Humor? Hat Buddha oft/manchmal/nie gelacht?
Oder ist Humor nur eine Krücke, die nicht-Erleuchtete brauchen um mit den Unzulänglichkeiten der Welt klarzukommen?
Mir fällt gerade der Dalai Lama mit seinem ansteckenden Kichern und Lächeln ein.
Humor? Hat Buddha oft/manchmal/nie gelacht?
Oder ist Humor nur eine Krücke, die nicht-Erleuchtete brauchen um mit den Unzulänglichkeiten der Welt klarzukommen?
Mir fällt gerade der Dalai Lama mit seinem ansteckenden Kichern und Lächeln ein.
fotost:Humor? Hat Buddha oft/manchmal/nie gelacht?
Oder ist Humor nur eine Krücke, die nicht-Erleuchtete brauchen um mit den Unzulänglichkeiten der Welt klarzukommen?
Das nennt man deswegen auch "Galgenhumor".
Aber Freude (besonders auch innere Freude) kann man trotzdem haben.
Der Buddha hat nie gelacht. Zum Lachen besteht eigentlich auch kein Grund.
ZitatMir fällt gerade der Dalai Lama mit seinem ansteckenden Kichern und Lächeln ein.
Ja das ist erschreckend und makaber zugleich.
Die Ordensregeln für Theravada-Mönche verbieten meines Wissens ein Lachen, sobald dabei die Zähne entblößt werden. Allerdings wurden wegen dieser Frage, soweit ich weiß, noch keine Mönche umgebracht wie im 'Namen der Rose'...
Axel Benz:Die Ordensregeln für Theravada-Mönche verbieten meines Wissens ein Lachen, sobald dabei die Zähne entblößt werden. Allerdings wurden wegen dieser Frage, soweit ich weiß, noch keine Mönche umgebracht wie im 'Namen der Rose'...
Das steht auch in den Lehrreden so.
Aber lächeln war ok. Der Buddha selber hat es benutzt
um etwas besonderes anzuzeigen. So selten war sein lächeln.
Und auch nicht wirklich emotional sondern bewußt gezeugt.
Es gehört zu den 7 großen Rätseln der Menschheit, warum Buddhastatuen lächeln. Nach dem Dharma stört Heiterkeit die wahren Demut des Selbstvergessens.
Wenn wir schon Buddha Statuen eingeschlossen haben - hatte Buddha Haare oder war er kahlgeschoren?
Buddha Statuen zeigen fast immer Haare.
Aber das ist ein Nebenthema, das wichtigere für mich ist die Frage nach dem Humor.
Mir war aufgefallen, daß ich keine Textstelle kenne in der irgendetwas von Lachen oder Humor oder Spontaneität steht.
Bettler:Es gehört zu den 7 großen Rätseln der Menschheit, warum Buddhastatuen lächeln. Nach dem Dharma stört Heiterkeit die wahren Demut des Selbstvergessens.
.
Eigentlich nicht. Vielfach soll gar nicht der "historische" Buddha Shakyamuni, sondern lediglich der "lachende" Buddha ("Budai", "Hotei") dargestellt werden, der eng mit dem "künftigen" Buddha Maitreya verknüpft wird.
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Buddha_Beipu.jpg
()
fotost:...das wichtigere für mich ist die Frage nach dem Humor.
Mir war aufgefallen, daß ich keine Textstelle kenne in der irgendetwas von Lachen oder Humor oder Spontaneität steht.
Wenn ich mir meinen Humor und mein Lachen vergegenwärtige, dann ist dieses immer mit irgendwelchen Bewertungen verbunden. Ich kann ja nur über das lachen, was ich auch (er-)kenne. Deswegen ist es auch schwierig, selbst wenn die Sprache verstanden wird, über die Witze von Ausländern zu lachen, die oft mit ihrer Kultur zu tun haben.
Wenn also nichts mehr unterschieden, bewertet, komisch, amüsant etc. wird, wie soll da noch ein Lachen aufkommen? Sobald jemandem z.B. Witze am Stammtisch, über Ostfriesen, Blondinen, Schwule, Politiker, Fremdfeindlichkeit wirklich bewusst werden, worüber sollte man noch (schallend) lachen?
