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Grundsatzaussagen des Buddha

  • accinca
  • 1. April 2014 um 08:52
  • Zum letzten Beitrag
  • boehnchen
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    • 10. April 2014 um 09:45
    • #26
    Simo:

    ich kann es nur wiederhohlen: So etwas wie nichtbewusstes Wollen kann es nicht geben, denn dann wäre es überhaupt nicht anwesend.


    wozu sprichst du denn über etwas, das es nicht gibt und nicht geben kann - wenn es das doch gar nicht gibt.
    Oder gibt es es doch?

  • Simo
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    • 10. April 2014 um 18:23
    • #27
    boehnchen:
    Simo:

    ich kann es nur wiederhohlen: So etwas wie nichtbewusstes Wollen kann es nicht geben, denn dann wäre es überhaupt nicht anwesend.


    wozu sprichst du denn über etwas, das es nicht gibt und nicht geben kann - wenn es das doch gar nicht gibt.
    Oder gibt es es doch?

    An dieser Stelle freut es mich, dich zitieren zu dürfen:

    boehnchen:


    Jede Argumentation ist der Dorn der den Dorn rauszieht (damit sich eine Umklammerung lösen kann, oder zumindest die Lösung erwogen wird);

    Quelle: http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=2&t=13151&start=90


    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • accinca
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    • 10. April 2014 um 23:23
    • #28
    Simo:

    So etwas wie nichtbewusstes Wollen kann es nicht geben, denn dann wäre es überhaupt nicht anwesend.


    Gibt es denn für dich einen Unterschied zwischen "nichtbewusstes wollen" und unbewußtem wollen"?

  • boehnchen
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    • 11. April 2014 um 08:04
    • #29

    Wenn du dir vorstellst, du hättest irgendeinen neuen Teil am Körper (ein weiteres Organ) würdest du es spüren (automatisch beim agieren in der Welt stößt es an die Tischkante) - und du nimmst es als 'etwas' wahr, gibst ihm einen Begriff - und schon ist es im Tu-System integriert. (das als (falsch)erkanntes Ich immer habenWILL). Egal was du also findest (im/am/neben dem Körper), es wird sofort zum Werkzeug instrumentalisiert - um deine Wünsche (anhand der falschen Sichtweise: mehr=mehrGlück) 'noch besser' zu erfüllen.
    Einen sechsten Finger wirst du wahrscheinlich benutzen, um noch mehr und 'besser' zu greifffen. Mit einem dritten Auge wirst du auch noch die Hellsicht Haben Wollen. Mit einem schnelleren Auto schneller fahren, mit einem Jeep Wrangler die Ralley Paris-Dakar mitfahren wollen.

    Drum schließt man zu Beginn der Meditationspraxis besser die Augen, legt das Handy nicht neben sich, hält den sechsten Finger ruhig, und denkt möglichst nicht an aufgewirbelten Saharawüstensand.
    So lernt man das Bewusstsein (den wüsten Geist, den wilden Affen) langsam lenken.

  • hanujo
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    • 17. April 2014 um 07:39
    • #30

    mag sein - das solches und solches Bewusstsein entsteht und vergeht

    in was findet es stadt -

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  • Mirco
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    • 17. April 2014 um 10:36
    • #31
    hanujo:

    Mag sein, das solches und solches Bewusstsein entsteht und vergeht
    In was findet es statt?


    Wenn die Fragestellung zum Erkennen dessen führt, wie es stattfindet, ist sie hilfreich.

  • Max Schenzle
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    • 18. November 2017 um 19:06
    • #32

    Hallo, ich hätte dazu noch einen kleinen Beitrag:

    Durch Wahrnehmung ensteht Bewusstsein und durch Bewusstsein entsteht

    Wahrnehmung!

  • Noreply
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    • 19. November 2017 um 00:14
    • #33
    kesakambalo:

    Hallo, ich hätte dazu noch einen kleinen Beitrag:

    Durch Wahrnehmung ensteht Bewusstsein und durch Bewusstsein entsteht

    Wahrnehmung!


    Durch Wahrnehmung entsteht Bewusstein des Wahrgenommenen(Dkandha Bewusstsein) und durch dieses Wahrnehmen durch das Bewusstsein erscheint das erkennen durch Gedanken, Bewusstsein des Geistes.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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