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  1. Buddhaland Forum
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Anatta Lehre für Anfänger

  • Mai
  • 14. Januar 2016 um 19:06
  • Zum letzten Beitrag
  • Mai
    Gast
    • 14. Januar 2016 um 19:06
    • #1

    Gibt es irgendwo eine anschauliche Darstellung der Anatta Lehre, die sich auch für Anfänger eignet?
    Ich suche ein Buch darüber oder einen Link zu einem zusammenfassenden Artikel für einen Freund, der sich schon lange fragt, wer er eigentlich ist, der vom Buddhismus wenig weiss aber gerne mehr über das Konzept wissen will. Meine eigenen Erklärungsversuche sind nicht griffig genug, bin auch nicht der Typ, der Dharma Vorträge halten kann. Will ich auch gar nicht erst weiter versuchen.

    Hat jemand von Euch einen Hinweis für mich? Ihr seid doch gut in so was. Ich weiss es!!! :D
    Tausend Dank von Mai

  • gbg
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    • 14. Januar 2016 um 19:45
    • #2

    Hallo Mai,

    Anatta ist der anatman, nicht das Selbst. (advaita vedanta)
    Buddha leugnete das Selbst nicht er sprach nur immer von "das ist nicht das Selbst".
    Es gibt das Brahman das "Eine ohne ein Zweites" des advaita vedanta. Maya verhüllt es und zeigt es illusorisch als Urknallsingularität.
    Darunter Gott als Pole als die er sich selbst polarisiert. Maya verhüllt sie und zeigt ihn illusorisch als Raumzeit.
    Darunter unser Vater in seinem Eigenlicht als hinter dem Kosmos. Maya verhüllt ihn und zeigt ihn illusorisch als Kosmos.

    Das ist das Außen.

    Der Geist wird vom Vater beruhigt.
    Gott sieht in die Seele.
    Ist man umgekehrt in seine eigene Geburt noch in diesem Leben? (Jesus)
    Ist man frei von Gier, Hass und Anhaftung ? Ist Karma restlos abgebaut? (Buddha)
    Das Brahman führt den Atman die Lebendigkeit das wahre Selbst in sich ein und sagt. Das bist Du.

    Das ist die Verbindung.

    Dies kann Dein Freund erst verstehen (mehr als nur wissen) wenn sein Karma abgebaut ist.

    Dann handelt man nur noch absichslos und ohne Erwartung, ergebnisoffen.
    Man ist befreit und tut was ansteht.

    Liebe Grüße _()_

    Zu danken ist nicht dem Brahman sondern seiner Personifikation unserem Vater Krishna.

  • mukti
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    • 14. Januar 2016 um 19:59
    • #3
    gbg:


    Anatta ist der anatman, nicht das Selbst. (advaita vedanta)
    Buddha leugnete das Selbst nicht er sprach nur immer von "das ist nicht das Selbst".
    Es gibt das Brahman das "Eine ohne ein Zweites" des advaita vedanta. Maya verhüllt es und zeigt es illusorisch als Urknallsingularität.
    Darunter Gott als Pole als die er sich selbst polarisiert. Maya verhüllt sie und zeigt sie illusorisch als Raumzeit.
    Darunter unser Vater in seinem Eigenlicht als hinter dem Kosmos. Maya verhüllt ihn und zeigt ihn illusorisch als Kosmos.

    Das ist nicht mal Advaita Vedanta und natürlich auch nicht Buddha Dhamma.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (14. Januar 2016 um 20:02)

  • gbg
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    • 14. Januar 2016 um 20:02
    • #4
    mukti:


    Das ist nicht mal Advaita Vedanta und natürlich auch nicht Buddha Dhamma.

    Doch es ist beides in sich vereinigt.
    Aus der Bhagavad Gita als Dichtung, Moral, Religion und Philosophie sich anlehnend nicht verschmolzen sondern organisch erwachsen.

  • mukti
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    • 14. Januar 2016 um 20:07
    • #5
    gbg:
    mukti:


    Das ist nicht mal Advaita Vedanta und natürlich auch nicht Buddha Dhamma.

    Doch es ist beides in sich vereinigt.
    Aus der Bhagavad Gita als Dichtung, Ethik, Religion und Philosophie sich anlehnend nicht verschmolzen sondern organisch erwachsen.

    Da ist auch Dvaita Vedanta mit dabei, also eine Vermischung von drei unterschiedlichen Lehren ist da in deinem Organ erwachsen.

    Mit Metta, mukti.