Und so kann ich mir nur vorstellen, dass bei totaler Erlöschung aller Gier, allen Hasses, aller Verblendung auch solche Regungen nur in ganz geringem Ausmaß wie einem Lächeln zum Ausdruck kommen. Monika
Bei den meisten Buddhastatuen wird der Buddha während der Meditation dargestellt.
Und spätestens im 1 Jhana muss man lächeln.
Erst recht wenn Nibbana "erfahren" wird.
Dies geht mit großer (überweltlicher) Freude einher.
Wer nicht lächeln kann, hat was falsch gemacht.
ZitatAus dem Mahavagga
Sieben Tage saß der Erhabene so mit verschränkten Beinen am Fuß des Bodhi-Baumes, das Glück der Erlösung erfahrend.
Dort am Fuß des Feigenbaumes „Ziegenhirt“ saß er sieben Tage mit verschränkten Beinen, das Glück der Erlösung erfahrend.
Dort am Fuß des Mucalindabaumes saß er sieben Tage mit verschränkten Beinen, das Glück der Erlösung erfahrend.
Dort am Fuß des „Fürstensitzes“ saß er sieben Tage mit verschränkten Beinen, das Glück der Erlösung erfahrend.
Dieses Lächeln ist aber nicht mit lautem Lachen über weltliche Dinge zu verwechseln.
Lautes Lachen geziemt sich nicht für einen Mönch oder Nonne, da es Ausdruck von Befriedigung weltlicher Sinnes-Gier ist und zeugt nicht von einem gezügelten Geist.
ZitatBhikkhu-Pātimokkha - Die Schulungsregeln
11. "Ich werde in bewohnter Gegend nicht laut lachend herumgehen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.12. "Ich werde in bewohnter Gegend nicht laut lachend sitzen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.
13. "Ich werde in bewohnter Gegend leise sprechend gehen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.
14. "Ich werde in bewohnter Gegend leise sprechend sitzen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.
ZitatA.III.108 Gesang und Tanz
Als Geheul, ihr Mönche, gilt in der Ordenszucht des Heiligen das Singen, als Wahnsinn das Tanzen, als kindisch das unpassende Lachen mit aufgerissenem Munde. Darum ist das Singen und Tanzen eine Verletzung der Ordnung. Seid ihr über Dinge erfreut, so genüge euch ein bloßes Lächeln.
fotost:hatte Buddha Haare oder war er kahlgeschoren?
Der Buddha war kahl geschoren, wie der Rest des Ordens.
(Lange) Kopf-Haare bedeuten Anhaftung an Eitelkeiten und Sinnes-Gier.
Die "Haarnummer" ist nach dem Tod des historischen Buddha entstanden.
Es fing ja schon recht früh nach dem Ableben des Buddhas an, dass Geschichten und Legenden um den Buddha herum entstanden. Angefangen mit der Entstehung ( weißer Elefant) und Geburt des Buddha (aus der Seite seiner Mutter) , über die "4 Ausfahrten" die es ja so nicht gegeben hat usw., usf..
ZitatAlles anzeigenAus Wiki
Einige Forscher nehmen an, dass die 80 Kleineren Merkmale eine frühe Entwicklung in der buddhistischen Tradition waren, die vor allem für die Sarvastivada-Schule bedeutsam war.
.....Sein Haar hat die Farbe von einem dunklen Schatten.
Sein Haar duftet.
Sein Haar hat den Duft eines weißen Lotus.
Sein Haar ist gewellt.
Sein Haar wird nicht grau.
Sein Haar ist fein.
Sein Haar ist entwirrt.
Sein Haar hat lange Locken.
Er hat einen Haarknoten, als ob er mit einer Blumengirlande gekrönt ist.
()
ZitatSo habe ich gehört. Einmal hielt sich der Erhabene bei Mithilā im Makhādeva Mango-Hain auf.
