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  1. Buddhaland Forum
  2. Thubten Gawa

Beiträge von Thubten Gawa

  • Konflikte und Meinungsverschiedenheiten im Buddhismus

    • Thubten Gawa
    • 29. Juni 2018 um 15:49

    Deine Frage: "Wie kann man mit diesem Zwiespalt zwischen Ideal und der Realität umgehen?" ist ja eigentlich "Wie ersetze ich unheilsame durch heilsame Gedanken?" EIne Anregung des Buddha findest Du im Majjhima Nikaya im Vitakkasanthāna Sutta (M. 20.) In der Zusammenfassung heisst es:

    1. unheilsame Gedanken durch heilsame zu ersetzten
    2. die Verderblichkeit, das Elend der unheilsamen Gedanken erwägend, die Gedanken vertreiben
    3. die unheilsamen Gedanken nicht beachten, ignorieren und beim Meditationsobjekt verweilen
    4. die unheilsamen Gedanken erwägen, betrachten, analysieren und somit schrittweise auflösen
    5. die unheilsamen Gedanken mit Gewalt niederkämpfen

    _/\_

  • Stromeintritt

    • Thubten Gawa
    • 29. Juni 2018 um 15:26

    Zur Abrundung des Themas möchte ich noch folgenden Youtube-Video-Link beisteuern: Alfred Weil über den Stromeintritt. _/\_

  • Buddhismus ohne Wiedergeburt?

    • Thubten Gawa
    • 1. Januar 2017 um 21:56

    Hallo liebe Sangha. Vielleicht hilft es ja dem Einem oder Anderen, wenn ich mal ganz kurz darlege, wie ich mich dem Thema Wiedergeburt genähert habe. Am Anfang war für mich das Thema vor allem erst einmal abstrakt. Wiedergeburt konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen und war davon eher abgeschreckt. Also habe ich es erst einmal "ausgeblendet", und mich daran gehalten, dass man erst einmal alles beiseite lässt, was einen nicht weiter bringt. Also habe ich mich zuerst einmal auf die tägliche Praxis konzentriert - also die Übung in Metta, in Mitfreude, in den Silas usw. Erst wenn man da eine gewisse "Basis" geschaffen hat, kommt man früher oder später "automatisch" dem Thema Wiedergeburt näher. Dann wird auch Karma usw. irgendwann einmal "runder" und wird wie ein Puzzle vollständiger.

    Ich persönlich finde, dass sich häufig zu früh mit dem Thema Wiedergeburt beschäftigt wird und dadurch Verwirrung entstehen kann. Ich denke, ein Einstieg in den Buddhismus über die vier edlen Wahrheiten und die tägliche Praxis der Ethikregeln (Silas) ist sinnvoller.

  • Bedeutung des Buddha Mantra

    • Thubten Gawa
    • 22. Juni 2015 um 10:25

    Danke !!!

  • Bedeutung des Buddha Mantra

    • Thubten Gawa
    • 19. Juni 2015 um 12:52

    Hallo Netty,

    netty:

    Tayatha heißt: So sollt ihr es machen


    Bist Du Dir da sicher? Ich dachte bisher immer, das "Tayatha" soviel heisst wie: "So habe ich es gehört". Damit beginnen ja viele Texte. Damit wird auf zweierlei hingewiesen: 1. wird gleich am Anfang die Übertragungslinie betont und 2. wird aber auch darauf hingewiesen, dass man es so "nur gehört" hat, also kein Anspruch auf "absolute Wahrheit" erhoben wird.

    Als ich im Kopan-Kloster in Kathmandu war, war das dort sozusagen das "Haus-Mantra" und wurde ständig gesungen. Das war sehr schön - besonders wenn es spontan geschah und von mehreren Menschen gleichzetig rezitiert wurde.

    Vielleicht kannst Du nochmal darauf eingehen, wie Du "Tayatha" interpretierst? Würde mich interessieren.

    Ansonsten kann ich die bisherigen Auslegungen nur bestätigen :)

  • Dalai Lama Geburtstag

    • Thubten Gawa
    • 8. Juli 2014 um 11:13

    Hier noch ein kurzes heilsames Gebet für ein langes Leben für den Dalai Lama:

    Zitat

    In the land encircled by snow mountains,
    You are the source of all happiness and good.
    All-powerful Chenrezig, Tenzin Gyatso,
    Please remain until samsara ends.

    _()_ _()_ _()_

  • Buddhistische Praxis - Ende

    • Thubten Gawa
    • 1. Juli 2014 um 16:01
    goldie:

    Erst mal: ggf. Ausschlachten (da Spenderausweis).
    Dann: Verbrennen und möglichst wenig Platz wegnehmen, also Asche verstreuen oder als Dünger nehmen.
    So es die Gesetzeslage im Land meines Todes zuließe, würde ich meine nach dem Ausschlachten übrigen Reste aber lieber Tieren zum Fraß vorwerfen lassen, gewissermaßen als Dank dafür, dass sie mir als Nahrung dienten.


