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  1. Buddhaland Forum
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Wie entsteht das Ego ?

  • Matthias65
  • 6. März 2014 um 09:11
  • Zum letzten Beitrag
  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:36
    • #176
    accinca:

    Ich wüßte jetzt nicht, das die Mönche damals beim Buddha grammatikalisch gefachsimpelt hätten.


    Die kannten ihre Sprache, dazu gehört auch ein intuitiver Gebrauch der entsprechenden Grammatik, ohne die gehts aber nicht.
    Sprache besteht nun mal nicht allein aus Vokabeln

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 11:42
    • #177
    bel:

    Nama-Rupa ist einfach ne Abkürzung für die Aufzählung der Khandhas,


    Genau, deshalb auch Name und-Form oder Geist-Körper. Wie virtuell das ganze auf
    welcher Ebene ist, ist dann eine andere Frage.

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 11:43
    • #178
    bel:
    accinca:

    Ich wüßte jetzt nicht, das die Mönche damals beim Buddha grammatikalisch gefachsimpelt hätten.


    Die kannten ihre Sprache, dazu gehört auch ein intuitiver Gebrauch der entsprechenden Grammatik, ohne die gehts aber nicht. Sprache besteht nun mal nicht allein aus Vokabeln

    So wie die Deutschen das Deutsche? :roll:

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 11:45
    • #179
    bel:


    Wie kommst Du darauf, daß nama nicht viññana enthält?

    Nama ist (z.B. in M9) definiert als Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Berührung, Aufmerksamkeit. Weiter heißt es, dass Bewusstsein Name und Form bedingt. Und aus anderer Stelle wissen wir ebenfalls, dass Name und Form Bewusstsein bedingt. Das heißt, diese beiden können nur zusammen als voneinander abhängig gegenwärtig sein. Eine Wahrnehmung ohne Bewusstsein ist nicht möglich, genauso wie Absicht, Aufmerksamkeit etc. . Genauso ist Bewusstsein ohne Inhalt nicht möglich, denn Bewusstsein ist die Anwesenheit eines Dinges. Außerdem würden sonst z.B. sañña und viññana nicht mit dieser Art von Unterscheidung in den Suttas behandelt werden. Darüber hinaus gibt es keine Stelle, die viññana als zu nama-rupa gehörig erklärt (und z.b. die Aufzählung in M9 wäre eine prima Gelegenheit gewesen)

    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • hedin
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:51
    • #180

    "Name und Form" ist rupa:
    d.i. Physische Phänomene, die nichts erleben oder erkennen können, auch Körperlichkeit genannt, siehe Khanda.

    Nama:
    Das "Geistige", geistige Phänomene.
    Umfaßt jene Wirklichkeiten, die durch Bedingungen entstanden sind, und das "Unbedingte", d.i. nibbana.
    Die verkehrte Ansicht des Nihilismus (Vernichtungsglaube)
    Das Gebiet "der Weder-Wahrnehmung-Noch-Nichtwahrnehmung", Meditationsgegenstand der vierten Vertiefung der unkörperlichen Sphäre. Die Vertiefungsglieder sind
    Gleichmut und Sammlung.

    hedin

  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:52
    • #181
    accinca:
    bel:


    Die kannten ihre Sprache, dazu gehört auch ein intuitiver Gebrauch der entsprechenden Grammatik, ohne die gehts aber nicht. Sprache besteht nun mal nicht allein aus Vokabeln


    So wie die Deutschen das Deutsch? :roll:

    Ja, abgesehen von denen, die aus verschiedenen Gründen - meist auf fehlende Kommunikationsübung zurückzuführen - ihre Sprachkompetenzen nicht entwickelt haben, bei denen heißt es dann aktuell "mach ich foto tu ich facebook", oder "steht so im PK" - das kommt überall vor.
    Die haben dann aber auch keine Lust, sich von jemanden belehren zu lassen.