Da lächelte der Erhabene an einer bestimmten Stelle. Dem ehrwürdigen Ānanda fiel auf: "Was ist der Grund, was ist die Bedingung für das Lächeln des Erhabenen? Tathāgatas lächeln nicht ohne Grund." Also rückte er seine obere Robe auf einer Schulter zurecht, streckte seine zusammengelegten Hände ehrerbietig grüßend in Richtung des Erhabenen und fragte ihn: "Ehrwürdiger Herr, was ist der Grund, was ist die Bedingung für das Lächeln des Erhabenen? Tathāgatas lächeln nicht ohne Grund."
(MN 83)
Viele Grüße
Elliot
Ach, wie gut, dass ich keine Erleuchtung anstrebe ....
Zitat"Wenn ein Mann vier Eigenschaften besitzt, Zimmermann, dann beschreibe ich ihn nicht als verwirklicht in dem , was heilsam ist, oder als vervollkommnet in dem, was heilsam ist, oder als einen, der das Höchste erlangt hat, oder als einen unbesiegbaren Mönch, sondern als einen, der zur gleichen Kategorie gehört, wie das junge, zarte Kleinkind, das unbeholfen daliegt. Was sind die vier?
• Er begeht keine üblen körperlichen Handlungen,
• er führt keine üble Rede,
• er hat keine üblen Absichten, und
• er verdient sich seinen Lebensunterhalt nicht durch irgendeine üble Lebensweise.Wenn ein Mann diese vier Eigenschaften besitzt, dann beschreibe ich ihn nicht als verwirklicht in dem , was heilsam ist, oder als vervollkommnet in dem, was heilsam ist, oder als einen, der das Höchste erlangt hat, oder als einen unbesiegbaren Mönch, sondern als einen, der zur gleichen Kategorie gehört, wie das junge, zarte Kleinkind, das unbeholfen daliegt."
(MN 78)
Viele Grüße
Elliot
Elliot: Zitat"Wenn ein Mann vier Eigenschaften besitzt, Zimmermann, dann beschreibe ich ihn nicht als verwirklicht in dem , was heilsam ist, oder als vervollkommnet in dem, was heilsam ist, oder als einen, der das Höchste erlangt hat, oder als einen unbesiegbaren Mönch, sondern als einen, der zur gleichen Kategorie gehört, wie das junge, zarte Kleinkind, das unbeholfen daliegt. Was sind die vier?
• Er begeht keine üblen körperlichen Handlungen,
• er führt keine üble Rede,
• er hat keine üblen Absichten, und
• er verdient sich seinen Lebensunterhalt nicht durch irgendeine üble Lebensweise.Wenn ein Mann diese vier Eigenschaften besitzt, dann beschreibe ich ihn nicht als verwirklicht in dem , was heilsam ist, oder als vervollkommnet in dem, was heilsam ist, oder als einen, der das Höchste erlangt hat, oder als einen unbesiegbaren Mönch, sondern als einen, der zur gleichen Kategorie gehört, wie das junge, zarte Kleinkind, das unbeholfen daliegt."
(MN 78)
Viele Grüße
Elliot
Wo liest Du diesem Zitat den Zusammenhang zum Thema? Was sagt es über den Humor eines Buddha aus?
Losang Lamo:Wo liest Du diesem Zitat den Zusammenhang zum Thema? Was sagt es über den Humor eines Buddha aus?
Das Zitat ist gedacht als Bestätigung der Auffassung von Doris Rasevic-Benz, derzufolge ein Kleinkind kaum ein Buddha sein kann.
Mit dem Thema hat es also nur indirekt zu tun.
Viele Grüße
Elliot
Vielleicht ist das im falschen Forumsabschnitt. Scheint mir eher eine Thervadin Diskussion zu sein. In den Vajrayana Schulen ist der Mangel an Humor und Mangel an Spass an der Freude sicher ein Zeichen für einen falsch verstandenen Weg.
Gerade im Lachen vergisst man sein Ego bestens. Demut hat da nichts zu suchen. Dankbarkeit bleibt.