    Sehe ich fast genauso. Der Körper ist nicht wichtig, daher gerne ausschlachten (OK, da gibt es bestimmt ein besseres Wort dafür ... bspw. verwerten :D ) Vielleicht kann irgendein Teil Irgendjemand noch bessere Dienste tun. (Obwohl ich das bei meinem Lebenswandel eigentlich nicht glaube) Alle Reste dann gerne auch verbrennen und Urnengrab. Das spielt für mich keine Rolle. Erdbestattung hat was mit Anhaften zu tun, daher lieber so anonym wie möglich. Viel spannender wird, was aus dem Rest wird. Wir werden sehen (oder auch nicht) ... Auf jeden Fall versuche ich, den Tod nicht zu fürchten, sondern als einen Übergang zu betrachten. Mal sehen, was so kommt ...

  • Seit anfangsloser Zeit ...

    • Thubten Gawa
    • 18. Juni 2014 um 14:52

    Na, wenn jetzt mal nicht gleich Widerspruch kommt ... :lol:

  • Buddhistische Namen

    • Thubten Gawa
    • 3. Juni 2014 um 08:34

    Als ich in Nepal meinen Zugfluchtssnamen erhalten habe, hatte der Lama, der die Zeremonie durchgeführt hat, so etwas gemurmelt wie: "Neues Leben, Neuer Name". Das fand ich ganz passend und muss noch heute häufig darüber nachdenken. Den Namen selbst hatte er als kleinen Zettel aus einer Schublade gezogen, wo noch ganz andere Namen lagen. Es war also so etwas wie Schicksal ;) Als ich dann die Übersetzung des Namens gehört hatte, dachte ich mir zuerst, dass das gar nicht zu mir passt. Aber dann kamen andere Leute zu mir, die mich noch nicht lange kannten und meinten, dass es super zu mir passen würde. Mein Name ist also nicht unbedingt eine Beschreibung meines Selbst, sondern eher so etwas wie ein Ziel ;)

  • Welche Schule lehrt so etwas ?

    • Thubten Gawa
    • 5. Mai 2014 um 14:58
    Losang Lamo:

    Ein naiver Wunsch... ;)


    An dem man nicht anhaften sollte. 8):lol:

  • Herz Sutra

    • Thubten Gawa
    • 17. April 2014 um 08:47

    Danke @alle, habe heute wieder was gelernt. Super :)

  • Retreat Erfahrungen

    • Thubten Gawa
    • 16. April 2014 um 12:00

    Zum Thema Skepsis - Ich glaube, man sollte vorher nicht zuviel Überlegungen betreffs der eigenen Erwartungshaltung anstellen, sondern sehr offen an ein Retreat herangehen - einfach probieren. Am Ende spielt beim "Zurückziehen" ja vor allem das eigene Innen-Er-Leben und das Zu-Sich-Kommen eine größere Rolle als die äußeren Einflüsse. So gesehen ist es eigentlich auch egal, ob man ein Retreat in einem Kloster, einem Zentrum oder zu Hause macht und auch egal, wie lange das geht. Das Ergebnis ist wichtig, wenn es Einen zu sich selbst führt oder zumindestens den Weg weisen kann.

  • Retreat Erfahrungen

    • Thubten Gawa
    • 16. April 2014 um 09:25

    Linie oder Richtung? ... Tibetisch, Gelugpa
    Wer hat das Retreat geleitet? ... Mönche und Nonnen in Kopan, Kathmandu (Mein Highlight ... Besuch von Lama Zopa Rinpoche)
    Wie lange hat es gedauert? ... 10 Tage
    Was hat euch nicht gefallen? ... Mir hat nichts nicht gefallen :lol:
    Was hat euch besonders gut gefallen? ... Ein Stück Frieden mitten im hektischen Leben. Respektvoller Umgang. Es hat mein Leben verändert :D

  • Zen Buddhismus ausleben

    • Thubten Gawa
    • 16. April 2014 um 08:42
    void:

    Mir kommt vor, die eigene Spiritualität ist in mancher Hinsicht so ewas ähnliches wie der Pumuckl. Etwas zutiefst Persönliches, was mit den im Alltag ...


    Der Vergleich trifft es sehr gut. Da finde ich mich wieder.

  • Fliege nicht gerettet

    • Thubten Gawa
    • 16. April 2014 um 08:37

    Schon allein der Fakt, DASS man sich über das Leben der Fliege Gedanken macht, zeigt, dass man auf dem richtigen Pfad angekommen ist. Leben ist Leben und auch eine Fliege kann den Dharma erfahren. Es gibt da ja Geschichten, wie Buddha in seinem früheren Leben Tieren das Dharma gelehrt hat.