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (8. März 2014 um 11:56)

  • Zorița Câmpeanu
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:52
    • #182

    eins ist sicher:
    die gesprochen sprache, also die mündliche weitergabe ist was lebendiges und lebt durch den sprecher und dem zuhörer.
    das fixierte wort in der schrift, ist in gewisserweise tod, egal um welche sprache es sich handelt, dem sollte rechenschaft getragen werden
    Buddha sprach zu den menschen wir lesen worte!

    _()_
    .

    EDIT:
    mein post steht in keiner beziehung zu bels letztem post, wir haben wohl gleichzeitig gepostet :)

    .

  • Verrückter
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    • 8. März 2014 um 12:00
    • #183
    accinca:
    bel:


    Die kannten ihre Sprache, dazu gehört auch ein intuitiver Gebrauch der entsprechenden Grammatik, ohne die gehts aber nicht. Sprache besteht nun mal nicht allein aus Vokabeln

    So wie die Deutschen das Deutsche? :roll:

    Ich glaube das war ein früher ein ganz anders Publikum und ein anderer Zeitgeist. Heutzutage weiß jeder alles, aber niemand versteht etwas.

  • fotost
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    • 8. März 2014 um 12:22
    • #184
    Verrückter:

    ....
    Heutzutage weiß jeder alles, aber niemand versteht etwas.

    Uuuuuhhh.
    Das ist gemein! Aber witzig :lol:

    Auch Dir ein schönes, verrücktes Wochenende.. :D

  • Aiko
    Gast
    • 8. März 2014 um 12:47
    • #185
    Zorița Câmpeanu:

    eins ist sicher:
    die gesprochen sprache, also die mündliche weitergabe ist was lebendiges und lebt durch den sprecher und dem zuhörer.
    das fixierte wort in der schrift, ist in gewisserweise tod, egal um welche sprache es sich handelt, dem sollte rechenschaft getragen werden
    Buddha sprach zu den menschen wir lesen worte!

    Buddha sprach und spricht immer zu Buddha.
    Das gesprochen Wort muss ebenso ankommen, wie das geschriebene - wenn ich einem Stein predige, wird er nicht lebendig und bei vielen Menschen ist das auch so - ein versteinertes Herz kann nicht bewegt werden. Erst durch Wärme und Ansehen kann sich das ändern und insofern ist die Anwesenheit des Sprechers durchaus wichtig und notwendig. Aus diesem Grunde ist ja die persönliche Begegnung immer notwendig.

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 13:50
    • #186
    Simo:

    Nama ist (z.B. in M9) definiert als Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Berührung, Aufmerksamkeit. Weiter heißt es, dass Bewusstsein Name und Form bedingt. Und aus anderer Stelle wissen wir ebenfalls, dass Name und Form Bewusstsein bedingt. Das heißt, diese beiden können nur zusammen als voneinander abhängig gegenwärtig sein. Eine Wahrnehmung ohne Bewusstsein ist nicht möglich, genauso wie Absicht, Aufmerksamkeit etc. . Genauso ist Bewusstsein ohne Inhalt nicht möglich, denn Bewusstsein ist die Anwesenheit eines Dinges. Außerdem würden sonst z.B. sañña und viññana nicht mit dieser Art von Unterscheidung in den Suttas behandelt werden. Darüber hinaus gibt es keine Stelle, die viññana als zu nama-rupa gehörig erklärt (und z.b. die Aufzählung in M9 wäre eine prima Gelegenheit gewesen)


    Irgendwie weiß man nicht was du eigentlich sagen wolltest mit diesen Ausführungen.
    Was genau willst du damit beweisen bzw. aussagen?

