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  1. Buddhaland Forum
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Wie entsteht das Ego ?

  • Matthias65
  • 6. März 2014 um 09:11
  • Zum letzten Beitrag
  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 00:49
    • #151

    Etwa so wie bei Dir das Denken aufgehört hat? :lol:

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 05:47
    • #152
    bel:

    Etwa so wie bei Dir das Denken aufgehört hat? :lol:


    Mach du nur deine Witze.

  • mukti
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    • 8. März 2014 um 08:40
    • #153
    accinca:

    eingegangen in die vierte Schauung ist Ein- und Ausatmen gestillt, (paṭippassaddhā)


    Paṭippassambhati bedeutet aufhören, paṭippassambheti bedeutet zur Ruhe kommen. Das davon abgeleitete Adjektiv paṭippassaddhā kann offenbar beides bedeuten (Wörterbuch Klaus Mylius).

    _()_

    Mit Metta, mukti.


    2 Mal editiert, zuletzt von mukti (8. März 2014 um 09:17)

  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 09:16
    • #154
    mukti:

    Paṭippassambhati bedeutet aufhören, paṭippassambheti bedeutet zur Ruhe kommen. Das davon abgeleitete Adjektiv paṭippassaddhā kann offenbar beides bedeuten (Wörterbuch Klaus Mylius).


    paṭippassambheti einfach der Kausativ von paṭippassambhati - abgesehen davon gibts keinen Bedeutungsunterschied. Und paṭippassaddha ist das Partizip Perfekt von paṭippassambhati - würd ich hier nicht adjektivisch übersetzten.
    Was da wie übersetzt wird, hängt einfach vom Zusammenhang ab.

  • mukti
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    • 8. März 2014 um 09:22
    • #155
    bel:


    paṭippassambheti einfach der Kausativ von paṭippassambhati - abgesehen davon gibts keinen Bedeutungsunterschied.

    OK, steht im Wörtebuch so - paṭippassambhati: zur Ruhe kommen, aufhören. Also paṭippassambhati kann dann wohl beruhigen und aufhören bedeuten.

    Jedenfalls gibt's im Pranayama des Yoga den Atemstillstand. Ob das auch im 4.Jhana so ist weiß ich nicht, wäre mir aber neu.

    Mit Metta, mukti.


  • Aiko
    Gast
    • 8. März 2014 um 09:29
    • #156
    mukti:


    Jedenfalls gibt's im Pranayama des Yoga den Atemstillstand. Ob das auch im 4.Jhana so ist weiß ich nicht, wäre mir aber neu.

    Es gibt auch sonst wo den Atemstillstand - und wenn du es richtig machst, dann kannst du auch den Herzstillstand proben - was soll das aber für eine Praxis sein? Nichtwiederkehr?

  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 09:30
    • #157
    mukti:
    bel:


    paṭippassambheti einfach der Kausativ von paṭippassambhati - abgesehen davon gibts keinen Bedeutungsunterschied.


    Hm, steht im Wörtebuch so - paṭippassambhati: zur Ruhe kommen, aufhören. paṭippassambheti: Zur Ruhe bringen.


    Korrekt ist: "zur Ruhe bringen" ist der Kausativ - nämlich etwas (am Objekt) zu bewirken.
    Was soll der Kausativ von "Aufhören" sein?

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 8. März 2014 um 09:32
    • #158

    Soweit ich aus dem Yoga weiß, ist auch "Atemstillstand" nicht gleichbedeutend mit "niemals mehr atmen". Herzfrequenz und Atem sind nur sehr, sehr niedrig.

    Aber es gibt ja auch daher die Anweisung, tot erscheinende Yogis nicht gleich zu bestatten, sondern erstmal abzuwarten, ob ein Zurückkommen aus dem Samadhizustand stattfindet. Sonst willste mal ganz gemütlich aus dem Nirvana zurückkehren und was ist? Kein Körper mehr da...

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • mukti
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    • 8. März 2014 um 10:06
    • #159
    Losang Lamo:

    Soweit ich aus dem Yoga weiß, ist auch "Atemstillstand" nicht gleichbedeutend mit "niemals mehr atmen". Herzfrequenz und Atem sind nur sehr, sehr niedrig.

    Aber es gibt ja auch daher die Anweisung, tot erscheinende Yogis nicht gleich zu bestatten, sondern erstmal abzuwarten, ob ein Zurückkommen aus dem Samadhizustand stattfindet. Sonst willste mal ganz gemütlich aus dem Nirvana zurückkehren und was ist? Kein Körper mehr da...

