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Liebe als Schutz

  • Lirum Larum
  • 17. Juli 2014 um 08:28
  • Zum letzten Beitrag
1. offizieller Beitrag
  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 17. Juli 2014 um 08:28
    • #1

    Ich hab hier was im Palikanon gefunden, das klingt ganz schön "mahayana". :lol:
    Nein, regt Euch gleich wieder ab, Ihr üblichen Verdächtigen. Es IST nicht Mahayana, denn es ist ja nur von der Liebe zu auch den schrägsten, gefährlichsten Kreaturen die Rede, nicht aber von dem Wunsch diese auch zu befreien... Allerdings, finde ich, ist es von diesem umfassenden Metta hin zu umfassendem Mahayana-Bodhicitta nur noch ein winziger Schritt.

    Tolles Sutra!
    Khuddaka-Pātha - Kurze Texte, Anhang "Schlangensegen":
    http://www.palikanon.com/khuddaka/khuddaka.htm#Anhang%201

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Hotei
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    • 17. Juli 2014 um 08:36
    • #2

    Ja nicht "nur" die Schlangen usw. sondern auch alle Menschen und das sogar "von ihnen ( jenem Menschen) ausgehend" und die "ganze Welt".

    Zitat

    "Wenn auch, ihr Mönche, Räuber und Mörder mit einer Baumsäge Gelenke und Glieder abtrennten, so würde wer da in Wut geriete nicht meine Weisung erfüllen. Da habt ihr euch nun, meine Mönche, wohl zu üben: 'Nicht soll unser Gemüt verstört werden, kein böser Laut unserem Munde entfahren, freundlich und mitleidig wollen wir bleiben, liebevollen Gemütes, ohne heimliche Tücke; und jene Person werden wir mit liebevollem Gemüte durchstrahlen: von ihr ausgehend werden wir dann die ganze Welt( * ) mit liebevollem Gemüte, mit weitem, tiefem, unbeschränktem, von Grimm und Groll geklärtem, durchstrahlen': also habt ihr euch, meine Mönche, wohl zu üben.

    http://www.palikanon.com/majjhima/m021n.htm


    Vile Grüße
    Hotei

    (*)

    Zitat

    loka

    'Welt', ist eine Bezeichnung für die alles umfassenden 3 Welten, nämlich:

    die 'Sinnenwelt' (kāma-loka), d.i. die Welt der fünf Sinne
    die 'Feinkörperliche Welt' (rūpa-loka), d.i. die den vier jhānas entsprechende Himmelswelt, in der es jedoch noch den Seh- und Hörsinn gibt;
    die den vier Unkörperlichen Gebieten (siehe jhāna, 5-8) entsprechende 'Unkörperliche Welt' (arūpa-loka).
    Die Sinnenwelt (kāma-loka) umfaßt Hölle, Tierreich, Gespensterreich, Dämonenreich, Menschenwelt und das sechsfache sinnliche Himmelsreich (siehe deva).


    http://www.palikanon.com/wtb/loka.html

  • mukti
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    • 17. Juli 2014 um 12:37
    • #3
    Losang Lamo:


    Tolles Sutra!
    Khuddaka-Pātha - Kurze Texte, Anhang "Schlangensegen":
    http://www.palikanon.com/khuddaka/khuddaka.htm#Anhang%201

    Gleich darüber steht dort ja auch das berühmte Metta-Suttam.
    Auch hier, in einer anderen Übersetzung:

    Zitat

    Dies soll erwirken, wer des Heiles kundig
    Und wer die Friedens-Stätte zu verstehen wünscht [1]:
    Stark [2] soll er sein und aufrecht, aufrecht voll und ganz [3].
    Zugänglich [4] sei er, sanft und ohne Hochmut.

    144

    Genügsam sei er und sei leicht befriedigt,
    Nicht viel geschäftig und bedürfnislos.
    Die Sinne still, und klar sei der Verstand,
    Nicht dreist, nicht gierig, geht er unter Menschen [5].

    145

    Auch nicht im Kleinsten soll er sich vergehen,
    Wofür ihn andere, Verständige, tadeln möchten.
    Sie mögen glücklich und voll Frieden sein,
    Die Wesen alle! Glück erfüll' ihr Herz! [6]

    146

    Was es an Lebewesen hier auch gibt,
    Die schwachen und die starken [7], restlos alle;
    Mit langgestrecktem Wuchs und groß an Körper,
    Die mittelgroß und klein, die zart sind oder grob.