  • gbg
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    • 14. Januar 2016 um 20:11
    • #6

    Es ist kein Atheimus der Seele die sich befereien möchte aus dem Kerker des Körpers.
    Der Körper ist abzulegen wie Kleidung an der Garderobe aber vom Vater erschaffen.
    Was siehst Du für einen Dvaita Aspekt, mukti?
    So pauschal ist das keine kommentierbare Aussage.
    Es ist kein Dualismus.

  • mukti
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    • 14. Januar 2016 um 20:20
    • #7
    gbg:


    Was siehst Du für einen Dvaita Aspekt, mukti?

    Das da:

    Zitat

    Darunter Gott als Pole als die er sich selbst polarisiert. Maya verhüllt sie und zeigt ihn illusorisch als Raumzeit.
    Darunter unser Vater in seinem Eigenlicht als hinter dem Kosmos. Maya verhüllt ihn und zeigt ihn illusorisch als Kosmos.

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 14. Januar 2016 um 20:21
    • #8
    gbg:

    Der Körper ist abzulegen wie Kleidung an der Garderobe aber vom Vater erschaffen.


    Ja, mit der Mutter zusammen und des körperlichen Begehrens.

    Einmal editiert, zuletzt von accinca (14. Januar 2016 um 20:23)

  • gbg
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    • 14. Januar 2016 um 20:23
    • #9
    accinca:
    gbg:

    Der Körper ist abzulegen wie Kleidung an der Garderobe aber vom Vater erschaffen.


    Ja, mit der Mutter zusammen.

    Ja, die Mutter ist die Natur der Kosmos als Maya dem Vater gegenübergestellt.
    Die Natur ist die Verführerinn der Sinne.

  • accinca
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    • 14. Januar 2016 um 20:24
    • #10
    gbg:

    Nein, die Mutter ist die Natur der Kosmos als Maya dem Vater gegenübergestellt.
    Die Natur ist gerade die Verführerinn der Sinne.


    Ja das hat dem Vater den Kopf verdreht. Kennt man ja.

  • gbg
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    • 14. Januar 2016 um 20:27
    • #11
    accinca:
    gbg:

    Nein, die Mutter ist die Natur der Kosmos als Maya dem Vater gegenübergestellt.
    Die Natur ist gerade die Verführerinn der Sinne.


    Ja das hat dem Vater den Kopf verdreht.

    Alle Natur wendet sich der Natur zu. Unser Vater ist übernatürlich er dreht sich nicht nach der Natur um. Er ist unser geistiger Vater der gerade unseren Geist und unsere entzündeten Sinne beruhigt. Er liebt auch uns als nicht durch Natur verderbte sondern aus Natur erwachend.

    Einmal editiert, zuletzt von gbg (14. Januar 2016 um 20:31)

  • Axel
    Gast
    • 14. Januar 2016 um 20:58
    • #12

    Hallo Mai,

    Versuch's mal mit Buddhadasa, Kernholz des Bodhibaums

    http://buddhadasa.de/downloads/KernholzDesBodhibaums.pdf

  • mukti
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    • 14. Januar 2016 um 21:03
    • #13
    Mai:

    Gibt es irgendwo eine anschauliche Darstellung der Anatta Lehre, die sich auch für Anfänger eignet?
    Ich suche ein Buch darüber oder einen Link zu einem zusammenfassenden Artikel für einen Freund, der sich schon lange fragt, wer er eigentlich ist, der vom Buddhismus wenig weiss aber gerne mehr über das Konzept wissen will.

    Ich weiß jetzt grade kein extra Buch darüber, steht aber alles im Palikanon. Vielleicht hilft das ein wenig weiter:

    http://www.palikanon.com/diverses/bhikkhunis/bhikkhuni05.htm
    http://www.palikanon.com/wtb/anatta.html

    Mit Metta, mukti.


  • bel
    Gast
    • 14. Januar 2016 um 21:54
    • #14

    Buddhadasa war schon ein guter Tip, hier noch ein Buch von ihm:
    http://www.dhamma-dana.de/buecher/buddha…iedergeburt.pdf

    atta hat zwei Bedeutungen:

    1.)
    einfach ein (Reflexiv-)Pronomen, ein Wort, das anstatt eines Namens verwendet wird, um auf Personen hinzuweisen, von denen gerade die Rede ist. Allein dadurch wird keine Aussage über die Philospohie des "Seins"-Zustandes gemacht.
    2.)
    philosophisch: "ist nicht bedingt", ein "Kern" der die speziellen Merkmale eines Dinges, einer Person beinhaltet, in denen sich diese wesenshaft von anderen unterscheidet.
    "bedingt" meint im Buddhismus natürlich nicht irgendwie, sondern: nicht allein durch sich selbst, nicht allein durch etwas (wesenshaft) anderes, nicht durch diese beiden, und nicht ohne Ursachen. Was die Daseinsform "Mensch" betrifft, gilt speziell "Bedingtes Entstehen" (Paticcasamuppada)

  • bel
    Gast
    • 14. Januar 2016 um 21:57
    • #15
    gbg:

    Buddha leugnete das Selbst nicht er sprach nur immer von "das ist nicht das Selbst".