  • Matthias65
    Gast
    • 8. März 2014 um 14:16
    • #187
    accinca:
    Simo:

    Nama ist (z.B. in M9) definiert als Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Berührung, Aufmerksamkeit. Weiter heißt es, dass Bewusstsein Name und Form bedingt. Und aus anderer Stelle wissen wir ebenfalls, dass Name und Form Bewusstsein bedingt. Das heißt, diese beiden können nur zusammen als voneinander abhängig gegenwärtig sein. Eine Wahrnehmung ohne Bewusstsein ist nicht möglich, genauso wie Absicht, Aufmerksamkeit etc. . Genauso ist Bewusstsein ohne Inhalt nicht möglich, denn Bewusstsein ist die Anwesenheit eines Dinges. Außerdem würden sonst z.B. sañña und viññana nicht mit dieser Art von Unterscheidung in den Suttas behandelt werden. Darüber hinaus gibt es keine Stelle, die viññana als zu nama-rupa gehörig erklärt (und z.b. die Aufzählung in M9 wäre eine prima Gelegenheit gewesen)


    Irgendwie weiß man nicht was du eigentlich sagen wolltest mit diesen Ausführungen.
    Was genau willst du damit beweisen bzw. aussagen?

    Das frage ich mich bei manchen Beiträgen, die hier gepostet wurden. Manche Deiner Beiträge inklusive.
    Hier geht es offensichtlich ums "Recht haben wollen" - ein wunderbares praktisches Beispiel wie Ego entstanden ist.

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 14:46
    • #188
    Matthias65:
    accinca:


    Irgendwie weiß man nicht was du eigentlich sagen wolltest mit diesen Ausführungen.
    Was genau willst du damit beweisen bzw. aussagen?


    Das frage ich mich bei manchen Beiträgen, die hier gepostet wurden. Manche Deiner Beiträge inklusive.Hier geht es offensichtlich ums "Recht haben wollen" - ein wunderbares praktisches Beispiel wie Ego entstanden ist.


    Da würde ich an deiner Stelle nicht so voreilig sein.
    Ich gehe davon aus, daß "Simo" offen und ehrlich etwas sagen wollte.
    Ich unterstelle nicht von vornherein schlechte Absichten auch wenn
    es mal gemischt sein sollte. In manchen Dingen im unklaren zu sein ist relativ.
    Insbesondere wenn man noch kein Arahat ist geschweige als normal Mensch.

  • Matthias65
    Gast
    • 8. März 2014 um 14:59
    • #189
    accinca:

    Da würde ich an deiner Stelle nicht so voreilig sein. Ich gehe davon aus, daß "Simo" offen und ehrlich etwas sagen wollte.

    Habe ich geschrieben, dass ich manche Beiträge von Simo nicht verstehe ?

    accinca:

    In manchen Dingen im unklaren zu sein ist relativ. Insbesondere wenn man noch kein Arahat ist geschweige als normal Mensch.

    Das kommt in manchen Beiträgen leider ganz und gar anders rüber.
    Es ist aber gut, dass wir darüber reden :)

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 15:33
    • #190
    accinca:
    Simo:

    Nama ist (z.B. in M9) definiert als Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Berührung, Aufmerksamkeit. Weiter heißt es, dass Bewusstsein Name und Form bedingt. Und aus anderer Stelle wissen wir ebenfalls, dass Name und Form Bewusstsein bedingt. Das heißt, diese beiden können nur zusammen als voneinander abhängig gegenwärtig sein. Eine Wahrnehmung ohne Bewusstsein ist nicht möglich, genauso wie Absicht, Aufmerksamkeit etc. . Genauso ist Bewusstsein ohne Inhalt nicht möglich, denn Bewusstsein ist die Anwesenheit eines Dinges. Außerdem würden sonst z.B. sañña und viññana nicht mit dieser Art von Unterscheidung in den Suttas behandelt werden. Darüber hinaus gibt es keine Stelle, die viññana als zu nama-rupa gehörig erklärt (und z.b. die Aufzählung in M9 wäre eine prima Gelegenheit gewesen)


    Irgendwie weiß man nicht was du eigentlich sagen wolltest mit diesen Ausführungen.
    Was genau willst du damit beweisen bzw. aussagen?