  • Gibt es im Buddhismus Taufe und Konfirmation?

    • Thubten Gawa
    • 13. April 2014 um 12:18

    Ich glaube nicht - und warum sollte man auch? 8)

  • Schöpfungsgeschichte und Wiedergeburt (wer und wie)?

    • Thubten Gawa
    • 2. April 2014 um 16:15

    Klar denke ich ab uns zu mal kurz drüber nach, wie es sein könnte, aber dann entscheide ich mich miesst ziemlich schnell es zu lassen, weil es nichts bringt und ich es eh nicht ergründen kann. Bin ich zu "klein" dafür.

    Und @Praktizieren - Ich wollte damit nur sagen, dass es sinnvolleres gibt. Wobei ich schon sagen muss, dass ich immer und überall versuche, die Zeit zur Praxis zu nutzen. 8)

  • Ventil für Wut und Frust

    • Thubten Gawa
    • 2. April 2014 um 15:31

    Und dann wühlen sie Deinen Vorgarten auf der Suche nach dem Stein um...

  • Schöpfungsgeschichte und Wiedergeburt (wer und wie)?

    • Thubten Gawa
    • 2. April 2014 um 15:29

    Für mich sind solche Entstehungsmythen immer irrelevant und ich versuche sie weitestgehend nicht zu beachten oder zu ergründen. Warum sollte ich mir Gedanken darüber machen? Mag das Universum entstanden sein wie es will. Für mich ist das eine endlose Kette, denn vor diesem Zeitalter gab es andere und nach diesem wird es noch andere geben. Vielleicht ist das so, vielleicht auch nicht. Was spielt das für mein tägiches Bemühen eine Rolle? Keine. Um den Ursprung der Welt ergründen zu wollen fehlt es mir (und wahrscheinlich uns allen) einfach an Überblick. Vielleicht werde ich einmal in einer Götterwelt wiedergeboren, dann würde ich Euch davon berichten 8) , aber in meinem Menschenleben bin ich zu klein um mir dazu eine Meinung zu bilden - also lasse ich es und lenke meine Gedanken lieber auf die Praxis - das ist komplziert genug. :badgrin:

  • Ventil für Wut und Frust

    • Thubten Gawa
    • 2. April 2014 um 15:00
    Bettler:

    Kaufe die teuerste Kinderpistole, die du kriegen kannst, fahre ans Meer und wirft sie ins Wasser. Nimm an der Stelle einen Stein auf und vergrabe ihn vor deinem Fenster.


    Oder eben so :badgrin:

  • Ventil für Wut und Frust

    • Thubten Gawa
    • 2. April 2014 um 14:31

    Ganz passend sind hier im Dhammapada ein paar Wege aufgeweisen, wie mit Wut und Zorn umgegangen werden sollte. Im Kapitel "Kodha - Zorn und Ärgernis" heisst es:

    Zitat

    Den Zorn gib auf, den Stolz! Lös' dich von allen Banden!
    Wo man nichts wünscht, nichts' hat, da ist kein Leid vorhanden.

    Wer Zorn hält auf wie ein Gespann, das eilig fuhr,
    Den nenn' ich Lenker; Zügelhalter sind die andern nur.

    Den Zorn durch Nachsicht, Bosheit durch Verzeih'n besiege,
    Durch Gebelust den Geiz, durch Wahrheitswort die Lüge!

    Sprich wahr und zürne nicht! Und bist du auch nicht reich,
    Gib doch dem Bittenden! So wirst du Göttern gleich.

    Die Weisen, selbstbeherrscht, die niemand Unrecht tun,
    Sie geh'n zum Frieden ein, wo alle Sorgen ruh'n.

    Den immer Wachsamen, die ringen allezeit
    Und auf Nirvana schau'n, vergeht die Weltlichkeit.

    Es ist ein altes Lied, kein neueres Gedicht:
    Man tadelt den, der schweigt, und den, der gern viel spricht,
    Auch den, der wenig sagt; an Tadel fehlt es nicht.

    Daß einer nur getadelt oder allgemein
    Gelobt wird, war noch nie, ist nicht und wird nicht sein.

    Doch wer darf tadeln ihn, den alle Klugen preisen,
    Die täglich ihn geprüft, den geistesklaren Weisen,

    Ihn, der im Wandel sich wie reinstes Gold bewährt,
    Den alle Götter loben, den auch Brahma ehrt?

    Beim Körper sei vor Zornestaten auf der Hut,
    Sei selbstbeherrscht und zügle deinen Körper gut!

    Beim Reden sei vor Zornesworten auf der Hut,
    Sei selbstbeherrscht und zügle deine Zunge gut!

