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Schöpfungsgeschichte und Wiedergeburt (wer und wie)?

  • dorn
  • 26. März 2014 um 06:15
  • Zum letzten Beitrag
  • gbg
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    • 30. März 2014 um 19:01
    • #26
    Mirco:
    Jikjisa:


    Die Big-Crunch-Theorie.


    Rischtisch. Theorie. Kein Wissen.

    Nicht einmal eine echte Theorie, oder?
    Für eine Falsifizierung reicht ein Big-Crunch in dem ja zudem auch der letzte Beobachter mit verschwinden würde! doch nicht aus?

  • Jikjisa
    Gast
    • 30. März 2014 um 19:04
    • #27
    gbg:


    Weil Du die Moslems erwähnst, Jikjisa. Im Koran steht Gott habe die Welt aus dem Nichts erschaffen. In Bezug auf den big crunch bei ihnen, weißt Du mehr als ich...

    In der Bibel doch auch:

    „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“
    – Genesis 1,1[1]

    aus dem Nix --- :)

    Zitat

    Big-Crunch in dem ja zudem auch der letzte Beobachter

    und der Big Bounce ?

    Welcher Beobachter ??? :D

    ***

  • gbg
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    • 30. März 2014 um 19:07
    • #28
    Jikjisa:
    Zitat

    Big-Crunch in dem ja zudem auch der letzte Beobachter

    Man könnte auch mit Epikur sagen: "Leute, habt keine Bange vor dem Big-Crunch, wenn er ist seid ihr nicht mehr und solange ihr seid, ist er nicht." ;)

    Einmal editiert, zuletzt von gbg (30. März 2014 um 19:08)

  • SpringMode5708
    Gast
    • 30. März 2014 um 19:07
    • #29

    **** Zurück zum Thema, bitte. ****

  • Jikjisa
    Gast
    • 30. März 2014 um 19:10
    • #30

    fotost:

    Zitat

    Jetzt musst Du aber mit einem guten Beispiel kommen mit einem Ergebnis der Buddha-Lehre, das absolut nirgendwo sonst als Ziel oder Ergebnis existiert...

    ??? es gibt auch nirgendwo noch eine lehre mit dem ziel und der frucht buddhaschaft, erlöschen der triebe , nicht-wiedererscheinen. im gegenteil wollen sonst alle immer irgendwo wiedererscheinen.

  • accinca
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    • 30. März 2014 um 19:42
    • #31
    Mirco:

    Diese Art der Schöpfungsgeschichte lässt sich nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen vereinbaren.
    Daraus folgt, dass im Palikanon Dinge behauptet werden, die nach gegenwärtigem Kenntnisstand als widerlegt gelten können.

    Mirco:


    Und wieso sollte der gegenwärtige Kenntnisstand der Wissenschaft das Maß der Dinge sein?
    'Die Wissenschaft' kennt zudem kein sich zusammenziehendes Universum.


    Genau. Bis jetzt nur mathematische Möglichkeiten. Aber kann ja noch kommen.
    Wundern würde es mich nicht. - Allerdings, das kann noch sehr, sehr lange dauern.
    Viel länger als es diese Erde geben wird.

    Einmal editiert, zuletzt von accinca (30. März 2014 um 20:17)

  • dorn
    Gast
    • 30. März 2014 um 20:05
    • #32

    Irgendwie ist ein Beitrag von mir weggerutscht. Meine Kenntnisse decken sich weitgehend mit dem Link zur Kosmologie, der hier gegeben wurde, man kann die Stellen dann im Palikanon googeln, indem man die "Welten" eingibt.

    Interessant ist, dass hier im Forum nun das geschieht, was ich auch von den Bibelgläubigen kenne, wenn sie z.B. die Evolutionstheorie zu widerlegen suchen, nur damit sie an den Zahlen in der Bibel festhalten können (die irgendwie drauf rauslaufen, dass es erst seit ca. sechstausend Jahren Menschen geben kann, soweit ich mich erinnere).

    Zitat

    wieso sollte der gegenwärtige Kenntnisstand der Wissenschaft das Maß der Dinge sein?

    Nee, der gesunde Menschenverstand reicht schon aus. Der sagt einem dann z.B., dass es immer weniger Menschen geben müsste. Dass Zucker gar nicht so gut ist. Dass die Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit noch gar nicht da waren, als sich das Land vom Wasser trennte. Usw. Mit anderen Worten, dass einer, der ansonsten den Durchblick gehabt haben und eine zukunftstaugliche Lehre von sich gegeben haben soll, bei diesen Themen nicht so versagt haben kann.

    (was er natürlich auch nicht hat, wie wir gleich lesen werden ...)

  • Bettler
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    • 31. März 2014 um 11:56
    • #33

    Das Entscheidende an diesen Ursprungsmythen ist doch nicht, ob sie geglaubt werden oder nicht, sondern dass sie einen Punkt in der Zeit des physischen Univerums ansetzen, an dem Leben und Menschheit auftauchen, also eine Chronologie ansetzt, die diese enthält und zugleich über sie hinausweist. Das entscheidende an Kosmologien ist ihr Hinweis auf das, was Quentin Meillassoux "Anzestralität" nennt, und davon ausgehend die Frage, wie der Dharma Welt und Bewusstsein als voneinander unabhängige Dinge zu betrachten versucht.