    147

    Die sichtbar sind und auch die unsichtbaren,
    Die ferne weilen und die nahe sind,
    Entstandene und die zum Dasein drängen [8], -
    Die Wesen alle: Glück erfüll' ihr Herz!

    148

    Keiner soll den anderen hintergehen;
    Weshalb auch immer, keinen möge man verachten
    Aus Ärger und aus feindlicher Gesinnung [9]
    Soll Übles man einander nimmer wünschen!

    149

    Wie eine Mutter ihren eigenen Sohn,
    Ihr einzig Kind mit ihrem Leben schützt,
    So möge man zu allen Lebewesen
    Entfalten ohne Schranken seinen Geist!

    150

    Voll Güte zu der ganzen Welt
    Entfalte ohne Schranken man den Geist:
    Nach oben hin, nach unten, quer inmitten,
    Von Herzens-Enge, Haß und Feindschaft frei! [10]

    151

    Ob stehend [11], gehend, sitzend oder liegend,
    Wie immer man von Schlaffheit frei,
    Auf diese Achtsamkeit [12] soll man sich gründen.
    Als göttlich Weilen gilt dies schon hienieden.

    152

    In falscher Ansicht nicht befangen,
    Ein Tugendhafter, dem Erkenntnis eignet,
    Die Gier nach Lüsten hat er überwunden
    Und geht nicht ein mehr in den Mutterschoß. [13]

    http://www.palikanon.com/khuddaka/sn/sn_i08_152.html

    Alles anzeigen

    Mögen alle Wesen glücklich sein !
    mukti

    Mit Metta, mukti.


  • Tara4U
    Gast
    • 17. Juli 2014 um 12:41
    • #4

    Losang Lamo,

    Zitat

    Es IST nicht Mahayana, denn es ist ja nur von der Liebe zu auch den schrägsten, gefährlichsten Kreaturen die Rede, nicht aber von dem Wunsch diese auch zu befreien.


    Ok, DU magst Schlangen als schräg empfinden, ich mag sie wie alle Tiere, ganz gerne, obwohl hier in Freiheit einige auch gefärlich sind.

    Ich habe es nicht verstanden, warum eine Schlange "befreit" werden sollte.
    Wovon?

  • Tashili
    Gast
    • 17. Juli 2014 um 12:53
    • #5

    Danke Mukti,

    Eine schöne Übersetzung :)

  • Kleckse
    Gast
    • 17. Juli 2014 um 13:06
    • #6
    Zitat

    2. 'Herr, hier in Savatthi ist ein gewisser Mönch von einer Schlange gebissen und getötet worden.'
    "Sicherlich, ihr Mönche, hat dieser Mönch die vier königlichen Geschlechter der Schlangen (ahirājakulāni) nicht mit liebevollem Gemüte durchdrungen (na … mettena cittena phari) Hätte nämlich, ihr Mönche, dieser Mönch die vier königlichen Geschlechter der Schlangen mit liebevollem Gemüte durchdrungen, so wäre, ihr Mönche, dieser Mönch nicht von einer Schlange gebissen und getötet worden. Welches sind die vier königlichen Geschlechter der Schlangen?
    http://www.palikanon.com/khuddaka/khuddaka.htm#Anhang%201

    So hab ich selbst vernommen. Es war da ein Junge, der seit kurzem in einem Kloster wohnte und von einer Schlange gebissen wurde.
    Und die Mönche sagten, dass er die metta-"Gebete" nicht vollzogen habe und deshalb keinen Schutz gegen die Schlangen hätte, weil er ihnen kein metta gegeben hat.

    bodhichitta, das Entfalten des Herzgeistes durch das Öffnen des Geistes.

    Zitat

    (Sāvatthī)
    Die Segnungen der Güte
    Hat man ihr Mönche, die Güte, die gemütserlösende, gepflegt, entfaltet, häufig geübt, zum Förderungsmittel und zur Grundlage gemacht, sie gefestigt, gestärkt und zur rechten Vollendung gebracht, so hat man acht Segnungen zu erwarten: man schläft friedlich, erwacht friedlich, hat keine bösen Träume, ist den Menschen lieb, ist den Geistern lieb, die Gottheiten beschützen einen; Feuer, Gift und Waffen können einem nicht schaden; und sollte man nicht zu noch Höherem vordringen, so erscheint man in der Brahmawelt wieder.