    Meines Wissens ist es ein zeitweiliger Atemstillstand, kann sich aber länger hinziehen, zumindest Stunden. Es haben sich auch Yogis begraben lassen in einer Box. Kann ein Trick sein, man weiß das aber nicht, denn die Wissenschaft hat noch lange nicht alles erforscht, es gibt Dinge die sie noch nicht erklären kann.

    Mit Metta, mukti.


  • Samten
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    • 8. März 2014 um 10:09
    • #160
    Matthias65:

    Hat jemand eine Antwort auf diese Frage ?
    Gerne auch mit entsprechenden Zitaten aus relevanten Quellen, die helfen, diese Frage zu beantworten.


    Das Ego „entsteht“ und „vergeht“ immerzu als fortwährender Prozess …….

    Wie?

    Setz dich auf dein Kissen und üb’ dich in Shamatha/Shine….dann kannst Du beobachten wie „Ego“ entsteht und hast zugleich ne Quelle aus „erster Hand“.

  • mukti
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    • 8. März 2014 um 10:18
    • #161
    bel:
    mukti:


    Hm, steht im Wörtebuch so - paṭippassambhati: zur Ruhe kommen, aufhören. paṭippassambheti: Zur Ruhe bringen.


    Korrekt ist: "zur Ruhe bringen" ist der Kausativ - nämlich etwas (am Objekt) zu bewirken.
    Was soll der Kausativ von "Aufhören" sein?

    Kann da jetzt nicht grammatikalisch fachsimpeln, hab's nicht studiert und keine Zeit dem nachzugehen. Da steht jedenfalls paṭippassaddhā kommt von paṭippassambhati, und das heißt zur Ruhe bringen, aufhören. Also entweder die Wahrnehmung des Atems hört auf oder der Atem selber. Wir wissen das wohl nur durch Lesen und Berichte und können uns eine Meinung dazu bilden oder es offenlassen. Ich habe die volle 4. Sammlung jedenfalls nicht erlebt, soviel ich weiß. Aber das driftet wohl schon zusehr vom Thema ab.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (8. März 2014 um 10:39)

  • hedin
    Gast
    • 8. März 2014 um 10:20
    • #162
    Losang Lamo:

    Soweit ich aus dem Yoga weiß, ist auch "Atemstillstand" nicht gleichbedeutend mit "niemals mehr atmen". Herzfrequenz und Atem sind nur sehr, sehr niedrig.

    Der Atem ist nama und das Atmen oder die Atmung ist rupa.
    Nun könnte es sein, dass der Geist (nama) in einer bestimmten Vertiefungsphase (jhana) die Aktivitäten des Körpers (rupa), zu denen auch die Atmung zählt, nicht mehr wahrnimmt.
    Vielleicht ist das "nicht mehr atmen" so zu verstehen.

    hedin

  • Samten
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    • 8. März 2014 um 10:28
    • #163
    Matthias65:
    Zorița Câmpeanu:

    kennst du "Spirituellen Materialismus durchschneiden" von ChögyamTrungpa?

    Hi Zorita,

    das Buch "der Angst ein Lächeln schenken" ist auch von ihm, oder ?
    Das von Dir zitierte Buch kenne ich nicht.


    http://astore.amazon.de/buddhaland-21/detail/3783195632

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 10:36
    • #164
    hedin:
    Losang Lamo:

    Soweit ich aus dem Yoga weiß, ist auch "Atemstillstand" nicht gleichbedeutend mit "niemals mehr atmen". Herzfrequenz und Atem sind nur sehr, sehr niedrig.

    Der Atem ist nama und das Atmen oder die Atmung ist rupa.
    Nun könnte es sein, dass der Geist (nama) in einer bestimmten Vertiefungsphase (jhana) die Aktivitäten des Körpers (rupa), zu denen auch die Atmung zählt, nicht mehr wahrnimmt.
    Vielleicht ist das "nicht mehr atmen" so zu verstehen.

    hedin

    Nama ist nicht einfach nur Geist (citta) - und diese Interpretation von Namarupa als Geist-und-Körper ist eine Hemdsärmlichkeit.
    Nama ist: phasso, vedana, cetana, manasikara und sañña. Rupa ist die vier mahabhuta (zumindest im Kontext von namarupa) (siehe M9), von der eine hochkomplexe Anordnung dieser Körper ist. Citta beinhaltet viññana, aber nama beinhaltet nicht viññana, sondern hängt davon ab.

