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Wie erreicht man einen klaren Geist?

  • gbg
  • 22. Januar 2016 um 12:35
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  • gbg
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    • 22. Januar 2016 um 12:35
    • #1

    Der Geist denkt mal so über eine dargelegte Sache und mal anders. Er presst sich wehrend gegen negative Worte und verheddert sich in seinen eigenen Gedanken als selbst gespannte Fallstrike. Und er hüpft ständig hin und her.

    Was ist die beste Art den Geist nicht nur zur Ruhe sondern auch zu mehr Klarheit zu bringen?
    Gibt es den Begriff der Maya im Buddhismus?
    Nämlich Oberflächlichkeit verwirrt zwar den Geist nicht aber sie sorgt ja nicht gerade für Klarheit?

    Liebe Grüße

  • Noreply
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    • 22. Januar 2016 um 13:14
    • #2

    Meister ich bekomme meinen Geist nicht klar!
    Zeige mir deinen Geist doch mal.
    Ich kann ihn gerade nicht finden!?!?
    Dann hab ich ihn schon geklärt.

    Da hatte der Schüler eine Erleuchtung.
    Welche?
    Er hat Ein-Heit erreicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Noreply (22. Januar 2016 um 14:04)

  • gbg
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    • 22. Januar 2016 um 13:30
    • #3

    Unser Vater beruhigt unsere separaten Geister.
    Gott in unseren separtaten Geistern gibt Weisheit.

    Danke Ellviral

    Auch wenn wir uns vielleicht nur fast einig sind wer außen ist und ihn klärt (beruhigt) und wer (In ihm ist) und Erleuchtung (Weisheit) schenkt.

  • Noreply
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    • 22. Januar 2016 um 14:09
    • #4
    gbg:

    Unser Vater beruhigt unsere separaten Geister.
    Gott in unseren separtaten Geistern gibt Weisheit.

    Danke Ellviral

    Auch wenn wir uns vielleicht nur fast einig sind wer außen ist und ihn klärt (beruhigt) und wer (In ihm ist) und Erleuchtung (Weisheit) schenkt.

    "Unser Vater" ....?????? Mehr sag ich nicht. Mehr sag ich nicht.

  • Mirco
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    • 22. Januar 2016 um 16:42
    • #5

    Hallo bgb,

    gbg:

    Der Geist denkt mal so über eine dargelegte Sache und mal anders. Er presst sich wehrend gegen negative Worte und verheddert sich in seinen eigenen Gedanken als selbst gespannte Fallstrike. Und er hüpft ständig hin und her.

    Was ist die beste Art den Geist nicht nur zur Ruhe sondern auch zu mehr Klarheit zu bringen?


    es gibt keine Zauberlösung. Der Weg ist bekannt. Das Rezept einfach: Dana, Sila, Bhavana.
    Wie einfach anzuwenden ist, ist was anderes.

    Dana : anderen Gutes tun,
    Sila : tugendhaftes Verhalten (untugenhaftes Verhalten sorgt fuer mehr geistige Hemmungen)
    Bhavana : die Bewegung der geistigen Aufmerksamkeit beobachten

    Dann kommt auch die Klarheit.

    Noch eine Frage, damit wir nicht aneinander vorbei reden: Was bedeutet fuer Dich Ruhe? Was Klarheit?

    Gruss

  • Monikamarie
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    • 22. Januar 2016 um 16:50
    • #6

    Immer wieder neu zentrieren, jetzt und jetzt und jetzt und jetzt ...
    vor allem auch im Alltagsleben. Im Zen nennt sich das Affengeist - er hüpft von Ast zu Ast von einer Assoziation zur nächsten.
    Üben, üben, üben. :D

  • Mirco
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    • 22. Januar 2016 um 17:00
    • #7
    Monikadie4.:

    Immer wieder neu zentrieren, jetzt und jetzt und jetzt und jetzt ... vor allem auch im Alltagsleben. Im Zen nennt sich das Affengeist - er hüpft von Ast zu Ast von einer Assoziation zur nächsten. Üben, üben, üben. :D


    Lächeln und entspannen nicht vergessen. Sonst. Wird. Das. Üben. Hart. ;):)

  • gbg
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    • 22. Januar 2016 um 17:07
    • #8

    Hallo Mirco,

    Klarheit wegen Transparenz und Ruhe wegen Losgelöstheit.

