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Subhūti Sutta

  • nibbuti
  • 2. Februar 2014 um 01:10
  • Zum letzten Beitrag
  • nibbuti
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    • 2. Februar 2014 um 01:10
    • #1

    Udana 6.7 - Subhūti Sutta

    Evaṃ me sutaṃ – ekaṃ samayaṃ bhagavā sāvatthiyaṃ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme. Tena kho pana samayena āyasmā subhūti bhagavato avidūre nisinno hoti pallaṅkaṃ ābhujitvā ujuṃ kāyaṃ paṇidhāya avitakkaṃ samādhiṃ samāpajjitvā.

    Addasā kho bhagavā āyasmantaṃ subhūtiṃ avidūre nisinnaṃ pallaṅkaṃ ābhujitvā ujuṃ kāyaṃ paṇidhāya avitakkaṃ samādhiṃ samāpannaṃ.

    Atha kho bhagavā etamatthaṃ viditvā tāyaṃ velāyaṃ imaṃ udānaṃ udānesi –

    ‘‘Yassa vitakkā vidhūpitā,

    Ajjhattaṃ suvikappitā asesā;

    Taṃ saṅgamaticca arūpasaññī,

    Catuyogātigato na jātu metī’’ti [na jātimetīti (syā. pī. aṭṭha. pāṭhantaraṃ)]. sattamaṃ;


    So habe ich gehört: Einst weilte der Erhabene bei Sāvatthi im Jeta-Haine, im Klostergarten des Anāthapindika. Damals aber saß in der Nähe des Erhabenen mit gekreuzten Beinen und gerade aufgerichtetem Körper der ehrwürdige Subhūti, nachdem er die von Vorstellungen freie Konzentration erreicht hatte. Es sah nun der Erhabene den ehrwürdigen Subhūti mit gekreuzten Beinen und gerade aufgerichtetem Körper in seiner Nähe sitzen, wie er die von Vorstellungen (vitakka) freie Konzentration erreicht hatte.

    Da tat der Erhabene, nachdem er erkannt, was dies zu bedeuten hatte, bei jener Gelegenheit folgenden feierlichen Ausspruch:

    "Wessen Vorstellungen ausgetilgt, im Innern alle ganz abgeschnitten sind, der gelangt, nach Überwindung dieser Fessel, frei von Formwahrnehmung, und nachdem er die vier Einflüsse überwunden hat, nicht zu einer Geburt."


    http://palikanon.com/khuddaka/ud_seidenst/ud_06.htm

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • Bettler
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    • 14. Mai 2014 um 21:55
    • #2

    In diesem Sinn ist das Erwachen ein Verzicht auf Geburt, der Verzicht auf Geburt ein Verzicht auf das tiefe Verlangen, die Geborgenheit des Mutterschoßes wiederzufinden, mithin der Verzicht auf den Wunsch nach einer bergenden Shanga, also bezuglose Strenge, der Last des freien Willens ledig.

  • Mirco
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    • 15. Mai 2014 um 09:53
    • #3
    nibbuti:

    "Wessen Vorstellungen ausgetilgt, im Innern alle ganz abgeschnitten sind, der gelangt, nach Überwindung dieser Fessel, frei von Formwahrnehmung, und nachdem er die vier Einflüsse überwunden hat, nicht zu einer Geburt."
    Ud.VI.7


    Nachdem! Wenn's weiter nichts ist ;) .

    Samādhi ohne vitakka. Das wäre nach dem vierten Jhana.

    Zitat

    11. "Wiederum, ihr Bhikkhus, mit dem völligen Überwinden der Formwahrnehmung, mit dem Verschwinden der Wahrnehmung der Sinneseinwirkung, mit Nichtbeachtung der Vielheitswahrnehmung, indem sich Sāriputta vergegenwärtigte 'Raum ist unendlich', trat er in das Gebiet der Raumunendlichkeit ein und verweilte darin."
    M111


    So lange man nicht in die arupa jhanas rutscht, ist man halt noch Anfänger.

    Zitat

    ... und nachdem er die vier Einflüsse überwunden hat, ...

    379)Die vier Yogas sind kāma, bhava, ditthi, avijjā. Yoga ist hier also synonym mit āsava

    Zitat

    11. "Und was ist Nahrung,
    was ist der Ursprung von Nahrung,
    was ist das Aufhören von Nahrung,
    was ist der Weg, der zum Aufhören von Nahrung führt?

    Es gibt diese vier Arten von Nahrung zur Erhaltung der Lebewesen, die bereits ins Dasein getreten sind,
    und als Stütze für jene, die im Begriff sind wieder zu werden.

    Welche vier? Da gibt es als Nahrung

    physische Speise, grob und subtil;
    Kontakt als zweites;
    geistiges Wollen als drittes;
    Bewußtsein als viertes.

    Ursprung von Begehren ist der Ursprung von Nahrung.
    Aufhören von Begehren ist das Aufhören von Nahrung.


    34.
    "Und was ist Anhaften,
    was ist der Ursprung des Anhaftens,
    was ist das Aufhören des Anhaftens,
    was ist der Weg, der zum Aufhören des Anhaftens führt?

    Es gibt diese vier Arten des Anhaftens:

    Anhaften am Sinneserleben,
    Anhaften an Ansichten,
    Anhaften an Regeln und Ritualen,
    Anhaften an einer Lehre über ein Selbst.

    Ursprung von Begehren ist der Ursprung des Anhaftens.
    Aufhören von Begehren ist das Aufhören des Anhaftens.

    Der Weg, der zum Aufhören des Begehrens und des Anhaftens führt,

    ist eben dieser Edle Achtfache Pfad:

    Richtige Perspektive, Richtige Vorstellung, Richtiges Verständigen, Richtiges Handeln, Richtige Lebensführung, Richtiges Üben, Richtiges Beobachten, Richtige Sammlung."
    M9

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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