, dass es trotz allem auf dem Sutrayana beruht, wie Mahamudra.

  • verrückter-narr
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    • 6. Juli 2017 um 06:58
    • #23
    Zitat

    Wie lauten die ?


    Die Vajragelübde finden sich in dem verlinkten Text
    https://enricokosmus.wordpress.com/2011/10/25/nga…r-einer-ngakmo/
    oder
    https://studybuddhism.com/de/fortgeschri…-wurzelgeluebde
    http://www.tantra-tradition.de/20.html

    Zitat

    Die Vajra- oder Wurzelgelübde
    Die 14 Wurzelverfehlungen, die Ashvagosha im Mulapattisamgraha darlegt, sind:
    Den Vajra-Meister verspotten oder herabwürdigen;
    Die drei Ebenen der Gelübde (= das Wort des Sugata) übertreten;
    Mit den Vajrageschwistern streiten; aus Ärger heraus an unseren Vajrabrüdern und Vajraschwestern Fehler suchen;
    Die Liebe für die fühlenden Wesen aufgeben;
    Den Erleuchtungsgeist – Bodhichitta – aufgeben;
    Unsere eigenen Lehren oder jene, die sich darauf beziehen bzw. andere Lehren verspotten;
    Unreifen (Menschen) vertrauliche Lehren enthüllen;
    Die fünf Aggregate, die uranfänglich rein sind, verschmähen oder verachten;
    Die Leerheit ablehnen bzw. Zweifel in die inneren Lehren der Tantras entwickeln;
    Sich gegenüber Wesen, die beständig negativ handeln (gegenüber der Lehre), liebevoll verhalten;
    Sich Vorstellungen (Konzepte) über die wortlose Natur machen bzw. nicht kontinuierlich über Leerheit meditieren;
    Die, die Vertrauen haben, abschrecken;
    Sich nicht korrekt auf die Substanzen stützen, die einen stark mit der tantrischen Praxis verbinden;
    Frauen, die ihrer Natur nach Weisheit sind, verspotten oder herabwürdigen

    Alles anzeigen

    Für das Kalachakra-Tantra sind sie etwas abgewandelt:
    https://studybuddhism.com/web/de/archive…ic_pledges.html

    Daneben gibt es für einige weitere Übungen noch spezielle Gelübde, die man teilweise hier findet:
    http://www.buddhistische-sekten.de/Buddhistische_…tellung-web.pdf

    Mulapattisamgraha gibt es nur vollständig in französischer Übersetzung:
    Author:Lévi, Sylvain, Title:″Mūlāpattisaṁgraha″, Publ. Date:1929, Publ. Details:in ″Autour d'Aśvaghoṣa″ JA 215: 255-283, at p. 266-267
    http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k93315d/f265

    Tibetische Quellen:
    http://databases.aibs.columbia.edu/index.php?id=8…ch&coll=tengyur

    Im Dzogchen gibt es folgende 4 Gelübde (samaya) bzw. Sichtweisen, die man nicht aufgeben sollte
    Mepa (med pa), “da ist nichts”,
    Chalpa ('chal ba’). Es bedeutet: “Alles ist gegenwärtig”
    Chigpu (gcig pu). Chigpu bedeutet “einzig”
    Lhundrub (lhun grub) “von sich aus vollkommen” oder “von Natur her vollkommen” genannt.
    http://www.dzogchen.de/popup_samayas/

    Manche Gruppen haben auch noch Unterteilungen in 25 oder 27 weiteren Gelübden
    http://www.rigpawiki.org/index.php?titl…_branch_samayas
    http://www.rigpawiki.org/index.php?titl…en_root_samayas

  • Yeshe
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    • 6. Juli 2017 um 11:00
    • #24
    verrückter-narr:

    über Ngakpa bzw. Ngagpa gibt es auch einen Wikipediaeintrag
    https://en.wikipedia.org/wiki/Ngagpa
    Im Sanskrit lautet die Bezeichnung Mantrika, Sanskrit मन्त्रिक mantrika: Spruchhersager, Zauberer.
    Es gibt sie allerdings auch in der Sarma Bön Tradition und vereinzelt auch in den anderen tibetisch-buddhistischen Traditionen, z.B. im Gelug Labrang Kloster. Die Übertragungslinie geht im Buddhismus auf Padmasambhava zurück, im Bön aber nicht. Meist liegt die Hauptpraxis bei Ihnen bei einer der Methoden des Dzogchen (Maha-Sandhi) aber einige beschäftigen sich auch nur mit dem Tantra und Mahamudra (Chagchen) und sind als Heiler, Dämonenaustreiber und Regenmacher (Wetterbeeinflussung) bekannt.

    Also entweder ist man hauptsächlich ein Mantrika, oder die Hauptpraxis liegt im Ati-Yoga. Oder man kombiniert beides zu gleichen Teilen. Es sei denn, Anu-Yoga wird als Methode des Dzogchen gesehen. Was ich damit sagen will: Wikipedia ist bei Geheimlehren nicht unbedingt die beste Quelle.

    Wenn ich eine Frage stelle, ist das immer als echte Frage gemeint! :vajra:

  • Yeshe
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    • 6. Juli 2017 um 11:05
    • #25
    verrückter-narr:


    Manche Gruppen haben auch noch Unterteilungen in 25 oder 27 weiteren Gelübden
    http://www.rigpawiki.org/index.php?titl…_branch_samayas
    http://www.rigpawiki.org/index.php?titl…en_root_samayas

    Samayas würde ich nicht direkt mit Gelübde übersetzen. Es geht stattdessen um die Verbindung zwischen Guru, Deva, Dakini und Schüler. Das wird schon am tibetischen Begriff für Samaya: དམ་ཚིག་ (damtsik) klar, was wörtlich mit "subtil verbindendes Versprechen" übersetzt werden kann.

    Yeshe

    Wenn ich eine Frage stelle, ist das immer als echte Frage gemeint! :vajra:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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