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meine freundin ist in der diamantweggruppe von karma kagyü

  • daniel1976
  • 16. August 2016 um 06:35
  • Zum letzten Beitrag
  • Monday
    Gast
    • 17. August 2016 um 16:11
    • #76
    daniel1976:
    Zitat

    dein Problem ist ein Mangel an Selbst(-vertrauen), das du auf deine Freundin projizierst.

    Jein, ich merke doch nur das sie anscheinend nicht mehr richtig unterscheiden kann. Sie hat genug Freunde, mit denen sie Hobbys teilt, aber die sagt sie mittlerweile ab um dort jeden Sonntag hingehen zu können. Das macht schon nachdenklich.

    Auch ein Typen, den sie erst seit 3 Monaten kennt, total innig mit ihm ist ( Mundkuss ) und er sei auf einmal einer ihren besten Freunde ?! Nur weil er ihren angehenden Glauben teilt und ihr was weiss ich alles ins Ohr setzt ? Er schenkte ihr übrigens auch sofort nach 1nem Monat eine Buddhastatue. Das nenne ich EINFLUSSNAHME par excelence

    Ihre normalen beste Freunde kennt sie schon 20 oder mehr Jahre.

    Und da wundert ihr euch das ich mir Sorgen mache ?

    Zitat

    Du bist dir wichtig - und genau das ist der Grund für deine Beziehung zu ihr.

    Diesen Satz musst du mir mal erklären ? Verstehe ich nicht, sorry

    Zitat

    Lass' sie einfach los und mach' dich frei.

    Aus welchem Grund ? Weil du genau wie ich denkst das sie sich verändern wird ?

    Alles anzeigen

    Denk einfach mal drüber nach, was das bedeutet. Du bist dir wichtig - alles soll sich um dich drehen - vor allem sie soll sich um dich drehen - und deshalb beschäftigst du dich ständig mit ihr - das ist übrigens ein Trick, um sich interessant zu machen. Frauen tun so als würden sie den Mann ignorieren - manchmal übertreiben sie damit - aber teste das mal aus - interessiere dich mal ein ganze Weile nicht mehr für sie und dann kommt sie entweder kleinmütig wieder zurück oder sie hat an dir echt kein Interesse. Ich hoffe du hast noch andere, wichtige Interessen als sie.

  • Jojo
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    • 17. August 2016 um 16:29
    • #77
    daniel1976:

    Jein, ich merke doch nur das sie anscheinend nicht mehr richtig unterscheiden kann.


    Wenn sie wegen des tollen Gruppengefühls dahingeht, brauchst du nur abzuwarten.
    So ein ozeanisches Anfangsgefühl wird nicht bleiben.
    Enttäuschung ist vorprogrammiert.
    Könnte ein paar Jahre dauern, wird aber kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche.

  • daniel1976
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    16. August 2016
    • 17. August 2016 um 16:52
    • #78
    Zitat


    Denk einfach mal drüber nach, was das bedeutet. Du bist dir wichtig - alles soll sich um dich drehen - vor allem sie soll sich um dich drehen - und deshalb beschäftigst du dich ständig mit ihr - das ist übrigens ein Trick, um sich interessant zu machen. Frauen tun so als würden sie den Mann ignorieren - manchmal übertreiben sie damit - aber teste das mal aus - interessiere dich mal ein ganze Weile nicht mehr für sie und dann kommt sie entweder kleinmütig wieder zurück oder sie hat an dir echt kein Interesse. Ich hoffe du hast noch andere, wichtige Interessen als sie.

    Das stimmt doch überhaupt nicht. Wie kommst du auf so eine Aussage ?

    Natürlich ist sie mir wichtig. Ich mag und habe gefühle für sie. Ist das jetzt schlimm ? Ist doch nur menschlich.

    Aber das sich alles um mich drehen soll, sorry, weit hergeholt. Ich kannte ja ihre Hobbys. Sie hat mir alles beim kennen lernen erzhählt. Auch das sie Meditation angefangen hat und sich für Buddhismus interessiert.

    Und am Anfang ( bevor ich sie besser kannte und wusste wie es läuft ) hatte ich auch überhaupt keine Probleme damit. Manche Sachen teile ich sogar mit ihr, andere nicht. Dafür mag sie Dinge von mir und manche eben nicht ( z.B. das ich oft mal auf Fussballspiele fahre ).