    Wer wohl bedacht in sich entfaltet
    ein Herz voll unbegrenzter Güte,
    dem lockern sich die Daseinsfesseln,
    wenn er der Dinge Ende schaut.

    Wenn einem einzigen Wesen nur, mit reinem Herzen,
    man Güte gibt, so wirkt man Gutes.
    Doch, wahrlich, wer da allen Wesen wohl will,
    solch Edler wirkt gewaltiges Verdienst.

    Einst haben weise Könige sich erobert
    durch Gaben diese völkerreiche Erde.
    Das Rosseopfer und das Menschenopfer,
    der Reistrank, Bolzenwurf, das Barrenlose Opfer, die rechnen nicht ein sechzehntel soviel
    wie ein in Güte wohlerzogenes Herz,
    gleichwie der Mond die Sterne überstrahlt.

    Wer nicht mehr tötet, nicht mehr schlägt,
    nicht mehr zerstört, zerstören läßt,
    wer da in Güte allen zugetan,
    den trifft fürwahr nichts Böses mehr
    .

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    AN 8.1

  • void
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    • 17. Juli 2014 um 14:02
    • Offizieller Beitrag
    • #7
    Losang Lamo:

    Ich hab hier was im Palikanon gefunden, das klingt ganz schön "mahayana". :lol:
    Nein, regt Euch gleich wieder ab, Ihr üblichen Verdächtigen. Es IST nicht Mahayana, denn es ist ja nur von der Liebe zu auch den schrägsten, gefährlichsten Kreaturen die Rede, nicht aber von dem Wunsch diese auch zu befreien... Allerdings, finde ich, ist es von diesem umfassenden Metta hin zu umfassendem Mahayana-Bodhicitta nur noch ein winziger Schritt.

    Tolles Sutra!
    Khuddaka-Pātha - Kurze Texte, Anhang "Schlangensegen":
    http://www.palikanon.com/khuddaka/khuddaka.htm#Anhang%201

    Es geht nicht um Mitgefühl mit kleinen gefährlichen Kreaturen, sondern um die Besänftigung erhabene Schlangengottheiten (Nāgās) . Das ist einfach eine Kategorie der altindischen Götter die für Regen, Überschwemmungen und eben auch ihre kleinen giftigen Vettern zuständig sind. Über die "Virūpakkhos" heisst es unter Digha Nikāya 20:


      «Im Westen thronend kam von dort
      Als Herrscher Virūpakkho her,
      Der Schlangengeister Oberhaupt,
      Der Große König, hochberühmt.

      «Auch dessen Söhne, viele gar,
      Dem Götterfürsten gleich an Kraft,
      Mit Macht begabt, in lichtem Glanz,
      Gar schön zu schauen, reich an Ruhm:

    Der Text handelt von einem Fest, bei dem die "alten Götter" den Buddha preisen. Dadurch wurden sie quasi in den Buddhismus adoptiert wurden. Noch heute zieren die Nagas in Thailand die Tempel:

    Man segnet also nicht kleine Tiere sondern mächtige und prächtige "Drachenfürsten". So wie man ja auch eher wichtige Beamten besticht statt ohnmächtige Habenichtse.

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  • Lirum Larum
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    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 17. Juli 2014 um 15:32
    • #8

    Danke für Euer profundes Wissen.

    void:

    Man segnet also nicht kleine Tiere sondern mächtige und prächtige "Drachenfürsten". So wie man ja auch eher wichtige Beamten besticht statt ohnmächtige Habenichtse.


    Nur ging es hier nicht um "segnen" sondern "lieben". Das müsste schon ein Unterschied sein, vermutlich.
    Die kleinen "Habenichtse" sind zudem dann so gesehen die Gefolgschaft dieser Nagarkönige und sehr wohl in der Lage, einen zu töten - so klein und angeblich nicht verehrungswürdig sie auch seien.
    Und beim Lieben gibt es keine zwei Möglichkeiten, nur entweder oder nicht.
    Also ist Bestechung hier als Beispiel unangebracht. "Ich tu mal so, als ob ich die Nichtfüßler liebe.", wird nicht funktionieren. Also geht es nicht darum, so zu tun als ob man liebt bzw über Metta verfügt, sondern ob man die Sache lebt und absolut für voll nimmt.
    Stark.
    Denn die Lösung des Problems, durch giftige Schlangen bedroht zu sein, liegt eben nicht darin, alle zu töten(*), sondern das Gegenteil zu tun. Das ist praktizierte Gewaltfreiheit von vor 2000 Jahren.