    PS: Ich bin nicht das bgb das Bürgerliche Gesetzbuch. Halte Dich drann oder nicht. :D

  • Mirco
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    • 22. Januar 2016 um 17:47
    • #9

    Hallo gbg,

    gbg:

    Klarheit wegen Transparenz und Ruhe wegen Losgelöstheit.

    Was soll durchscheinend / unterscheidbar (transparent) werden?

    Von was möchtest Du losgelöst werden?


    Gruss

  • gbg
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    • 22. Januar 2016 um 19:20
    • #10
    Mirco:

    Hallo gbg,

    gbg:

    Klarheit wegen Transparenz und Ruhe wegen Losgelöstheit.

    Was soll durchscheinend / unterscheidbar (transparent) werden?

    Von was möchtest Du losgelöst werden?


    Gruss

    Alles anzeigen

    Transparent soll Maya werden. Die Urknallsingularität, der Kosmos und die Raumzeit.
    Losgelöst werden will ich von Absichten und Erwartungen.

    Liebe Grüße

  • blue_aprico
    Gast
    • 22. Januar 2016 um 19:32
    • #11

    Auweia.
    Besser so :

    Keep your heart clear and transparent
    And you will never be bound.

    Ryōkan

  • gbg
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    • 22. Januar 2016 um 19:37
    • #12
    blue_aprico:

    Auweia.
    Besser so :

    Keep your heart clear and transparent
    And you will never be bound.

    Ryōkan

    Der Vater beruhigt den Geist von außen. Im Geist wohnt Gott und sieht ins Herz. Das Herz ruht in Brahman.

    Der Vater wird durch Maya hinter dem Kosmos verborgen. Ist Herr über alle Geister.
    Gott wird durch Maya hinter der Raumzeit verborgen. Ist alle Herzen durchdringend.
    Brahman ist durch Maya in der Urknallsingularität verborgen. Ist scheinverdeckt.

  • Mirco
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    • 22. Januar 2016 um 20:23
    • #13

    Hallo gbg,

    gbg:
    Mirco:

    Hallo gbg,


    Was soll durchscheinend / unterscheidbar (transparent) werden?
    Von was möchtest Du losgelöst werden?


    Transparent soll Maya werden. Die Urknallsingularität, der Kosmos und die Raumzeit.
    Losgelöst werden will ich von Absichten und Erwartungen.


    na dann, auf geht's. Kommt alles mit der Zeit und üben, üben, popüben.

    Gruss

  • Max Schenzle
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    • 6. März 2016 um 17:12
    • #14

    Hi,
    was ich vor allem nicht fand, war die geistige Klarheit, die man durch die die Vertiefung des Achtfachen Pfades erreichen kann.

    sakko

  • DieuPhap1987
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    • 31. Mai 2016 um 10:08
    • #15

    4 edle Wahrheiten anerkennen und der achtfache Pfad

  • Spacy
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    • 6. Juni 2016 um 22:56
    • #16

    Wer anerkennt, hat den Pfad verlassen.

    Das, wo die Grube ist, ist die Brücke!
    Nur wenn du die Grube bist, wirst du die Brücke sein.
    Und das kann NIEMAND sein.

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 8. Juni 2016 um 15:21
    • #17
    DieuPhap:

    4 edle Wahrheiten anerkennen und der achtfache Pfad


    Man webt das dann so ein in seine Wahrnehmung und in sein Leben. Das führt zu einem Perspektivewechsel, der einem mehr Klarheit geben kann.
    Ja, möglich.

    Zur Ausgangsfrage: Ich finde es gut, geschickt und wichtig, sich dem ganzen Multimedia, Multitasking, Flirriflarri, Stress&Drama und Straßenlärm immer wieder wenigstens zeitweise zu entziehen. Sich unter einen Baum setzen und einfach nur "da" sein. Gucken und spüren.

    Innerlich den Mund zu halten - finde ich schwierig, aber sehr erleichternd.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • cinnamon
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    Frühbuddhismus
    • 8. Juni 2016 um 15:55
    • #18

    zu faul sein zum denken :D

  • Max Schenzle
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    • 21. Juni 2016 um 17:24
    • #19

    Hi,
    mach doch mal die Meditation vom Achtfachen Pfad, denn da kommt der klare Geist von selbst.

    sakko

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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