  • mukti
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    • 31. März 2014 um 13:52
    • #34
    dorn:
    Zitat

    wieso sollte der gegenwärtige Kenntnisstand der Wissenschaft das Maß der Dinge sein?

    Nee, der gesunde Menschenverstand reicht schon aus.

    Falls er alle Dinge verstehen kann.

    Mit Metta, mukti.


  • SpringMode5708
    Gast
    • 31. März 2014 um 15:06
    • #35

    Noch Beiträge zum Thema?

  • Thubten Gawa
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    • 2. April 2014 um 15:29
    • #36

    Für mich sind solche Entstehungsmythen immer irrelevant und ich versuche sie weitestgehend nicht zu beachten oder zu ergründen. Warum sollte ich mir Gedanken darüber machen? Mag das Universum entstanden sein wie es will. Für mich ist das eine endlose Kette, denn vor diesem Zeitalter gab es andere und nach diesem wird es noch andere geben. Vielleicht ist das so, vielleicht auch nicht. Was spielt das für mein tägiches Bemühen eine Rolle? Keine. Um den Ursprung der Welt ergründen zu wollen fehlt es mir (und wahrscheinlich uns allen) einfach an Überblick. Vielleicht werde ich einmal in einer Götterwelt wiedergeboren, dann würde ich Euch davon berichten 8) , aber in meinem Menschenleben bin ich zu klein um mir dazu eine Meinung zu bilden - also lasse ich es und lenke meine Gedanken lieber auf die Praxis - das ist komplziert genug. :badgrin:

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • SpringMode5708
    Gast
    • 2. April 2014 um 15:57
    • #37
    Thubten Gawa:

    Für mich sind solche Entstehungsmythen immer irrelevant und ich versuche sie weitestgehend nicht zu beachten oder zu ergründen. Warum sollte ich mir Gedanken darüber machen?
    ...
    also lasse ich es und lenke meine Gedanken lieber auf die Praxis - das ist kompliziert genug.

    Tu doch nicht so, als wenn Du Dir keine Gedanken um Dinge machst, die sich nicht mit Gedanken ergründen lassen und als wärest Du ständig nur am praktizieren... :doubt:

  • Thubten Gawa
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    • 2. April 2014 um 16:15
    • #38

    Klar denke ich ab uns zu mal kurz drüber nach, wie es sein könnte, aber dann entscheide ich mich miesst ziemlich schnell es zu lassen, weil es nichts bringt und ich es eh nicht ergründen kann. Bin ich zu "klein" dafür.

    Und @Praktizieren - Ich wollte damit nur sagen, dass es sinnvolleres gibt. Wobei ich schon sagen muss, dass ich immer und überall versuche, die Zeit zur Praxis zu nutzen. 8)

    Lauter im Handel und Wandel: vor geringstem Fehl auf der Hut kämpft er beharrlich weiter, Schritt um Schritt.

  • mukti
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    • 6. April 2014 um 14:41
    • #39

    Passt da nicht auch das Gleichnis mit dem, der von einem Pfeil getroffen wurde?

    Zitat

    "Gleichwie etwa, Malunkyaputto, wenn ein Mann von einem Pfeile getroffen wäre, dessen Spitze mit Gift bestrichen wurde, und seine Freunde und Genossen, Verwandte und Vettern bestellten ihm einen heilkundigen Arzt; er aber spräche:

    Nicht eher will ich diesen Pfeil herausziehn bevor ich nicht weiß, wer jener Mann ist, der mich getroffen hat, ob es ein Krieger oder ein Priester, ein Bürger oder ein Bauer ist, wie er heißt, woher er stammt oder hingehört, ob es ein großer oder ein kleiner oder ein mittlerer Mensch ist, ob seine Hautfarbe schwarz oder braun oder gelb ist, in welchem Dorf oder welcher Burg oder welcher Stadt er zu Hause ist.

    Nicht eher will ich diesen Pfeil herausziehn bevor ich den Bogen nicht kenne, der mich getroffen hat, ob es der kurze oder der lange gewesen, bevor ich die Sehne nicht kenne, die mich getroffen hat, ob es eine Saite, ein Draht oder eine Flechse, ob es Schnur oder Bast war, bevor ich den Schaft nicht kenne, der mich getroffen hat, ob er aus Rohr oder Binsen ist, mit was für Federn er versehn ist, ob mit Geierfedern oder Reiherfedern, mit Rabenfedern, Pfauenfedern oder Schnepfenfedern, mit was für Leder er umwickelt ist, mit Rindleder oder Büffelleder, mit Hirschleder oder Löwenleder, bevor ich die Spitze nicht kenne, die mich getroffen hat, ob sie gerade oder krumm oder hakenförmig ist, oder ob sie wie ein Kalbzahn oder wie ein Oleanderblatt aussieht:

    nicht genug könnte, Malunkyaputto, dieser Mann erfahren: denn er stürbe hinweg.

    M 63

    _()_

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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