    Bel hat mich gefragt, warum ich der Meinung sei, dass viññana nicht zu nama in namarupa gehört- und das habe ich versucht zu begründen.


    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 17:36
    • #191
    Simo:

    Bel hat mich gefragt, warum ich der Meinung sei, dass viññana nicht zu nama in namarupa gehört- und das habe ich versucht zu begründen.


    Das hatte ich schon verstanden, aber deine Antwort nicht so recht.
    Es gibt ja in der M 43 die Aussage:

    Zitat

    "Dieses Gefühl, o Bruder, diese Wahrnehmung und dieses Bewusstsein:
    diese drei sind verbunden, nicht getrennt, und es ist unmöglich, sie von
    einander abzugrenzen und ihren Unterschied anzugeben.
    Denn was einer fühlt, Bruder, das nimmt er wahr, und was er wahrnimmt,
    dessen ist er bewusst; darum erscheinen diese Dinge verbunden, nicht
    getrennt, und es ist unmöglich sie von einander abzugrenzen und ihren
    Unterschied anzugeben."

    Alles anzeigen


    Wie willst du nun das alles zusammen bekommen?
    Die Bedingte Entstehung ist eben nicht strickt Lineal zu verstehen.
    Außerdem wird in der paticca-sam-uppāda auch viññāṇaṃ (Bewußtsein)
    durch sankhāra bedingt und nicht wie in S. 12. 67 durch nama-rupa.
    Trotzdem ist andererseits nicht alles als strikt getrennt zu betrachten.
    Letztlich ist das gesamte Dasein ein Zusammenspiel aller ihrer Elemente.

    Die Weisheit und das Bewußtsein ist auch nicht unbedingt das Selbe,
    aber trotzdem sind sie nicht zu trennen. Aber die Weisheit ist zu entfalten,
    das Bewußtsein aber zu durchschauen.

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 17:56
    • #192
    accinca:

    "Dieses Gefühl, o Bruder, diese Wahrnehmung und dieses Bewusstsein:
    diese drei sind verbunden, nicht getrennt, und es ist unmöglich, sie von
    einander abzugrenzen und ihren Unterschied anzugeben.
    Denn was einer fühlt, Bruder, das nimmt er wahr, und was er wahrnimmt,
    dessen ist er bewusst; darum erscheinen diese Dinge verbunden, nicht
    getrennt, und es ist unmöglich sie von einander abzugrenzen und ihren
    Unterschied anzugeben."

    Alles anzeigen

    Diese Aussage steht in keinerlei Wiederspruch zu dem, was ich gesagt habe, und ebenso nicht zu der Stelle in D 15 und S.12.67.
    Sie beschreibt einfach, dass viññana, sañña und vedana gemeinsam auftreten, als Teile eines ganzen Erlebens, die sich wechselseitig bedingen.
    Natürlich wird in der paticcasamuppāda Reihe (von der es verschiedene Ausführungen gibt) viññana von sankhārā bedingt. Aber da namarupa viññana bedingt ist auch auch namarupa ein sankhāra. Sankhāra ist ein Begriff, der viele Anwendungsmöglichkeiten hat, grundlegend aber etwas bezeichnet, das etwas anderes bedingt/gestaltet/bestimmt (im Gegensatz zu sankhata dhamma, was demnach ein bedingtes/gestaltetes/bestimmtes Ding ist)

    accinca:

    Aber die Weisheit ist zu entfalten,
    das Bewußtsein aber zu durchschauen.

    Und Bewusstsein wird durchschaut, indem es als abhängig entstanden gesehen wird. Durch dieses Sehen wird Weisheit entfaltet.


    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 19:23
    • #193
    Simo:

    Und Bewusstsein wird durchschaut, indem es als abhängig entstanden gesehen wird. Durch dieses Sehen wird Weisheit entfaltet.


    Verliert es dadurch seinen Wert?