    Also jeder hat sein Leben und seine Interessen. Aber es ist ja auch normal das man, gerade in der Anfangszeit, sich öfters sehen will und dem anderen nah sein.

    Und ja, ich bin eher der Beziehungstyp ( gefällt mir einfach besser ) als der ewige Einzelgänger.

    Nur finde ich,wie gesagt, solch eine Entwicklung wie sie gerade an den Tag legt, bedenklich. Und da ich die Frau gerne hab, mache ich mir so meine Sorgen und versuche vielleicht ihr etwas den Wind rauszunehmen um vielleicht etwas klarer zu werden ( küssen auf den Mund, innige umarmungen, usw. ).

    ICH WILL IHR JA NIX VERBIETEN !!!

  • Monday
    Gast
    • 17. August 2016 um 17:02
    • #79
    daniel1976:


    Nur finde ich,wie gesagt, solch eine Entwicklung wie sie gerade an den Tag legt, bedenklich.


    Ja und? Du kennst sie wie lange? 3 Wochen? Ich finde das bedenklich, wie du dich in ihr Leben einmischst.

    Zitat


    Und da ich die Frau gerne hab, mache ich mir so meine Sorgen und versuche vielleicht ihr etwas den Wind rauszunehmen um vielleicht etwas klarer zu werden ( küssen auf den Mund, innige umarmungen, usw. ).


    Auch wenn du sie gern hast, geht das dich doch nichts an. Aus deinen Gefühlen kannst du nichts ableiten.

    Zitat


    ICH WILL IHR JA NIX VERBIETEN !!!


    DU KANNST IHR NICHTS VERBIETEN.
    Ganz gleich, was du willst - sie muss auch wollen. 8)

  • keks
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    • 17. August 2016 um 17:25
    • #80

    Funktioniert nicht dieses "ich will, alles meins"? Ja warum wohl? Ohne mich wirds aber ertraeglicher :D

    Die dritte Freundin lernte ich in einem Motorradclub kennen, Alter da haettest du dir Sorgen machen muessen :p

    Nu komm mal runter Atme, beobachte den Atem. Der ist immer vor jedem fucking Gedanken hm? Fein. Ist irgendwas passiert? Nein.

    Bubu :clown::oops:

  • Mai
    Gast
    • 17. August 2016 um 19:05
    • #81

    Das "auf den Mund küssen" bei der Begrüssung unter "Freunden" ist auch in meinem unbuddhistischen Bekanntenkreis in letzter Zeit verbreitet. Ich dreh mich immer sekundenschnell zur Seite weil ich es eklig finde. Hier denken sich die Leute nichts dabei, sind sie doch alle so locker drauf. Ich würde aber keinem der Freunde und Bekannten bei der Begrüssung sagen, er solle das bitte lassen. Das ist ein solcher Ablöscher.
    Noch weniger würde ich mich in meiner grade frischen Beziehung von Menschen beeinflussen lassen, die weder mich noch meine Freundin kennen. Ich würde nur auf mein Herz hören und das von meiner Freundin und würde alle eigenen oder fremden Gedanken links liegen lassen. 8)
    Alles Gute für Euch! :heart:

  • daniel1976
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    • 18. August 2016 um 06:51
    • #82

    Wir hatten gestern Abend ein sehr langes Gespräch über das was sie macht.

    Ich muss eingestehen das Gespräch war sehr offen und ehrlich und es nahm mir sogar sehr viel meiner Angst.

    Sie hat mir alles erklärt, was sie dort fühlt, was ihr diese Menschen bedeuten, was ich ihr bedeute, usw.

    Ich muss zugeben die Frau ist dadurch noch mehr in mein Herz gewachsen und sie sagt selber das sie erst durch den Buddhismus so wurde wie sie jetzt ist.

    Ich glaube ich habe mir wirklich zuviel unnötige Gedanken über alles gemacht.

    Ich sollte einfach mehr genießen :heart:

  • Turmalin 1
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    • 18. August 2016 um 08:32
    • #83

    Na siehst du geht doch...

  • daniel1976
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    • 18. August 2016 um 09:17
    • #84

    Wobei trotzdem Restzweifel bestehen bleiben.....
    Die Angst ihr nicht genug Liebe geben zu können, sodas ich sie als Freundin halten kann.