    Edit in Anlehnung an das vorher aufgekommene Thema "Schuld": (*) oder die Schlangen als "schuldig" hinzustellen und somit sogar noch einen moralischen Freibrief zu haben, sie als Kreatur zu verwerfen und zu verfolgen.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • Lirum Larum
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    • 17. Juli 2014 um 16:02
    • #9
    Tara4U:

    ...
    Ich habe es nicht verstanden, warum eine Schlange "befreit" werden sollte.
    Wovon?


    Vom Leiden des Daseinskreislaufs. Das ist Mahayanakram und hier doch eher offtopic. Sorry. Ich wollte nur Accinca ärgern, aber es eigentlich nicht hier diskutieren.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • void
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    • 17. Juli 2014 um 16:17
    • Offizieller Beitrag
    • #10
    Losang Lamo:

    Also ist Bestechung hier als Beispiel unangebracht. "Ich tu mal so, als ob ich die Nichtfüßler liebe.", wird nicht funktionieren. Also geht es nicht darum, so zu tun als ob man liebt bzw über Metta verfügt, sondern ob man die Sache lebt und absolut für voll nimmt.
    Stark.
    Denn die Lösung des Problems, durch giftige Schlangen bedroht zu sein, liegt eben nicht darin, alle zu töten(*), sondern das Gegenteil zu tun. Das ist praktizierte Gewaltfreiheit von vor 2000 Jahren.

    Wahrscheinlich ist das ein Beispiel dafür, wie vorbuddhitisches Gedankengut integriert wurde. Und da ist es ja schön, wenn man von einer traditionellen Bestechungslogik (Ich buckle vor eurem Chef, so dass ihr mich nicht beisst) hin zu einer Logik des Mitgefühle und der Anteilnahme übergeht.

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  • Hotei
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    • 17. Juli 2014 um 22:18
    • #11

    Da steht nicht vorbuddhistsich,da steht altbuddhistisch.Die "Sache mit der Gesinnung" hat auch der Buddha erst in die Zentrale gestellt :) Die Brahmanen und Asketen sonst wollten immer nur was erreichen.Und deserwegen sind sie hangen geblieben in Verweilungen und konnten "die Leerheit" nicht realisieren.Aber gut,davon gibts ja auch heute noch mehr als die anderen.Da kann man ja schon fast wieder zu den Hindus gehen von wegen liebevoller Güte.

    Allerdings kann man (liebevolle) Güte nicht erzwingen,erwarten auch nicht.Wenn jemand nicht in der Lage ist die aufzubringen,naja imgrunde:offenzulegen,na,muss ich halt verwinden.Und dem Groll abschwören,weil das verschüttet ja nur die Birne und das Herz.Also dann wirds ja bei mir auch ganz finster.Da muss ich ja vorsichtig sein!
    Und dann muss ich nachspüren,ob das noch "guter Umgang" ist oder nicht in beidseitigem "Interesse".

    Liebevolle Güte ist ja auch was ganz großes,muss ich sagen.Also so rum wie so rum,gehupft wie gesprungen,aller Widrigkeiten zum Trotz folge man wenigstens dem Weisen.Wenn er noch liebevollem Gemütes ist um so besser,aber man kann ja nicht alles haben. :PIch möchte auch vermeinen,dass der Karmapa ein so ernsthafter Typus ist,dass man von Güte nicht viel abbekommt,dafür aber von einer Warnung viel.Na,wenn das keine solidarische Belehrung ist. :)

    Gut,der/die profane Zennie ist ja generelle ein bischen resilenter.Was der/die so alles mitmachen muss.Der Zumutungen haben kein Ende!!!Schon das Leben ist eine Zumutung und dann noch das ganze Dukkha...Und es ist kein Fortkommen.Stirb oder friss.Auch so kann Dharma über einen kommen.Ganz recht,wir sind schuldig. :)
    Was kann den nun diese gruselige Giftschlange dafür,dass wir böse sind,in ihr Terrotorium treten? Sie spürt es und beisst.Nicht zur Strafe,sondern aus Angst.

    _()_
    Viele Grüße
    Hotei

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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