Auch heikel ist es, wenn kulturelle Gegebenheiten von vor über 2500 Jahren als Buddhismus "verkauft" werden. Dass in asiatischen Ländern ein heiliger Mann nicht lacht, um als heilig zu wirken, ist ebenso ein "Grund" fürs Nichtlachen.
Über weltliche Dinge zu lachen ist unglaublich befreiend. Vor allem über sich selbst. Solltet ihr mal versuchen....
Angulimala:Über weltliche Dinge zu lachen ist unglaublich befreiend.
Vor allem über sich selbst. Solltet ihr mal versuchen....
Das mit dem Lachen betrifft ja auch nur die Mönche und solche
die es ihnen gleich machen wollen. Alle anderen kichern sowieso
was sie wollen. Es gibt viele Arten von Lachen. Sogar psychologisch
gesehen sind viele bedenklich.
Für Übende ist es in jedem Fall eine Störung der Ruhe die
sie für ihre Konzentration brauchen.
ZitatWie dann nun der Erhabene Sonadando den Priester in lehrreichem Gespräche ermuntert, ermutigt, erregt und erheitert hatte, stand er von seinem Sitze auf und ging von dannen.
Quelle: http://www.palikanon.com/digha/d04.htm
Auf die Art und Weise wie er manchmal Gegenfragen stellt, lese ich da auch einen gewissen Humor heraus.
So eine Kichererbse wie ich, war er aber sicherlich nicht .
Angulimala:Vielleicht ist das im falschen Forumsabschnitt. Scheint mir eher eine Thervadin Diskussion zu sein. In den Vajrayana Schulen ist der Mangel an Humor und Mangel an Spass an der Freude sicher ein Zeichen für einen falsch verstandenen Weg.
Gerade im Lachen vergisst man sein Ego bestens. Demut hat da nichts zu suchen. Dankbarkeit bleibt.
Auch heikel ist es, wenn kulturelle Gegebenheiten von vor über 2500 Jahren als Buddhismus "verkauft" werden. Dass in asiatischen Ländern ein heiliger Mann nicht lacht, um als heilig zu wirken, ist ebenso ein "Grund" fürs Nichtlachen.
Über weltliche Dinge zu lachen ist unglaublich befreiend. Vor allem über sich selbst. Solltet ihr mal versuchen....
Wegen genau Deiner Gedanken habe ich das Thema bei 'Allgemeines zum Buddhismus' eingestellt. Weil ich die verschiedenen Meinungen suche. Für mich ist eine Portion Humor ein Element des mittleren Weges irgendwo zwischen todernst und der heutigen Spaß-Gesellschaft.
Die Idee, daß nicht-Lachen auch etwas mit Erwartungshaltung der Öffentlichkeit zu tun hat wird zum Teil von dem von Kusala zitierten Text untermauert
ZitatBhikkhu-Pātimokkha - Die Schulungsregeln
11. "Ich werde in bewohnter Gegend nicht laut lachend herumgehen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.12. "Ich werde in bewohnter Gegend nicht laut lachend sitzen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.
13. "Ich werde in bewohnter Gegend leise sprechend gehen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.
14. "Ich werde in bewohnter Gegend leise sprechend sitzen", ist eine Schulungsregel, die befolgt werden soll.
Welche Bedeutung könnte der 4malige Zusatz 'in bewohnter Gegend' sonst haben?
accinca:......
Es gibt viele Arten von Lachen. Sogar psychologisch gesehen sind viele bedenklich.
Wobei Du natürlich auch die Gegenposition kennst, daß die Unfähigkeit zu Lachen oder Humor zu erkennen häufig Ausdruck ernstester Erkrankungen ist. Das ist aber nur zur Ausgewogenheit ergänzt.
Ich finde Deinen Hinweis auf die Unterschiede zwischen Mönchen und Laien wichtig, danke. Leider ist der Anteil der Reden Buddhas an Laien in der Überlieferung relativ (zu den Lehrreden an Mönche) gering. Ich könnte mir denken, daß Buddha, der seine Darstellung immer auf seine Gegenüber abgestimmt hat, hier weniger streng war. Aber das ist nur Spekulation..
fotost:Welche Bedeutung könnte der 4malige Zusatz 'in bewohnter Gegend' sonst haben?