    DENN trotzaller Gespräche gestern, merke ich wie wichtig ihr die Liebe anderer Menschen ist ( speziell halt in dieser Gruppe ). Auch wenn sie immer wieder betonte es seien rein freundschaftliche Gefühle und sie fühle sich NICHT sexuell zu ihnen hingezogen.

    Dies könnte aber passieren wenn sie merkt das meine Liebe vielleicht nicht mehr stark genug ist... :o

    Ich glaube aber ich mache mir einfach zuviel Gedanken :(

  • Turmalin 1
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    • 18. August 2016 um 09:52
    • #85

    Man kann nie wissen, ob man irgendwas, was man heute noch hat, morgen auch noch hat.
    Das ist das Leid des Wandels. Man weiß, dass sich alles immer ändert, und hat immer Angst, das zu verlieren, was man hat.

  • Stero
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    • 18. August 2016 um 10:11
    • #86

    Den von "Freundinnen" und "Freunden" und von "Liebe" Verfolgten dies zur Inspiration ;)

    Zitat

    A.VII.48 Verbindung und Lösung - 8. Sa?yoga Sutta

    Die Lehre von der Verbindung und Lösung will ich euch weisen, ihr Mönche.

    Das Weib, ihr Mönche, hat bei sich den Sinn auf Weiblichkeit gerichtet, auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran Genuß und Gefallen findend richtet sie nach außen hin den Sinn auf Männlichkeit, auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran aber Genuß und Gefallen findend, sucht sie nach außen hin Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht sie. Die an ihrer Weiblichkeit entzückten Wesen, ihr Mönche, sind an die Männer gefesselt. Auf diese Weise kommt das Weib über ihre Weiblichkeit nicht hinweg.

    Der Mann, ihr Mönche, hat bei sich den Sinn auf Männlichkeit gerichtet, auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran Genuß und Gefallen findend, richtet er nach außen den Sinn auf Weiblichkeit, auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen, weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran aber Genuß und Gefallen findend, sucht er nach außen hin Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht er. Die an ihrer Männlichkeit entzückten Wesen, ihr Mönche, sind an die Weiber gefesselt. Auf diese Weise kommt der Mann nicht über seine Männlichkeit hinweg.

    So, ihr Mönche, kommt es zur Verbindung. Wie aber, ihr Mönche, kommt es zur Lösung?

    Da, ihr Mönche, hat das Weib bei sich den Sinn nicht auf Weiblichkeit gerichtet, nicht auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen, weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, richtet es nach außen hin seinen Sinn nicht auf Männlichkeit, auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, sucht es nach außen hin keine Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht es nicht. Die an ihrer Weiblichkeit nicht entzückten Wesen haben sich von den Männern gelöst. Auf diese Weise, ihr Mönche, kommt das Weib über seine Weiblichkeit hinweg.

    Da, ihr Mönche, hat der Mann bei sich den Sinn nicht auf Männlichkeit gerichtet, nicht auf männliche Beschäftigung, männliches Benehmen, männliche Eitelkeit, männliche Neigungen, männliche Stimme und männlichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, richtet er nach außen hin seinen Sinn nicht auf Weiblichkeit, auf weibliche Beschäftigung, weibliches Benehmen, weibliche Eitelkeit, weibliche Neigungen, weibliche Stimme und weiblichen Schmuck. Daran keinen Genuß und Gefallen findend, sucht er nach außen hin keine Verbindung. Und was da infolge der Verbindung an Freude und Fröhlichkeit entsteht, auch das sucht er nicht. Die an ihrer Männlichkeit nicht entzückten Wesen haben sich von den Weibern gelöst. Auf diese Weise, ihr Mönche, kommt der Mann über seine Männlichkeit hinweg.

    So, ihr Mönche, kommt es zur Lösung.

    Das, ihr Mönche, ist die Lehre von der Verbindung und Lösung.

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  • daniel1976
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    • 18. August 2016 um 10:56
    • #87

    Puh, das soll einer verstehen :|

  • Turmalin 1
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    • 18. August 2016 um 11:06
    • #88

    das habe ich mir gedacht, dass dieser Text nicht unbedingt der kommunikationsförderlich ist.