    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • hedin
    Gast
    • 8. März 2014 um 10:55
    • #165
    Simo:


    Nama ist nicht einfach nur Geist (citta) - und diese Interpretation von Namarupa als Geist-und-Körper ist eine Hemdsärmlichkeit.
    Nama ist: phasso, vedana, cetana, manasikara und sañña. Rupa ist die vier mahabhuta (zumindest im Kontext von namarupa) (siehe M9), von der eine hochkomplexe Anordnung dieser Körper ist. Citta beinhaltet viññana, aber nama beinhaltet nicht viññana, sondern hängt davon ab.

    Hierzu folgendes: (M9)
    "Weiter sodann, ihr Brüder: wenn der edle Jünger Name und Form (nāma-rūpa) erkennt und die Entwicklung von Name und Form, die Auflösung von Name und Form erkennt und den zur Auflösung von Name und Form führende Vorgehen, hat er insofern, ihr Brüder, die rechte Ansicht, ist seine Ansicht eine ehrliche, seine Liebe zur Lehre erprobt, gehört er dieser edlen Lehre an.
    Was ist nun, Brüder, Name und Form, was ist die Entwicklung von Name und Form, was ist die Auflösung von Name und Form, was ist das zur Auflösung von Name und Form führende Vorgehe.n? Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Berührung, Aufmerksamkeit, das nennt man, Brüder, Name. Die vier Hauptstoffe und was durch die vier Hauptstoffe gebildet besteht, das nennt man, Brüder, Form. Und so ist dies der Name und dies die Form. Das nennt man, Brüder, Name und Form. Die Entwicklung des Bewußtseins bedingt die Entwicklung von Name und Form, die Auflösung des Bewußtseins bedingt die Auflösung von Name und Form. Das aber ist der edle achtfältige Weg, der zur Auflösung von Name und Form führende Vorgehen, nämlich: rechte Ansicht, rechte Gesinnung, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Sammlung.

    Mehr zu nama und rupa
    Vis. XVIII.2. Das Feststellen des Geistigen und Körperlichen: (nāma-rūpa-vavatthapana)

    Warum sollte also der Atem nicht "nama", geistig sein und die Atmung nicht "rupa", körperlich sein ?

    hedin

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 11:03
    • #166

    Na also, da steht es noch einmal. Nama ist nicht einfach Geist (citta). Folglich ist namarupa nicht "Geist und Körper", sondern besser übersetzt als Name und Form(Materie). Bezüglich deiner Unterscheidung in Atem, Atmung etc: Alles was am Atem phasso, vedana, cetana, sañña, manasikara ist ist nama, alles was das am Atem nicht ist, ist rupa.


    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

    Einmal editiert, zuletzt von Simo (8. März 2014 um 11:08)

  • Matthias65
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:04
    • #167
    Samten:
    Matthias65:

    Hat jemand eine Antwort auf diese Frage ?
    Gerne auch mit entsprechenden Zitaten aus relevanten Quellen, die helfen, diese Frage zu beantworten.


    Das Ego „entsteht“ und „vergeht“ immerzu als fortwährender Prozess …….

    Wie?

    Setz dich auf dein Kissen und üb’ dich in Shamatha/Shine….dann kannst Du beobachten wie „Ego“ entsteht und hast zugleich ne Quelle aus „erster Hand“.

    Setzt Du da "Ego" nicht mit Gedanken gleich ?
    Ist Ego das gleiche wie Gedanken ? Simo meinte, das Ego sei gleichbedeutend mit dem (groben) Bewusstsein, das zu Begehren führt. Das ist aber noch was anderes wie Gedanken.

  • Aiko
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:07
    • #168
    Matthias65:


    Setzt Du da "Ego" nicht mit Gedanken gleich ?
    Ist Ego das gleiche wie Gedanken ? Simo meinte, das Ego sei gleichbedeutend mit dem (groben) Bewusstsein, das zu Begehren führt. Das ist aber noch was anderes wie Gedanken.

    Der die Gedanken hat, der ist gemeint.

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 11:11
    • #169
    Matthias65:

    Simo meinte, das Ego sei gleichbedeutend mit dem (groben) Bewusstsein, das zu Begehren führt. Das ist aber noch was anderes wie Gedanken.