    Wenn ich von mir selbst spreche (pronominal), dann ist das nicht "das Selbst", da ist eben kein unbedingter Seelenkern, den gibt es ja nicht.

  • Anandasa
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    • 14. Januar 2016 um 22:02
    • #16

    Von Buddhadasa gibt es noch den Text "Anatta und Wiedergeburt": http://www.hdamm.de/buddha/dl/ajah…iedergeburt.pdf. Der Teil über Wiedergeburt hat hier schon zu längeren Diskussionen geführt wie das gemeint ist. Diesen Teil solltest du vorerst mit Vorsicht genießen.

    Dann kenne ich noch diesen sehr guten Vortrag "Non-self - a unique teaching of the Buddha" auf Youtube von Ajahn Bramali: https://www.youtube.com/watch?v=QVQpdbAWSS8. Seine eigentümliche Aussprache ist etwas ungewöhnlich, aber der Vortrag ist es allemal wert.

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • keks
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    • 15. Januar 2016 um 05:52
    • #17
    Mai:

    Gibt es irgendwo eine anschauliche Darstellung der Anatta Lehre, die sich auch für Anfänger eignet?
    Ich suche ein Buch darüber oder einen Link zu einem zusammenfassenden Artikel für einen Freund, der sich schon lange fragt, wer er eigentlich ist, der vom Buddhismus wenig weiss aber gerne mehr über das Konzept wissen will. Meine eigenen Erklärungsversuche sind nicht griffig genug, bin auch nicht der Typ, der Dharma Vorträge halten kann. Will ich auch gar nicht erst weiter versuchen.

    Hat jemand von Euch einen Hinweis für mich? Ihr seid doch gut in so was. Ich weiss es!!! :D
    Tausend Dank von Mai

    Jedes beobachtbare Objekt kann nicht ich sein, denn es ist ein Unterschied zwischen Beobachter und Objekt. Beobachter kann nicht gleichzeitig beobachtendes sein.
    Daraus ergbt sich: Ich bin nicht Bein, ich bin nicht Herz, Ich bin nicht Gefühl, ich bin nicht Gedanke, ich bin nicht Haus und ich bin nicht Mond. Ich bin nicht Universum und auch sonst nichts. Selbstverständlich auch nicht Gott oder Buddha. Dann bin ich das was alles mögliche erkennen kann, aber sich selbst nicht erkennen kann.

    Bubu :clown::oops:

  • Lucky Luke
    Gast
    • 15. Januar 2016 um 06:41
    • #18
    mukti:
    Mai:

    Gibt es irgendwo eine anschauliche Darstellung der Anatta Lehre, die sich auch für Anfänger eignet?
    Ich suche ein Buch darüber oder einen Link zu einem zusammenfassenden Artikel für einen Freund, der sich schon lange fragt, wer er eigentlich ist, der vom Buddhismus wenig weiss aber gerne mehr über das Konzept wissen will.

    Ich weiß jetzt grade kein extra Buch darüber, steht aber alles im Palikanon. Vielleicht hilft das ein wenig weiter:

    http://www.palikanon.com/diverses/bhikkhunis/bhikkhuni05.htm
    http://www.palikanon.com/wtb/anatta.html

    So sehr ich den Palikanon schätze bezweifle ich jedoch, dass er eine gute Lektüre ist für einen Anfänger.

    Mai:

    Gibt es irgendwo eine anschauliche Darstellung der Anatta Lehre, die sich auch für Anfänger eignet?

    Ich kann das Buch vom Dalai Lama: "Das Leben tiefer verstehen!" empfehlen.