    Es geht darum: Du kannst nichts halten. Der andere kann auch sterben oder du weißt du hast noch ein halbes Jahr, weil der Arzt es dir mitgeteilt hat. Oder eben sie sieht jemandem, es macht Knall und es ist starke sexuelle Anziehung zwischen den beiden sowie eben das gute Einvernehmen, dass sie mit den Leuten in der Gruppe hat. Aber es kann auch völlig woanders passieren, dass es Knall macht zwischen ihr und jemand anderem.
    Da du eben niemanden halten kannst, kannst du nur glücklich werden, wenn du dein Glück nicht mehr davon abhängig machst, sie zu halten.
    Der Buddha meint eben, je weniger Theater man um das Thema macht, desto weniger ist dieses Gefühl, jemanden zu brauchen. Dass man glaubt, jemand anders mache einen soviel glücklicher bewirkt halt, dass, sobald dann jemand da ist, man an der Person hängt, sein Glück an diese Person hängt. Und eben Ängste hat, diese Person zu verlieren.
    Ich kriege das übrigens auch nicht so richtig hin, aber stückweise...
    Wenn man z. B. Liebeskummer hat ist jede Minute hilfreich wo man es schafft, sich auf seinen Atem zu konzentrieren. Also besser ein Bisschen üben, bei sich zu bleiben, als gar nicht.

    Nicht an die Person denken, darauf kommt es dann ja an bei Liebeskummer. Liebeskummer wenn der andere echt nicht da ist, ist ja was ganz Absurdes. Denn die Person ist einfach nicht da. Niemand macht einem Probleme, sobald man an was anderes denkt.

  • daniel1976
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    • 18. August 2016 um 11:21
    • #89

    Ok.

    Ja, stimmt natürlich schon. Passieren kann immer irgendwas.

    Aber ist es nicht ein bestreben ein Leben lang mit jemanden glücklich zu sein ?

    Bestes Beispiel sind für mich meine Eltern. Seit 40 Jahren zusammen und immer noch glücklich.

    Und ich glaube auch das einer ohne den anderen nicht mehr leben könnte ( Gefühlstechnisch ). Natürlich würden sie weiter leben, aber ich denke du verstehst was ich meine.

    Es ist halt dieser Gedanke, wo stehe ich bei ihr ? Vor den Freunden der Gruppe, oder dahinter ?
    Also im Prinzip austauschbar zu sein.
    Das finde ich persönlich ein furchtbares Gefühl :|

  • Doris
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    • 18. August 2016 um 11:28
    • #90

    Wir sind austauschbar. Das ist gut so.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Turmalin 1
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    • 18. August 2016 um 11:32
    • #91

    was nützt das Bestreben mit jemandem lebenslang glücklich zu sein, wenn nur manche das bekommen?

    Was heißt denn ein Leben lang? Weißt du, dass deine Eltern in der gleichen Minute sterben werden? Ohne den anderen nicht zu können und dann noch das Leid des Alters dazu ertragen zu müssen, ist das erstrebenswert? Und du weißt nicht, wie viel Zeit einer deiner Eltern in diesem Zustand sein wird. Alt und gar nicht gewöhnt ohne Partner klar zu kommen.

  • Turmalin 1
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    • 18. August 2016 um 11:36
    • #92
    daniel1976:

    Es ist halt dieser Gedanke, wo stehe ich bei ihr ? Vor den Freunden der Gruppe, oder dahinter ?
    Also im Prinzip austauschbar zu sein.
    Das finde ich persönlich ein furchtbares Gefühl :|


    Wenigstens bis du auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Und denkst nicht diesen Quatsch, der das Gefühl überdecken sollte. Dass sie irgendwas gefährliches tun würde usw. Wenn man das Gefühl, was man hat, wahrnimmt, kann es nur besser werden.

  • keks
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    • 18. August 2016 um 11:44
    • #93

    Es sollte ein Bestreben sein mit dir selbst gluecklich zu sein. Alle anderen latschen immer wieder weg, ausnahmslos.

    Wie du sie halten kannst? Lenk sie dauerhaft hab, vorrausgesetzt dir wirds nicht zu bloed :) Blumen, Essen, Kino, Theater, Schwimmbad, Billard, Tennis, Geschenke oder Dauerpoppen :D

    Oder zeig ijr wieviel Geld die Diamantgruppe im letzten Jahr verdiente, eventuell bringt sie das ins Gruebeln. Ole nahm irgendwas ueber 2Mio ein. Das muesste eigentlich zum nachdenken anregen :p Oder zeig ihr Videos von Karl Renz, den soll sie auch besuchen, er bringt sie wieder auf den Boden der Tatsachen :D

    Bubu :clown::oops:

  • daniel1976
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    • 18. August 2016 um 11:48
    • #94

    Das wir alle austauschbar sind, ist völlig normal. Kein Mensch ist so wichtig.