    Naja ganz so habe ich das nicht gesagt.

    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:13
    • #170
    mukti:
    bel:

    Korrekt ist: "zur Ruhe bringen" ist der Kausativ - nämlich etwas (am Objekt) zu bewirken.
    Was soll der Kausativ von "Aufhören" sein?


    Kann da jetzt nicht grammatikalisch fachsimpeln, hab's nicht studiert und keine Zeit dem nachzugehen.


    Wenn man keine Lust hat, sich mit Texten wirklich auseinanderzusetzen, kann man sich auch nicht auf diese berufen - dann ist es besser, das ganz sein lassen, und sich mit was anderem beschäftigen.

  • Matthias65
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:16
    • #171

    @ Simo: Das vollständige Zitat von Dir:

    "Der Buddhadhamma unterscheidet da verschiedene Grade macht aber deutlich, dass sie alle letztlich von avijja (Unwissen) abhängen und von Begehren, welches zu Ergreifen führt. Aus Unwissenheit wird begehrt und eines der Begehren ist das Begehren zu sein (bhavatanha) welches zu Festhalten führt, wovon das grundlegendste Festhalten das am Glauben an ein Selbst ist (attavadupadana). "

    Sorry wenn ich es nicht richtig wieder gegeben habe.

    Aiko:

    Der die Gedanken hat, der ist gemeint.

    Das verstehe ich nicht. Wer "hat" denn Gedanken ?

  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:18
    • #172
    Simo:

    Na also, da steht es noch einmal. Nama ist nicht einfach Geist (citta). Folglich ist namarupa nicht "Geist und Körper", sondern besser übersetzt als Name und Form(Materie). Bezüglich deiner Unterscheidung in Atem, Atmung etc: Alles was am Atem phasso, vedana, cetana, sañña, manasikara ist ist nama, alles was das am Atem nicht ist, ist rupa.


    Nama-Rupa ist einfach ne Abkürzung für die Aufzählung der Khandhas, deshalb ist auch Körper-Geist (nur zusammen) völlig treffend.

  • Simo
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    • 8. März 2014 um 11:26
    • #173
    bel:
    Simo:

    Na also, da steht es noch einmal. Nama ist nicht einfach Geist (citta). Folglich ist namarupa nicht "Geist und Körper", sondern besser übersetzt als Name und Form(Materie). Bezüglich deiner Unterscheidung in Atem, Atmung etc: Alles was am Atem phasso, vedana, cetana, sañña, manasikara ist ist nama, alles was das am Atem nicht ist, ist rupa.


    Nama-Rupa ist einfach ne Abkürzung für die Aufzählung der Khandhas, deshalb ist auch Körper-Geist (nur zusammen) völlig treffend.

    Ist es eigentlich nicht, denn die Khandas beinhalten viññana - nama beinhaltet nicht viññana (es sei denn du zeigst mir eine Stelle in den Suttas wo ausdrücklich viññana als zu nama gehörig genannt wird), hängt aber davon ab. Man könnte sagen dass viññana und nama-rupa zusammen die Khandas sind.

    Liebe Grüße.

    Kein "Ich" - keine Probleme.

  • bel
    Gast
    • 8. März 2014 um 11:31
    • #174
    Simo:
    bel:


    Nama-Rupa ist einfach ne Abkürzung für die Aufzählung der Khandhas, deshalb ist auch Körper-Geist (nur zusammen) völlig treffend.

    Ist es eigentlich nicht, denn die Khandas beinhalten viññana - nama beinhaltet nicht viññana (es sei denn du zeigst mir eine Stelle in den Suttas wo ausdrücklich viññana als zu nama gehörig genannt wird), hängt aber davon ab. Man könnte sagen dass viññana und nama-rupa zusammen die Khandas sind.


    Wie kommst Du darauf, daß nama nicht viññana enthält?

  • accinca
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    • 8. März 2014 um 11:32
    • #175
    bel:
    mukti:


    Kann da jetzt nicht grammatikalisch fachsimpeln, hab's nicht studiert und keine Zeit dem nachzugehen.


    Wenn man keine Lust hat, sich mit Texten wirklich auseinanderzusetzen, kann man sich auch nicht auf diese berufen - dann ist es besser, das ganz sein lassen, und sich mit was anderem beschäftigen.

    Ich wüßte jetzt nicht, das die Mönche damals beim Buddha grammatikalisch gefachsimpelt hätten.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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