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 19:29
    • #194
    Simo:

    Sie beschreibt einfach, dass viññana, sañña und vedana gemeinsam auftreten, als Teile eines ganzen Erlebens, die sich wechselseitig bedingen.
    Natürlich wird in der paticcasamuppāda Reihe (von der es verschiedene Ausführungen gibt) viññana von sankhārā bedingt. Aber da namarupa viññana bedingt ist auch auch namarupa ein sankhāra

    Alle Erscheinungen sind sankhāra.

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 19:36
    • #195
    accinca:
    Simo:

    Und Bewusstsein wird durchschaut, indem es als abhängig entstanden gesehen wird. Durch dieses Sehen wird Weisheit entfaltet.


    Verliert es dadurch seinen Wert?

    Was meinst du mit "Wert"?


    Liebe Grüße.

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  • Simo
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    • 8. März 2014 um 19:38
    • #196
    accinca:
    Simo:

    Sie beschreibt einfach, dass viññana, sañña und vedana gemeinsam auftreten, als Teile eines ganzen Erlebens, die sich wechselseitig bedingen.
    Natürlich wird in der paticcasamuppāda Reihe (von der es verschiedene Ausführungen gibt) viññana von sankhārā bedingt. Aber da namarupa viññana bedingt ist auch auch namarupa ein sankhāra

    Alle Erscheinungen sind sankhāra.

    Insofern sie etwas anderes bedingen sind sie sankhārā. Insofern sie bedingt sind sind sie sankhātā dhamma.


    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • mukti
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    • 8. März 2014 um 21:39
    • #197
    bel:
    mukti:


    Kann da jetzt nicht grammatikalisch fachsimpeln, hab's nicht studiert und keine Zeit dem nachzugehen.


    Wenn man keine Lust hat, sich mit Texten wirklich auseinanderzusetzen, kann man sich auch nicht auf diese berufen - dann ist es besser, das ganz sein lassen, und sich mit was anderem beschäftigen.

    Dazu habe ich dir ein PN geschickt, weil es hier Off-Topic ist.

    _()_

    Mit Metta, mukti.


  • accinca
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    • 8. März 2014 um 23:53
    • #198
    Simo:
    Zitat

    Alle Erscheinungen sind sankhāra.


    Insofern sie etwas anderes bedingen sind sie sankhārā.
    Insofern sie bedingt sind sind sie sankhātā dhamma.

    Nein, sankhāta (gestaltet) dhamma sind sie immer.
    Sonst wären sie ja a-sankhāta (ungestaltet) und das ist nur nibbāna.
    Und bedingt sind sie auch immer außer nibbana.

  • Simo
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    • 9. März 2014 um 00:11
    • #199
    accinca:
    Simo:


    Insofern sie etwas anderes bedingen sind sie sankhārā.
    Insofern sie bedingt sind sind sie sankhātā dhamma.

    Nein, sankhāta (gestaltet) dhamma sind sie immer.
    Sonst wären sie ja a-sankhāta (ungestaltet) und das ist nur nibbāna.
    Und bedingt sind sie auch immer außer nibbana.

    Habe ich etwas anderes behauptet? Etwas kann sankhāra (also ein Dinge sein, von dem etwas anderes abhängt) als auch selbst sankhāta (bedingt) sein. Nichts anderes sagt paticcasamuppada. (Insofern= unter dem Gesichtspunkt, dass .... )

    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

    Einmal editiert, zuletzt von Simo (9. März 2014 um 00:15)

  • accinca
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    • 9. März 2014 um 00:14
    • #200
    Simo:


    Insofern sie etwas anderes bedingen sind sie sankhārā.
    Insofern sie bedingt sind sind sie sankhātā dhamma.

    Nein, sankhāta (gestaltet) dhamma sind sie immer.
    Sonst wären sie ja a-sankhāta (ungestaltet) und das ist nur nibbāna.
    Und bedingt sind sie auch immer außer nibbana.[/quote]

    Zitat

    Habe ich etwas anderes behauptet?


    Hätte man glauben können.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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