    Ich habe einmal eine ziemlich schlechte Erfahrung gemacht. Ich wurde 6 Monate lang von meiner damaligen Freundin hintergangen. Sie hatte damals ständig Sex mit ihrem Arbeitskollegen ( Affäre ) und lebte trotzdem mit mir ein einer Beziehung und "lügte" mir vor wie sehr sie mich mag, usw.

    Und dieses Gefühl was man dann bekommt/hat, nicht mehr wichtig zu sein für jemanden, finde ich absolut furchtbar.
    Grade wenn man immer offen und ehrlich war, Liebe und Zuneigung gegeben hat, das schmerzt es besonders.

    Und deshalb habe ich wohl das Problem mit ihrer Gruppe

  • daniel1976
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    • 18. August 2016 um 11:53
    • #95

    @ Keks

    Ich habe ihr ja die kritischen Berichte von Nydahl im Internet gezeigt. Naja, das sie mich nicht gefressen hat, war alles :D

    Alles lüge sagte sie, wäre gar nicht so, usw.

    Das zeigt mir aber leider auch das sie schon ziemlich tief drin steckt und ihr "tun", bzw. die Leute dort, über alles stellt :|

  • kilaya
    Gast
    • 18. August 2016 um 12:08
    • #96
    keks:

    Oder zeig ijr wieviel Geld die Diamantgruppe im letzten Jahr verdiente, eventuell bringt sie das ins Gruebeln. Ole nahm irgendwas ueber 2Mio ein. Das muesste eigentlich zum nachdenken anregen :p Oder zeig ihr Videos von Karl Renz, den soll sie auch besuchen, er bringt sie wieder auf den Boden der Tatsachen :D


    Karl Renz ist genial, das lohnt sich, sich den anzuschauen. :lol::rofl:

    Das mit dem Geld ist aber Unsinn, das geht nur wieder auf die Schiene "ihr das Zentrum madig machen" das bringt das Thema nicht weiter. Dass das Unsinn ist, weiss ich, weil ich selbst damals über Jahre genau mitbekommen habe, wie es um die Finanzen in den Zentren steht. Die Zentren verwalten ihre Mitgliedsbeiträge und Finanzen unabhängig, meist reicht es hinten und vorne nicht.

    Bleiben Einnahmen von LON aus anderen Quellen sprich seine Bücher usw. So sehr ich ihm die Einnahmen gönnen würde wie jedem Buchautor - was hat er persönlich davon? Er bleibt ja nie lange an einem Ort, wohnt in den Zentren, wo er zu Besuch ist. Wieviel persönlichen Besitz kann man da mitnehmen? (Das war eine rethorische Frage...)

    Das ist aber ein komplett anderes Thema, das hier im Forum im Übrigen auch schon durchgekaut wurde. Dahingeworfene Gerüchte bringen das eigentliche Thema des Threads jedenfalls nicht weiter...

    kilaya

  • Doris
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    • 18. August 2016 um 12:09
    • #97

    In der Tat, solche Gefühle sind richtig richtig furchtbar. Natürlich kann dadurch auch ein grundsätzliches Misstrauen entstehen. Muss aber nicht sein. Und wenn, so kann das auch wieder verschwinden. Bei mir ist das allmählich passiert.

    Heute weiß ich nicht nur um die Unvermeidlichkeit von Verlust und Schmerz, ich habe mich damit abgefunden, dass alles vergeht und ich alles verliere. Dazu muss kein Vertrauensbruch stattfinden, es ist einfach der Lauf der Welt. Das zu akzeptieren, auch die damit verbundenen Schmerzen und diesen nicht mehr davonzulaufen oder versuche sie zu vermeiden, hat eine gehörige Portion Entspannung mit sich gebracht. Verlust ist unvermeidbar, Verlust schmerzt. Ist so. Wir sind von Natur aus so geschaffen, dass wir das bewältigen können. Das kann jeder, darum muss ich mir keine Soren machen. Wenn ich mich nicht dagegen wehre und immer in Vermeidungshaltung bin, damit aufhöre meine Energie damit zu vergeuden gegen das Unvermeidliche anzukämpfen, dann ist es viel leichter. Viele unnötige, selbst zugefügte Schmerzen sind dadurch nicht mehr da. Wenn es Zeit wird zu trauern und Schmerzen zu empfinden, dann werde ich das. Aber warum in aller Welt soll ich das schon vorher?

