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Sati-Zen - Was ist das?

  • Max
  • 22. August 2016 um 14:24
  • Zum letzten Beitrag
  • Doris
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    • 26. August 2016 um 13:37
    • #26
    Stero:

    So lange es Traditionen gibt, gibt es Abweichler. Letztere werden üblicherweise von Traditionalisten attackiert.
    Im Prinzip nur das, was man bereits bei Buddhismus vs. "säkularer Buddhismus" erleben konnte.


    Da Du selbst ja dabei bist eine neue Tradition zu gründen, wird Dir dieses Phänomen spätestens dann vertraut sein, wenn Du mehr als zwei Anhänger haben wirst. Bin schon gespannt, wie Du mit Deinen Abweichlern umgehen wirst. Aber bisher ist ja jeder, der von Deiner Philosophie abweicht, ein Abweichler, weil Traditionalist, und mangels Anhänger sind alle Abweichler. Vielleicht sollte ich eher auf Deine Anhänger gespannt sein?

    Bisher pflegst Du ja den folgenden Weg:
    Solange es Traditionen gibt, gibt es Abweichler. Letztere attackieren üblicherweise Traditionalisten.

    Was Du offenbar nicht sehen kannst, weil Du noch sehr am Glauben an Traditionalisten vs. Abweichler hängst, mir ist das Phänomen "Abweichler" egal. Aber wenn einer hochstapelt und sich widerspricht, dann kann ich das mittlerweile erkennen. :grinsen:

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Morpho
    Gast
    • 26. August 2016 um 21:22
    • #27

    sati-zen: klar, aber zen hat mit entwicklung und überwindung (frei-willig) so wenig zu tun wie nen schaf mit dem wolf.

  • Stero
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    • 27. August 2016 um 09:19
    • #28
    Doris Rasevic-Benz:
    Stero:

    So lange es Traditionen gibt, gibt es Abweichler. Letztere werden üblicherweise von Traditionalisten attackiert.
    Im Prinzip nur das, was man bereits bei Buddhismus vs. "säkularer Buddhismus" erleben konnte.


    Da Du selbst ja dabei bist eine neue Tradition zu gründen, ...


    Sicher nicht, denn das stünde in krassem Gegensatz zu dem, was ich ausdrücke. Rationalität ist notwendigerweise traditionslos.

    Doris Rasevic-Benz:


    Aber bisher ist ja jeder, der von Deiner Philosophie abweicht, ein Abweichler, weil Traditionalist, und mangels Anhänger sind alle Abweichler. Vielleicht sollte ich eher auf Deine Anhänger gespannt sein?


    Anhänger wird es nicht geben können. Denn sobald jemand anhängt, ist er bereits der Irrationalität verfallen.

    Doris Rasevic-Benz:


    Was Du offenbar nicht sehen kannst, weil Du noch sehr am Glauben an Traditionalisten vs. Abweichler hängst, mir ist das Phänomen "Abweichler" egal.


    Was du "Glauben" nennst beruht tatsächlich auf Beobachtung und wird in meiner Philosophie nicht "Glauben" genannt, sondern ist angemessener sprachlicher Ausdruck. In meiner Philosophie bedeutet "Glauben" "für wahr Halten" und da nichts wahr ist, steht "Glauben" für das Gegenteil der Anwendung der Philosophie.

  • mukti
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    • 27. August 2016 um 09:35
    • #29

    Alles was ich weiß und kann habe ich von anderen gelernt, angefangen mit sprechen, lesen, schreiben, und alles andere. Sogar der Buddha hat bei anderen gelernt bis zur höchsten Stufe der Vertiefung zu kommen und hat nur das letzte Stück des Weges zur Erleuchtung selber gefunden - und das auch nur weil er eben ein Buddha war, was eine sehr seltene Erscheinung ist in der Welt. Ansonsten kann man Informationen von anderen mit eigenen Erfahrungen kombinieren, zu eigener Anschauung und Praxis kommen und auch anderen eine gewisse Hilfe sein. Für mich ist sowas gelegentlich interessant und inspirierend, allerdings setze ich mein Vertrauen letztlich lieber in den Schmied als in den Schmiedchen.

    Mit Metta, mukti.


  • sati-zen
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    • 28. August 2016 um 12:13
    • #30

    Das ist nicht die Ansicht eines Zen-Buddhisten, sondern die eines Schafes in der Schafherde das kuscht wenn Hund oder Schäfer streng werden. Jedoch es muss auch Schafe geben, wen sollte man sonst scheren um Wolle zu erhalten.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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