ZitatThere is a story in the Vinaya Pitaka about a certain monk named Chabbaggiya, who was some sort of a ‘prankster’ in the early monastic community. Once Chabbaggiya was playing with his fellow monks and what he did was to tickle his friend so much that he hyperventilated and died. When the Buddha learned about this he rebuked Chabbaggiya a lot and laid down a rule forbidding monks to tickle one another.
This was not the only time that Chabbaggiya was censored by the Buddha. On another occasion he traveled with the order to a village; however, instead of staying calm as did his fellow monks, Chabbaggiya laughed out loud and played around in the village. The Buddha then laid down another rule forbidding monks to laugh out loud in the vicinity of the households. The rules have stood until today.
Aus: http://soraj.wordpress.com/2008/04/02/laughter-and-buddhism/
accinca:Es gibt viele Arten von Lachen. Sogar psychologisch
gesehen sind viele bedenklich.
Welche Arten sind laut welchen Psychologen bedenklich? Bitte mit Quellenangaben.
fotost:
Welche Bedeutung könnte der 4malige Zusatz 'in bewohnter Gegend' sonst haben?
Wie Map schon erwähnte, hatte der Buddha auch Humor.
Wenn man im Mahavagga liest, kommt einen öfters der Gedanke.
Aber er wird sicher nicht, sich den Bauch haltend laut losgeprusstet haben.
Aber gelächelt/geschmunzelt hat er mit Sicherheit.
Warum auch nicht? So dukkhafrei ist doch immer ein Grund zur Freude oder?
fotost:Leider ist der Anteil der Reden Buddhas an Laien in der Überlieferung relativ (zu den Lehrreden an Mönche) gering.
Die Zielsetzung ist meist eine Andere.
Wer in den Orden geht hat Nibbana als Ziel.
Nicht jeder Laie (siehe Doris) hat das Ziel Nibbana.
()
Ich sehe da nur Benimm-Regeln. Die haben was damit zu tun, dass man sich einfach "würdig" präsentieren soll, um den Ruf der Sangha nicht zu schädigen. Die wollen sich halt nicht als Spaßcombo verstanden sehen.
Die Leuten haben halt die Vorstellung, dass ein Mönch Würde ausstrahlt, und damals verstanden sie damals sicher darunter, dass ein Mönch nicht herumalbert und laut lachend durch die Straßen zieht. Man kommt den Vorstellungen entgegen und spielt dann ein wenig Würdenträgertheater, das "verlangt das Amt".
Das ist auch ein gewisser Schutz davor, nicht mir faulen Eiern beworfen zu werden, wenn man in ein Dorf kommt, sondern frische Eier für den Verzehr zu erhalten. Sie leben schließlich davon, beschenkt zu werden …
Liebe Grüße
Doris
ZitatForumsregel 8. Deutsche Sprache
Die Texte in diesen Forum sollten in deutsch verfasst werden. Texte in anderen Sprachen sollten nur mit deutscher Übersetzung eingestellt werden. Ansonsten steht es den Moderatoren zu, diese Beiträge zu löschen.
Bitte übersetzen:
Axel Benz:
There is a story in the Vinaya Pitaka about a certain monk named Chabbaggiya, who was some sort of a ‘prankster’ in the early monastic community. Once Chabbaggiya was playing with his fellow monks and what he did was to tickle his friend so much that he hyperventilated and died. When the Buddha learned about this he rebuked Chabbaggiya a lot and laid down a rule forbidding monks to tickle one another.This was not the only time that Chabbaggiya was censored by the Buddha. On another occasion he traveled with the order to a village; however, instead of staying calm as did his fellow monks, Chabbaggiya laughed out loud and played around in the village. The Buddha then laid down another rule forbidding monks to laugh out loud in the vicinity of the households. The rules have stood until today.
Aus: http://soraj.wordpress.com/2008/04/02/laughter-and-buddhism/