    Der Grund warum Paare einander einengen und sich der Freiheit berauben, eifersüchtig übereinander wachen, sich keine Freude gönnen, versuchen Kontrolle über den anderen auszuüben, das hängt alles damit zu zusammen, dass sie Schmerz vermeiden wollen, also aus rein egozentrischen Motiven. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Und dabei fügen sie sich gegenseitig unendliches Leid zu.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • kilaya
    Gast
    • 18. August 2016 um 12:14
    • #98
    Zitat

    Ich habe einmal eine ziemlich schlechte Erfahrung gemacht.
    ....
    Und deshalb habe ich wohl das Problem mit ihrer Gruppe


    Das könnte in der Tat ein Knackpunkt sein...

    Zitat

    Ich habe ihr ja die kritischen Berichte von Nydahl im Internet gezeigt. Naja, das sie mich nicht gefressen hat, war alles :D

    Alles lüge sagte sie, wäre gar nicht so, usw.


    Ich war damals auch eher unkritisch, obwohl ich zugleich sehr kritisch war. Das klingt paradox, ist aber normal, wenn man so intensiv mit sowas verbunden ist. Es ist bestimmt nicht alles Lüge, aber es ist mit Sicherheit auch nicht alles wahr. Die gute Nachricht: wirklich schlimme Dinge, die ihr schaden könnten, gibt es nicht. Die Dinge, die gut für die geistige Entwicklung sind und die man lernen kann, überwiegen für fast alle. Die schlechte Nachricht: auch bei den Dingen, wo die Kritik gerechtfertigt ist, wird sie selbst irgendwann drauf kommen müssen. In Deiner Position weisst Du zu wenig aus eigener Erfahrung darüber und bist zu "befangen" als dass sie das ernst nehmen könnte, wenn es von Dir kommt.

    kilaya

  • Turmalin 1
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    • 18. August 2016 um 12:22
    • #99

    ich finde das mit dem Kuschelkurs und sofort beste Freunde klingt schon etwas nach sekten-naher Bewegung.
    Wenn sie zu einem unangefochtenen tibetischen Meister wechseln würde, würde sie diese Gruppensache verlieren. Da geht es um den Unterrricht des Meisters. Das eigene Privatleben muss man selbst auf Reihe bekommen. Klar kann man auch Freunde finden aber nicht einfach so. Man muss sich genauso bemühen wie sonst im Leben auch. Körperkontakt ist dann nicht.

  • Online
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    • 18. August 2016 um 12:39
    • #100
    Turmalin:

    was nützt das Bestreben mit jemandem lebenslang glücklich zu sein, wenn nur manche das bekommen?

    Was heißt denn ein Leben lang? Weißt du, dass deine Eltern in der gleichen Minute sterben werden? Ohne den anderen nicht zu können und dann noch das Leid des Alters dazu ertragen zu müssen, ist das erstrebenswert? Und du weißt nicht, wie viel Zeit einer deiner Eltern in diesem Zustand sein wird. Alt und gar nicht gewöhnt ohne Partner klar zu kommen.


    Ein interessanter Gedanke. Ein Leben lang.

    Es haben bisher ungefähr 70-80 Milliarden Menschen gelebt. Das hängt etwas davon ab, wann wir den Übergang zum Menschsein ansetzen. Die durchschnittliche Lebenserwartung bisher wird bei unter 25 Jahren gelegen haben (Kindersterblichkeit, Seuchen, Hygiene etc.)

    Ein Leben lang. Der halbwegs nachweisbar älteste Mensch ist 122 Jahre alt geworden.

    Selbst wenn wir die Durchschnittszahlen für Deutschland ansetzen f88/m84 - alles ist endlich.

    Turmalin:

    was nützt das Bestreben mit jemandem lebenslang glücklich zu sein, wenn nur manche das bekommen?


    Ja. Es kommt viel mehr darauf an unsere Zeit zu nutzen. Mach das beste draus. Vermeide Leid. Vermeide Haß. Vermeide Dummheit.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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