    Beim Denken sei vor Zorngedanken auf der Hut,
    Sei selbstbeherrscht und zügle die Gedanken gut!


    In Taten, Worten und Gedanken sind die Weisen
    Gemäßigt, und als selbstbeherrscht sind sie zu preisen.

    Alles anzeigen

    ich denke also, dass man die Wut nicht rauslassen sollte. Wut führt zu neuer Wut und außerdem konditioniert man sein Verhalten darauf. Auch wenn es schwer ist, gilt es die Wut im Inneren zu bekämpfen, bevor sie nach außen dringt. Buddha empfiehlt ja, sich darin zu üben, unheilsame Gedanken durch heilsame Gedanken zu ersetzen. Das ist in der Praxis nicht so einfach, aber in der Konsequenz eine sehr fruchtbringende Lösung - natürlich verbunden mit vieeeel Übung und Ausdauer. Ich arbeite da auch immer wieder dran... ;)

  • Ich brauche Hilfe --- Anhaftung vs. Selbstsüchtigkeit

    • Thubten Gawa
    • 2. April 2014 um 11:18

    Hallo liebe Sangha,

    es ist nun schon über ein Jahr her, als ich zu diesem Thema hier Eure Hilfe gesucht habe. Und da Ihr Euch alle so angestrengt habt, mir zu antworten und Ratschläge zu geben, möchte ich es nicht versäumen auch nach so langer Zeit (aber die Dinge müssen manchmal reifen) kurz darüber zu berichten, wie mir Eure Ratschläge geholfen haben:

    Zuerst hatte ich noch versucht, die Dinge zu verbessern und zu ändern und vor allem der ganzen Sache Struktur zu geben. Stellenweise ging es auch gut voran, aber wenn eine Sache gut lief, fing der Baum an anderer Stelle zu brennen an. Professioneller wurde es nicht wirklich – wie gesagt, nicht verwunderlich bei 100% Feierabendbrigade. Irgendwas war immer und als Schnittstelle zu den Fans war ich der erste Adressat des ganzen (von mir nicht verursachten) Ärgers und musste auch ganz schön viele Beleidigungen aushalten.

    Der nächste Schritt war dann, dass ich meinem Vorstand mitgeteilt habe, dass ich noch eine ganze Saison lang mit 100% Engagement hineinknien werde, danach aber aussteige. Das war OK. Sie hatten also genügend Zeit, Ersatz zu suchen. Zwar hatten meine Vorstände das über die Saison hin wieder vergessen oder verdrängt, aber als die Zeit reif war, habe ich immer häufiger darauf verwiesen, dass ich nach Saisonende aufhören werde. Es war also genug Zeit rum reagieren. Die ganze Saison über hatte ich schon versucht, Leute sanft an meine Aufgaben heranzuführen, damit es für jeden Bereich einen Ersatz gab.

    Nun war die Saison zu Ende gewesen und ich habe tatsächlich eine ordentliche Übergabe meiner Aufgaben hinbekommen. Alles war schön geordnet. Dann erfuhr ich, dass der Verein aufgrund der Forderungen des Verbandes sowieso in Insolvenz geht – es wäre also so oder so Schluss gewesen. Nun ist eine der größten Belastung in meinem Leben erledigt. Ich bin nun ganz zufrieden mit mir, da ich niemanden „im Stich gelassen“ habe. Das habe ich auch Euren Anregungen und Eurer Hilfe zu verdanken.

    Nun genieße ich meine stressfreie Zeit und kann mich endlich ausgiebiger mit Meditation und sonstigen heilsamen Dingen beschäftigen, als immer nur darauf zu warten, dass die nächste „Katastrophe“ passiert und man deswegen von irgendwelchen Fans beleidigt wird.

    Für Eure Hinweise und Hilfe wollte ich einfach einmal DANKE sagen! :)8)

    _()_

  • Angstzustand während der Meditation

    • Thubten Gawa
    • 24. März 2014 um 10:05

    Hallo Hund,

    ich kenne diese Angst auch. Ich hatte schon manchmal das Gefühl, bei der Meditation "in die Tiefe" gezogen zu werden. Ich hab dann immer abgebrochen. Es ist ein herantasten. Vielleicht vergeht die Angst mit der Zeit.

    LG TG

  • Ist Erleuchtung den Mönchen vorbehalten?

    • Thubten Gawa
    • 21. März 2014 um 10:00

    Ich sehe es auch so. Am Ende spielt es dann aber für die tägliche Praxis keine Rolle - wenn es passiert, passiert es. Und wenn nicht, dann eben vielleicht im nächsten Leben ;)

  • Ist Erleuchtung den Mönchen vorbehalten?

    • Thubten Gawa
    • 20. März 2014 um 19:18

    Ja, asketisch ist es. Aber keine ausschließliche Sache der Ordinierten :)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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