  • Mai
    Gast
    • 15. Januar 2016 um 07:57
    • #19

    Meinen Dank an alle! Sehr gute Tipps.
    Jemand der nichts vom Buddhismus weiss, hat es da schwer, die Texte zu verstehen.
    Werde auch das Buch vom Dalai Lama kaufen, das sicher als Einführung am besten geeignet ist. Falls noch jemand etwas dazu einfällt wäre es auch schön.
    *freu!* :P Mai

  • mukti
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    • 15. Januar 2016 um 09:44
    • #20
    keks:


    Jedes beobachtbare Objekt kann nicht ich sein, denn es ist ein Unterschied zwischen Beobachter und Objekt. Beobachter kann nicht gleichzeitig beobachtendes sein.
    Daraus ergbt sich: Ich bin nicht Bein, ich bin nicht Herz, Ich bin nicht Gefühl, ich bin nicht Gedanke, ich bin nicht Haus und ich bin nicht Mond. Ich bin nicht Universum und auch sonst nichts. Selbstverständlich auch nicht Gott oder Buddha. Dann bin ich das was alles mögliche erkennen kann, aber sich selbst nicht erkennen kann.

    Ich kann auch nicht erkennen dass ich das bin was alles mögliche erkennen kann. Ergo bin ich weder Objekt noch Subjekt, das Objekte erkennt - das ist anatta.

    Mit Metta, mukti.


  • keks
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    • 15. Januar 2016 um 10:19
    • #21

    Ok genehmigt, aber da nutzt ein Buch nichts. Hinhocken und selber prüfen.

    Bubu :clown::oops:

  • Lucky Luke
    Gast
    • 15. Januar 2016 um 10:26
    • #22
    keks:

    Ok genehmigt, aber da nutzt ein Buch nichts. Hinhocken und selber prüfen.

    Ein Anfänger muss erst mal mit einem Buch oder (noch besser) mit mündlichen Unterweisungen anfangen.
    Er kann schließlich nichts prüfen wenn er nicht weiß was er prüfen soll. :grinsen:

  • bel
    Gast
    • 15. Januar 2016 um 10:48
    • #23

    Mein Eindruck ist, daß "Unterweisungen", ob nun mündlicher oder schriftlicher Art, vollkommen überschätzt werden. Man liest oder hört was, macht sich so seine Gedanken, seine Theorien und wieder nur Erwartungen. Was will man da dann vorurteilsfrei prüfen?

  • mukti
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    • 15. Januar 2016 um 10:51
    • #24
    bel:

    Mein Eindruck ist, daß "Unterweisungen", ob nun mündlicher oder schriftlicher Art, vollkommen überschätzt werden. Man liest oder hört was, macht sich so seine Gedanken, seine Theorien und wieder nur Erwartungen. Was will man da dann vorurteilsfrei prüfen?

    Na das was man gehört hat, oder bist du selber auf die Anatta Lehre gekommen ohne vorher je von Lehren über Atta oder Anatta gehört zu haben.

    Mit Metta, mukti.


  • Monikamarie
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    • 15. Januar 2016 um 10:55
    • #25

    Hab ich leider im falschen Forum gepostet, aber jetzt passt es hoffentlich.

    Zum Beispiel dies?

    Zitat

    S.35.84-85 Welken, Leer - 1-2. Palokadhamma, Suññataloka Sutta

    Der Ehrwürdige Anando begab sich zum Erhabenen, begrüßte ihn ehrfurchtsvoll und setzte sich zur Seite nieder. Zur Seite sitzend, wandte er sich also an den Erhabenen:

    " 'Welt, Welt' sagt man, o Herr. Inwiefern aber, o Herr, sagt man 'Welt'?"

    "Was da Dinge des Welkens sind, Anando, das nennt man in der Ordnung des Edlen 'Welt'. Was sind Dinge des Welkens, Anando? Die 6 Innen- und Außengebiete, die 6 Arten des Bewußtseins, die 6 Berührungen, die 18 Gefühle. Was da Dinge des Welkens sind, das wird, Anando, in der Ordnung der Edlen 'Welt' genannt".

    " 'Leer, ist die Welt, leer ist die Welt', o Herr, sagt man. Inwiefern aber wird gesagt, die Welt sei leer?"

    "Was da, Anando, leer von Ich und zum Ich Gehörigen ist, zu dem, Anando, wird gesagt: 'Leer ist die Welt'. Was aber ist leer von Ich oder zum Ich Gehörigen? Die 6 Innen- und Außengebiete, die 6 Arten des Bewußtseins, die 6 Berührungen, die 18 Gefühle. Das ist leer von Ich und zum Ich Gehörigen".

    Quelle: http://palikanon.com/samyutta/sam35_100.html#s35_84t85

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    Und hier sind Buchempfehlungen zum Thema:
    viewtopic.php?f=3&t=10641&p=194904&hilit=anatta#p194904

    Theodor Scheel, Das Nichtselbst. Beyerlein & Steinschulte (2004).

    gefunden unter "Bücher"
    _()_ Monika

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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